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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Bild: Irène Zurkinden, Freundinnen, 1937, Öl auf Leinwand, © Nachlass der Künstlerin – Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements – Foto Credit: Max Ehrengruber – Ausstellung bis am 2. August 2026 im Kunstmuseum Basel – Mehr: https://ch-cultura.ch/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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13. Juni 2024

KAR­L’S KÜH­NE GAS­SEN­SCHAU SPIELT NEU­ES SPEK­TA­KEL «RE­CEP­TI­ON» AUCH 2025 NOCH IN DIE­TI­KON

Karl’s kühne Gassenschau spielt das neuste Spektakel «RECEPTION», das am Freitag Premiere feiert, auch im Jahr 2025 noch in Dietikon (ZH). Die 87 diesjährigen Vorstellungen bis zum 5. Oktober 2024 sind alle ausverkauft. Der Vorverkauf für nächstes Jahr hat Ende Mai 2024 bereits begonnen. Für die Gassenschau-Mitgründer Brigitt Maag und Paul Weilenmann ist «RECEPTION» die letzte grosse Produktion; ihre Nachfolger heissen Max Merker und Matthias Schoch.

13. Juni 2024

TES­SI­NER BE­WE­GUNG CIT­TA­DI­NI PER IL TER­RI­TO­RIO GE­WINNT DEN BIN­DING-PREIS FÜR BIO­DI­VER­SI­TÄT 2024

Der mit 100’000 Franken höchstdotierte Preis für Biodiversität in der Schweiz geht an den Verein Cittadini per il Territorio, der im dicht besiedelten Mendrisiotto innert zehn Jahren einen Naturpark realisiert hat. Der Park folgt dem Flusslauf des Laveggio und ist heute Lebensader für Menschen und Natur. Der Binding Anerkennungspreis im Wert von 25’000 Franken geht an die Gemeinde Reinach im Kanton Baselland für die Errichtung eines Natur- und Erlebnisweihers am ehemaligen Standort der ARA Birs.

13. Juni 2024

RE­POR­TER OH­NE GREN­ZEN (RSF) SCHWEIZ: DIE JOUR­NA­LIS­TIN UND BUCH­AU­TO­RIN ISA­BEL­LE COR­NAZ IST DIE NEUE PRÄ­SI­DEN­TIN

An der ordentlichen Mitgliederversammlung der Schweizer Sektion von Reporter ohne Grenzen (RSF), die am Mittwoch, 12. Juni 2024, in Genf stattfand, wurde Isabelle Cornaz (Bild) einstimmig zur neuen Präsidentin der Organisation gewählt. Die Journalistin von RTS und Buchautorin wird den bisherigen Amtsinhaber, den Professor für Medienrecht Bertil Cottier, ersetzen, der sein Amt aus Altersgründen abtritt.

12. Juni 2024

«BORN DI­GI­TAL. VI­DEO­KUNST IM NEU­EN MILL­EN­NI­UM»

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, bis am 29. September 2024

12. Juni 2024

«DA­VID ARM­STRONG»

Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, bis am 19. September 2024

12. Juni 2024

«ANA JOT­TA. COM­PO­SI­ÇÃO»

Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, bis am 15. September 2024

12. Juni 2024

THUR­GAU: DAS THEA­TER BI­LITZ SUCHT KÜNST­LE­RI­SCHE UND AD­MI­NIS­TRA­TI­VE LEI­TUNG

Das Theater Bilitz ist ein professionelles mobiles Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sitz im Theaterhaus Thurgau in Weinfelden. Derzeit hat es zwei Stellen ausgeschrieben. Auf den Beginn der Spielzeit 2026/2027 sucht es die Leitung für den künstlerischen Bereich (80-100%) und per sofort oder nach Vereinbarung die Leitung für den administrativen Bereich (50-80%).

12. Juni 2024

PRO HEL­VE­TIA: BEI­TRÄ­GE AN 12 AU­TORIN­NEN UND AU­TOREN FÜR EIN LI­TE­RA­RI­SCHES VOR­HA­BEN

Im Frühling 2024 sind bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia 98 Projekte für einen sogenannten «literarischen Kreationsbeitrag» eingegangen, 50 deutschsprachige, 23 französischsprachige, 11 italienischsprachige, ein rätoromanisches, 11 nichtlandessprachliche Projekte sowie zwei Kinder- und Jugendbuchprojekte (ein deutschsprachiges und ein italienischsprachiges). Auf Vorschlag der Jury Literatur, welche die Gesuche in anonymisierter Form beurteilt hat, werden 12 Projekte gefördert. 

11. Juni 2024

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE CHAN­SON­NIÈ­RE FRAN­ÇOI­SE HAR­DY IST GE­STOR­BEN

Die am 17. Januar 1944 in Paris geborene französische Chansonsängerin, Texterin, Komponistin und Autorin Françoise Hardy (Bild) ist am 11. Juni 2024 ebenda gestorben. Im November 1961 unterschrieb Hardy ihren ersten Vertrag bei der Schallplattenfirma Vogue, und im April 1962 erschien ihre erste Platte, deren B-Seite mit «Tous les garçons et les filles» – ein zartes Chanson über Jungen und Mädchen ihres Alters, die auf der Suche nach der Liebe sind – grossen Erfolg brachte. Es folgte eine Reihe von Hits, die zum grossen Teil von ihr selbst getextet und komponiert waren. Sie nahm die Lieder auch auf Englisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch auf. 1963 ging Françoise Hardy beim Grand Prix Eurovision de la Chanson mit «L’amour s’en va» für Monaco an den Start und erreichte den 5. Platz. 1968 erhielt sie den Schallplattenpreis Grand Prix du Disque der Akademie Charles Cros. Hardys grosse Popularität hielt sich in Frankreich bis weit in die 1980er-Jahre, obwohl sie wegen ihres Lampenfiebers nach 1968 nur selten vor einem grossen Publikum auftrat. 2000 gelang ihr mit dem Album «Clair Obscur» ein Comeback. Françoise Hardy zählt zu den renommiertesten Singer-SongwriterInnen ihres Landes. Ästhetisch galt Hardy lange als Stilikone. (*)

11. Juni 2024

«ORO VER­DE. RI­TU­AL IN­HA­BI­TU­AL»

Ausstellung im Photoforum Pasquart Biel-Bienne, bis am 25. August 2024

11. Juni 2024

«40 JAH­RE PHOTO­FO­RUM»

Ausstellung im Photoforum Pasquart Biel-Bienne, bis am 25. August 2024

11. Juni 2024

«LU­KAS HOFF­MANN. DOP­PEL­BE­LICH­TUN­GEN»

Ausstellung im Haus der Kunst St.Josef in Solothurn, bis am 21. Juli 2024

11. Juni 2024

«GRET­LERS PAN­OP­TI­KUM ZUR SO­ZI­AL­GE­SCHICH­TE» IM SCHWEI­ZE­RI­SCHEN SO­ZI­AL­AR­CHIV IN ZÜ­RICH

«Gretlers Panoptikum zur Sozialgeschichte» war ein Foto- und Bildarchiv zur Arbeiterbewegung, zur Sozial- und Alltagsgeschichte und zur Geschichte der sozialen Bewegungen. Roland Gretler (1937-2018) hatte das «Panoptikum» 1975 ins Leben gerufen – damals noch unter der Bezeichnung «Bildarchiv zur Geschichte der Arbeiterbewegung». Er trug zusammen mit seiner Frau Anne Gretler im Lauf der Jahrzehnte eine enorme Menge an Fotos, Plakaten, Postkarten, Broschüren, Objekten, Zeitschriften und Büchern zusammen. Nach Gretlers Tod übernahm das Schweizerische Sozialarchiv in Zürich grosse Teile des «Panoptikums»; deren Bearbeitung ist nun mehrheitlich abgeschlossen.

11. Juni 2024

NI­KO­LA DIET­RICH WIRD NEUE KÜNST­LE­RI­SCHE DI­REK­TO­RIN DER LIS­TE ART FAIR BA­SEL

Die Stiftung Liste Basel hat auf Empfehlung der Findungskommission Nikola Dietrich (Bild) als neue künstlerische Direktorin der Liste Art Fair Basel gewählt. Nikola Dietrich tritt die Stelle am 1. September 2024 an. Im Auftrag der Stiftung Liste Basel soll die Direktion für die Qualität und Weiterentwicklung der Liste Art Fair Basel sorgen. Darüber hinaus soll sie den Standort Basel stärken und neue Fördermodelle für junge Galerien und Kunstschaffende entwickeln.

10. Juni 2024

COL­LE­GI­UM MU­SI­CUM BA­SEL: JAN SCHULT­SZ WIRD NEU­ER CHEF­DI­RI­GENT, BEN­JA­MIN REI­NERS ERS­TER GAST­DI­RI­GENT

Der Vorstand des Collegium Musicum Basel hat am 31. Mai 2024 den in Basel wohnhaften Jan Schultsz (Bild) als neuen Chefdirigenten und Nachfolger von Johannes Schlaefli, welcher am 21. Juni 2024 sein Abschlusskonzert dirigiert, gewählt. Ab der Saison 2024/25 wird der bekannte Dirigent und Professor an der Musikakademie Basel die Chefposition am Dirigentenpult des Collegium Musicum Basel (CMB) übernehmen. Gleichzeitig mit der Wahl des Chefdirigenten hat der Vorstand des CMB erstmals die Funktion eines Ersten Gastdirigenten, ebenfalls ab der Saison 24/25, besetzt. Mit Benjamin Reiners, dem scheidenden Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel und zukünftigen Chefdirigenten der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz und GMD der Theater Chemnitz, konnte das CMB einen der renommiertesten Dirigenten der jüngeren Generation im deutschsprachigen Raum gewinnen.

10. Juni 2024

DAS BAK GIBT DIE EMP­FÄN­GE­RIN­NEN UND EMP­FÄN­GER DER SCHWEI­ZER KUNST- UND DE­SIGN­PREI­SE 2024 BE­KANNT

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat die Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Kunst- und Designpreise 2024 bekannt gegeben. Sie werden im Verlauf des heutigen Tages mit zwei Preisverleihungen im Rahmen der Art Basel gewürdigt. Die Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards, an denen die Werke der Finalistinnen und Finalisten der beiden Wettbewerbe zu sehen sind, werden am frühen Montagabend von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eröffnet. Die 28 Preisträgerinnen und Preisträger erhalten je 25’000 Franken.

10. Juni 2024

«PAU­LI­NE JU­LIER. A SIN­GLE UNI­VER­SE»

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, bis am 27. Oktober 2024

10. Juni 2024

HÖR­SPIEL-PRE­MIE­RE: «1938 – DIE GRENZ­GE­HE­RIN MAR­THA SCHWARTZ»

Radio SRF 1, heute Montag, 14.06 Uhr, Hörspiel von Raju Schwarz und Ursula Werdenberg

10. Juni 2024

DIE 9. PHO­TO BA­SEL BE­GRÜSST 41 GA­LE­RIEN MIT MEHR ALS 150 KÜNST­LER:IN­NEN AUS 15 LÄN­DERN

Vom 11. bis am 16. Juni 2024 im Volkshaus Basel

9. Juni 2024

FES­TI­VAL ANI­MA­TI­ON ANNE­CY: ZWEI LAN­GE UND FÜNF KUR­ZE SCHWEI­ZER ANI­MA­TI­ONS­FIL­ME IN DEN WETT­BE­WERBS­PRO­GRAM­MEN

Das Internationale Animationsfilmfestival im französischen Annecy (9. bis 15. Juni 2024) hat sieben Filme und Koproduktionen aus der Schweiz für die verschiedenen Wettbewerbssektionen selektioniert. Mit «REISE DER SCHATTEN» von Yves Netzhammer und «SAUVAGES» von Claude Barras repräsentieren dieses Jahr gleich zwei Langfilme die inhaltliche und formale Vielfalt des hiesigen Animationsfilms. Swiss Films vertritt die Schweizer Animationsfilmbranche mit einem Stand am Filmmarkt MIFA.

9. Juni 2024

«WHEN WE SEE US. HUN­DERT JAHRE PAN­AFRI­KA­NI­SCHE FI­GU­RA­TI­VE MA­LE­REI»

Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Gegenwart, bis am 27. Oktober 2024

9. Juni 2024

«TOY­IN OJIH ODU­TO­LA. IL­LÉ ORIA­KU»

Ausstellung in der Kunsthalle Basel, bis am 1. September 2024

9. Juni 2024

«MIKA ROT­TEN­BERG. AN­TI­MAT­TER FAC­TO­RY»

Ausstellung im Museum Tinguely, Basel, bis am 3. November 2024

9. Juni 2024

«RICHARD MCGUIRE. THEN AND THERE, HERE AN NOW»

Ausstellung im Cartoonmuseum Basel, bis am 3. November 2024

8. Juni 2024

NEW YORK: SCHWEI­ZER PLA­KAT­GE­STAL­TER UND GRA­FIK­DE­SI­GNER STE­PHAN BUN­DI WIE­DER MEHR­FACH PREIS­GE­KRÖNT

Der in der Nähe von Bern lebende und bereits vielfach preisgekrönte Schweizer Plakatgestalter und Grafikdesigner Stephan Bundi wird auch dieses Jahr wieder mehrfach ausgezeichnet: Beim New Yorker Graphis Poster 2025 wurde ihm soeben der Platinum Award für sein Plakat «Carmen» für die Sommeroper Selzach (SO) zugesprochen. Zudem erhielt er vier Mal Gold, und zwar für «Cyrano», «Das kurze Leben der Fakten», «Switzerland» und «The Rake’s Progress» sowie drei Mal den Silver Award für «Auf hoher See / Striptease», «The NEXT Generation» und «Stiller» für die Plakate, die er in unverwechselbarer Art und höchster Qualität für Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) geschaffen hat. Graphis zeichnet seit 1944 «die weltweit bedeutendsten und einflussreichsten Arbeiten der Bereiche Design, Werbung und Fotografie» aus.

7. Juni 2024

VA­LEN­TIN GROEB­NER ER­HÄLT DEN KUNST- UND KUL­TUR­PREIS 2024 DER STADT LU­ZERN – AN­ER­KEN­NUNGS­PREI­SE GE­HEN AN JAD­WI­GA KO­WALS­KA UND BRI­GA­DE BRUT

Der Stadtrat von Luzern würdigt Valentin Groebner (Bild), Kulturwissenschaftler und Professor an der Universität Luzern, mit dem Kunst- und Kulturpreis 2024 der Stadt Luzern. Die zwei Anerkennungspreise 2024 gehen an die Animationsfilmerin Jadwiga Kowalska sowie an die Performance-Gruppe Brigade Brut.

6. Juni 2024

«STO­RIES WRIT­TEN: ZU­RICH ART PRI­ZE WIN­NERS 2007-2023»

Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv Zürich, bis am 8. September 2024

6. Juni 2024

«OLAF HOLZ­AP­FEL. DER MAN­TEL»

Zurich Art Prize 2024 – Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv Zürich, bis am 8. September 2024

6. Juni 2024

GE­WIN­NER DER SSA-STI­PEN­DI­EN FÜR DIE KOM­PO­SI­TI­ON VON BÜH­NEN­MU­SIK UND MU­SIK­DRA­MA­TI­SCHEN WER­KEN

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik und Stipendien für die Komposition von musikdramatischen Werken. In der zweiten Session 2024 wurden vier Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik und drei für die Komposition eines musikdramatischen Werks vergeben.

6. Juni 2024

ZWEITE AUS­GABE DES SRG-SSR-RA­DIO­PRO­JEKTS «CHAN­TEZ-VOUS SUISSE?»: VOM RÖS­TI­GRA­BEN IN FREI­BURG-FRI­BOURG

Auch dieses Jahr heisst es wieder «Chantez-vous Suisse?». Die nationale Radiogruppe der SRG-SSR «Die Anderen – Les autres – Gli altri – Ils auters» bringt mit dem Radioprojekt vom 10. bis 14. Juni 2024 zum zweiten Mal fünf Schweizer MusikerInnen zusammen – diesmal am Röstigraben in Freiburg-Fribourg. Eine Woche lang interpretieren sie Lieder aus allen vier Schweizer Sprachregionen neu und komponieren gemeinsam einen neuen Song. Den Höhepunkt bildet ein gemeinsames Konzert für die Öffentlichkeit in der Altstadt von Freiburg-Fribourg am Ende der Woche.

6. Juni 2024

RA­DIO SRF: ZOE GEISS­LER WIRD AB FRÜH­LING 2025 NEUE FRANK­REICH-KOR­RE­SPON­DEN­TIN

Radio SRF hat die KorrespondentInnenstelle für Frankreich/Maghreb neu besetzt. Zoe Geissler (Bild) folgt auf Daniel Voll, der in Pension geht.

6. Juni 2024

GA­LE­RIE STAM­PA IN BA­SEL: «DIE ZEIT­LO­SE»

Die Galerie Stampa am Spalenberg in Basel ist seit der ersten Ausgabe der Art Basel Teil der Kunstmesse. Im lesenswerten Bericht von Jan Soder heute auf «bajour.ch» blickt das Gründungspaar Gilli und Diego Stampa zurück, übt Kritik, – «und es denkt nicht ans Aufhören».

5. Juni 2024

NACH DEM ESC IST VOR DEM EYM: VA­LE­RI­AN AL­FA­RÉ VER­TRITT DIE SCHWEIZ AM EU­RO­VI­SI­ON YOUNG MU­SI­CI­ANS-WETT­BE­WERB IM NOR­WE­GI­SCHEN BO­DØ

Valerian Alfaré (Bild) tritt für die Schweiz am diesjährigen Eurovision Young Musicians-Wettbewerb (EYM) an. Im Rahmen der Talentförderung schickt SRF den 19-jährigen Klassik-Nachwuchsmusiker an die «Finalshow» im norwegischen Bodø. SRF überträgt den internationalen Wettbewerb vom Samstag, 17. August 2024 auf SRF 1.

5. Juni 2024

ZUM TOD DES SCHWEI­ZE­RISCH-FRAN­ZÖ­SI­SCHEN KÜNST­LERS BEN VAU­TIER

Benjamin «Ben» Vautier (Bild), der am 18. Juli 1935 in Neapel geborene schweizerisch-französische Künstler der Fluxus-Bewegung, ist am 5. Juni 2024 in Nizza gestorben. Vautier hatte einen an den Dadaismus angelehnten, persönlichen künstlerischen Stil entwickelt. Angeregt wurde er dabei von Künstlern wie Yves Klein, Marcel Duchamp und den Nouveaux Réalistes. Im Jahr 1959 gründete Vautier die Zeitschrift «Ben Dieu». Vautier wurde zum Mentor der Kunstbewegung Figuration Libre, die 1981 in einem Artikel der Zeitschrift «Flash Art» den Namen durch Vautier erhielt. Er war mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland auch in den grössten Häusern vertreten. Retrospektiven zeugten vom künstlerischen Erfolg. 1992 zierte sein Motto «la Suisse n’existe pas» («die Schweiz existiert nicht») den offiziellen Schweizer Pavillon bei der Weltausstellung in Sevilla. (*) 2015/16 zeigte das Museum Tinguely in Basel die grosse Ausstellung «ist alles Kunst?» mit über 500 Werken von Ben Vautier. (**)

5. Juni 2024

DAS WELT­THEA­TER EIN­SIE­DELN UND DER AU­TOR LU­KAS BÄR­FUSS

Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Mittwoch, 09.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

4. Juni 2024

GE­SUCHT: LEI­TER*IN PRO­GRAMM DER SO­LO­THUR­NER LI­TE­RA­TUR­TA­GE (60 – 80%)

Für die operative Leitung der Veranstaltung sucht der Vereinsvorstand der Solothurner Literaturtage per 1. September 2024 (oder nach Vereinbarung) zunächst befristet auf zwei Jahre eine*n Leiter*in Programm der Solothurner Literaturtage (60 – 80%). Die Vorstellungsgespräche finden statt am Donnerstag, 27. Juni 2024 (Nachmittag).

4. Juni 2024

GE­SUCHT: DI­REK­TOR:IN PRO HEL­VE­TIA

Im Auftrag des Stiftungsrates von Pro Helvetia sucht das Institut für emotionale Kompetenz AG (Ike) gemäss Facebook-Seite der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia «für die Funktion als Direktor:in (100%) per 1. Juni 2025 oder nach Vereinbarung eine erfahrene, innovative und mit dem Schweizer Kunst- und Kulturbetrieb bestens vertraute Führungspersönlichkeit, um strategische Grundlagen zu entwickeln, die professionelle Ausführung der Aufgaben sicherzustellen, die organisatorische Entwicklung zu leiten und die Stiftung extern zu vertreten.»

4. Juni 2024

GE­SAMT­VER­ANT­WORT­LI­CHE DER SRG-SSR FÜR DEN EU­RO­VI­SI­ON SONG CON­TEST (ESC) 2025 IN DER SCHWEIZ: RE­TO PE­RI­TZ (SRF) UND MO­RITZ STAD­LER (RTS)

Die Geschäftsleitung der SRG-SSR hat Reto Peritz (Bild rechts) von SRF und Moritz Stadler von RTS in Co-Leitung als Gesamtverantwortliche für den Eurovision Song Contest (ESC) 2025 in der Schweiz gewählt. Beide behalten ihre heutigen Funktionen, werden für ein Jahr aber stellvertreten.

4. Juni 2024

ZUM TOD DER NIE­DER­LÄN­DISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHEN TANZ­PÄD­AGO­GIN, CHO­REO­GRA­FIN, RE­GIS­SEU­RIN UND KUL­TUR­VER­MITT­LE­RIN SJOUK­JE BE­NE­DIC­TUS

Die am 6. November 1956 geborene niederländische Tanz- und Theaterpädagogin, Erwachsenenbildnerin, Choreografin, Regisseurin und Kulturvermittlerin Sjoukje Benedictus (Bild) ist am 12. Mai 2024 in Bern gestorben, wie jetzt bekannt wird. Sie lebte schon seit Jahrzehnten in der Schweiz und realisierte hier Uraufführungen mit der eigenen Tanzkompanie d’Schwyz tanzt, arbeitete oft mit Christine Lauenburg, Stefan Lehmann, Chris Diggelmann und der Bärner Tanzmusig zusammen und war Initiantin und künstlerische Leiterin des 2010 gegründeten ALPENTHEATERS Kiental mit seinen vielen erfolgreichen Eigenproduktionen (u.a. «Vetterli’s Wirtschaft») und dem Kultursommer im Kiental.

4. Juni 2024

FÜR AN­NA SOM­MER, NAN­DO VON ARB UND TO­BI­AS AESCH­BA­CHER: DREI MAX-UND-MO­RITZ-PREI­SE 2024 GE­HEN IN DIE SCHWEIZ

Am Abend des 31. Mai wurden im Erlanger Markgrafentheater die Max-und-Moritz-Preise 2024 vergeben. Der Max-und-Moritz-Preis, von der deutschen Stadt Erlangen im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen Comic-Salons verliehen, gilt als wichtigste Auszeichnung für Comic-Kunst und grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Im Vorfeld der Preisverleihung war eine Liste mit 25 von der Jury nominierten Titel bekannt gegeben worden. Wichtige Auszeichnungen gingen an Anna Sommer (beste deutschsprachige Comic-Künstlerin) und Nando von Arb («Fürchten lernen» als bester deutschsprachiger Comic), beide aus Zürich, sowie an den Bieler Tobias Aeschbacher («Der Letzte löscht das Licht» als bestes deutschsprachiges Comic-Debüt).

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