17. März 2026
«DAS UNSICHTBARE RETTEN»: DIE MISSION DER STIFTUNG JEAN-LUC GODARD
Zwischen verlorenen Archiven, verschollenen Filmen und undurchsichtigen Rechten beginnt die kürzlich gegründete Stiftung Jean-Luc Godard ein umfangreiches Projekt: «Sie will das Erbe des 2022 verstorbenen französisch-schweizerischen Regisseurs bewahren und zugänglich machen.», schreibt Pierre Jendrysiak auf «swissinfo.ch»

Bild: Jean-Luc Godard, 1968 – Foto: Gary Stevens, https://www.flickr.com/people/87117631@N00 – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean-Luc_Godard_at_Berkeley,1968(1).jpg
Die Stiftung wurde von engen Weggefährten des 2022 verstorbenen Filmemachers gegründet – insbesondere von seinen letzten künstlerischen Mitarbeitenden und seinem Neffen Paul Grivas.
Ihr Ziel ist es, das Werk Godards weiterleben zu lassen und ein Inventar der vorhandenen Archive zu erstellen. Denn Godard hatte die Angewohnheit, vieles wegzuwerfen. Heute sind seine Archive über zahlreiche Bestände verstreut – einige privat, andere öffentlich.
Frédéric Maire, ein enger Vertrauter von Jean-Luc Godard und Gründungsmitglied der Stiftung, ist mit Fragen der Konservierung und Katalogisierung bestens vertraut. Von 2009 bis 2025 leitete er die Cinémathèque Suisse, zuvor war er künstlerischer Leiter des Filmfestivals von Locarno. In dieser Zeit arbeitete er regelmässig mit Jean-Luc Godard zusammen und setzte die Arbeit von Freddy Buache fort, einem engen Vertrauten des Filmemachers und früheren Direktor der Cinémathèque.
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Auf ch-cultura.ch u.a. erschienen:
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Kommentare von Daniel Leutenegger