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4. Oktober 2024

FERNSEHEN SRF: NEUES TEAM BEIM «WORT ZUM SONNTAG»

Ab dem 26. Oktober 2024 wird das «Wort zum Sonntag» von fünf neuen Persönlichkeiten moderiert. Das neue Team wird jeden Samstagabend um 20.00 Uhr auf SRF 1 aktuelle Themen aus christlicher Perspektive kommentieren. Die Traditionssendung gestalten fünf Theologinnen und Theologen aus verschiedenen Konfessionen abwechselnd.

Bild: «Wort zum Sonntag»-Gruppenbild mit (v.l.) Jonathan Gardy, Theo Pindl, Stina Schwarzenbach, Tatjana Oesch, Reto Studer, 2024 – Foto: © SRF / Gian Vaitl

Das neue Team der Sendung «Wort zum Sonntag», die seit 70 Jahren Bestandteil des Fernsehprogramms von SRF ist, besteht aus zwei Theologinnen und drei Theologen. Sie werden ab dem Samstag, 26. Oktober 2024, in der Sendung zu sehen sein. Die neuen Sprecherinnen und Sprecher haben die anspruchsvolle Aufgabe, in knapp vier Minuten aktuelle Themen zu kommentieren oder zu gesellschaftlichen Debatten Stellung zu nehmen.

Als reformierte Frau ist Stina Schwarzenbach, Pfarrerin in Erlenbach am Zürichsee, dabei. Als römisch-katholische Sprecherin ist Tatjana Oesch zu sehen. Die Theologin arbeitet als Seelsorgerin in der Pfarrei St.Franziskus in Bassersdorf-Nürensdorf im Kanton Zürich. Der römisch-katholische Sprecher Jonathan Gardy ist Jugendseelsorger in Greifensee (ZH). Er absolviert zudem eine berufsbegleitende Ausbildung zum psychologischen Berater. Für die Christkatholische Kirche tritt Theo Pindl an. Er ist Pfarrer in der christkatholischen Kirchgemeinde Baden-Brugg-Wettingen im Kanton Aargau. Als evangelisch-reformierter Sprecher komplettiert Reto Studer das Team. Er ist Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Kelleramt im Kanton Aargau und Friedensrichter im Bezirk Bremgarten (AG).

Das neue Team wird die derzeitigen Sprecherinnen und Sprecher des «Wort zum Sonntag» Ines Schaberger (römisch-katholisch), Lea Wenger-Scherler (evangelisch-reformiert), Ruedi Heim (römisch-katholisch), Manuel Dubach (evangelisch-reformiert.) und Lenz Kirchhofer (christkatholisch) ablösen.

Eine der ältesten SRF-Sendungen

Die Sendung «Wort zum Sonntag» hat seit 1954 ihren festen Platz im Fernsehprogramm und gehört damit zu den ältesten Sendungen von Schweizer Radio und Fernsehen.  Das Team wurde in enger Zusammenarbeit mit den Beauftragten für Radio und Fernsehen der drei Landeskirchen ausgewählt und geschult. Der vierminütige Kommentar zu aktuellen Themen wird sowohl am Samstagabend im Fernsehen als auch online präsentiert.

Das neue «Wort zum Sonntag»-Team in der Übersicht 

Stina Schwarzenbach, geboren 1973, ist Pfarrerin in Erlenbach am Zürichsee. Vor ihrem Theologiestudium war die promovierte Germanistin als Mittelschullehrerin und in der Kommunikationsbranche tätig. Zusammen mit ihrem Mann und den vier Kindern lebt sie in der Stadt Zürich. Schöne Begegnungen, Literatur, Kultur und klassische Musik lassen ihr Herz aufgehen.

Stina Schwarzenbach: «Die richtigen Worte zu finden ist eine alltägliche Herausforderung, die uns durch das ganze Leben begleitet. Die richtigen Worte für ‚das Wort zum Sonntag‘ zu suchen, ist eine Spielart dieser Herausforderung, auf die ich gespannt bin, und der ich mich gerne stelle.»

Tatjana Oesch, geboren 1997, verheiratet, ist römisch-katholische Theologin und Seelsorgerin in der Pfarrei St.Franziskus Bassersdorf-Nürensdorf. Zudem ist sie als Armeeseelsorgerin tätig. Ausgleich findet sie in der Natur, beim Singen und im kreativen Schaffen. 

Tatjana Oesch: «Ich erlebe immer wieder, wie Gottes Spuren inmitten des Lebens sichtbar werden. Diese Spuren zu entdecken, ihnen nachzugehen und sie mit Menschen zu teilen, darauf freue ich mich beim ‚Wort zum Sonntag’»

Jonathan Gardy, geboren 1990 im Ruhrgebiet, studierte Theologie in Freiburg im Breisgau und in Paris. Anschliessend fand er unerwartet eine Heimat in Bern. Nach einigen Jahren als Pfarreiseelsorger in Ostermundigen wirkt Jonathan Gardy gegenwärtig als Jugendseelsorger in Greifensee (ZH). Neben seinen beruflichen Tätigkeiten absolviert er eine Ausbildung zum psychologischen Berater und organisiert ein Tanzfestival im Emmental. 

Jonathan Gardy: «Das Christentum ist reich an Impulsen für ein gutes Leben. Manche sind ein Geschenk, andere erstmal eine Aufgabe. Darüber werde ich in meinen Beiträgen im ‚Wort zum Sonntag‘ sprechen.»

Theo Pindl, geboren 1959, kehrte nach Lehr- und Wanderjahren als Wissenschaftler, Kulturmanager und Karrierecoach in sein Heimatgebiet, die Theologie, zurück. Zunächst als Leiter eines Tagungshauses im Süden Deutschlands, dann als Intendant des ökumenischen Vereins Wirkraumkirche St.Gallen. Heute wirkt der promovierte Philosoph als Pfarrer der christkatholischen Kirchgemeinde Baden-Brugg-Wettingen. Spirituell ist der Vater von vier erwachsenen Kindern in der christlichen Mystik beheimatet.  

Theo Pindl: «Ich möchte ein frisches Wort sprechen, das eintaucht in die Suchbewegungen der Menschen. Ein Wort, das Themen unserer Zeit in Kontakt bringt mit dem Schatz christlicher Spiritualität.»

Reto Studer, geboren 1980, ist Theologe und Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Kelleramt (AG). Er ist Vater einer Tochter. In einer kleinen Kirchgemeinde tätig, schätzt er die Aufgabenvielfalt und die Nähe zu den Menschen sehr. Nach einem Studium der Medienwissenschaften und des Staatsrechts war er zunächst im Headhunting tätig, ehe er sich der Theologie zuwandte. In seiner Freizeit engagiert er sich ehrenamtlich als Friedensrichter. 

Reto Studer: «Inspirationen für die grossen Fragen des Lebens finde ich fast überall: in der Literatur, in der Musik, im Austausch mit anderen Menschen. Ich freue mich darauf, meine Beobachtungen und Gedanken dazu beim ‚Wort zum Sonntag‘ zu teilen.»

Ausstrahlung: Ab Samstag, 26. Oktober 2024, 20.00 Uhr, SRF 1 

Quelle:

https://medien.srf.ch/-/neues-team-beim-wort-zum-sonntag-

#SRFWortzumSonntag #JonathanGardy #TheoPindl #StinaSchwarzenbach #TatjanaOesch #Reto Studer #InesSchaberger #LeaWengerScherler #RuediHeim #ManuelDubach #LenzKirchhofer #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 4. Oktober 2024
  • Für Körper, Geist und Seele

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