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Kategorie: Freizeit und Sport

9. Mai 2026

«NEUE WILD­NIS»

«Towards a Vital Milieu», 2025 Johanna Just

Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 23. August 2026

8. Mai 2026

LU­ZERN: DI­GI­TA­LE ENT­DE­CKUNGS­TOUR DURCH DEN GLET­SCHER­GAR­TEN

Gletschergarten in Luzern, 1914 - Foto: Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich

Studierende der Pädagogischen Hochschule PH Luzern haben zusammen mit der Schweizer Kompetenzstelle Memoriav die multimediale Memobase-Vitrine «Auf Entdeckungstour im Gletschergarten Luzern» realisiert. Die Memobase-Vitrine ist für alle Interessierten zugänglich.

30. April 2026

30 JAHRE SCHWEI­ZER MU­SE­UMS­PASS: IM JAHR 2025 MEHR ALS 1,5 MIL­LIO­NEN EIN­TRIT­TE IN ÜBER 500 MU­SE­EN

30 Jahre Schweizer Museumspass

Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider hat im Kunstmuseum Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnet und dabei dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren lassen. Heute gehören über 500 Museen der «Passfamilie» an, die 1996 vom Bundesamt für Kultur, dem Verband Schweizer Museen sowie Schweiz Tourismus gegründet worden ist. Das Jubiläum wird ausgiebig gefeiert: In den kommenden Monaten werden in allen Landesteilen verschiedenste Prominente die Schweizer Museen besuchen und dabei vor Publikum ihre Lieblingswerke präsentieren. Im Herbst wird erstmals der Schweizer Museumspreis vergeben und damit ein Publikumsliebling unter den Museen ausgezeichnet. Mit drei karitativen Kooperationen soll im Jubiläumsjahr schliesslich auch die kulturelle Teilhabe gestärkt werden.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

21. April 2026

LEI­TUNG KUL­TUR­FA­BRIK KUFA LYSS: AUCH GE­SCHÄFTS­FÜH­RER CLAU­DE HÜB­SCHER GEHT BE­REITS WIE­DER

Kulturfabrik KUFA Lyss – Foto: Gorka Photography, © https://www.kufa.ch/infos/die-kufa/

«Der Vorstand der Kulturfabrik KUFA Lyss hat entschieden, das Arbeitsverhältnis mit dem bisherigen Geschäftsführer Claude Hübscher per Ende der laufenden Saison zu beenden. Claude Hübscher ist bis dahin von seinen Tätigkeiten freigestellt», heisst es in der aktuellen KUFA-Medienmitteilung. «Über die Gründe werden keine weiteren Angaben gemacht», schreibt uns heute Vize-Präsidentin Sandra Petris. Und weiter: «Der Vorstand übernimmt derzeit die Verantwortung; der laufende Betrieb wird gemeinsam mit dem Team sichergestellt.»

19. April 2026

«CAFÉ SPÖR­RI – 1932-2012»

© Café Spörri

Ausstellung im Zeughaus Teufen (AR), bis am 20. September 2026

17. April 2026

ALT­DORF: DER DÄT­WY­LER-PREIS 2026 GEHT AN FELIX SCHEN­KER, DIE FA­MI­LIE GEH­RIG UND ZWEI VER­EI­NE IM FREI­ZEIT-BE­REICH

Felix Schenker

Die Dätwyler-Stiftung vergibt den Dätwyler-Preis dieses Jahr dreimal. Ausgezeichnet werden der Urner Kulturjournalist und Medienpionier Felix Schenker, die Musikerfamilie Gehrig aus Andermatt sowie die beiden Vereine Urner Ferien(s)pass und Sportpass Uri gemeinsam. Der Preis ist mit je CHF 20’000 dotiert. Die Dätwyler-Stiftung vergibt den Dätwyler-Preis in der Regel alle drei Jahre. Sie zeichnet damit Persönlichkeiten und Institutionen aus, «die durch herausragende Einzelleistungen oder durch langjähriges, nachhaltiges Wirken das kulturelle und gesellschaftliche Leben im Kanton Uri entscheidend prägen». Der Stiftungsrat hat entschieden, den Preis 2026 dreimal zu vergeben.

15. April 2026

«LAND­SCHAFT DES JAH­RES 2026»: LOR­ZE­N­E­BE­NE IM KAN­TON ZUG – VIEL­SEI­TI­GER FREI­RAUM IN DER SIED­LUNGS­LAND­SCHAFT

Bild: Landschaft des Jahres 2026: Lorzenebene - Fotonachweis: ©  KEYSTONE -SDA / Gaëtan Bally

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) zeichnet die Lorzenebene im Kanton Zug als «Landschaft des Jahres 2026» aus. Preisträgerinnen sind die Korporation Zug (stellvertretend für Landeigentümer:innen), der Kanton Zug, die Stadt Zug sowie die Gemeinden Baar, Cham und Steinhausen. Damit würdigt die SL-FP die «vorausschauende Raum- und Landschaftsplanung, dank der die Lorzenebene nicht überbaut, sondern mitten in der boomenden Stadtlandschaft als grüne Lunge erhalten wurde». «Durch kluges Verhandeln von Flächen, Interessen und Nutzung wurde der Wert der Lorzenebene vervielfacht. Heute ist mehr Raum für alle da – für Landwirtschaft, Bevölkerung und Natur», schreibt die Stiftung.

13. April 2026

«ANNO 1811 – DIE AN­FÄN­GE DER BLAS­MU­SIK IN DER SCHWEIZ»


Blick in die Aussstellung - Foto: © Klingendes Museum Bern

Sonderausstellung im Klingenden Museum Bern, vom 18. April 2026 bis im März 2027

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

4. April 2026

«TEDDY. VON LE­GEN­DE BIS LIFE­STYLE»

Einblick in die Ausstellung: Vitrine "Teddy erobert die Welt"_2 © SWMB, Matthias Willi

Ausstellung im Spielzeug Welten Museum Basel, bis am 31. Januar 2027

4. April 2026

«LEGAL – IL­LE­GAL. GRAF­FI­TI, STREET ART & MU­RALS»

#openbridgeloerrach, https://www.loerrach.de/de/openbridge

Ausstellung im Dreiländermuseum, Lörrach (D), vom 22. April bis am 12. Juli 2026

29. März 2026

FÜR URS HOSTETT­LER, LIE­DER­MA­CHER, AUTOR UND ER­FIN­DER VON SPIE­LEN

Urs Hostettler, 2024 - Foto: © Erwin Sigel, https://erwinsigel.com/old-concert/hostettler-diem-mentha/ - CC-BY-NC-ND 4.0

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast», heute Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 4. April 2026, 11.03 Uhr / Podcast

20. März 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN KAMPF­SPORT­LERS UND AC­TION-SCHAU­SPIE­LERS CHUCK NOR­RIS

Chuck Norris, 2015 - Foto: Staff Sgt. Tony Foster, https://www.dvidshub.net/image/1915215/fort-hood-camp-mabry-soldiers-attend-texas-state-prayer-breakfast - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chuck_Norris_May_2015.jpg

Der am 10. März 1940 in Ryan (Oklahoma) geborene US-amerikanische Kampfsportler und Action-Schauspieler Chuck Norris (Bild) ist am 19. März 2026 auf Kaua’i (Hawaii) gestorben. Grössere Berühmtheit erlangte er als Filmgegner von Bruce Lee in «Die Todeskralle schlägt wieder zu» (1972) sowie durch die dreiteilige Kinofilmreihe «Missing in Action» (1984–1988) und die Fernsehserie «Walker, Texas Ranger» (1993–2001), als deren ausführender Produzent er auch agierte. Nachdem er seit 2004 nicht mehr im Kino zu sehen war, feierte er 2012 im Film «The Expendables 2» ein Comeback. Seit 2005 sind die «Chuck Norris Facts» als Internet-Meme im Umlauf, die auf seine martialischen Filmrollen und seine Kampfkünste humoristisch anspielen. (*)

14. März 2026

«SOU­VE­NIR. SEL­FIES, KITSCH UND GIP­FEL­STEI­NE»

Bild: Aare und Hugo Wirz - Foto: © David Rötlisberger / ALPS Bern

Ausstellung im «Fundbüro für Erinnerungen» im ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern, bis im Januar 2028

24. Februar 2026

DER SCHWEI­ZER BE­TON­PLAS­TI­KER, FO­TO­GRAF UND KUL­TUR­VER­MITT­LER JÜRG U. ERNST IST GE­STOR­BEN

Jürg U. Ernst im Film «Narrenbühl» - Foto: © Miriam Ernst, https://www.miriamernstfilms.com/

Der am 21. Juni 1950 in Grenchen als Sohn des surrealistischen Malers Hans-Ulrich Ernst geborene Betonplastiker, Fotograf, Kulturförderer und -vermittler Jürg U. Ernst (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Schwarzenburg gestorben. Als Schöpfer des bis 2015 bestehenden Gnomengartens neben seinem Haus in Schwarzenburg wurde er weitherum bekannt. Mit einigen von Ernsts Skulpturen wurde 2017 in Schwarzenburg der Gnomenweg eingerichtet, der bis heute besteht und sich bei Einheimischen und Gästen grosser Beliebtheit erfreut. Im März 2022 ist der essayistische Dokumentarfilm «Narrenbühl» von Miriam Ernst, der Tochter des Künstlers, erschienen, der eine Drei-Generationen-Geschichte über Kreativität und Prägungen in einer Familie ist und u.a. Aufbau und Ende des Gnomengartens zeigt.

22. Februar 2026

VA­LAIS / WAL­LIS: «CAFÉS SO­NORES: REN­CON­TRES AMOU­REU­SES» / «KLANG­CA­FÉS: LIE­BES­GE­SCHICH­TEN ZUM ZUHÖ­REN»

Cafés sonores : rencontres amoureuses - Et si les histoires d’amour nous racontaient le Valais autrement ?

De février à octobre 2026, la Médiathèque Valais propose Cafés sonores: rencontres amoureuses, une expérience sonore itinérante à travers le canton. Ce projet de médiation culturelle met en dialogue patrimoine oral, création artistique et participation locale en invitant la population valaisanne à prendre part à une écoute collective qui éclaire les dimensions sociales, culturelles et historiques des expériences amoureuses.

22. Februar 2026

EN 2025, LES MU­SÉES DE GE­NÈVE EN­RE­GISTRENT PRÈS DE 1,4 MIL­LION DE VI­SITES

En 2025, près de 140 activités ont enchanté le public genevois autour du thème des contes et légendes. Rendez-vous le 30 mai 2026 pour la 12e édition

La fréquentation globale des Musées de Genève atteint près de 1’400’000 visites en 2025, une audience remarquable si l’on considère la fermeture temporaire pour travaux de rénovation de quatre grandes institutions: le Muséum d’histoire naturelle, le MAMCO, la Fondation Martin Bodmer et la Fondation Baur, Musée des Arts d’Extrême-Orient.

17. Februar 2026

IN­TER­NA­TIO­NA­LER COMIC-WETT­BE­WERB AN­LÄSS­LICH DER FAN­TA­SY BASEL 2026

BASEL 2026 comic-wettbewerb-fantasy

Anlässlich der Fantasy Basel – The Swiss Comic Con wird die Comic-Kunst in Basel besonders gefeiert: Erstmals lancieren das Cartoonmuseum Basel, die Fantasy Basel, die Christoph Merian Stiftung und Basel Tourismus einen internationalen Comic-Wettbewerb unter dem Leitthema «Freundschaft». Höhepunkt ist die Beflaggung der Mittleren Brücke (4. bis 18. Mai 2026) sowie die Präsentation der prämierten Arbeiten an der Fantasy Basel (14. bis 16. Mai 2026). Der Wettbewerb soll die Sichtbarkeit der 9. Kunst im öffentlichen Raum stärken und nachhaltige Impulse setzen für den Comic-Standort Basel.

17. Februar 2026

DIE NEUE LEI­TE­RIN DES MU­SE­UMS FÜR MU­SIK­AU­TO­MA­TEN IN SEE­WEN (SO) HEISST MI­CHEL­LE ZIEG­LER

Michelle Ziegler - Foto: © Daniel Allenbach / HKB, https://neoblog.mx3.ch/index.php/tag/michelle-ziegler/?lang=de

Michelle Ziegler (Bild) wurde vom Bundesamt für Kultur (BAK) zur neuen Leiterin des Museums für Musikautomaten Seewen (SO) ernannt. Sie tritt ihre Funktion am 1. Juni 2026 an und ersetzt Christoph Hänggi, der in den Ruhestand tritt.

13. Februar 2026

AUS­STEL­LUNGS­PRO­JEKT «(H)ÄNNE UND DÄNNE» IN DREI GE­MEIN­DEN AM BO­DEN­SEE


Steckborn am Untersee, 2018 - Foto: JoachimKohler-HB, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%22Skyline%22_von_Steckborn_am_Untersee.jpg

Im Mai 2026 startet die erste Ausgabe des grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekts «(h)änne und dänne» in drei Gemeinden am Bodensee. Erlebnisse gibt es dann auch auf dem Wasser.

12. Februar 2026

«BAU­KUL­TUR & GE­SELL­SCHAFT»: ICO­MOS-AUS­ZEICH­NUNG WIRD NEU AUS­GE­RICH­TET

Bild: 2025 ausgezeichnet: Hotel Restaurant Kreuz in Herzogenbuchsee. © Generationenhaus Kreuz Herzogenbuchsee

Die Auszeichnung «Historisches Hotel / Restaurant des Jahres» heisst neu «Baukultur & Gesellschaft». Neben der baulichen Qualität rücken auch Aspekte wie authentisches, qualitativ hochstehendes und nachhaltiges Gästeerlebnis, Service, regionale Vernetzung und Innovationskraft in den Fokus. Künftig will die Jury die Betriebe selbst nominieren. Zudem ist vorgesehen, thematische Schwerpunkte zu setzen. Um eine stärkere öffentliche Wirkung zu erzielen, sieht das neue Konzept ein Begleitprogramm mit Veranstaltungen und Publikationen vor. Geplant ist ein Zweijahresrhythmus.

1. Februar 2026

FE­RI­EN IN DER BLEI­CHE – UND IN JEDEM WIN­KEL WIRKT DIE WECH­SEL­VOL­LE GE­SCHICH­TE

Bleiche, Appenzell AI - Fotos: © Studio Gataric Fotografie, https://www.studiogataric.ch/

Diese Woche eröffnet die Stiftung Ferien im Baudenkmal eine historische Ferienwohnung in der Bleiche in Appenzell Innerrhoden, einem der bedeutendsten Profanbauten des Kantons, berühmt für seine kunstvolle Appenzeller Fassadenmalerei: Ein Ort, an dem sich fünf Jahrhunderte Gewerbe-, Kultur- und Familiengeschichte in jedem Winkel spüren lassen. Die Bleiche ist geschützt und ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Gemäss der Kunstdenkmäler der Schweiz, Band Appenzell Innerrhoden, gilt sie als «schmuckster und interessantester Bau der Innerrhoder Einzelhoflandschaft».

30. Januar 2026

DIE LETZ­TEN 15 FI­LIA­LEN VON EX LI­BRIS WER­DEN BIS ENDE 2026 GE­SCHLOS­SEN

Ex Libris Aarau – Foto: © https://www.exlibris.ch/de/ueber-uns/newsroom/fotos-und-logos/

«Die Migros-Gruppe bündelt ihr Online-Angebot für Bücher: Das Buchgeschäft von Ex Libris wird schrittweise auf Galaxus überführt. Die 15 Filialen von Ex Libris werden bis Ende Jahr geschlossen. Damit führt die Migros die Transformation vom stationären Buchhändler zum führenden Online-Anbieter konsequent weiter», steht in der Migros-Medienmitteilung vom Freitag unmissverständlich zu lesen.

30. Januar 2026

LÄSST SICH ENDE DES KINOS «CORSO» AM ZÜR­CHER BEL­LE­VUE AB­WEN­DEN?

Corso Theater Zürich. Architekten K. Knell und Ernst F. Burckhardt. in «Das Werk. Architektur und Kunst», Band 23 (1936): Nachweis (Public Domain) https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-002:1936:23::1465

Das denkmalgeschützte Zürcher Geschäftshaus «Corso» bedürfe altersbedingt einer umfassenden Sanierung: «Vertiefte Untersuchungen der Bausubstanz zeigten nun einen höheren Instandsetzungsbedarf als erwartet», steht in einer Medienmitteilung der Stadt Zürich zu lesen. Dies wirke sich auf Umfang, Dauer und Ausrichtung der Gesamtsanierung aus. In der Mitteilung wird erwähnt, der Kinobetrieb im «Corso» solle voraussichtlich noch bis ins Jahr 2029 weiterlaufen.

20. Januar 2026

DER ITA­LIE­NI­SCHE MO­DE­SCHÖP­FER UND -UN­TER­NEH­MER VA­LEN­TI­NO GA­RA­VA­NI IST GE­STOR­BEN

Valentino Garavani, 2014 - Foto: JoeJDunn - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Valentino%2BGaravani%2BFranca%2BSozzani%2BNew%2BYork%2Bd4kXm3FV9lbx_(cropped).jpg

Der am 11. Mai 1932 in Voghera (Lombardei) geborene italienische Modeschöpfer und -unternehmer Valentino Garavani (Bild) – weltbekannt einfach als Valentino – ist am 19. Januar 2026 in Rom gestorben. Bekannt wurde Valentino ab Mitte der 1960er-Jahre mit eleganten Haute-Couture-Abendroben, die eine prominente Käuferschaft anzogen, und mit einem in seinen Kollektionen oft verwendeten leuchtenden Rot, dem sogenannten «Valentino-Rot». Nach der Übernahme durch eine Beteiligungsgesellschaft verliess Valentino sein Unternehmen, das unter anderer Leitung bis heute besteht, im Jahr 2008. Während seiner langen Karriere als Modedesigner kleidete Valentino zahlreiche Stars ein, darunter ab 1964 Jacqueline Kennedy Onassis, die er im Jahr 1968 auch für ihre Hochzeit mit dem griechischen Milliardär Aristoteles Onassis ausstattete. Neben seinem Erfolg in der Modewelt entwickelte sich Valentino ausserdem zu einem angesehenen Geschäftsmann. Das Unternehmen belieferte bald weltweit um die 560 Geschäfte und betrieb ca. 60 ausgewählte Boutiquen. Im Jahr 1991 fand eine Retrospektive zu seinem Modeschaffen im Kapitolischen Museum in Rom statt. In Begleitung dieser Veranstaltung entstand das Buch mit dem Titel «Valentino. Thirty Years of Magic», das seine Design-Kunst ausführlich dokumentiert. Des weiteren entwarf Valentino Damen-Parfüms und andere Accessoires. Valentino häufte über die Jahre ein immenses Privatvermögen an, zu dem auch ein beachtlicher Immobilien-Besitz gehörte. (*)

19. Januar 2026

GE­SUCHT: LEI­TUNG RÖ­MER­STADT AU­GUS­TA RAU­RICA (80-100 %)

Augusta Raurica - Das Theater im Sommer - Foto © Susanne Schenker / https://www.augustaraurica.ch/medien/medienbilder

Der Kanton Basel-Landschaft sucht per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung die Leitung der neuen Abteilung Römerstadt Augusta Raurica (80-100 %), die als Mitglied der Geschäftsleitung des Amts für Kultur auch die Kulturpolitik des Kantons Basel-Landschaft aktiv mitgestalten wird.

16. Januar 2026

TEX­TIL­MU­SE­UM ST.GAL­LEN UND DI­REK­TO­RIN MAN­DA­NA ROOZ­PEI­KAR GEHEN AB ENDE MONAT GE­TRENN­TE WEGE

Mandana Rooozpeikar, 2022 - Foto: Michael Rast, https://michaelrast.com/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mandana_Roozpeikar_2022.jpg

Die Direktorin Mandana Roozpeikar (Bild) und das Textilmuseum St.Gallen geben überraschend ihre schon sehr baldige Trennung bekannt – die Direktorin verlässt das Haus bereits Ende Januar 2026. Grund seien «unterschiedliche Auffassungen zur strategischen Ausrichtung», schreibt Mirjam Rombach auf «Hochparterre.ch». Nach «intensiven Gesprächen» haben sich der Vorstand des Vereins Textilmuseum und dessen Direktorin Mandana Roozpeikar «darauf geeinigt, ihr Arbeitsverhältnis zu beenden». Laut Pressemitteilung erfolgt die kurzfristige Trennung «einvernehmlich».

15. Januar 2026

DER WAK­KER­PREIS 2026 DES SCHWEI­ZER HEI­MAT­SCHUT­ZES GEHT AN DIE GE­MEIN­DE BRIG-GLIS

Der Schweizer Heimatschutz schreibt heute: «Die Walliser Gemeinde Brig-Glis fördert eine kulturell und sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Sie verbindet damit Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise. Durch die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, positioniert sich die alpine Stadt als resilienter und innovativer Lebensraum.» Dies würdigt der Schweizer Heimatschutz mit dem Wakkerpreis 2026.

12. Januar 2026

AUS DEM JAH­RES­PRO­GRAMM 2026 DER MU­SE­EN IM AP­PEN­ZEL­LER­LAND: VIEL­FALT UND KO­OPE­RA­TI­ON

Eine der 1'111 Kinderzeichnungen, die im Zeughaus Teufen in der Ausstellung «Zeichen der Zeit» gezeigt werden.

Das Jahr 2026 soll im Appenzellerland im Zeichen eines vielfältigen und lebendigen Museumsprogramms stehen. Die Museen präsentieren ein breites Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen für Kunst- und Kulturinteressierte, Familien, junge Museumsbegeisterte und historisch Neugierige. Das im letzten Jahr lancierte kooperative Vermittlungsprojekt «Reiseziel Museum» hat Familien aus dem Appenzellerland, aus St.Gallen, Liechtenstein und dem Vorarlberg begeistert. Rund 1’000 Personen besuchten die fünf beteiligten Museen (Museum Heiden, Museum Henry Dunant Heiden, Museum Gais, Brauchtumsmuseum Urnäsch und Appenzeller Volkskunde-Museum Stein). Im Jahr 2026 stösst das Museum Herisau neu dazu. An den Sonntagen vom 5. Juli, 2. August und 6. September 2026 können Familien für einen Franken bzw. einen Euro pro Person rund 50 Museen besuchen und an kurzweiligen Familienprogrammen teilnehmen.

11. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER AU­TORS UND UN­TER­NEH­MERS ERICH VON DÄ­NI­KEN

Bild: Erich von däniken, 1987 - Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Zsolt, Somorjai / Com_L36-0120-0001-0005 / CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erich_von_D%C3%A4niken_Com_L36-0120-0001-0005.tif?page=1&uselang=de

Der am 14. April 1935 in Zofingen geborene Schweizer Autor Erich von Däniken (Bild) ist am 10. Januar 2026 in Interlaken gestorben. Er machte die parawissenschaftliche Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt. Seine insgesamt 49 Bücher wurden zu Bestsellern und in 32 Sprachen übersetzt; zwei wurden verfilmt, weitere Filme sind an von Dänikens Ideen angelehnt. Er, der ursprünglich in Gastronomie und Hotellerie tätig war, verkaufte ingesamt gegen 80 Millionen seiner Bücher. Seine publizistische Karriere begann damit, dass von Däniken in den 1960er-Jahren erstmals prä-astronautische Überlegungen in Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln veröffentlichte und an seinem ersten Buch schrieb. Über Ergebnisse seiner Reisen und Untersuchungen hielt er unter anderem beim 7. Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967 einen aufsehenerregenden Vortrag mit dem Titel «Erhielten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall? Eine Analyse prä-historischer Unmöglichkeiten?», in dem er eine zu allen Zeiten existente interstellare Raumfahrt postulierte. Im Februar 1968 erschien dann im Econ-Verlag sein Buch «Erinnerungen an die Zukunft», nachdem es zuvor 20 Verlage abgelehnt hatten. Er veröffentlichte bis zu seinem Tod über 20 weitere Bücher, unternahm «Forschungsreisen» und hielt Vorträge auf mehreren Kontinenten. Nach mehrjähriger Planung öffnete 2003 der durch von Däniken gegründete Mystery Park in Interlaken seine Tore. Der prä-astronautische Freizeitpark zog in den folgenden knapp dreieinhalb Jahren rund eine Million Besucher:innen an, wurde aber Ende 2006 wegen finanzieller Probleme geschlossen. (*)

9. Januar 2026

«SVI­LUP DIGL TU­RIS­SEM AN SUR­SES – ZEIT­REISE DURCH DEN TOU­RIS­MUS IM VAL SUR­SES»

Bild: Julierpass ca. 1880

Ausstellung im Museum Regional Savognin, bis am 2. April 2026

4. Januar 2026

MI­CHEL RICH­TER, DER ÄL­TES­TE PROFI-DJ DER SCHWEIZ, IST GE­STOR­BEN

Michael Richter - Foto: © http://musicmagicians.com/index2.html

Michel Richter (Bild), der älteste DJ der Schweiz, ist tot. Der 73-jährige Luzerner starb in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar 2026 bei einem Wohnungsbrand in Horw. Michel Richter wurde in Norddeutschland an der Ostsee-Küste, in Travemünde geboren. Als er drei Jahre alt war, zog seine Familie in die Schweiz um. Er wuchs in Luzern auf. Nach einer Ausbildung zum Reisebürokaufmann arbeitete er als Profi-DJ, Musikjournalist, Radiomann, Konzertveranstalter, Texter und als A+R-Verantwortlicher bei einer Schallplattenfirma. Als DJ war er jährlich an bis zu hundert Anlässen zu erleben. Seinen letzten Auftritt hatte er am Silvester 2025 im Stadtkeller in Luzern. Michel Richter wurde als lebende Legende, wandelndes Musiklexikon, leidenschaftlicher Musikvermittler und humorvoller Menschenfreund beschrieben.

1. Januar 2026

«LE JAR­DIN DE GUZ­NAG»

© Guznag Oiseau Choucas des Tours

Exposition dans le parc du Jardin botanique de JURASSICA, Porrentruy, jusqu’au 26 avril 2026

30. Dezember 2025

«VIA AZ­ZU­RA»

«VIA AZZURA» Exposition Musée Olympique, Quai d’Ouchy, Lausanne, jusqu’au 1er mars 2026

Exposition Musée Olympique, Quai d’Ouchy, Lausanne, jusqu’au 1er mars 2026

26. Dezember 2025

DIE GE­WIN­NER:INNEN DER SWISS GAME AWARDS 2025

«Herdling», © Okomotive, https://www.okomotive.ch/presskit/herdling/images/image.png

Auf dem YouTube-Kanal der Swiss Game Developers Awards (SGDA) wurden die besten Schweizer Games des zu Ende gehenden Jahres bekanntgegeben. Den Hauptpreis gewann das Zürcher Studio Okomotive mit «Herdling». Okomotive konnte bereits internationale Erfolge feiern mit den «Far»-Spielen. Die SGDA-Auszeichnungen werden seit 2013 vergeben.

7. Dezember 2025

«DIE LAN­GE­WEI­LE – GANZ SCHÖN VIEL­FÄL­TIG»

Ausstellungsansicht - Foto: © https://www.voegelekultur.ch/

Ausstellung im Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon (SZ), bis am 4. Oktober 2026

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

14. November 2025

KUL­TUR- UND FREI­ZEIT­VER­HAL­TEN IN DER SCHWEIZ: «RÜCK­ZUG INS PRI­VA­TE NACH DER PAN­DE­MIE»

2024 Kultur Freizeit BFS 2025

Im Jahr 2024 gingen die Besuche in Kultureinrichtungen und die Freizeitaktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände im Vergleich zu 2019 zurück. Die grosse Ausnahme waren Festivals. Nahezu 80% der Bevölkerung würden gerne mehr Kulturbesuche unternehmen, sehen sich jedoch vor allem durch Zeit- und Geldmangel eingeschränkt. Individuellere Freizeitbeschäftigungen sind im Aufschwung: Digitale Tätigkeiten sowie kreative Hobbys im Amateurbereich haben stark zugenommen, insbesondere bei den 15- bis 29-Jährigen. Das Bundesamt für Statistik (BFS) zeichnet erstmals ein Bild des postpandemischen Kultur- und Freizeitverhaltens in der Schweiz. Es stellt einen «Rückzug ins Private nach der Pandemie» fest.

13. November 2025

«SU­CHARD S’AF­FICHE. LA RE­PRÉ­SEN­TA­TION FÉ­MI­NINE DANS L’AF­FICHE BELLE ÉPOQUE»

Images: Archives Suchard © MAHN Neuchâtel, 2025

Exposition Musée d’art et d’histoire de Neuchâtel (MAHN), du 19 novembre jusqu’au 6 avril 2026 – Vernissage mercredi 19 novembre à 18:00

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