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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Bild: Irène Zurkinden, Freundinnen, 1937, Öl auf Leinwand, © Nachlass der Künstlerin – Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements – Foto Credit: Max Ehrengruber – Ausstellung bis am 2. August 2026 im Kunstmuseum Basel – Mehr: https://ch-cultura.ch/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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10. Juli 2024

«Jay Chung & Q Ta­ke­ki Maeda. GNO­MONS髀»

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 14. Juli bis am 24. November 2024

9. Juli 2024

«John Miller. The Ru­in of Ex­change»

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 14. Juli bis am 24. November 2024

9. Juli 2024

«Samm­lung: Paul Fröh­lich»

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 14. Juli bis am 24. November 2024

9. Juli 2024

«So­phie Taeu­ber. Tex­til­re­for­me­rin»

Kabinettausstellung im Festsaal Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden, Gemeindehaus Trogen, bis am 28. Juli 2024

9. Juli 2024

SIK­ART-Le­xi­kon zur Kunst in der Schweiz: Neue Ar­ti­kel und Ak­tua­li­sie­run­gen

Das SIKART-Lexikon zur Kunst in der Schweiz wird kontinuierlich mit neuen, aktualisierten und übersetzten Lexikonartikeln ergänzt. Die Redaktion von SIKART gibt im aktuellen Newsletter eine Auswahl von Beiträgen bekannt, die in den vergangenen Monaten im Rechercheportal veröffentlicht wurden. Ebenso weist sie darauf hin, dass SIKART mehrsprachig ist: Übersetzungen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch erweitern kontinuierlich das Angebot im SIKART-Lexikon zur Kunst in der Schweiz.

9. Juli 2024

RE­SO – Tanz­netz­werk Schweiz sucht Ge­schäfts­lei­tung

RESO – Tanznetzwerk Schweiz vereint Organisationen und Institutionen, die im Bereich des professionellen Tanzes tätig sind. RESO sucht auf den 1. Januar 2025 oder nach Vereinbarung eine Geschäftsleitung (80 %). Der Arbeitsort ist Bern.

8. Juli 2024

«Aman­da Trönd­le-En­gel & Os­kar Trönd­le»

Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, 1. Stock, Nordwestsäle, bis am 6. Oktober 2024

8. Juli 2024

«Dun­ja Her­zog»

Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, Parterre West, bis am 6. Oktober 2024

8. Juli 2024

«Ma­rie Ve­lar­di»

Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, Parterre Ost, bis am 6. Oktober 2024

8. Juli 2024

«Kunst und Krieg. Zum 90. Ge­burts­tag von Schang Hut­ter (1934–2021)»

Hommage in der Villa Girard, Kunsthaus Grenchen, bis am 15. September 2024

8. Juli 2024

«ALL OVER. Ma­le­rei und Zeich­nung von Ger­ga­na Man­t­sche­va»

Ausstellung im Kunsthaus Grenchen, bis am 15. September 2024

7. Juli 2024

«Be­gin Again. Fail Bet­ter – pre­lim­i­nary draw­ings in ar­chi­tec­ture (and art)»

Ausstellung im Kunstmuseum Olten, bis am 25. August 2024

7. Juli 2024

«Ar­beit – und was es sonst noch zu tun gibt»

Kunstmuseum Olten, Schatzkammer Sammlung #8: Partizipatives Ausstellungsprojekt, kuratiert vom Wärchlade Olten, bis am 25. August 2024

7. Juli 2024

Zo­fin­gen: «Som­mer­fens­ter­aus­stel­lung von Ros­han Ad­hi­het­ty»

Kunsthaus Zofingen, bis am 9. August 2024

7. Juli 2024

«Jo­hann Mel­chi­or Wyrsch. Frau­en­bild­nis­se»

Ausstellung im Nidwaldner Museum, Winkelriedhaus Stans, bis am 29. September 2024

7. Juli 2024

Zum Tod des US-ame­ri­ka­ni­schen Film­pro­du­zen­ten Jon Land­au

Der am 23. Juli 1960 in New York City geborene US-amerikanische Filmproduzent Jon Landau (Bild) ist am 5. Juli 2024 gestorben. Mit «Titanic» entstand 1997 der erste Film, den Landau gemeinsam mit James Cameron produzierte und für den er ebenfalls gemeinsam mit ihm mit dem Oscar geehrt wurde. Im Jahr 2000 fusionierte Landau sein Produktionsunternehmen Blue Horizon mit Camerons Produktionsgesellschaft Lightstorm Entertainment, wo Landau die Rolle des COO übernahm. Auf «Titanic» folgten «Solaris» (2002) und schliesslich «Avatar» (2009), an denen Landau als Produzent beteiligt war. Sein nächstes Projekt als Produzent war die Verfilmung des japanischen Mangas «Battle Angel Alita», der 2019 als «Alita: Battle Angel» erschien. Seither produzierte er die Fortsetzungen «Avatar: The Way of Water», «Avatar 3», «Avatar 4» und «Avatar 5». (*)

6. Juli 2024

«UGO RON­DI­NO­NE. CRY ME A RI­VER»

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, bis am 20. Oktober 2024

6. Juli 2024

«BE­YOND THE FONT»

Gruppenausstellung in der Kunsthalle Luzern, bis am 18. August 2024

6. Juli 2024

«KIES­LER HEU­TE. WERK­DIA­LO­GE MIT ZEIT­GE­NOSS:IN­NEN» /// ER­WEI­TE­RUNG KUNST­HAUS ZUG

Ausstellung im Kunsthaus Zug, bis am 6. Oktober 2024

6. Juli 2024

«10 JAH­RE STIF­TUNG KUNST­DE­POT GÖSCHE­NEN MIT WER­KEN VON MAR­TIN DIS­LER UND HANS JO­SEPH­SOHN»

Ausstellung im Haus für Kunst Uri, Altdorf, bis am 18. August 2024

5. Juli 2024

DER GOTT­FRIED-KEL­LER-PREIS 2024 GEHT AN DIE SCHRIFT­STEL­LE­RIN FLEUR JAEG­GY

Die Martin-Bodmer-Stiftung würdigt mit dem 42. Gottfried-Keller-Preis die italienischsprachige, in Zürich geborene und heute in Mailand lebende Schriftstellerin Fleur Jaeggy für «ihr zeitloses und gerade deshalb hochaktuelles Werk». Der Gottfried-Keller-Preis ist mit 30’000 Franken dotiert. Ehrengaben gehen an Matteo Terzaghi und die Associazione Idra; sie sind mit je 10’000 Franken dotiert. Die Preisverleihung findet im Oktober 2024 in Zürich statt.

5. Juli 2024

ÉTAT DE VAUD: DÉ­SIG­NA­TION DU DI­REC­TEUR GÉ­NÉ­RAL DE LA CULTURE

Le Conseil d’État a nommé Michel Vust en qualité de directeur général de la culture. Âgé de 48 ans, il succèdera à Nicole Minder, cheffe du Service des affaires culturelles, qui a fait valoir son droit à la retraite après huit ans au service de l’État. Michel Vust aura notamment pour mission de conduire la transformation du service en une Direction générale de la culture, ainsi que de consolider et mettre en œuvre les lignes directrices de la politique culturelle vaudoise. Il entrera en fonction le 1er octobre 2024.

4. Juli 2024

ZUM TOD DER US-AME­RI­KA­NI­SCHEN KÜNST­LE­RIN JU­NE LE­AF

Die am 4. August 1929 in Chicago geborene US-amerikanische Künstlerin June Leaf (Bild) ist am 1. Juli 2024 in New York City gestorben. Sie schuf u.a. abstrakte und allegorische Gemälde, vielschichtige Zeichnungen und kinetische Skulpturen. Ihre künstlerische Arbeit startete sie beim Ballet, nahm dann Kurse beim gebürtigen Schweizer Künstler Hugo Weber und liess sich Ende der 1940er-Jahre in Paris inspirieren. 1975 heiratete June Leaf den schweizerisch-amerikanischen Fotografen und Filmemacher Robert Frank. 2004/05 waren Werke von June Leaf im Rahmen der vielbeachteten Ausstellung «Three Islands» im Museum Tinguely in Basel zu sehen. 2016 präsentierte das Whitney Museum of American Art die Retrospektive «June Leaf: Thought Is Infinite». Ihre Kunst ist in zahlreichen wichtigen Museen zu sehen, so z.B. im Smithsonian American Art Museum, im Museum of Contemporary Art Chicago oder im Museum of Modern Art (MoMA) in New York.

4. Juli 2024

SRF-KI­NO-KO­PRO­DUK­TI­ON: DREH­AR­BEI­TEN FÜR «DER PRANK» IN ZÜ­RICH UND BER­LIN LAU­FEN

Derzeit laufen in Zürich und in Berlin die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Der Prank». Regisseur Benjamin Heisenberg inszeniert den humoristischen Familien- und Kinderfilm mit den Jungdarstellern Noèl Gabriel Kipp und Max Zheng in den Hauptrollen. Die Kinopremiere ist voraussichtlich im Frühling 2025. Anschliessend wird der Film auf SRF zu sehen sein.

4. Juli 2024

PRO HEL­VE­TIA: ZAHL­REI­CHE OF­FE­NE AUS­SCHREI­BUN­GEN IN VER­SCHIE­DE­NEN KÜNST­LE­RI­SCHEN SPAR­TEN

Seit dem 1. Juli 2024 laufen zahlreiche Ausschreibungen von Pro Helvetia in verschiedenen künstlerischen Sparten. Angeboten werden unter anderem Fördermöglichkeiten für Kreation, Produktion, Promotion und Recherche. Darüber hinaus können BewerberInnen das ganze Jahr über in allen Sparten Gesuche für diverse Formate einreichen. Entsprechende Informationen finden sich unter «Förderung finden» auf der Webseite der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. 

4. Juli 2024

ERST­MALS OF­FE­NE AUS­SCHREI­BUNG: BEI­TRAG IM SCHWEI­ZER PA­VIL­LON ZUR KUNST­BI­EN­NA­LE 2026 IN VE­NE­DIG

Die Kunstbiennale von Venedig gehört zu den wichtigsten Ausstellungen für Gegenwartskunst. Sie bietet Kunstschaffenden ein weltweit wahrgenommenes Schaufenster mit internationalem Publikum. Die Schweiz besitzt und betreibt in den Giardini della Biennale einen Länderpavillon. Die Beiträge im Schweizer Pavillon werden seit 2012 von Pro Helvetia verantwortet. Als Ausstellungskommissärin definiert die Schweizer Kulturstiftung die Auswahlverfahren und Juries und nominiert die Personen/Teams für die Realisation der Projekte im Schweizer Pavillon. Für die 61. Kunstbiennale 2026 – La Biennale di Venezia 2026 bestimmt Pro Helvetia den Beitrag im Schweizer Pavillon erstmals im Rahmen einer offenen Ausschreibung.

4. Juli 2024

GE­SCHÄFTS­FÜH­RUNG SWISS­FILM AS­SO­CIA­TI­ON: MU­RI­EL DROZ FOLGT AUF SU­SANN VO­GEL

Per 1. Juli 2024 hat Muriel Droz (Bild) Susann Vogel als Geschäftsführerin der Swissfilm Association (SFA) abgelöst. Gemeinsam mit Katia Bonadei als Projektleiterin bildet sie die Geschäftsstelle. Susann Vogel, die im Sommer 2020 SFA-Geschäftsführerin wurde, bleibt in einer Übergangsphase bis Ende Jahr als Projektleiterin für ausgewählte Themen im Verband.

3. Juli 2024

«HIS­TO­RIC.LO­CAL­SE­ARCH»: FREI ZU­GÄNG­LI­CHE ON­LINE-DA­TEN­BANK ZUR SU­CHE IN HIS­TO­RI­SCHEN TE­LE­FON­BÜ­CHERN

Die Online-Suchplattform «historic.localsearch» macht alte Telefonbucheinträge durch eine öffentliche und kostenlose Online-Datenbank für alle zugänglich. Entstanden ist «historic.localsearch» durch die Zusammenarbeit des PTT-Archivs, der Digital Humanities der Universität Bern und localsearch. Ziel ist es, historische Daten einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

3. Juli 2024

SRF-HÖR­SPIEL «FÜNF BES­TE TA­GE» VON STE­FAN WE­BER, ER­WIN KOCH UND RE­TO OTT GE­WINNT SIL­BER BEIM GRAND PRIX NO­VA

Die SRF-Produktion «Fünf beste Tage» von Stefan Weber, Erwin Koch und Reto Ott hat am internationalen Hörspielwettbewerb Grand Prix Nova in Bukarest den zweiten Preis gewonnen. Das Hörspiel erzählt von einer unheilbar kranken Frau, die beschlossen hat, aus dem Leben zu scheiden. Sie verbringt ihre fünf letzten Tage gemeinsam mit ihrem Partner, und beide lernen sich noch einmal neu kennen.

3. Juli 2024

ESC 2025 SWITZ­ER­LAND: DAS PRO­JEKT-KERN­TEAM IST BE­STIMMT

Der Eurovision Song Contest (ESC) 2025 findet bekanntlich in der Schweiz statt. Nachdem mit Reto Peritz und Moritz Stadler vor einem Monat die beiden Executive Producer des Schweizer ESC ernannt werden konnten, steht nun auch das Kernteam des Projektes. Und die Wahl des Austragungsortes geht in die entscheidende Phase. Beworben haben sich die Städte Bern/Biel, Basel, Zürich und Genf.

2. Juli 2024

CHRIS­TOPH MÜL­LER ÜBER­NIMMT AB 2026 DIE KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TUNG DER SET­TI­MA­NE MU­SI­CALI AS­CO­NA

Der Basler Musiker und Kulturmanager Christoph Müller (Bild) übernimmt die künstlerische Leitung der Settimane Musicali Ascona (SMA) ab der 81. Ausgabe im Jahr 2026. Bis zum Herbst 2025 ist Müller noch künstlerischer Leiter des Gstaad Menuhin Festivals, wo Daniel Hope sein Nachfolger wird.

2. Juli 2024

ZUM TOD DES DEUTSCH-FRAN­ZÖ­SI­SCHEN PÄD­AGO­GEN UND KUNST­FÖR­DE­RERS AR­NO STERN, DER SICH SEL­BER NICHT ALS FOR­SCHER, SON­DERN ALS FIN­DER SAH

Der am 23. Juni 1924 in Kassel geborene deutsch-französische Pädagoge, Kunstförderer, Autor und Forscher Arno Stern (Bild) ist am 30. Juni 2024 gestorben. Mit seinen Eltern emigrierte er nach der Machtergreifung Hitlers nach Frankreich. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flüchtete die Familie weiter in die Schweiz. Zusammen mit ungefähr 300 anderen Flüchtlingen verbrachte Arno Stern da bis zum Ende des Kriegs seine Jugendjahre in einem notdürftig umgestalteten Fabrikgebäude. Während dieser Zeit der Internierung wurden die Flüchtlinge von Hilfswerken betreut, die ihnen Bücher, unter anderem über Kunstgeschichte, zur Verfügung stellten. Arno Stern nutzte auch in diesen Jahren seine eingeschränkte Freizeit zum Zeichnen. (*)

1. Juli 2024

«LI­TE­RA­RI­SCHE LE­SUNG EI­NER KA­TA­STRO­PHE: MAU­RICE CHAP­PAZ HAT ES KOM­MEN SE­HEN»

Samuel Burgener schreibt in der «Neuen Zürcher Zeitung NZZ» vom Montag: «Maurice Chappaz hat es kommen sehen: Die Umweltschäden im Wallis sind auch selbstgemacht. Von der Politik.»

1. Juli 2024

«SA­BI­NE WEISS X NA­THA­LIE BOUT­TÉ. HOM­MAGE»

Image: Sabine Weiss, Autoportrait, Paris, France, 1953. Collection Photo Elysée © Sabine Weiss / Photo Elysée, Lausanne

Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 12 janvier 2025

1. Juli 2024

ZUM TOD DES AL­BA­NI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LERS IS­MAIL KA­DA­RE

Der am 28. Januar 1936 in Gjirokastra geborene albanische Schriftsteller Ismail Kadare (Bild) ist am 1. Juli 2024 in Tirana gestorben. Häufiges Thema seiner Romane ist das Leben in totalitären Regimen, oft in einen historischen Kontext verwoben. Er gilt als der international erfolgreichste und mit 45 Sprachen meistübersetzte albanische Autor. Neben Romanen veröffentlichte er auch einige Novellen, Gedichte und Essays. Die Kritik an Kadare setzt sich nicht nur mit seinen Werken auseinander, sondern vor allem auch mit seiner politischen Haltung und seiner Einstellung zum kommunistischen System in Albanien. Nach Meinung der Stiftung Fürst von Asturien ist er einer der bedeutendsten europäischen Schriftsteller und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts sowie eine Stimme der Weltliteratur gegen den Totalitarismus. (*) Kadare wurde insgesamt 15mal für den Literatur-Nobelpreis nominiert, hat ihn aber nie erhalten.

1. Juli 2024

«ORAL HISTO­RY – WAS UN­SE­RE GROSS­EL­TERN ZU ER­ZÄH­LEN HA­BEN»

Radio SRF 1, «Treffpunkt» vom heutigen Montag, 10.03 Uhr / Podcast SRF 2 Kultur «Zwei mit Buch»

30. Juni 2024

DAS RE­NOM­MIER­TE KRI­EN­SER MU­SIK­FES­TI­VAL B-SI­DES IST IN GE­FAHR

Kurz nach der 19. Ausgabe des B-Sides-Festivals auf dem Krienser Sonnenberg schlagen die OrganisatorInnen Alarm: Die BesucherInnenzahlen sind rückläufig, den Verein plagen grosse Geldsorgen. Nun lancierte er einen Spendenaufruf. Isabelle Dahinden schreibt auf «zentralplus.ch»: «Das Festival gilt als experimentierfreudig – internationale Künstler stehen genauso auf der Bühne wie regionale, bekannte und unbekannte Gesichter. Das dreitägige Festival ermöglicht Künstlerinnen aussergewöhnlicher Musik aus allen möglichen Stilrichtungen eine Bühne. (…) Seit der ersten Ausgabe 2006 pilgern BesucherInnen in Scharen auf den Sonnenberg – doch werden es immer weniger.»

30. Juni 2024

UN­TER­STÜT­ZUNGS­BEI­TRÄ­GE FÜR DAR­STEL­LEN­DE KÜNS­TE IN DER RE­GI­ON BA­SEL IN DEN JAH­REN 2024/2025

Der Fachausschuss Darstellende Künste der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt hatte anlässlich seiner zweiten Sitzung im Jahr 2024 insgesamt 24 Gesuche zu beurteilen. Der zu vergebende Kredit für die Sitzung lag bei 325’000 Franken, wobei sich die Gesamtsumme der ersuchten Beiträge auf 612’923 Franken belief. Die zur Verfügung stehende Fördersumme wird an insgesamt 16 Produktionen, Entwicklungsbeiträge und Gastspiele / Wiederaufnahmen, die in den Jahren 2024 und 2025 zur Aufführung gelangen, vergeben.

30. Juni 2024

KAN­TON BA­SEL-LAND­SCHAFT: NEUE FÖR­DER­MÖG­LICH­KEI­TEN FÜR JUN­GE MU­SIK­TA­LEN­TE

Der Kanton Basel-Landschaft erweitert die bereits etablierte Talentförderung im Bereich Musik und nimmt ab dem 1. August 2024 am nationalen Förderprogramm «Junge Talente Musik» teil. Begabte Jungmusikerinnen und -musiker können so neu vom Bund finanzierte Förderbeiträge beantragen.

30. Juni 2024

BACH­MANN-PREIS FÜR TI­JAN SI­LA – KEI­NE AUS­ZEICH­NUN­GEN FÜR SCHWEI­ZER TEIL­NEH­MEN­DE

Ingeborg-Bachmann-Preisträger 2024 ist Tijan Sila mit seinem berührenden Text über das Trauma einer bosnischen Familie: «Der Tag, an dem meine Mutter verrückt wurde». Den mit 7’500 Euro dotierten 3sat-Preis erhält Johanna Sebauer, der KELAG-Preis mit 10’000 Euro geht an Tamara Stajner. Den Deutschlandfunk-Preis, dotiert mit 12’500 Euro, heimst Denis Pfabe ein. Sebauer ist auch Gewinnerin des Publikumspreises. Keine Preise gab es für die drei Teilnehmenden aus der Schweiz: die Bernerin Sarah Elena Müller, den Zürcher Jurczok und den aus Thalwil stammenden Semi Eschmamp.

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