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12. April 2012

Bice Curiger und Sophie Hunger ausgezeichnet

Auf Vorschlag der kantonalen Kulturförderungskommission verleiht der Regierungsrat 2012 den Kulturpreis des Kantons Zürich an die Kuratorin Bice Curiger (Bild links). Der Förderpreis des Kantons Zürich im Bereich Musik, Tanz und Theater geht an die Musikerin Sophie Hunger.

Foto oben: zVg

Kulturpreis des Kantons Zürich an Bice Curiger

Der Regierungsrat zeichnet mit dem Kulturpreis Personen oder Gruppen aus, die herausragende künstlerische Leistungen erbracht oder die Kultur mit ihrer Vermittlungstätigkeit gefördert haben. Der diesjährige, mit 50’000 Franken dotierte Preis geht an die Zürcher Kunsthistorikerin, Kuratorin, Autorin und Chefredaktorin Bice Curiger. Das hat der Regierungsrat auf Antrag der kantonalen Kulturförderkommission entschieden.

Die 1948 in Zürich geborene Bice Curiger studierte an der Universität Zürich Kunstgeschichte, Volkskunde und Literaturkritik. 1984 war sie Mitbegründerin der Kunstzeitschrift «Parkett», deren Chefredaktorin sie wurde. Seit 1993 ist sie feste Kuratorin am Kunsthaus Zürich. Seit 2005 gibt Curiger zudem die Zeitschrift «Tate etc.» der Tate Gallery in London heraus. Internationale Bekanntheit erlangte Curiger auch als Direktorin der Kunst-Biennale 2011 in Venedig.

Förderpreis des Kantons Zürich im Bereich Musik, Tanz und Theater an Sophie Hunger

SophieHunger

Foto: http://www.sophiehunger.com/photos/4

Mit dem Förderpreis des Kantons Zürich zeichnet der Regierungsrat junge Künstlerinnen und Künstler mit grossem Entwicklungspotenzial aus; die Auszeichnung ist mit 40’000 Franken dotiert.

Auf Antrag der Kulturförderkommission verleiht der Regierungsrat den Förderpreis 2012 an die 29jährige Sängerin, Songwriterin, Komponistin und Musikerin Sophie Hunger (Bild). Sie gehört zu den vielseitigsten und talentiertesten jungen Musikerinnen der Schweiz. Sie hat auch schon Filmmusik komponiert, hat als Filmschauspielerin debutiert und ist als Autorin in Erscheinung getreten, unter anderem mit Kolumnen in «Die Zeit».

Als Emilie Jeanne-Sophie Welti in Bern geboren, lebt Hunger seit einigen Jahren in Zürich. Bekannt geworden ist sie mit den CDs «Monday’s Ghost» und «1983». Ihr musikalischer Stil wechselt zwischen Folk, Jazz, Rock und Chanson. Sophie Hunger trat mit ihrer Band in den letzten Jahren auch in Deutschland, Frankreich, England und Österreich auf.

2010 gewann sie den «Swiss Award» in der Kategorie «Show». Ende 2011 tourten Hunger und ihre Band durch die USA.

pd

Kontakt:

http://www.fachstellekultur.zh.ch/internet/justiz_inneres/kultur/de/aktuell.newsextern.-internet-de-aktuell-news-medienmitteilungen-2012-091_45_4_kulturelle_auszeichnungen.html

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 12. April 2012
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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