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9. Januar 2025

DER ÖSTERREICHISCHE SCHAUSPIELER, KABARETTIST, REGISSEUR UND INTENDANT OTTO SCHENK IST GESTORBEN

Der am 12. Juni 1930 in Wien geborene österreichische Schauspieler, Kabarettist, Autor, Regisseur und Intendant Otto Schenk (Bild) ist am 9. Januar 2025 am Irrsee gestorben. Nach seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar begann er seine Karriere am Wiener Volkstheater und danach am Theater in der Josefstadt. Ab 1953 führte er bei verschiedenen Aufführungen in Wiener Theatern Regie. 1957 inszenierte er seine erste Oper am Salzburger Landestheater. Schenk spielte und inszenierte an den bedeutendsten Schauspiel- und Opernhäusern der Welt, darunter am Wiener Burgtheater, den Münchner Kammerspielen, der Wiener Staatsoper, der New Yorker Metropolitan Opera, der Mailänder Scala und dem Royal Opera House in Covent Garden, London. Weitere Operninszenierungen erarbeitete er für die Deutsche Oper Berlin, die Bayerische Staatsoper oder die Hamburgische Staatsoper. Von 1986 bis 1988 fungierte Schenk als Direktoriumsmitglied der Salzburger Festspiele, von 1988 bis 1997 war Otto Schenk Direktor des Theaters in der Josefstadt (gemeinsam mit Robert Jungbluth). (*)

Otto Schenk, 2010 - Foto: Manfred Werner, Tsui, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tsui - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nestroy_2010_(06)_Otto_Schenk.jpg

Bild: Otto Schenk, 2010 – Foto: Manfred Werner, Tsui, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tsui – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nestroy_2010_(06)_Otto_Schenk.jpg

Ein Komödiant ist tot.

Einer? Nein, der Komödiant schlechthin, der uns mit seiner Wandelbarkeit faszinierte, der uns mit seinem Witz zum Lachen brachte, der uns mit der Schärfe seines Verstandes den Spiegel vors Gesicht hielt. Otto Schenk.

Jahrzehntelang hat Otto Schenk es verstanden, breitenwirksames Theater und Bühnenkunst auf höchstem Niveau zu verbinden. Seine Präsenz war legendär, seine Pointen saßen, seine Gedanken bewegten. Er, als Zeuge des 20. Jahrhunderts, konnte von den Licht- und Schattenseiten Österreichs berichten wie kein zweiter. Seine Glaubhaftigkeit begründete sich ebenso in der Bescheidenheit der Meinung wie in der Fähigkeit, einen Schritt zurück zu treten und Fragen zu stellen statt nur Antworten zu wissen. Legendär bis heute sind auch die zahlreichen Inszenierungen, die Otto Schenk an Opern und Sprechbühnen weltweit verwirklichte, getragen von der Liebe zum Theater und großem psychologischem Einfühlungsvermögen.

Der Komödiant ist tot. Und weit mehr als nur dies ist mit ihm gegangen. Wir werden Otto Schenk vermissen. Wir vermissen ihn schon jetzt.

Alexander Van der Bellen

https://www.facebook.com/photo/?fbid=1192921658863774&set=a.494749792014301

Otto Schenk ist tot

Er war eine österreichische Kulturinstitution – Opernregisseur, Schauspieler und vor allem der ungekrönte König des gepflegten Humors: Donnerstagfrüh starb Otto Schenk, der bis zuletzt mit Lesungen das Publikum erfreut hatte, im Alter von 94 Jahren in seinem Haus am Irrsee. Das gab sein Sohn Konstantin Schenk bekannt.

Jene Exzellenz, der er seine Popularität verdankte, erwarb er im schwierigsten Fach: dem Humor, den er zeitlebens sehr ernst nahm. Mit Wortwitz und – selbst in jungen Jahren – Lebensweisheit reklamierte er sich in die Herzen der Menschen, seit er unter Karl Farkas im Kabarett debütierte.

https://orf.at/stories/3001001

Würdigungen für Otto Schenk

Mit Otto Schenk ist eine österreichische Bühnenlegende am Donnerstag in den frühen Morgenstunden im Alter von 94 Jahren gestorben. Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur und Politik würdigten den Publikumsliebling als einen der größten Schauspieler, den das Land je hervorgebracht habe, und für seine „Naturbegabung, die Herzen des Publikums zu erreichen“.

https://orf.at/stories/3381349/

«Ich wurde Schauspieler, weil ich nichts anderes kann»

Der Schauspieler, Regisseur, Theaterdirektor und Geschichtenerzähler starb im Alter von 94 Jahren. Einen Künstler in dieser Universalität wird es wohl nie wieder geben.

Georg Markus

https://kurier.at/kultur/nachruf-todesfall-otto-schenk-wuerdigung-schauspieler-regisseur-publikumsliebling-ich-wurde/402915714

Schauspiellegende Otto Schenk verstorben

Der Wiener Grantler und Possenreißer verkörperte wie kein zweiter Österreicher vor ihm den Genius der Unbeholfenheit. Seine Kunst, die doch keine Gelegenheit zum Possenreißen verschmähte, besaß etwas Abwartendes, Lauerndes. Otto Schenks Genie war, obzwar es Züge der Sesshaftigkeit trug, raubtierhaft. Seine hinreißende Kraft bezog dieser Erzschelm aus der Reglosigkeit vor dem nächsten Sprung. Otto Schenk war bis zuletzt Österreichs Haupt- und Staatskomödiant. Er verfügte seit Anbeginn über das absolute Gehör für das Ungeschick: für die verzeihliche Unbeholfenheit, mit der Menschen ungebremst von einem Fettnapf in den nächsten steigen.

Ronald Pohl

https://www.derstandard.de/story/3000000252157/schauspiellegende-otto-schenk-verstorben

Otto Schenk war der letzte Opernrealist

Otto Schenk ist tot. Was bleibt, ist nicht nur die Erinnerung an eine Theaterlegende: Er inszenierte auch leidenschaftlich gern Opern, von Wien bis New York. Einige seiner Inszenierungen werden bis heute gespielt.

Wilhelm Sinkovicz

https://www.diepresse.com/19239421/otto-schenk-war-der-letzte-opernrealist

Trauer um eine Legende

Österreich trauert um ein „theatralisches Jahrhundertgenie“: Otto Schenk hat am Donnerstagmorgen im Alter von 94 Jahren die Bühne für immer verlassen. Über sieben Jahrzehnte prägte der Wiener die Schauspielhäuser und Opern dieser Welt. 

Adabei Österreich

https://www.krone.at/3647996

Österreich trauert und verneigt sich vor einem Großen

Nach dem Tod von Otto Schenk reagiert das offizielle Österreich und die Kunst- und Kulturschaffenden des Landes. Mit Schenk verliert Österreich einen Regisseur, Intendanten, Schauspieler, Buchautor und Kabarettisten von seltener Größe.

https://www.kleinezeitung.at/kultur/stmk_kultur/19237922/oesterreich-trauert-und-verneigt-sich-vor-einem-grossen

In Österreich ein Bühnenstar, im Rest der Welt heiß geliebter Opernregisseur, in Salzburg ein Dauergast: zum Tod von Otto Schenk

Bundespräsident Alexander Van der Bellen würdigte ihn via X als den «Komödianten schlechthin», Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger als «letzten wirklich großen Theatermenschen des 20. Jahrhunderts». Sowohl die Wiener Staatsoper als auch die Salzburger Festspiele hissten am Donnerstag die schwarze Flagge – eine würdige Verbeugung vor dem legendären Theatermann.

Florian Oberhummer

https://www.sn.at/kultur/allgemein/publikumsliebling-otto-schenk-jahren-171421423

Salzburger Festspiele: Nachruf zum Tod von Otto Schenk

„Mit dem Tod von Otto Schenk verliert die Theaterwelt eine ihrer größten Erscheinungen, einen Ausnahmekünstler, eine wirkliche Legende! Man konnte gar nicht anders als Otto Schenk zu lieben“, bekannte Intendant Markus Hinterhäuser in einer ersten Stellungnahme. 
 
„Otto Schenk hat die Salzburger Festspiele über Jahrzehnte auf vielfache Weise geprägt. Als Schauspieler war er ein Bühnenereignis und ein Publikumsliebling im besten Sinne des Wortes. Als Regisseur schrieb er Theatergeschichte und feierte Triumphe bei Publikum und Kritik. Und als Mitglied des Direktoriums führte er das Schauspiel erfolgreich durch die turbulente Zeit der letzten Karajan-Jahre“, so Hinterhäuser weiter.
Beindruckende 237 Mal ist Otto Schenk zur Freude des Publikums bei den Salzburger Festspielen aufgetreten.

https://www.operaversum.de/oper/news/salzburger-festspiele-nachruf-zum-tod-von-otto-schenk/

Die Wiener Staatsoper trauert um Otto Schenk

Die gesamte Belegschaft der Staatsoper trauert um einen der ganz Großen der Theaterwelt: KSch Otto Schenk, Regisseur, Schauspieler, Intendant, Autor, leidenschaftlicher Opernnarr und Theatermensch durch und durch, ist am 9. Jänner 2025 94-jährig verstorben.

Er war dem Haus am Ring über viele Jahrzehnte so eng verbunden wie kaum ein anderer: Insgesamt 31 Inszenierungen schuf er für die Wiener Staatsoper, war legendärer Oberspielleiter am Haus, gestaltete unvergessen pointiert-kauzig den Frosch in «seiner» Fledermaus (Debüt: 1963) und war gern gesehener Gast bei Künstlergesprächen. Von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Künstlerinnen und Künstlern gleichermaßen hochgeschätzter Regisseur und Kollege, war Otto Schenk auch privat oft in Vorstellungen anzutreffen. 

https://www.wiener-staatsoper.at/magazin/detail/die-wiener-staatsoper-trauert-um-otto-schenk/

Wunderbarer, humorvoller, weiser Künstler

„Ich möchte – wie Bernstein sagt: ich bin Musiker – sagen können: Ich bin Theater.“ Diesen Wunsch hat Otto Schenk 1976 in einer Gesprächssendung formuliert. Nun, fast ein halbes Jahrhundert später, ist der große Theatermann am frühen Morgen des 9. Januar in seinem 95. Lebensjahr gestorben, daheim in seinem Haus am Irrsee. Und wenn überhaupt ein Mensch in unseren Zeiten sagen kann, er sei mit jeder Faser seines Körpers, mit jeder Regung seiner Seele „Theater“, dann wohl er – denn „Otti“ Schenk, wie ihn seine Freunde und Weggefährten nannten, und irgendwann fast jeder, hat das Theater gelebt wie kein anderer.

Malte Krasting

https://www.staatsoper.de/ueber-uns/nachrufe/otto-schenk

Der große Schmäh

Seine letzte Rolle war 2019 der Firs in Tschechows „Kirschgarten“. Im Wiener Theater in der Josefstadt hatte Amélie Niermeyer den damals fast 90-jährigen Otto Schenk als den alten Diener besetzt, der wie ein Gespenst durch die melancholische Komödie geistert. In einer frischen, für Josefstadt-Verhältnisse fast schon wilden Inszenierung verkörperte der greise Schenk auch das alte Theater. Was die jungen Leute um ihn herum da so trieben, hat er nicht mehr so richtig verstanden; aber dass sie ihn noch mitspielen ließen, das hat ihm schon gut gefallen.

Wolfgang Kralicek

https://www.sueddeutsche.de/kultur/otto-schenk-schauspieler-regisseur-wien-tot-nachruf-1.5756332?reduced=true

Der Unbestechliche

Menschen aus Wien sind dank ihrer Sprachfärbung im Vorteil, wenn es um Fragen des Humors geht, aber nur wenige von ihnen machen sich das zunutze. Noch weniger – vielleicht weil sie sich mit dem Naheliegenden begnügen – kultivieren die „Kunst des höheren Blödelns“, Otto Schenks Paradedisziplin in allem, was er als Schauspieler, Regisseur und Zeitgenosse zum öffentlichen Leben beitrug.

Judith von Sternburg

https://www.fr.de/kultur/theater/zum-tod-von-otto-schenk-der-unbestechliche-93506259.html

Ein Griesgram, der das Publikum beglückte

Meist saß er wie versteinert in seiner Loge, erster Rang links, und beobachtete das Geschehen. Ob Otto Schenk gebannt oder gelangweilt war von den Darbietungen dort unten, auf der Bühne seines Hauses, des Wiener Theaters in der Josefstadt, dem er über fünf Jahrzehnte verbunden war, sah man seiner Miene nicht an. Sonst im Leben wirkte er eher hektisch, in einem dieser Fragebögen, die einmal sehr in Mode waren, gab er sogar als seinen Hauptcharakterzug „Jähzorn“ an.

Martin Lhotzky

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/schauspieler-und-theaterregisseur-otto-schenk-gestorben-110220747.html

Bekannt wurde er mit seinem nahezu pedantischen, detailverliebten Naturalismus

Sein Sohn schätzt, dass sein Vater, der teils zeitgleich auf der Bühne und vor der Kamera stand sowie Regie führte, rund 150 bis 200 Inszenierungen verantwortete. Nicht zuletzt geniessen die von Schenk gestalteten «Der Rosenkavalier» und «Die Fledermaus» an der Bayerischen Staatsoper einen besonderen Stellenwert.

(sda)

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/kulturnews-in-kurzform-otto-schenk-ist-gestorben-oscar-nominierungen-verschoben

«Handwerker des Humors»: Otto Schenk entliess das Theaterpublikum niemals entzaubert

Sein Theaterspiel war, wie Otto Schenk es einmal selbst formulierte, ein «heiterer Umweg», um das Leben auszuhalten. Als lustigen Menschen mochte er sich nicht bezeichnen, schon eher verstand sich Otto Schenk als «Handwerker des Humors». Mit der Wahl seiner Figuren bewies der «Theaterer» (so seine Eigendefinition) eine Sympathie für die Kleinen, die Dienenden dieser Welt.

Ingeborg Waldinger

https://www.nzz.ch/feuilleton/nachruf-komoediant-otto-schenk-handwerker-des-humors-ld.1314142

Otto Schenk, Opera Director and Bulwark of Tradition, Dies at 94

Otto Schenk, the prolific Austrian director whose lavishly traditional productions for the Metropolitan Opera and the Vienna State Opera thrilled generations of music lovers, died on Thursday at his home on Lake Irrsee in Austria. He was 94.

In a statement on its website, the Vienna State Opera’s general director, Bogdan Roscic, said Mr. Schenk “was able to draw on the intellectual and artistic wealth of the entire history of theater and communicate it brilliantly to a wide audience.”

A.J. Goldmann

https://www.nytimes.com/2025/01/09/arts/music/otto-schenk-dead.html

Videos / Audio:

ORF: In memoriam Otto Schenk

https://on.orf.at/sammlung/13870394/in-memoriam-otto-schenk

ORF: Die «Seitenblicke» verneigen sich vor Otto Schenk

https://on.orf.at/video/14258698/15795107/die-seitenblicke-verneigen-sich-vor-otto-schenk

Otto Schenk: «Ich bin nicht zufrieden mit dem, was ich gemacht habe» | Willkommen Österreich

Was Anderes hab ich nicht können… – Interview mit Otto Schenk (2017)

Otto Schenk – Portrait/Doku – Schauspieler/Kabarettist – 2017 – HD

Ein Leseabend mit Otto Schenk

Mehr:

https://theadok.at/person/84903

https://austria-forum.org/af/AEIOU/Schenk,_Otto

https://www.mediathek.at/portalsuche?searchwordglobal=otto+schenk

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119276690

https://www.imdb.com/de/name/nm0770902

https://www.filmportal.de/person/otto-schenk_bee93804983246fc85df8c1a2ddde7e3

(*) https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schenk

#OttoSchenk #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 9. Januar 2025
  • Musik und Tanz, Theater, Kabarett, Literatur

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