ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

18. Juni 2026

«FLUSS(AB)FLUSS»

Ausstellung im Museum Bruder Klaus, Sachseln, bis am 16. August 2026

Jul Dillier, Arthur Fussy, «Leak». 2025. Boot, Wasserschlauch, mixed media. (Foto: Christian Hartmann) 

Bild: Jul Dillier, Arthur Fussy, «Leak», 2025, Boot, Wasserschlauch, mixed media – Foto: © Christian Hartmann 

In den historischen Räumen des Museums und im Garten zeigt «Fluss(ab)Fluss» Arbeiten von

Judith Albert, Donato Amstutz, Sandra Boeschenstein, Roman Britschgi, Jul Dillier und Arthur Fussy, Barbara Gut, Moritz Hossli, Christian Kathriner, Marie-Cathérine Lienert und Kurt Sigrist

In Kooperation mit dem Verein «Kulturlandschaft – Landschaft und Kultur in Obwalden»

Im Zentrum der Ausstellung stehen die Werke von elf Kunstschaffenden aus der Zentralschweiz, die sich auf vielfältige Weise mit dem Thema Wasser, Wandel und Transformation auseinandersetzen.

Im Mittelpunkt: das Element Wasser, das in der Region allgegenwärtig ist – als lebensspendende und inspirierende Kraft, zugleich aber auch als potenzielle Bedrohung. In «Fluss(ab)Fluss» beschäftigen sich etablierte Kunstschaffende mit Bewegung und Veränderung als grundlegende Kräfte des Lebens und dem Eingriff des Menschen in die Natur. Entstanden ist dabei eine vielschichtige Ausstellung mit elf verschiedenen Zugängen. Die ausgestellten Werke reflektieren natürliche Kreisläufe, menschliche Eingriffe und Momente des Bruchs. Sie machen Prozesse sichtbar, die sich meist unbemerkt vollziehen: Veränderung von Landschaften, Verschiebungen von Gleichgewichten und die Transformation des Wassers selbst. Dabei eröffnen die künstlerischen Positionen unterschiedliche Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Natur und menschlicher Kontrolle und laden dazu ein, das scheinbar Vertraute neu zu betrachten. So entsteht ein vielschichtiger Blick auf ein Element, das Leben ermöglicht und zugleich fragil geblieben ist.

Barbara Gut, «Im Spiegel der Nacht». 2015/2026. Video, Papier und diverse Materialien. (Foto: Christian Hartmann)

Bild: Barbara Gut, «Im Spiegel der Nacht», 2015/2026, Video, Papier und diverse Materialien – Foto: © Christian Hartmann

«Das Unerwartete»

Die Ausstellung steht in enger Verbindung mit dem Buch «Das Unerwartete» (Frühling 2026). Die Publikation von Gianni Paravicini und dem Verein Kulturlandschaft – Landschaft und Kultur in Obwalden, im Auftrag des Kanton Obwaldens entstanden, richtet den Blick unter anderem auf das Hochwasser von 2005 und seine Folgen. Zudem gibt das Buch einen Einblick in ein zentrales Infrastruktur- und Hochwasserschutzprojekt im Kanton Obwalden: den Bau des sechs Kilometer langen Hochwasser-Entlastungstollen zwischen Sachseln und Alpnach.

Das Buch versammelt jedoch nicht nur Fakten und Hintergründe, sondern sucht über verschiedene Beiträge von Kunstschaffenden auch eine kulturelle und künstlerische Auseinandersetzung mit Naturereignissen und deren gesellschaftlichen Folgen. Mehrere der beteiligten Kunstschaffenden haben sich bereits im Rahmen der Bucharbeit intensiv mit dem Thema beschäftigt. In «Fluss(ab)Fluss» präsentieren sie mehrheitlich neue Arbeiten, die diese Recherche aufgreifen und in eine räumlich und sinnlich erfahrbare Form übersetzen.

Die Ausstellung erweitert damit die Perspektiven der Publikation und schafft einen Ort, an dem sich künstlerische Reflexion, regionale Geschichte und aktuelle Fragen zum Umgang mit Natur und Infrastruktur begegnen.

«Fluss(ab)Fluss» im Museum Bruder Klaus Ausstellungsimpression 2026

Bild: Ausstellungsimpression «Fluss(ab)Fluss» Museum Bruder Klaus Sachseln, 2026 – Foto: © Christian Hartmann

Dorothee zieht ins Flüeli

Neben der Wechselausstellung findet auch in der Dauerausstellung zu Niklaus von Flüe und Dorothee Wyss eine Veränderung statt. Die 2021 eröffnete Ausstellung «Dorothee Wyss – die Geschichte einer aussergewöhnlichen Frau» zieht für eine Saison ins Geburtshaus von Niklaus von Flüe in Flüeli-Ranft um. An den historischen Stätten können Besuchende bis am 31. Oktober 2026 mehr über die Frau an der Seite von Niklaus von Flüe erfahren. Sie war engagierte Familienfrau und erfolgreiche Bäuerin. Ihre Geschichte erzählt von Frauen, Männern und ihren Rollen, vom Stützen und Beschützen, vom Lieben und Loslassen. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Förderverein Niklaus von Flüe und Dorothee Wyss realisiert.

cp

Video:

«Fluss(ab)Fluss» im Museum Bruder Klaus

Kontakt:

https://www.museumbruderklaus.ch/flussabfluss

#MuseumBruderKlaus #FlussAbFluss #DasUnerwartete #GianniParavicini #VereinKulturlandschaftLandschaftundKulturObwalden #DorotheeWyss #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 18. Juni 2026
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie, Umwelt / Mitwelt

Vorheriger Beitrag

JANINE BÜRKLI WIRD ALLEINIGE LEITERIN DES KLEINTHEATERS LUZERN

Nächster Beitrag

«TRÄUMENDE DINGE»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Adlane Samet, Reflet perdu, 2026, Acryl auf Leinwand, 180 x 130 cm
    «ADLANE SAMET. MASKOUNE مسكون»

    18. Juni 2026

  • Ilse Weber
 Der Stuhl zieht um 
1974
 Kunsthaus Zug
 © Courtesy of The Estate of Ilse Weber
    «TRÄUMENDE DINGE»

    18. Juni 2026

  • JANINE BÜRKLI WIRD ALLEINIGE LEITERIN DES KLEINTHEATERS LUZERN

    18. Juni 2026

  • SRG.SSR
    SUISSECULTURE: «DIE SRG-SSR BRAUCHT EINE KULTUR-INTENDANZ»

    18. Juni 2026

  • Atelier X Albert Koechlin Stiftung
    «ATELIER X»: RECHERCHE-STIPENDIUM FÜR ZENTRALSCHWEIZER KULTURSCHAFFENDE

    17. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>