ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

22. Januar 2019

«KLINGENDES GOLD»

Sonderausstellung im Museum für Musikautomaten, Seewen (SO), bis am 31. Januar 2019

Anhängeuhr mit Musikwerk in Form einer Mandoline – Foto: © https://www.musikautomaten.ch/mma/de/home/medien/presse-dossier-sonderausstellung/presse-dossiers-von-allen-sonderaustellungen/medien-dossier-klingendes-gold.html

Vom Fingerring mit Musikwerk über Siegellack- oder Schnupftabakdosen und Anhänger in Form von Uhren, Messern, Lauten, Harfen oder Parfümflacons bis hin zu Taschenuhr, Vogelkäfig, Prunkvase oder Tempelautomat – all diese traumhaften Meisterwerke der Uhrmacher- und Musikautomatenkunst werden in der Sonderausstellung «Klingendes Gold» des Museums für Musikautomaten präsentiert.

Führende Hersteller solcher Kostbarkeiten sind Genfer Uhrmacher, die im 18. Jahrhundert Miniaturversionen von Glockenspielen und Vogelautomaten entwickeln und diese in Taschenuhren, Vogelkäfige und vielerlei weitere exquisite Objekte einbauen.

Um 1780 werden klingende Taschenuhren, Siegellack- oder Schnupftabakdosen und andere Schmuckwaren in extrem kleiner Ausführung zu einer Genfer Spezialität. Die Erfindung der klingenden Stahllamellen durch den Genfer Uhrmacher Antoine Favre-Salomon erweitert ab 1796 die Möglichkeiten und lässt extrem kleine Musikwerke entstehen. Im Februar 1802 beispielsweise beschreibt der Genfer Händler und Uhrmacher Jean-Frédéric Leschot einem Geschäftspartner «zwei mechanische Ringe mit sich bewegendem Bild… eine Frau, die mittels einer Handkurbel ein Musikstück spielt.» Hersteller der beschriebenen Ringe ist aber nicht Favre, sondern Isaac-Daniel Piguet, ein Uhrmacher aus dem Vallée de Joux. In Genf arbeitet er zunächst für Leschot, dann ab 1802 zusammen mit seinem Schwager Henri Capt und ab 1811 schliesslich mit Samuel Philipp Meylan.

Einige spektakuläre Miniaturobjekte der Ausstellung stammen aus Piguets Werkstatt. Auch Objekte weiterer wichtiger Vertreter der Genfer Uhrmacherkunst wie Abraham-Louis Breguet oder der Uhrmacherfamilie Rochat sind in der Ausstellung zu sehen.

cp

Kontakt:

https://www.musikautomaten.ch/mma/de/home.html

#MuseumFürMusikautomaten #KlingendesGold #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 22. Januar 2019
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

CENACOLO DEL MONTE VERITÀ 2019 – SULLE SPALLE DEI GIGANTI

Nächster Beitrag

MULTIMEDIALE «CHINDERMUSIGWÄLT»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • https://www.raphaelhefti.com/#/works
    DER MIT 50’000 FRANKEN DOTIERTE PAUL-BOESCH-KUNSTPREIS 2026 GEHT AN RAPHAEL HEFTI

    27. Mai 2026

  • Sonny Rollins, 2009 - Foto: Bengt Nyman, https://www.flickr.com/people/97469566@N00 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sonny_Rollins_2009.jpg
    ZUM TOD DES US-AMERIKANISCHEN JAZZ-SAXOFONISTEN UND KOMPONISTEN SONNY ROLLINS

    26. Mai 2026

  • Noha Mokhtar
    AC-STIPENDIUM: KÜNSTLERIN NOHA MOKHTAR WIRD MIT 20’000 FRANKEN UNTERSTÜTZT

    26. Mai 2026

  • Thomas Soraperra, kaufmännischer Direktor Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee und Katrina Weissenborn, Social-Media-Managerin Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee bei der Preisverleihung des DPOK 2026 in Berlin - Foto: © Kunstmuseum Bern
    KUNSTMUSEUM BERN ERHÄLT DEN DEUTSCHEN PREIS FÜR ONLINEKOMMUNIKATION

    26. Mai 2026

  • Albert Anker (1831-1910) Louise Anker mit Katze – Louise Anker et son chat um/vers 1871 Öl auf Blech Centre Albert Anker, Legat Hans Brefin Foto: Centre Albert Anker / Jonas Hänggi
    «WELCOME HOME – SCHENKUNGEN AN DIE STIFTUNG CENTRE ALBERT ANKER»

    26. Mai 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>