Valerie Zaslawski berichtet im Basler Online-Magazin «bajour.ch»: «Beim Musikbüro gibt es mehrere personelle Überschneidungen zwischen Vorstand und Geförderten. Das wirft Fragen zu den Prozessen der Fördervergabe auf. Gleichzeitig will der Kanton die Auslagerung von Kulturförderaufgaben an spezialisierte, szenenahe Organisationen gesetzlich absichern und insbesondere bei Pop-, Jugendkultur- und Clubförderung weiterführen.»

Bild: © Musikbüro Basel, https://www.facebook.com/photo/?fbid=1091259513041157&set=a.565193455647768
«Die Basler Rock- und Popszene, die in der Stadt lange um Anerkennung kämpfen musste, hat mit dem Musikbüro ihre Förderung selbst in die Hand genommen. An sich eine lobenswerte Sache. Doch die Institution steht wegen ihrer Förderpraxis – also der Vergabe öffentlicher Fördergelder – auch immer mal wieder in der Kritik.
Kürzlich hat die Satire-Sendung AchtAbAcht mit einem Beitrag über das Musikbüro für Aufsehen gesorgt. Darin wird die Frage aufgeworfen, wie transparent die Vergabe von Fördergeldern beim Musikbüro ist. Der Vorwurf: Auffällig häufig erhalten Personen, die als Vorstandsmitglieder in den Vergabeprozess involviert sind, selbst Fördergelder – persönlich oder innerhalb ihrer Projekte. Das Musikbüro verteilt jährlich rund 400’000 Franken an Musikschaffende, finanziert von den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.»
Zum ganzen Beitrag:
https://bajour.ch/a/umstrittene-foerderpraxis-des-musikbueros
Mehr:
https://bajour.ch/a/kulturstadt-jetzt-will-clubfoerderung-neu-ausrichten
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https://www.musikbuerobasel.ch/aktuell/news.html
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Kommentare von Daniel Leutenegger