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29. August 2014

Zur städtischen Kulturförderung Bern / Schwerpunkte 2016-2019

Gemeinsame Stellungnahme zur Vernehmlassungsvorlage von neun Verbänden und Institutionen, erarbeitet von ACT, bekult, Danse Suisse, visarte.bern und Sandra Künzi.

Bild: Bern – Foto: http://www.unesco.ch

Die neun Verbände und Institutionen sind:

  • ACT Berufsverband der Freien Theaterschaffenden
  • AdS Autorinnen und Autoren der Schweiz
  • astej Schweizer Verband für Kinder- und Jugendtheater
  • bekult Dachverband Berner Kulturveranstalter
  • Danse Suisse Berufsverband der Schweizer Tanzschaffenden
  • HKB Hochschule der Künste Bern
  • ktv-atp Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz
  • Suisseculture Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften 
  • visarte.bern Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler

Die neun Verbände und Institutionen nehmen in ihrer gemeinsamen Vernehmlassung zur Städtischen Kulturförderung 2016-2019 unter anderem wie folgt Stellung:

1. Die Verbände verlangen die Erarbeitung einer soliden Kulturförderungsstrategie.

2. Die Verbände verlangen eine entsprechende Erhöhung des Kulturbudgets der Stadt, damit eine direkte Projektförderung von mindestens 15% erreicht werden kann.

3. Die Verbände schlagen zwei konkrete Massnahmen zur sozialen Absicherung der Kulturschaffenden vor, die in die Kulturförderungsvorlage aufzunehmen sind.

4. Die Verbände lehnen einen undifferenzierten Kostendeckungsgrad von generell mindestens 20% zugunsten einer spezifischen Überprüfung pro Kulturinstitution ab.

5. Die Verbände fordern, dass grundsätzlich Kommissionen für die Vergabe der Fördermittel zuständig sein sollen.

6. Die Verbände verlangen die Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen in der Vorlage. Die Abteilung Kulturelles soll sich konkret dazu äussern, wie sie die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen umsetzen will.

7. Die Verbände begrüssen die Verlängerung der Leistungsverträge von Dampfzentrale und Schlachthaus Theater, verlangen aber gleichzeitig, dass Fr. 35’000 bei der Tanz- und Theaterkommission belassen werden und dass Fr. 165’000 den vier Kommissionen für die direkte Projektförderung zugeteilt werden.

8. Betreffend Zusammenlegung von Biennale und Musikfestival erinnern die Verbände daran, dass eine solche nur Sinn macht, wenn sie einen kulturellen Mehrwert schafft.

mgt

Mehr / Kontakt:

http://www.a-c-t.ch/fileadmin/docs/Dokumente/MM_bekult_Vernehmlassung.pdf

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 29. August 2014
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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