ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

6. Dezember 2014

Der griechische Schriftsteller Menis Koumandareas ist ermordet worden

Der am 4. Januar 1931 in Athen geborene griechische Schriftsteller Menis Koumandareas (Bild) ist am 6. Dezember 2014 ebenda gestorben.

Foto: © Internationales Literaturfestival Berlin, http://www.griechische-kultur.de/Autoren_Neuerscheinungen/Koumantareas/Koumantareas.htm

Koumandareas, der zunächst für Reedereien und Versicherungskonzerne arbeitete, bevor er sich ganz der Literatur widmete, verfasste rund 20 Romane und Sammlungen mit Erzählungen und Essays. Der Autor, der Athen nur selten verliess, erhielt zwei Mal den staatlichen Romanpreis.

Seine Werke wie «Glasfabrik», «Das Trikot mit der Neun» und «Mein fantastischer Frisiersalon», die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden, drehen sich vielfach um die Athener Mittelklasse in der Nachkriegsgesellschaft.

sda-ats

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/griechischer-schriftsteller-menis-koumandareas-ermordet/41155324

Koumandareas gilt als der führende Vertreter des sozialen Realismus‘ in der griechischen Prosa. Den szenischen Hintergrund seiner Geschichten bildet meist Athen, die Heimatstadt, die der Autor stets ungern und nur für kurze Zeit verlassen hat. Sein Thema sind die Jungen ohne Hoffnung, die Scheiternden am Rande einer verrohten bürgerlichen Gesellschaft. Seine Sprache ist schlicht und präzise, seine realistische Erzählweise lässt jedoch auch lyrische und elegische Elemente anklingen.

http://www.griechische-kultur.de/Autoren_Neuerscheinungen/Koumantareas/Koumantareas.htm

Koumandareas, born in Athens in 1931, earned numerous awards for his prose and was an active proponent of the resistance against the 1967-1974 military dictatorship. He received the National Writing Award for «The Glass Factory» in 1976 and for «Twice a Greek» in 2002, among other distinctions, and saw his work featured at the 2001 Frankfurt Book Fair.

He was also a prolific translator and one of the founding members of the Greek Authors‘ Society.

http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite1_1_06/12/2014_545202

Mehr:

http://www.kedros.gr/main.php?manufacturers_id=210

http://www.dedalus.gr/authors.php?authors_id=118

http://de.wikipedia.org/wiki/Menis_Koumandareas

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 6. Dezember 2014
  • Theater, Kabarett, Literatur

Vorheriger Beitrag

SRG-Generaldirektor Roger de Weck erhält die Arosa Humorschaufel 2014

Nächster Beitrag

Trudi Greiner – Sie gab den Frauen und den Jugendlichen eine Stimme

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Robert-Ernst-Castellitz
    LUZERNER THEATER: ROBERT ERNST CASTELLITZ WIRD NEUER BETRIEBSDIREKTOR

    10. August 2026

  • Statue_Kopf_1_©Werner_Bellwald
    HEILIGENFIGUR KEHRT PER HELIKOPTER NACH HAUSE ZURÜCK

    10. August 2026

  • https://swiss-institute-bucket-production.ams3.cdn.digitaloceanspaces.com/media/about/history/SInce-1986.pdf
    DAS 40JÄHRIGE SWISS INSTITUTE IN NEW YORK CITY BEREITET DEN UMZUG AN SEINEN NEUEN STÄNDIGEN STANDORT AN DER 250 BOWERY VOR

    10. August 2026

  • Bilder: Mina Squalli-Houssaïni (links, Foto: © Théa Giglio, 2026) und Sandar Tun Tun (Foto: © Chloe Tun Tun)
    RESIDENZEN 2027 AM SWISS INSTITUTE NEW YORK CITY: MINA SQUALLI HOUSSAÏNI UND SANDAR TUN TUN WURDEN AUSGEWÄHLT

    10. August 2026

  • © https://www.ejrcf.or.jp/gallery/english/archive_202604_karl.html
    EINE JAPANREISE: DIE WIEDERENTDECKUNG DES WERKS VON KARL WALSER, BRUDER VON ROBERT

    9. August 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>