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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Bild: Irène Zurkinden, Freundinnen, 1937, Öl auf Leinwand, © Nachlass der Künstlerin – Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements – Foto Credit: Max Ehrengruber – Ausstellung bis am 2. August 2026 im Kunstmuseum Basel – Mehr: https://ch-cultura.ch/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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21. Juni 2024

«OT­TO DIX UND DIE SCHWEIZ»

Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur, vom 22. Juni bis am 27. Oktober 2024

21. Juni 2024

«QUELL­NESS. GE­SCHICH­TE DES BA­DENS IN GRAU­BÜN­DEN»

Ausstellung im Rätischen Museum, Chur, bis am 15. September 2024

21. Juni 2024

DRITTES STREET ART FES­TI­VAL CHUR – VOM 21. BIS 23. JUNI 2024

Am Street Art Festival Chur 2024 verwandeln rund 60 Künstlerinnen und Künstler – Urban Artists eben – aus China, Deutschland, England, Griechenland, Italien, Korea, den Niederlanden und der Schweiz das Stadtzentrum in eine riesige Open-Air-Galerie. Vom Bahnhof bis ins Welschdörfli entstehen einzigartige Kunstwerke – an mehrstöckigen Gebäudefassaden, in einer Parkhauseinfahrt, auf Schaufenstern, verschiedenen Wänden und temporären Flächen. Das Street Art Festival Chur ist gratis zugänglich.

20. Juni 2024

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SÄN­GER, SA­XO­FO­NIST, KEY­BOAR­DER UND NO-WA­VE-PIO­NIER JA­MES SIEG­FRIED IST GE­STOR­BEN

Der am 20. April 1953 in Milwaukee (Wisconsin, USA) geborene US-amerikanische Sänger, Saxofonist, Keyboarder, Bandleader und Komponist James Siegfried (Bild) ist am 18. Juni 2024 in New York City gestorben. Er war vor allem unter den Namen James Chance und James White bekannt und war eine Schlüsselfigur in den Musikformen No Wave, Punk-Jazz, Avant-Punk und Dance-Punk. Er spielte ab Mitte der 1970er-Jahre in Bands wie Teenage Jesus and the Jerks, James Chance and the Contortions, James White and the Blacks, The Flaming Demonics, James Chance & the Sardonic Symphonics und James Chance and Terminal City.

20. Juni 2024

ZUM TOD DES KA­NA­DI­SCHEN SCHAU­SPIE­LERS DO­NALD SU­T­HER­LAND

Der am 17. Juli 1935 in Saint John (New Brunswick, Kanada) geborene kanadische Theater- und Filmschauspieler Donald Sutherland (Bild) ist am 20. Juni 2024 in Miami (Florida, USA) gestorben. Ab den 1970er-Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2018 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sutherland galt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. Sein Schaffen für Film und Fernsehen umfasst mehr als 190 Produktionen. Seine Leidenschaft für das Theater gab er trotz seiner Kinoerfolge nie auf. Zuletzt stand er für «Enigmatic Variations» im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne. (*)

20. Juni 2024

LI­TE­RA­TUR­FES­TI­VAL LEU­KER­BAD: EIN BERG­DORF VOL­LER IN­TER­NA­TIO­NA­LER AU­TORIN­NEN UND AU­TOREN

40 Autorinnen und Autoren aus 14 Nationen reisen ans 28. Internationale Literaturfestival Leukerbad, das vom 21. bis am 23. Juni 2024 stattfindet. Themenschwerpunkte sind neben «100 Jahre James Baldwin» der arabische Raum und das Übersetzen.

20. Juni 2024

16 TANZ- UND THEA­TER­PRO­DUK­TIO­NEN AUS DER SCHWEIZ AN SOM­MER­FES­TI­VALS IN FRANK­REICH UND ITA­LI­EN

Im Juli 2024 werden 16 Tanz- und Theaterproduktionen aus der ganzen Schweiz bei drei Sommerfestivals in Frankreich und Italien auftreten. Die aussergewöhnlich grosse Schweizer Präsenz an den südfranzösischen Theaterfestivals Cratère Surfaces in Alès und Festival d’Avignon sowie am Santarcangelo Festival nahe Rimini wird von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia unterstützt und begleitet.

20. Juni 2024

SU­I­SA MEL­DET FÜR 2023 ER­NEUT EIN RE­KORD­ERGEB­NIS: STEI­GEN­DE EIN­NAH­MEN AUS KON­ZER­TEN, PAR­TYS, HIN­TER­GRUND­MU­SIK UND ON­LINE-VER­BREI­TUNG

Die Suisa hat im Jahr 2023 so viele Urheberrechtseinnahmen erzielt wie noch nie zuvor. Das Rekordergebnis ist vor allem dem Konzertbereich zu verdanken. Rund zwei Jahre nach der Pandemie hat die Suisa in diesem Bereich die höchsten Einnahmen in ihrer Geschichte erzielt. Auch im Online-Bereich sind die Einnahmen im Jahr 2023 weiter gestiegen. Insgesamt hat die Suisa 206,6 Mio. Franken eingenommen und verteilt davon 176 Mio. Franken an die UrheberInnen und VerlegerInnen von Musik.

20. Juni 2024

DER PRO­LIT­TERIS-PREIS 2024 GEHT AN SA­SHA FI­LI­PEN­KO UND MAUD MA­BIL­LARD

Ende Juni 2024 verleiht ProLitteris erneut den mit 40’000 Franken dotierten Hauptpreis und einen Förderpreis von 10’000 Franken. Der Preis würdigt jährlich herausragende Leistungen in der Literatur und in der Kunst. Urheberrechte an Text und Bild sind Gegenstand der Tätigkeit der Verwertungsgesellschaft ProLitteris. Dieses Jahr wird der ProLitteris-Preis in der Sparte Literatur vergeben. Der Hauptpreis geht an den Schriftsteller Sasha Filipenko (Bild); ihm oblag es, die Gewinnerin des Förderpreises zu bestimmen. Filipenko wählte die Autorin und Übersetzerin Maud Mabillard.

19. Juni 2024

BER­NER GE­MEIN­DE SEE­DORF ER­HÄLT FÜR NA­TUR­SCHUTZ­GE­BIET LOB­SI­GEN­SEE DEN MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN BEUG­GER-PREIS 2024

In Seedorf (BE) haben Biber und Mensch gemeinsam mehr Raum für die Natur geschaffen. Die Bautätigkeit des eifrigen Nagers hat am Lobsigensee zur Schaffung eines neuen, 12 Hektaren grossen Naturschutzgebiets geführt, für das Landwirtschaft und Naturschutz erfolgreich zusammengearbeitet haben. Dafür erhält das Projekt der Gemeinde Seedorf den mit 50’000 Franken dotierten Elisabeth-und-Oscar-Beugger-Preis 2024 zum Thema «Mehr Fläche für Naturvielfalt».

19. Juni 2024

DER WAL­LI­SER RÜN­ZI-PREIS 2024 GEHT AN DEN ZAU­BER­KÜNST­LER LI­O­NEL DELL­BERG

Der Zauberkünstler Lionel Dellberg (Bild) ist der Gewinner des mit 20’000 Franken dotierten Rünzi-Preises 2024, der von der Stiftung Divisionär F.K. Rünzi verliehen wird. Mit dieser Auszeichnung möchte der Stiftungsrat unter dem Vorsitz von Staatsratspräsident Franz Ruppen «das aussergewöhnliche Talent und die Schaffenskraft dieses polyglotten Künstlers würdigen, der mit seiner Kunst das Wallis, die Schweiz und die ganze Welt miteinander verbindet», wie es in der Medienmitteilung heisst.

19. Juni 2024

BÜ­NE HU­BER IST EMP­FÄN­GER DES ZUM VIER­TEN MAL VER­GE­BE­NEN «PRIX SU­IS­SE»

Am 9. November 2024 wird zum vierten Mal der «Prix Suisse» vergeben. Der Preis soll jedes Jahr «einer herausragenden Schweizer Persönlichkeit aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport oder Kultur» verliehen werden. «Der diesjährige ‚Prix Suisse‘ ehrt eine ausserordentliche Persönlichkeit aus dem Bereich Kultur und geht an Büne Huber (Bild) von Patent Ochsner», wie es in der Medienmitteilung der «Initiative Schweiz» heisst, die den Preis vergibt.

19. Juni 2024

VIEL­FALT DER KUL­TU­REL­LEN AUS­DRUCKS­FOR­MEN IN DER SCHWEIZ: VIER­TER BE­RICHT AN DIE UNESCO

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2024 den vierten periodischen Bericht der Schweiz zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen verabschiedet. Der Bericht zur Periode 2020–2023 präsentiert die getroffenen Massnahmen zur Förderung der kulturellen Vielfalt und benennt die Herausforderungen, die es noch zu bewältigen gilt.

19. Juni 2024

DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHE SCHAU­SPIE­LER, RE­GIS­SEUR UND IN­TEN­DANT GER­HARD KLIN­GEN­BERG IST GE­STOR­BEN

Der am 11. Mai 1929 in Wien als Gerhard Schwabenitzky geborene österreichische Schauspieler, Regisseur und Intendant Gerhard Klingenberg (Bild) ist am 18. Juni 2024 in Villach, Kärnten, gestorben. Ab 1968 wirkte Klingenberg als Regisseur am Wiener Burgtheater, wo er später von 1971 bis 1976 die Direktion innehatte. Zu Klingenbergs besonderen Verdiensten am Burgtheater gehört, dass er die damalige europäische Regie-Avantgarde nach Wien holte. So inszenierten unter seiner Leitung unter anderen Claus Peymann, Giorgio Strehler, Peter Hall, Luca Ronconi, Jean-Louis Barrault, Roberto Guicciardini und Otomar Krejča. Im Anschluss an seine Direktion in Wien ging Klingenberg an das Schauspielhaus Zürich, wo er von 1977 bis 1982 als Direktor tätig war. Danach war er, von 1986 bis 1995, Intendant des Berliner Renaissance-Theaters. Im Anschluss an seine Tätigkeit in Berlin arbeitete er als freier Regisseur. (*)

19. Juni 2024

VA­LE­RIO MO­SER: SCHWEI­ZER MEIS­TER 2024 IM POET­RY SLAM

Radio SRF 1, «Spasspartout» vom heutigen Mittwoch, 20.03 Uhr / Podcast

18. Juni 2024

ZUM TOD DER FRAN­ZÖ­SI­SCHEN FILM­SCHAU­SPIE­LE­RIN ANOUK AI­MÉE

Die am 27. April 1932 als Nicole Françoise Florence Dreyfus in Paris geborene französische Filmschauspielerin Anouk Aimée (Bild) ist am 18. Juni 2024 ebenda gestorben. Sie ist seit den späten 1940er-Jahren in mehr als 70 Spielfilmen vieler namhafter Regisseure wie Claude Lelouch, Federico Fellini oder Robert Altman aufgetreten.

18. Juni 2024

«SA­MU­EL BU­RI UND DAS BER­NER OBER­LAND»

Ausstellung im Schloss Spiez, vom 21. Juni bis am 20. Oktober 2024 – Eröffnungsfeier am 20. Juni 2024, 18 Uhr, in der Schlosskirche Spiez

18. Juni 2024

«LO­RET­TA FAH­REN­HOLZ – CHAM­PA­GNER GA­LOPP»

Ausstellung im Kunsthaus / Centre d’art Biel-Bienne, bis am 25. August 2024

18. Juni 2024

«JIM SHAW. THE PAST IS NEV­ER DEAD. IT’S NOT EVEN PAST»

Ausstellung im Kunsthaus / Centre d’art Biel-Bienne, bis am 25. August 2024

18. Juni 2024

PEGGY ADAM & TO­BIAS AES­CH­BA­CHER: LAU­RÉATS DES PRIX DE­LÉ­MONT’BD DE BANDE DES­SI­NÉE SUISSE 2024

C’est la genevoise Peggy Adam pour «Emkla» qui a été récompensée du Prix Delémont’BD du meilleur album suisse de bande dessinée. Du côté du Prix Delémont’BD de la meilleure première œuvre de bande dessinée suisse, ce dernier a couronné le bernois Tobias Aeschbacher pour «Der Letzte löscht das Licht» / «On va tous crever».

18. Juni 2024

KAN­TON BERN: LI­TE­RA­TUR­PREI­SE FÜR TO­BI­AS AESCH­BA­CHER, CHRIS­TI­NE OL­MOS, ANI­NA MIR­JAM SCHÄ­RER, STEF STAUF­FER UND SE­BAS­TI­AN STEF­FEN

Der Kanton Bern zeichnet fünf Berner Autorinnen und Autoren mit einem Literaturpreis 2024 aus: Tobias Aeschbacher, Christine Olmos, Anina Mirjam Schärer, Stef Stauffer und Sebastian Steffen. Die öffentliche Preisverleihung findet am 7. September 2024 im Zentrum Paul Klee in Bern statt. Davor bieten die Lesetreffen «lit.dates» Gelegenheit zum Austausch. Die PreisträgerInnen erhalten je einen Literaturpreis in der Höhe von 12’000 Franken «für ein herausragendes aktuelles Werk».

17. Juni 2024

DER KUL­TUR­PREIS DES STAATES FREIBURG-FRI­BOURG GEHT AN CLEMENS LÜTHARD UND BENE­DICTE BÜTLER (KUNOS CIR­CUS THE­ATER)

Auf Antrag der Kommission für kulturelle Angelegenheiten verleiht der Freiburger Staatsrat den Kulturpreis 2024 des Staates Freiburg-Fribourg in der Höhe von 15’000 CHF an KUNOS Circus Theater – Clemens Lüthard und Benedicte Bütler (Bild). Die beiden erhalten den Preis «für ihr Engagement im Zirkusschaffen und in der Zirkusausbildung im Kanton Freiburg-Fribourg», wie es in der Mitteilung vom Montag heisst.

17. Juni 2024

SCHWEI­ZER KOM­PO­NIS­TIN CA­RO­LI­NE CHAR­RIÈ­RE (1960-2018): WERK­KA­TA­LOG WIRD AUF FRI-ME­MO­RIA PU­BLI­ZIERT

Das Werkverzeichnis von Caroline Charrière (Bild) bietet fortan einen Gesamtüberblick über das musikalische Vermächtnis der Freiburger Komponistin, unabhängig vom Aufbewahrungsort der einzelnen Musikdokumente. Der Werkkatalog ist ab sofort auf der Plattform Fri-Memoria öffentlich einsehbar.

17. Juni 2024

EHE­MA­LI­GER SRF-JOUR­NA­LIST MARC LEH­MANN WIRD PU­BLI­ZIS­TI­SCHER LEI­TER DER «FREI­BUR­GER NACH­RICH­TEN» AG

Für die neu geschaffene Position des publizistischen Leiters aller ihrer Medienprodukte hat die «Freiburger Nachrichten» AG (FNAG) den Journalisten Marc Lehmann (Bild) verpflichtet. Lehmann moderierte unter anderem während sieben Jahren die Sendung «Tagesgespräch» des Schweizer Radios SRF.

17. Juni 2024

CAN­TON DE BERNE: MISE AU CON­COURS DE LA BOURSE ICI & AIL­LEURS 2024

Le canton de Berne met au concours pour la huitième fois la bourse ICI & AILLEURS. Dotée de 20’000 francs, elle vise à soutenir les artistes professionnels dans la réalisation d’un projet collaboratif entre la Berne francophone et une autre région en Suisse ou à l’étranger. L’échéance pour déposer les candidatures est fixée au 16 septembre 2024. 

17. Juni 2024

DIE KLAS­SIK­FES­TI­VALS DES BER­NER OBER­LANDS LAN­CIE­REN DEN PRO­JEKT­WETT­BE­WERB «DI­VER­SI­TÄT IM PU­BLI­KUM»

Die vierzehn Klassikfestivals im Berner Oberland (KFBO) haben einen Projektwettbewerb zum Thema «Diversität im Publikum» ausgeschrieben. Gesucht sind Ideen für neue, innovative Projekte im Bereich Musikvermittlung, die bei den Klassik-VeranstalterInnen im Berner Oberland für eine grössere Vielfalt im Publikum sorgen sollen.

16. Juni 2024

«L’IM­MA­GI­NE DEL­L’EM­PRE­SEN­TE. FO­SCO MA­RAI­NI. UNA RE­TRO­SPET­TI­VA»

Esposizione Museo delle Culture (MUSEC) Lugano, Villa Malpensata, fino al 19 gennaio 2025

16. Juni 2024

«GIU­LIA­NO VAN­GI: IL DI­SE­GNO»

Esposizione Centro Culturale Chiasso, Spazio Officina, fino al 21 luglio 2024

16. Juni 2024

«AR­CHI­VI GRA­FI­CI / GRA­PHIC AR­CHI­VES: FRAN­CO GRI­GNA­NI, LO­RA LAMM, GIO­VAN­NA GRAF, SI­MO­NET­TA FER­RAN­TE, HEINZ WAI­BL, BRU­NO MON­GUZ­ZI, ORIO GAL­LI, VI­TO NO­TO»

Esposizione m.a.x museo Chiasso, fino al 22 settembre 2024

16. Juni 2024

FÜR AN­NE-CHAN­TAL DAUM, KON­FI­TÜ­REN-WELT­MEIS­TE­RIN

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 22. Juni 2024, 11.03 Uhr

15. Juni 2024

«DAS ZWEI­TE LE­BEN DER DIN­GE. STEIN, ME­TALL, PLAS­TIK»

Ausstellung im Schweizerischen Landesmuseum Zürich, bis am 10. November 2024

15. Juni 2024

GE­SUCHT: GE­NE­RAL­SE­KRE­TÄR:IN VER­BAND DER SCHWEI­ZER MU­SE­EN (VMS) UND ICOM SCHWEIZ

Der Verband der Schweizer Museen (VMS) mit über 800 institutionellen Mitgliedern sowie das nationale Komitee des internationalen Museumsrates ICOM Schweiz mit knapp 1’900 individuellen Mitgliedern sind die zentralen Ansprechpartner und Repräsentanten der Schweizer Museumswelt. Die beiden arbeiten eng zusammen und suchen für ihre gemeinsame Geschäftsstelle eine:n Generalsekretär:in (80-100%); per sofort oder nach Vereinbarung.

15. Juni 2024

LAN­GEN­THAL (BE): AUS­SCHREI­BUNG LE-STI­PEN­DI­UM 2025/2026

Das LE-Stipendium der Stiftung Lydia Eymann richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die erste eigenständige Publikationen vorweisen können und bereit sind, während der Dauer des Stipendiums in Langenthal im Kanton Bern Wohnsitz zu nehmen.

15. Juni 2024

CH STIF­TUNG: DER FÖ­DE­RA­LIS­MUS­PREIS 2024 GEHT AN DAS FO­RUM FÜR DIE ZWEI­SPRA­CHIG­KEIT

Das in Biel-Bienne ansässige Forum für die Zweisprachigkeit erhält den mit 10’000 Franken dotierten diesjährigen Föderalismuspreis: Der von der ch Stiftung verliehene Preis zeichnet Personen oder Institutionen (Organisationen, Vereine usw. aus dem öffentlichen oder privaten Sektor) aus, «die sich mit ihrer Arbeit oder ihrem Projekt für den schweizerischen Föderalismus  einsetzen, seine Entwicklung auf innovative Weise fördern oder zu seiner Stärkung beitragen». Die Preisverleihung wird am 14. September 2024 im Rahmen des Festival du Film Français d’Helvétie in Biel-Bienne stattfinden.

15. Juni 2024

ADC AWARDS 24: GRAND PRIX FÜR «THE GOOD LIFE»

Am Samstagabend fand auf Schloss Sihlberg in Zürich die diesjährige Vergabe der ADC Awards statt. Insgesamt wurden 60 Edelmetall-Preise verteilt: Neben 42 bronzenen, 14 silbernen und 4 goldenen Würfel wurde ein Grand Prix sowie der ADCESG Award vergeben, wie der ADC mitteilt. Die grossen Gewinner des Abends heissen thjnk Zürich und Team Farner. Den Grand Prix des Schweizer Art Directors Club und Gold in der Kategorie Film-TV/Langformate gewann der Denner-Spot «The Good Life» (Bild).

14. Juni 2024

«WER­TE IM WAN­DEL II – KUNST­SAMM­LUNG DES KAN­TONS BERN»

Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, bis am 25. August 2024

14. Juni 2024

«SCHNITT & DRUCK IN VA­RIA­TI­ON. 80 JAH­RE XY­LON SCHWEIZ»

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, bis am 1. September 2024

14. Juni 2024

ERS­TE ME­DI­EN­STIM­MEN ZUR PRE­MIE­RE DES WELT­THEA­TERS EIN­SIE­DELN 2024

Hundert Jahre nach der ersten Spielzeit wird das Welttheater Einsiedeln noch bis am 7. September 2024 zum 17. Mal als Freilichttheater vor der barocken Klosterkirche aufgeführt. Die Vorlage stammt vom spanischen Barockdichter Pedro Calderón de la Barca, der das geistliche Schauspiel über Leben und Sterben 1655 auf die Bühne brachte. Seit dem Jahr 2000 werden die Freilichtaufführungen in Einsiedeln in zeitgenössischen Nachdichtungen gezeigt. Für das 100-jährige Jubiläum hat die Welttheatergesellschaft den Autor Lukas Bärfuss sowie den Regisseur Livio Andreina mit der Realisierung beauftragt. Die Musik schuf der im Januar 2024 gestorbene Bruno Amstad; die Choreografie besorgte Graham Smith, die Kostüm- und Raumgestaltung Annamaria Glaudemans, die Dramaturgie Judith Gerstenberg, die musikalische Gesamtleitung hat Susanne Theiler inne, Produktionsleiterin ist Claudia Capecchi. Über 500 Frauen, Männer und Kinder aus dem Klosterdorf engagieren sich unentgeltlich für diese Grossproduktion. Es ist das Gemeinschaftswerk eines ganzen Dorfes, in das die Mitwirkenden während fast einem Jahr den grössten Teil ihrer Freizeit investieren. Zum ersten Mal sitzen die ZuschauerInnen dieses Jahr auf einer überdachten Tribüne.

13. Juni 2024

«SI­GN OF THE TIMES – AK­TU­EL­LE AR­BEI­TEN AUS DEM SIA MAS­TER­PREIS»

Ausstellung im S AM Schweizerisches Architekturmuseum, Basel, bis am 25. August 2024

13. Juni 2024

KAR­L’S KÜH­NE GAS­SEN­SCHAU SPIELT NEU­ES SPEK­TA­KEL «RE­CEP­TI­ON» AUCH 2025 NOCH IN DIE­TI­KON

Karl’s kühne Gassenschau spielt das neuste Spektakel «RECEPTION», das am Freitag Premiere feiert, auch im Jahr 2025 noch in Dietikon (ZH). Die 87 diesjährigen Vorstellungen bis zum 5. Oktober 2024 sind alle ausverkauft. Der Vorverkauf für nächstes Jahr hat Ende Mai 2024 bereits begonnen. Für die Gassenschau-Mitgründer Brigitt Maag und Paul Weilenmann ist «RECEPTION» die letzte grosse Produktion; ihre Nachfolger heissen Max Merker und Matthias Schoch.

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