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Kategorie: Bildung und Arbeit

12. Februar 2026

DER BUND FÖR­DERT TRA­DI­TIO­NEL­LES HAND­WERK

Bild: Schmieden eines Hufeisens in der Schmiede La Tzintre, Charmey (FR). © Margrit und Peter Üelinger

Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt den Erhalt von Wissen und Fertigkeiten des traditionellen Handwerks. Eine Wegleitung informiert über die Fördervoraussetzungen und -kriterien. Die geförderten Projekte sollen der Vernetzung, der Sichtbarkeit und der Weitergabe des Handwerks dienen. Gesuche können bis zum 30. Mai 2026 über die Förderplattform des BAK eingereicht werden.

11. Februar 2026

BERN: MIT DÜR­REN­MATT-GAST­PRO­FES­SOR JA­ROS­LAV RUDIŠ AUF «LI­TE­RA­RI­SCHER ZUG­REI­SE DURCH MIT­TEL­EU­RO­PA»

Jaroslav Rudiš, Friedrich Dürrenmatt Gastprofessor für Weltliteratur an der Universität Bern im Frühjahrssemester 2026 © Vojtěch Veškrna

Der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudiš (Bild) lehrt im Frühjahrssemester 2026 an der Universität Bern. Als 24. Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessor für Weltliteratur wird er mit den Studierenden eine «literarische Zugreise durch Mitteleuropa» unternehmen.

9. Februar 2026

«DIE MIS­SI­ON DES KÜNST­LERS – ZEIT­GE­NÖS­SI­SCHE SICHT­WEI­SEN AUF FER­DI­NAND HOD­LER»

Isabelle Pilloud - Foto: © https://hodler.emf.ch/index-de.html#artistes

Wanderausstellung zum 130-jährigen Jubiläum der Berufsfachschule Freiburg-Fribourg: L’Atelier Stadt Freiburg-Fribourg (bis am 28. Februar 2026) / Abtei Caunes Minervois, Carcassonne, Frankreich (5. Juni bis 30. September 2026) / Brodbeck-Stiftung, Catania, Italien (2. April bis 2. Mai 2027)

2. Februar 2026

GE­NE­RAL­INVEN­TUR HIS­TO­RI­SCHES MU­SE­UM BASEL: 435’000 OB­JEK­TE ER­FASST, DO­KU­MEN­TIERT UND KON­SER­VA­TO­RISCH ÜBER­PRÜFT

Blaggeddensammlung im HMB :copyright: HMB

Das Historische Museum Basel (HMB) hat das grösste Sammlungsprojekt seiner Geschichte erfolgreich
abgeschlossen: Nach fünf Jahren intensiver Arbeit ist die Generalinventur der Sammlung beendet. Rund 435’000 Objekte wurden vollständig erfasst, dokumentiert und konservatorisch überprüft. Das Projekt konnte im vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmen umgesetzt werden.

30. Januar 2026

DIE LETZ­TEN 15 FI­LIA­LEN VON EX LI­BRIS WER­DEN BIS ENDE 2026 GE­SCHLOS­SEN

Ex Libris Aarau – Foto: © https://www.exlibris.ch/de/ueber-uns/newsroom/fotos-und-logos/

«Die Migros-Gruppe bündelt ihr Online-Angebot für Bücher: Das Buchgeschäft von Ex Libris wird schrittweise auf Galaxus überführt. Die 15 Filialen von Ex Libris werden bis Ende Jahr geschlossen. Damit führt die Migros die Transformation vom stationären Buchhändler zum führenden Online-Anbieter konsequent weiter», steht in der Migros-Medienmitteilung vom Freitag unmissverständlich zu lesen.

29. Januar 2026

DER YO­U­ME­DIA AWARD WIRD NEU DURCH DIE GUIDO-FLURI-STIF­TUNG FI­NAN­ZIERT

YouMediaAward

«Gefälschte Bilder, KI-generierte Videos und gezielte Desinformation verbreiten sich im Netz rasant und stellen längst nicht mehr nur ein gesellschaftliches, sondern auch ein sicherheitspolitisches Risiko dar», schreiben die Verantwortlichen des YouMedia Awards. Vor diesem Hintergrund gewinne Medienkompetenz zunehmend an Bedeutung – als Fähigkeit, Informationen einzuordnen, Quellen zu prüfen und journalistische Qualität zu erkennen. Der Jugendmedienpreis YouMedia Award wolle hier ein bewusstes Zeichen: Nach einer erfolgreichen Premiere 2025 wird der Award 2026 zum zweiten Mal vergeben.

25. Januar 2026

LES 67 ÉCRI­VAIN·ES 2026 EN RÉ­SI­DENCE À LA FON­DA­TION JAN MI­CHALSKI

Après une brève pause hivernale, les résidences d’écriture ont repris. Cette année, ce sont 67 poètes, romancièr·es, essayistes ou encore traducteur·rices du monde entier qui seront accueilli·es pour un séjour de travail à la Fondation Jan Michalski à Montricher (VD).

25. Januar 2026

MEDIA FOR­WARD FUND: ES GEHT WIE­DER UM 400’000 EURO FÖR­DE­RUNG PRO ME­DI­UM

© Media Forward Fund

Am 9. Februar 2026 startet die nächste Förderrunde des Media Forward Fund: Zwei Wochen lang können sich gemeinwohlorientierte Medienorganisationen aus dem gesamten DACH-Raum wieder für eine Förderung bewerben. Die unabhängige Jury entscheidet im Juni diesen Jahres über die Anträge. In den Info-Sessions auf Deutsch und Französisch beantwortet der Media Forward Fund alle Fragen, von den Eignungskriterien bis zum Bewerbungsprozess. Die erste Session ist schon am Dienstag, 27. Januar 2026.

22. Januar 2026

«MURM­U­RES D’­AR­CHI­VES»: GE­TEIL­TES KUL­TUR­ER­BE ZWI­SCHEN DER CÔTE D’IVOI­RE UND DER SCHWEIZ

Kriegermaske mit runden Augen, Côte d'Ivoire, erworben 1952/53 von Hans Himmelheber, Schenkung der Familie Himmelheber/Fischer an das Musée des Civilisations de Côte d'Ivoire 2025

Ausstellunsprojekt und Workhops in Abidjan und Man, Côte d’Ivoire, bis am 8. März 2026

21. Januar 2026

PE­TI­TI­ON FÜR DIE ER­HAL­TUNG DER BI­BLIO­THEK WER­NER OECHS­LIN IN EIN­SIE­DELN

Der Verein der Freunde der Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln sowie Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Forschungsgemeinschaft wenden sich mit dem dringenden Anliegen an den Bundesrat und die Bundesversammlung, die weit über die Schweiz hinaus bedeutende Forschungsbibliothek Werner Oechslin vor der drohenden Schliessung zu retten.

21. Januar 2026

KUL­TUR-DACH­VER­BAND SU­IS­SE­CUL­TU­RE: «NEIN ZUR SRG-SSR-HAL­BIE­RUNGS­IN­ITIA­TI­VE – SIE TRIFFT DIE SCHWEI­ZER KUL­TUR DI­REKT»

Non à l’initiative visant à réduire de moitié le financement de la SSR — elle impacte directement la culture suisse

Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kultur- und Medienschaffenden sowie der Verwertungsgesellschaften der Schweiz, empfiehlt für die Volksabstimmung vom 8. März 2026 ein Nein zur SRG-Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug».

19. Januar 2026

GE­SUCHT: LEI­TUNG RÖ­MER­STADT AU­GUS­TA RAU­RICA (80-100 %)

Augusta Raurica - Das Theater im Sommer - Foto © Susanne Schenker / https://www.augustaraurica.ch/medien/medienbilder

Der Kanton Basel-Landschaft sucht per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung die Leitung der neuen Abteilung Römerstadt Augusta Raurica (80-100 %), die als Mitglied der Geschäftsleitung des Amts für Kultur auch die Kulturpolitik des Kantons Basel-Landschaft aktiv mitgestalten wird.

16. Januar 2026

PU­BLI­CA­TION: «UN SIÈCLE DE RADIO-TÉ­LÉ­VI­SION: LE SER­VICE PU­BLIC AU­DIO­VI­SUEL EN SUISSE RO­MANDE»

Dans «Un siècle de radio-télévision», François Vallotton retrace l’histoire de la radio et de la télévision en Suisse romande et examine les enjeux contemporains du service public. Le livre est enrichi grâce à Memobase, qui offre un accès aux archives radiophoniques et télévisuelles mentionnées dans l’ouvrage ainsi qu’à de nombreuses ressources documentant le patrimoine audiovisuel suisse.

15. Januar 2026

«SEIT ÜBER 20 JAH­REN GIBT ER DER SCHWEI­ZER WI­KI­PE­DIA EIN GE­SICHT»

Diego Hättenschwiler (Bildmitte) - Foto: Christoph Braun, 2019, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Christoph_Braun, - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76330894

Heute Donnerstag kann Wikipedia den 25. Geburtstag feiern. «Diego HaDi Hättenschwiler gibt Kurse für Einsteigerinnen und Einsteiger und sorgt dafür, dass Schweizer Themen auf der digitalen Enzyklopädie qualitativ einwandfrei erscheinen und toll bebildert sind. Diego Hättenschwiler ist kein unsichtbares Heinzelmännchen, wie viele seiner Wikipedianer Kollegen und Kolleginnen. Seit HaDi für sein Engagement 2021 den WikiSwiss Award erhielt und 2022 zum einzigen Schweizer ‹Wikipedia Kulturbotschafter› gekürt wurde, ist er auch zum Gesicht der Schweizer Wikipedia geworden.», sagt und schreibt Reto Widmer in einem empfehlenswerten Beitrag auf «srf.ch».

15. Januar 2026

NACH VIER JAH­REN UMBAU: WIE­DER­ERÖFF­UNG IM MÄRZ 2026 DES CEN­TRE CUL­TU­REL SU­IS­SE (CCS) IN PARIS

© Margot Montigny, https://prohelvetia.ch/de/press-release/umbau-ccs-in-paris/

Nach vierjähriger Umbauphase öffnet das Centre culturel suisse (CCS) am 26. März 2026 im Herzen des Marais-Viertels in Paris wieder seine Türen. Die vom französisch-schweizerischen Architektenduo ASBR (Paris) und Truwant+Rodet+ (Basel) renovierten Räumlichkeiten sollen einen neuen Treffpunkt für das kulturelle Leben der Schweiz bilden. 

15. Januar 2026

DER WAK­KER­PREIS 2026 DES SCHWEI­ZER HEI­MAT­SCHUT­ZES GEHT AN DIE GE­MEIN­DE BRIG-GLIS

Der Schweizer Heimatschutz schreibt heute: «Die Walliser Gemeinde Brig-Glis fördert eine kulturell und sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Sie verbindet damit Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise. Durch die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, positioniert sich die alpine Stadt als resilienter und innovativer Lebensraum.» Dies würdigt der Schweizer Heimatschutz mit dem Wakkerpreis 2026.

13. Januar 2026

DIE FÜNF NO­MI­NIE­RUN­GEN ZUM PRIX AS­SI­TEJ SCHWEIZ / SU­IS­SE / SVI­Z­ZERA / SVI­Z­RA 2026

Prix ASSITEJ

Die Schweizer Sektion des internationalen Fachverbandes für Kinder- und Jugendtheater ASSITEJ vergibt jährlich den Prix ASSITEJ Schweiz / Suisse / Svizzera / Svizra. Dieser Kulturpreis wird zur Auszeichnung künstlerischer oder kultureller Leistungen im Bereich der Darstellenden Künste für ein junges Publikum an eine verdiente Persönlichkeit, Gruppe oder Institution verliehen. Für die Nominierungen 2026 bezog sich der Vorstand der ASSITEJ Schweiz / Suisse / Svizzera / Svizra auf vielfältige Vorschläge der Verbandsmitglieder.

12. Januar 2026

AUS DEM JAH­RES­PRO­GRAMM 2026 DER MU­SE­EN IM AP­PEN­ZEL­LER­LAND: VIEL­FALT UND KO­OPE­RA­TI­ON

Eine der 1'111 Kinderzeichnungen, die im Zeughaus Teufen in der Ausstellung «Zeichen der Zeit» gezeigt werden.

Das Jahr 2026 soll im Appenzellerland im Zeichen eines vielfältigen und lebendigen Museumsprogramms stehen. Die Museen präsentieren ein breites Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen für Kunst- und Kulturinteressierte, Familien, junge Museumsbegeisterte und historisch Neugierige. Das im letzten Jahr lancierte kooperative Vermittlungsprojekt «Reiseziel Museum» hat Familien aus dem Appenzellerland, aus St.Gallen, Liechtenstein und dem Vorarlberg begeistert. Rund 1’000 Personen besuchten die fünf beteiligten Museen (Museum Heiden, Museum Henry Dunant Heiden, Museum Gais, Brauchtumsmuseum Urnäsch und Appenzeller Volkskunde-Museum Stein). Im Jahr 2026 stösst das Museum Herisau neu dazu. An den Sonntagen vom 5. Juli, 2. August und 6. September 2026 können Familien für einen Franken bzw. einen Euro pro Person rund 50 Museen besuchen und an kurzweiligen Familienprogrammen teilnehmen.

11. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER AU­TORS UND UN­TER­NEH­MERS ERICH VON DÄ­NI­KEN

Bild: Erich von däniken, 1987 - Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Zsolt, Somorjai / Com_L36-0120-0001-0005 / CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erich_von_D%C3%A4niken_Com_L36-0120-0001-0005.tif?page=1&uselang=de

Der am 14. April 1935 in Zofingen geborene Schweizer Autor Erich von Däniken (Bild) ist am 10. Januar 2026 in Interlaken gestorben. Er machte die parawissenschaftliche Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt. Seine insgesamt 49 Bücher wurden zu Bestsellern und in 32 Sprachen übersetzt; zwei wurden verfilmt, weitere Filme sind an von Dänikens Ideen angelehnt. Er, der ursprünglich in Gastronomie und Hotellerie tätig war, verkaufte ingesamt gegen 80 Millionen seiner Bücher. Seine publizistische Karriere begann damit, dass von Däniken in den 1960er-Jahren erstmals prä-astronautische Überlegungen in Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln veröffentlichte und an seinem ersten Buch schrieb. Über Ergebnisse seiner Reisen und Untersuchungen hielt er unter anderem beim 7. Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967 einen aufsehenerregenden Vortrag mit dem Titel «Erhielten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall? Eine Analyse prä-historischer Unmöglichkeiten?», in dem er eine zu allen Zeiten existente interstellare Raumfahrt postulierte. Im Februar 1968 erschien dann im Econ-Verlag sein Buch «Erinnerungen an die Zukunft», nachdem es zuvor 20 Verlage abgelehnt hatten. Er veröffentlichte bis zu seinem Tod über 20 weitere Bücher, unternahm «Forschungsreisen» und hielt Vorträge auf mehreren Kontinenten. Nach mehrjähriger Planung öffnete 2003 der durch von Däniken gegründete Mystery Park in Interlaken seine Tore. Der prä-astronautische Freizeitpark zog in den folgenden knapp dreieinhalb Jahren rund eine Million Besucher:innen an, wurde aber Ende 2006 wegen finanzieller Probleme geschlossen. (*)

9. Januar 2026

«SVI­LUP DIGL TU­RIS­SEM AN SUR­SES – ZEIT­REISE DURCH DEN TOU­RIS­MUS IM VAL SUR­SES»

Bild: Julierpass ca. 1880

Ausstellung im Museum Regional Savognin, bis am 2. April 2026

8. Januar 2026

«HÛS, STAT, FËLD – MIT­TEL­AL­TER IN DER ZEN­TRAL­SCHWEIZ

Die Burg von Nordwest im Winter Foto: Regine Giesecke, www.dieaugenweide.ch

Ausstellung im Museum Burg Zug, bis am 4. Oktober 2026

5. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER FLÖ­TIS­TEN UND DI­RI­GEN­TEN PETER-LUKAS GRAF

Peter-Lukas Graf Foto Yamaha 2012 - Schott Music Group, https://www.schott-music.com/de/person/peter-lukas-graf

Der am 5. Januar 1929 in Zürich geborene Schweizer Flötist, Dirigent, Pädagoge und Autor Peter-Lukas Graf (Bild) ist am 31. Dezember 2025 in Binningen gestorben. Graf studierte Flöte in Zürich bei André Jaunet sowie in Paris bei Marcel Moyse und Roger Cortet. Er erhielt am Conservatoire national de Paris den Ersten Preis als Flötist. Das Diplom als Dirigent erwarb er 1950 bei Eugène Bigot. Von 1950 bis 1956 arbeitete Graf als Soloflötist beim Winterthurer Stadtorchester, ab 1951 wiederholt beim Schweizerischen Festspielorchester in Luzern. Graf gewann den Ersten Preis am Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und den Bablock Preis des H. Cohen International Music Award in London. In den USA erhielt Graf den Lifetime Achievement Award der National Flute Association. Von 1960 bis 1970 war Graf hauptsächlich als Konzert- und Operndirigent am Stadttheater Luzern tätig. Von 1973 bis 1985 dozierte er als Professor für Flöte an der Musik-Akademie der Stadt Basel. Er unterrichtete bei vielen internationalen Meisterkursen und war gefragter Juror bei internationalen Musikwettbewerben. Der international als Solist, Kammermusiker und Dirigent tätige Graf nahm zahlreiche Schallplatten auf. (*)

4. Januar 2026

CHUR: DAS BÜND­NER NA­TUR­MU­SE­UM WIRD SA­NIERT UND AUF­GE­STOCKT

Bilder: © ARGE GP NOUN SERA

Mit einem zweistufigen Architekturwettbewerb suchte der Kanton Graubünden ein Projekt für die Erneuerung und Erweiterung des Bündner Naturmuseums (BNM) in Chur. Acht ausgewählte Planungsteams reichten in der zweiten Phase ihre Entwürfe ein. Die Projekte setzten sich vertieft mit den Themen Städtebau, Denkmalpflege, Nutzerbedürfnisse, Tragwerksplanung, Nachhaltigkeit sowie Biodiversität auseinander. Die Architektengemeinschaft Studio Esch Rickenbacher und Noun aus Zürich hat mit dem Projekt «Ammonit und Diorama» den Architekturwettbewerb gewonnen. Der Baubeginn ist für Herbst 2028 vorgesehen.

3. Januar 2026

WEI­TE­RE 7’500 BIL­DER AUS SCHAFF­HAU­SEN ON­LINE

Hermann Werner, Freier Platz "im Winter“, 1973 AV Medien 13-27/300.29, Staatsarchiv St.Gallen, Digitaler Lesesaal, https://klio.sh.ch/records/331d8588b8fe4c419dca67d3ba88b9be

Das Staatsarchiv Schaffhausen stellt in seinem digitalen Lesesaal «klio.sh.ch» weitere 7’500 Bilder mit Motiven aus der Stadt Schaffhausen online. Der inhaltliche Schwerpunkt der Fotografien, die überwiegend aus den 1960er-Jahren stammen, liegt auf Aufnahmen einzelner Häuser. Neben Gebäuden in der Altstadt hat Fotograf Hermann Werner (1896-1975) auch viele Häuser in den umliegenden Quartieren fotografisch festgehalten. 

1. Januar 2026

«LE JAR­DIN DE GUZ­NAG»

© Guznag Oiseau Choucas des Tours

Exposition dans le parc du Jardin botanique de JURASSICA, Porrentruy, jusqu’au 26 avril 2026

24. Dezember 2025

GEI­GEN­BAU­SCHU­LE BRI­ENZ: HANS UL­RICH GLAR­NER WIRD DER NEUE PRÄ­SI­DENT DER STIF­TUNG

Hans Ulrich Glarner, 2025 - Foto: © Stiftung Geigenbauschule Brienz

Als Nachfolger von alt Ständerat Werner Luginbühl hat die Stiftung Geigenbauschule Brienz per 1. Januar 2026 Hans Ulrich Glarner (Bild), den ehemaligen Leiter des kantonalbernischen Amts für Kultur, als ihren neuen Präsidenten gewählt. Glarner, der seit der Pensionierung ehrenamtlich in verschiedenen Kulturbereichen tätig ist, wurde 2024 Mitglied des Brienzer Stiftungsrats.

18. Dezember 2025

«AUS DER NOT GE­BO­REN. AR­BEI­TEN­DE KIN­DER»

Bis 1981 nehmen Behörden ohne Gerichtsverfahren Hunderttausende Kinder ihren Familien weg. Die Behörden verdingen Kinder auf Bauernhöfe als billige Arbeitskräfte oder platzieren sie in Heimen, geschlossenen Einrichtungen sowie Strafanstalten. Oft müssen sie dort Zwangsarbeit leisten. Viele werden sexuell ausgebeutet. Sie leiden bis heute unter den Folgen der körperlichen und psychischen Gewalt. Wasser holen an der Quelle, 1947, Unteriberg, Foto Theo Frey, Schwyz.

Ausstellung im Landesmuseum Zürich, vom 19. Dezember 2025 bis am 20. April 2026

18. Dezember 2025

BFS: «DIE KUL­TUR SCHAFFT NEBEN DEN KUL­TU­REL­LEN WER­TEN AUCH ÖKO­NO­MI­SCHE WERTE, BE­SCHÄF­TIGT PER­SO­NEN, GE­NE­RIERT EIN­KOM­MEN»

Das Bundesamt für Statistik (BFS) vermeldet: «2023 gab es in der Schweiz insgesamt 68’233 Kulturbetriebe mit 243’207 Beschäftigten bzw. 161’735 Vollzeitäquivalenten (VZÄ).» 2024 zählte die Schweiz rund 300’000 Kulturschaffende, eine Zahl, die seit der Pandemie wieder angestiegen ist. Kulturschaffende sind sehr gut ausgebildet und weisen atypische arbeitsmarktliche Merkmale auf. Mehr als 50% von ihnen arbeiten Teilzeit. Seit 2010 nimmt die Mehrfachbeschäftigung zu und im Vergleich zur Gesamtwirtschaft sind in der Kulturwirtschaft doppelt so viele Selbstständigerwerbende anzutreffen.

17. Dezember 2025

«KRIEG GEGEN DIE UKRAI­NI­SCHEN BI­BLIO­THE­KEN»

Ukrainische Bibliotheken

Fotoausstellung in der Kornhausbibliothek Bern, bis am 31. Januar 2026

17. Dezember 2025

ÜBER 17’000 UN­TER­SCHRIF­TEN ZUR RET­TUNG VON SWIS­S­IN­FO UND SRG-SSR-AUS­LAND­MAN­DAT

Über 17’000 Menschen haben die Petition zum Erhalt des Auslandmandats der SRG-SSR unterzeichnet. Die Initiant:innen haben die Petition heute bei der Bundeskanzlei eingereicht – am Tag der Ständeratsdebatte zum Entlastungspaket 27. Das Auslandmandat umfasst Swissinfo.ch und tvsvizzera.it sowie die Partnerschaft mit 3sat und TV5Monde und sichert damit die internationale Sichtbarkeit der Schweiz.

10. Dezember 2025

BUR­GER­GE­MEIN­DE BERN STIMMT DEN 37,5 MIL­LIO­NEN FRAN­KEN FÜR DAS BER­NI­SCHE HIS­TO­RI­SCHE MU­SE­UM ZU

Historisches Museum Bern, Südfassade aus der Sicht des Museumsquartiers Bern – Visualisierung: © Nightnurse Images AG, Zürich, https://www.bhm.ch/de/museum-im-wandel/gesamterneuerung 

Die Stimmberechtigten der Burgergemeinde Bern haben an der Urnenabstimmung vom 10. Dezember 2025 der Bewilligung eines Verpflichtungskredits über 37,5 Millionen Franken für die Gesamterneuerung des Bernischen Historischen Museums zugestimmt.

10. Dezember 2025

AUS­STEL­LUNG «FIX IT!» DES MU­SE­UMS.BL ER­HÄLT DEN PRIX EX­PO 2025 DER SC­NAT

«FIX IT!» Museum.BL, Liestal - Fotos: Georgios Kefalas © Museum.BL

Die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) verleiht den Prix Expo 2025 an das Museum.BL in Liestal für die Ausstellung «Fix it! Vom Glück des Reparierens». Mit dieser
Auszeichnung würdigt die SCNAT «ein ambitioniertes und inspirierendes Projekt, das sich der Kultur des Reparierens widmet und die Absurdität von Überkonsum und Verschwendung der intrinsischen Funktionsweise des Lebendigen gegenüberstellt, das von Natur aus auf Reparatur und Regeneration beruht», wie es in der Medienmitteilung heisst.

7. Dezember 2025

«RUM­BLE IN THE ARCHIVE – IN­TER­VEN­TIO­NEN ZUM POSTKOLO­NIALEN ZÜRICH»

Rumble in the archive Völkerkundemuseum Zürich

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, bis im Herbst 2026

6. Dezember 2025

«VON PFLE­GE, WERT UND DENK­MAL: FOR WHAT IT’S WORTH»

Materialgeschichten_©Michael-Stirnemann / ZAZ Bellerive

Ausstellung im ZAZ BELLERIVE Zentrum Architektur Zürich, bis am 18. Januar 2026

6. Dezember 2025

«LA­VA-MENSCH. GE­SCHICH­TEN AUS DEM ERD­IN­NERN»

U5 Lava-Being, 2017 Zeichnung und diverse Materialien auf Karton 36 × 26 cm © bei den Künstlerinnen

Ausstellung Graphische Sammlung ETH Zürich, bis am 8. März 2026

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

29. November 2025

BA­SEL: JÜ­DI­SCHES MU­SE­UM DER SCHWEIZ FEI­ERT NEU­ERÖFF­NUNG

Das neue Jüdische Museum der Schweiz in Basel - Foto: © Valerie Wendenburg, «Bajour» 2025, https://bajour.ch/a/das-juedische-museum-beschreitet-eine-neue-epoche

Die Neueröffnung des Jüdischen Museums der Schweiz an der Vesalgasse 5 in Basel findet am Sonntag, 30. November 2025, von 11 bis 17 Uhr statt.

28. November 2025

AR­CHI­VE ALS DRIT­TER ORT? IDEEN, ER­FAH­RUN­GEN UND PER­SPEK­TI­VEN

CAP_VueBatiment Le Centre archives et patrimoine (CAP): un même lieu pour trois institutions neuchâteloises

Im September 2025 fand die 102. Fachtagung des VSA (Verein Schweizerischer Archivar:innen) in Muttenz statt. Unter dem Titel «Archive als Dritter Ort? Ideen, Erfahrungen und Perspektiven» diskutierten Fachleute aus Archiven, Bibliotheken und Museen, wie Gedächtnisinstitutionen zu Orten der Begegnung und des Austauschs werden können. Die Veranstaltung bot vielfältige Impulse und zeigte, wie lebendig Archive sein können. «arbido», die Schweizer Online-Fachzeitschrift für Archiv, Bibliothek und Dokumentation, berichtet in ihrer neusten Ausgabe über den Anlass und publiziert die meisten Beiträge dieser gut besuchten Tagung.

28. November 2025

ZHDK-EN­SEMBLES GE­WIN­NEN 1. UND 2. PREIS DER OR­PHEUS SWISS CHAM­BER MU­SIC COM­PE­TI­TION

Zürich Saxophon Quartett _ Orpheus Competition.jpg

Zwei Ensembles der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) belegen an der diesjährigen Orpheus Competition die beiden ersten Plätze: Das Zürich Saxophon Quartett gewinnt den 1. Preis ex aequo mit dem A-Delta Trio der Musikhochschule Basel (FHNW), das Mars Quartett den 2. Preis.

28. November 2025

«WUN­DER­KAM­MER STIFTS­BI­BLIO­THEK – SCHÖ­NES UND KU­RIO­SES GES­TERN UND HEU­TE»

Objekte aus der Wunderkammer der Stiftsbibliothek St.Gallen

Winterausstellung 2025 / 2026 im Barocksaal der Stiftsbibliothek St.Gallen, bis am 19. April 2026, täglich von 10 bis 17 Uhr

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