«DENK MAL GLARUS»
«Baukultur im Glarnerland neu entdecken», Ausstellung zu Gast im Museum des Landes Glarus, Freulerpalast, Näfels, vom 22. August bis am 31. Oktober 2026
«Baukultur im Glarnerland neu entdecken», Ausstellung zu Gast im Museum des Landes Glarus, Freulerpalast, Näfels, vom 22. August bis am 31. Oktober 2026
Diesen Sommer bespielt die St.Galler Künstlerin Anita Zimmermann (Bild) das Sommeratelier der Remise Weinfelden (TG). Der temporäre Arbeitsort wird zum Experimentierfeld für neue Arbeiten und zugleich zum Anlass, die eigene künstlerische Praxis wieder stärker in den Vordergrund zu rücken. Denn in den vergangenen Jahren war Zimmermann vor allem mit ihrem Alter Ego Leila Bock präsent. Anabel Roque Rodríguez zeichnet auf «thurgaukultur.ch» ein feines farbiges Porträt der vielseitigen Künstlerin.
Ausstellung des Vereins für Bildende Kunst im Dreiländermuseum Lörrach, bis am 30. August 2026
Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein: Ausstellung im Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal, bis am 3. Januar 2027
Der Berner SchriftstellerInnen-Verein (BSV) schreibt alle zwei Jahre den Kurt Marti Literaturpreis aus. Die Auszeichnung ist mit CHF 10’000.- dotiert. Die Einreichungsfrist für die diesjährige Auszeichnung begann am 21. August 2025 und endete am 31. Januar 2026. Die Jury hat die folgenden fünf Werke für den Kurt Marti Literaturpreis 2026 nominiert:
Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive
Die am 25. März 1935 in Florenz geborene US-amerikanische Tänzerin, Choreografin des modernen Tanzes und expressionistische Kunstmalerin Simone Forti (Bild) ist am 29. Juli 2026 in Los Angeles gestorben. Sie begründete den Minimalismus im Tanz und entwickelte ein neues Körperbewusstsein. Ihre Tanzkonstruktion «Huddle» von 1961 wird als das bahnbrechende Stück für die Entwicklung der Performance angesehen. Simone Forti arbeitete u. a. zusammen mit den Choreograf:innen Anna Halprin, Merce Cunningham, Martha Graham und Trisha Brown und mit Musikern und Performern wie La Monte Young, Richard Maxfield, Charlemagne Palestine, Terry Riley und Yoko Ono.
Exposition Musée Alexis Forel, Morges, jusqu’au 1 novembre 2026
Exposition Pro Natura Centre Champ-Pittet, jusqu’au 6 septembre 2026
Abbatiale de Payerne, jusqu’au 31 août 2026 – Jeu de piste sensoriel pour les familles
Durant tout l’été, les rues du centre de la vieille ville d’Avenches s’animent d’une exposition sur le thème de la Nuit. Près d’une vingtaine d’artistes renommés investissent une fontaine, un monument, une place ou encore un jardin avec des oeuvres monumentales et poétiques.
Urs P. Gasche, der Stifter der Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information (SSUI), schreibt heute in der Online-Zeitung «Infosperber.ch», Hannes Britschgi verlasse aus familiären und gesundheitlichen Gründen seinen Posten als Redaktionsleiter von «Infosperber». Im November 2026 gebe er auch seine Aufgaben in der Stiftung SSUI ab. Seit Juli 2024 ist Britschgi deren Mitglied und seit Juli 2025 deren Präsident.
De retour du 3 au 8 août 2026 à La Chaux-de-Fonds, La Plage des Six Pompes fera vibrer le cœur de la Métropole horlogère avec une programmation audacieuse et accessible, qui invitera le public à prendre joyeusement possession de la ville.
Vom 5. bis 15. August 2026 verwandelt sich die historische Altstadt von Stein am Rhein erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Theater, Kleinkunst, Musik, Satire und kulturelle Begegnungen: Das nordArt-Theaterfestival lädt während zehn Tagen zu einem vielseitigen Programm ein, das Generationen verbindet und Kultur mitten ins öffentliche Leben bringt.
Fünf Tage lang vereint das Festival ZirQus vom 2. bis am 6. September 2026 die Vielfalt des Zeitgenössischen Zirkus mitten in Zürich. Das breite Programm bietet Zirkus zum Bestaunen, Ausprobieren und Entdecken – zum letzten Mal im Güterbahnhof.
Nur einmal im Jahr kommen die besten Poetry-Slammer:innen aller vier Schweizer Sprachregionen auf einer Bühne zusammen. Am 2. August 2026 entscheidet sich am Lakelive Festival in Biel-Bienne, wer die Schweiz als Swiss Poetry Slam Champion an den Poetry Slam Europameisterschaften 2027 in Antwerpen vertritt.
Der am 1. Dezember 1943 in Gebensdorf geborene und in Turgi aufgewachsene Fotograf, Fachpublizist, langjährige Berufsschullehrer und Berater für Fotografie Jost J. Marchesi (Bild) ist am 2. Juli 2026 in Dällikon gestorben, wie ch-cultura.ch jetzt erfahren hat. «Marchesi war als Berufsschullehrer für Fotografie beliebt und als Fachpublizist international bekannt», schreibt «fotointern.ch». Nach seiner Erstausbildung als Primarlehrer absolvierte er eine Fotografenlehre bei Armin Gessler. Danach war er im Fotoverkauf und als Reporter tätig, bevor er sich mit einem Fotostudio selbständig machte. Nach einer Zusatzausbildung an der höheren Fachschule für Photographie in Köln absolvierte er die Meisterprüfung 1972 und wurde als Fachlehrer für Fotografie an die Schule für Gestaltung in Zürich berufen. (*)
Double realisiert einmalig eine spartenübergreifende Ausschreibung zusammen mit Migros-Kulturprozent m2act. Ziel ist es, das vorhandene Wissen und bewährte Ansätze von m2act-Geförderten gezielt in neuen Kontexten anzuwenden und zu verbreiten. Dadurch sollen nachhaltige Effekte erzielt und die Innovationskraft für faire Praxis und nachhaltige Strukturen im Kultursektor gestärkt werden.
Das «Freie Atelierstipendium» bietet Thurgauer Kulturschaffenden die Möglichkeit, für eine selbst gewählte Dauer an einem für sie relevanten Ort konzentriert arbeiten zu können. «Damit wird ein Freiraum geschaffen für Ideenentwicklung, fokussierte Werkentwicklung, Netzwerke und Inspiration», schreibt die Stiftung.
Mit «Passage» unterstützt die Kulturstiftung des Kantons Thurgau Schreibende auf ihrem literarischen Weg – «mit Mentorat, öffentlicher Sichtbarkeit und einem klaren Fokus auf die Textarbeit», wie es in der Ausschreibung heisst.
Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten Zeit aus Schweizer Perspektive: Ein- bis viermal pro Monat wird der Newsletter kostenlos ans angegebene E-Postfach geliefert.
Der am 21. April 1970 in Dublin geborene irische Sänger, Gitarrist, Komponist und Schauspieler Glen Hansard (Bild) ist am 29. Juli 2026 bei einem Motorradunfall ebenda gestorben. Hansard begann seine musikalische Karriere als Strassenmusiker in Dublin. Er war dann Sänger und Gitarrist der irischen Rockband The Frames und war Hauptdarsteller im Film «Once». Dessen Regisseur John Carney war bei The Frames bis 1993 Bassist. Hansard spielte auch die Figur «Outspan Foster» im Musikfilm «The Commitments». Zusammen mit Markéta Irglová nahm er 2006 unter dem Namen The Swell Season ein gleichnamiges Album auf. Gemeinsam schrieben beide 2006 auch die Filmmusik zu «Once». Für den Titel «Falling Slowly» aus dem Soundtrack erhielten sie 2008 den Oscar in der Kategorie Bester Song.
Une sélection d’œuvres du Fonds d’art visuel de la Ville d’Yverdon-les-Bains (FAV) – Exposition Centre d’Art Contemporain (CACY), Yverdon-les-Bains, jusqu’au 21 septembre 2026
Situé au bord du lac de Neuchâtel, le château de Grandson est une forteresse médiévale millénaire au cœur de l’histoire suisse. Après 15 ans de restauration, le château propose une nouvelle exposition permanente, «Grandson: 1000 ans d’histoire», déployée sur plus de 1’000 m², 15 salles et 4 étages.
Die am 30. Juli 1926 in Los Angeles geborene US-amerikanische Künstlerin Betye Saar (Bild) ist am 26. Juli 2026 ebenda gestorben. Sie war international für ihre Arbeiten mit der Technik der Assemblage bekannt. In den USA war Saar eine Legende in der Welt der zeitgenössischen Kunst. Sie war eine visuelle Erzählerin und versierte Grafikerin. In den 1970er-Jahren zählte sie zu den Vertreter:innen des Black Arts Movement. Sie thematisierte von Anfang an die negativen Darstellungen von Afro-Amerikanern:innen und die in den USA weitverbreitete rassistische Haltung gegenüber schwarzen Menschen. 2021 wurde Betye Saar in die renommierte American Academy of Arts and Letters aufgenommen. (*)
Exposition Musée cantonal d’archéologie et d’histoire (MCAH), Lausanne, jusqu’au 7 février 2027
Sonderausstellung World Nature Forum (WNF), Naters, bis im November 2026
Exposition Manoir de la Ville de Martigny, Le Ganioz Project Space (GPS), jusqu’au 6 septembre 2026
Exposition Fondation Pierre Gianadda, Martigny, jusqu’au 22 novembre 2026 – Organisé par le Musée Rodin, Paris
Ausstellung Fundaziun Nairs, Scuol, vom 2. August bis am 29. November 2026
Ausstellung Fundaziun Nairs, Scuol, vom 2. August bis am 29. November 2026
Ausstellung Fundaziun Nairs, Scuol, vom 2. August bis am 29. November 2026
Ausstellung im Museum Engiadinais, St.Moritz, bis am 18. Oktober 2026
Vierte Ausgabe der Biennale Bregaglia, bis am 27. September 2026
Ausstellung in Berlingen und Steckborn (TG), Gaienhofen und Hemmenhofen (D), bis am 27. September 2026
Ausstellung Kulturort Froh Ussicht, Hof Blum, Samstagern (ZH), bis am 27. September 2026