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Monat: Januar 2026

31. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER WER­BE­PIO­NIERS JEAN ETI­EN­NE AEBI

Jean Etienne Aebi _ https://jeanetiennea.ch/person.html

Der am 4. Juni 1945 geborene Schweizer Werbepionier Jean Etienne Aebi (Bild) ist am 27. Januar 2026 gestorben. «Mit seinen Agenturen Aebi & Partner, ASGS/BBDO, Aebi/BBDO und Aebi, Strebel sowie als Kreativchef von Publicis prägte er die Schweizer Werbegeschichte über Jahrzehnte hinweg, und 1984 war er ‹Werber des Jahres›» («m&k»). Jean Etienne Aebi war langjähriges ADC-Mitglied und auch Präsident des Schweizer Kreativverbandes. Nach seiner aktiven Berufskarriere brachte der Werbe-Profi sein Buch «Einfall oder Abfall. Was Werbung erfolgreich macht» heraus. Von Aebi stammen einige ausserordentlich populäre Kampagnen wie z.B. To­ni Jo­ghurt «Das im Glas» oder Die Mo­bi­li­ar «Lie­be Mo­bi­li­ar…» (Scha­den­skiz­zen). Nach dem Abschied aus der Branche fand Aebi gemäss «persönlich.com» sein Glück in den letzten zehn Jahren als konzeptioneller Künstler und vor allem als Singer-Songwriter mit diversen Blues-Alben und in Auftritten mit Profimusikern.

30. Januar 2026

DIE LETZ­TEN 15 FI­LIA­LEN VON EX LI­BRIS WER­DEN BIS ENDE 2026 GE­SCHLOS­SEN

Ex Libris Aarau – Foto: © https://www.exlibris.ch/de/ueber-uns/newsroom/fotos-und-logos/

«Die Migros-Gruppe bündelt ihr Online-Angebot für Bücher: Das Buchgeschäft von Ex Libris wird schrittweise auf Galaxus überführt. Die 15 Filialen von Ex Libris werden bis Ende Jahr geschlossen. Damit führt die Migros die Transformation vom stationären Buchhändler zum führenden Online-Anbieter konsequent weiter», steht in der Migros-Medienmitteilung vom Freitag unmissverständlich zu lesen.

30. Januar 2026

LÄSST SICH ENDE DES KINOS «CORSO» AM ZÜR­CHER BEL­LE­VUE AB­WEN­DEN?

Corso Theater Zürich. Architekten K. Knell und Ernst F. Burckhardt. in «Das Werk. Architektur und Kunst», Band 23 (1936): Nachweis (Public Domain) https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-002:1936:23::1465

Das denkmalgeschützte Zürcher Geschäftshaus «Corso» bedürfe altersbedingt einer umfassenden Sanierung: «Vertiefte Untersuchungen der Bausubstanz zeigten nun einen höheren Instandsetzungsbedarf als erwartet», steht in einer Medienmitteilung der Stadt Zürich zu lesen. Dies wirke sich auf Umfang, Dauer und Ausrichtung der Gesamtsanierung aus. In der Mitteilung wird erwähnt, der Kinobetrieb im «Corso» solle voraussichtlich noch bis ins Jahr 2029 weiterlaufen.

30. Januar 2026

GE­NÈVE: LE MUSÉE INT. DE LA CROIX-ROUGE ET DU CROIS­SANT-ROUGE A DÉ­CERNÉ LE PRIX ART HU­MA­NITÉ À MARC-AR­THUR SOHNA

Projet de Marc-Arthur Sohna - Photo: © Zoé Aubry

Cette édition a été marquée par une exposition inédite au cœur de l’Atelier du Musée, présentant les projets des finalistes, qui exploraient chacun·e à leur manière les notions de partage et d’engagement. Marc-Arthur Sohna a été désigné lauréat du Prix Art Humanité 2026 pour son projet «Fragments d’espoir». Pensée comme une expérience participative et évolutive, son œuvre invite le public à raviver une capacité d’espoir face aux crises contemporaines, à travers la création d’amulettes en céramique, des temps de partage mêlant écoute et récits, ainsi qu’une performance finale incarnant le passage de l’intention individuelle à la transformation collective. Dès le mois de mars et jusqu’à l’été, Marc-Arthur Sohna investira l’Atelier du Musée, invitant chacun·e à participer à la conception de son œuvre.

30. Januar 2026

CAS­SIDY TONER REM­PORTE LE 30e PRIX MO­BI­LIÈRE

Cassidy Toner Prix Mobilière 2026

À travers ses œuvres, l’artiste Cassidy Toner aborde le monde de l’art et les dynamiques qui l’animent. L’humour fait partie intégrante de son activité créative dans le but notamment d’ébranler nos certitudes. Son travail a été récompensé par le Prix Mobilière 2026, le plus ancien prix d’encouragement artistique décerné par une assurance privée suisse. À l’occasion du 30e anniversaire du prix et des 200 ans de la Mobilière, celui-ci a été développé: le thème de la prévoyance a été intégré. Les questions de prévoyance constituent un défi pour les artistes. C’est pourquoi un atelier sur ce sujet leur sera proposé en collaboration avec Visarte. 

30. Januar 2026

SAA­DET TÜR­KÖZ ER­HÄLT DEN KUL­TUR­PREIS DES KAN­TONS ZÜ­RICH 2026

Saadet Türköz - Foto: © Anuar Duisenbinov

Der Kulturpreis des Kantons Zürich geht 2026 an die Musikerin Saadet Türköz; die beiden Förderpreise erhalten der Illustrator und Autor Nando von Arb und das Kollektiv volumes. Dies hat der Zürcher Regierungsrat gestützt auf Empfehlungen der kantonalen Kulturförderungskommission entschieden. Mit einer Goldenen Ehrenmedaille ehrt er zudem das Lebenswerk von Ursula Bienz als Leiterin des Figurentheaters Winterthur.

30. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER SÄN­GERS, MU­SI­KERS UND SONG­WRI­TERS DO­MI­NI­QUE GRAND­JEAN («CAM­PA­RI SODA»)

Dominique Grandjean - Foto: © https://www.grandjean.band/

Der Schweizer Sänger, Keyboarder, Songwriter und Psychiater Dominique Grandjean ist im Alter von 81 Jahren gestorben, wie heute durch «srf.ch» bekannt wird. Mit seinen Bands Taxi und Hertz gestaltete er in den 1970er- und 1980er-Jahren die Schweizer Rockmusik massgeblich mit. Noch bis vor kurzem spielte er mit seiner Band grandjean. Dominique Grandjean war u.a. Urheber des Songs «Campari Soda», der zu den Klassikern unter den moderneren Schweizer Mundartliedern zählt.

29. Januar 2026

DIE NEUE GE­SCHÄFTS­FÜH­RE­RIN VON SWISS­FOUN­DA­TI­ONS HEISST JAS­MI­NA RITZ

Jasmina Ritz - Foto: © https://www.swissfoundations.ch

Der Vorstand von SwissFoundations hat Jasmina Ritz (Bild) zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Sie wird ihre Funktion ab Mitte März 2026 wahrnehmen. «Als Mitinitiantin und langjährige Geschäftsführerin der kantonsübergreifenden Standortförderung Limmatstadt AG verfügt Jasmina Ritz über fundierte Erfahrung in den Bereichen Interessensvertretung, Vernetzung und Führung einer Dachorganisation.», schreibt SwissFoundations.  

29. Januar 2026

DER YO­U­ME­DIA AWARD WIRD NEU DURCH DIE GUIDO-FLURI-STIF­TUNG FI­NAN­ZIERT

YouMediaAward

«Gefälschte Bilder, KI-generierte Videos und gezielte Desinformation verbreiten sich im Netz rasant und stellen längst nicht mehr nur ein gesellschaftliches, sondern auch ein sicherheitspolitisches Risiko dar», schreiben die Verantwortlichen des YouMedia Awards. Vor diesem Hintergrund gewinne Medienkompetenz zunehmend an Bedeutung – als Fähigkeit, Informationen einzuordnen, Quellen zu prüfen und journalistische Qualität zu erkennen. Der Jugendmedienpreis YouMedia Award wolle hier ein bewusstes Zeichen: Nach einer erfolgreichen Premiere 2025 wird der Award 2026 zum zweiten Mal vergeben.

29. Januar 2026

DER «GOL­DE­NE BREMS­KLOTZ» 2025 GEHT AN DAS EID­GE­NÖS­SI­SCHE VER­TEI­DI­GUNGS­DE­PAR­TE­MENT

Goldener Bremsklotz

Die Mitglieder von «investigativ.ch» haben gewählt: «Das Verteidigungsdepartement (VBS) ist der grösste Informationsverhinderer des Jahres 2025» und erhält dafür den «Goldenen Bremsklotz». Das VBS sorgte im vergangenen Jahr gleich mit verschiedenen Aktionen für Unmut unter Medienschaffenden.

28. Januar 2026

ART GENÈ­VE – SALON D’ART 2026

Images: Art Genève 2025 - Photos: © Julien Gremaud

29 janvier – 1er février 2026 / Palexpo, Genève

28. Januar 2026

«QUI VIT EN­CO­RE» VON NI­CO­LAS WA­DIM­OFF GE­WINNT DEN PRIX DE SO­LEU­RE DER 61. SO­LO­THUR­NER FILM­TA­GE

GewinnerInnen Solothurner Filmtage 2026 Lara Anina Hofer, Luisa Zürcher, Erik Bernasconi, Nicolas Wadimoff

Der Prix de Soleure der 61. Solothurner Filmtage geht an den Dokumentarfilm «Qui vit encore» von Nicolas Wadimoff. «Becaària» von Erik Bernasconi gewinnt den Prix du Public. Als besten
Kurzfilm wählte das Publikum «Versuch, einen Baum in Zürich zu fällen» von Lara Alina Hofer, als besten Animationsfilm «Ich bin nicht sicher» von Luisa Zürcher.
Die 61. Ausgabe der Solothurner Filmtage ging am Mittwochabend mit der feierlichen «Soirée de clôture» zu Ende. Die Co-Leitung zieht eine erfreuliche Bilanz: Mit erneut rund 65’000 Eintritten
liegen die Besucher:innenzahlen auf dem Niveau des Vorjahres.

27. Januar 2026

DER SCHWEI­ZER SÄN­GER, MU­SI­KER, SONG­SCHREI­BER, KOM­PO­NIST, DICH­TER UND MALER HARDY HEPP IST GE­STOR­BEN

Hardy Hepp "Hard(ys) Life" © Praesens Film

Der am 13. Mai 1944 in Zürich als Heinrich Hepp geborene Schweizer Sänger, Musiker, Komponist, Songschreiber, Produzent, Dichter, Maler und Kulturvermittler Hardy Hepp (Bild) ist am 26. Februar 2026 in Frauenfeld gestorben, wie Freund:innen und Kolleg:innen in den Sozialen Medien schreiben. Er spielte im Laufe seiner Karriere hauptsächlich Klavier, aber auch Geige und Gitarre. Hepp ist eine der wichtigsten Figuren des kulturellen Aufbruchs der 1960er-Jahre in der Schweiz. Zu seiner Bedeutung schrieb der Kulturjournalist Stefan Künzli, Autor des Standardwerks «Schweizer Rockpioniere» (Zytglogge): «Hepps Beitrag für die Entwicklung von Pop und Rock in der Schweiz kann nicht überschätzt werden». (*)

27. Januar 2026

SCHWEI­ZER FILM­PREIS 2026: IN SO­LO­THURN WUR­DEN DIE NO­MI­NIER­TEN BE­KANNT GE­GE­BEN

Nominierte Schweizer Filmpreis 2026

Die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2026 wurden heute Dienstag im Rahmen der Nacht der Nominationen in Solothurn bekannt gegeben. Die Verleihung des Schweizer Filmpreises 2026 findet am 27. März im Kongresshaus Zürich statt.

27. Januar 2026

AUTOR TOM KUM­MER ÜBER FAKT, FAKE, JOUR­NA­LIS­MUS UND LI­TE­RA­TUR

Tom Kummer, 2026 - Foto: © SRF

Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom 27. Januar 2026 / Podcast

26. Januar 2026

LENI RO­BERT, «DIE UN­BE­ZÄHM­BA­RE»

Leni Robert, zwischen 1980 und 1990 - Foto: Peter Friedli, Schweizerisches Bundesarchiv; Archivsignatur J1.300#1 - Fotos von Persönlichkeiten der schweizerischen Politik - Lizenz: Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leni_Robert.jpg

Kaum eine andere Frau hat die Berner Politik so stark geprägt wie sie: Leni Robert (Bild). Samuel Burri führte für das SRF-Regionaljournal BE-FR-VS von heute Montag ein wunderbares Gespräch mit der ehemaligen Politikerin und stets engagierten Zeitgenossin und mit ihrer Biografin Bettina Hahnloser. Im letzten Herbst ist Hahnlosers Buch «Leni Robert. Die Unbezähmbare» erschienen.

26. Januar 2026

«TAMA­RA AL-SAMER­RAEI & MIREILLE BLANC: SOUND­ING THE IN­TE­RI­OR»

Portrait Tamara Al-Sammerraei - Foto: Brigitte Bouillot (Ausschnitt)

Ausstellung im Kunsthaus Baselland, Münchenstein, vom 6. Februar bis am 3. Mai 2026, Eröffnung am Donnerstag, 5. Februar um 18.30 Uhr

26. Januar 2026

«MARIO SALA. SAMM­LUNG IM FOKUS»

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, vom 31. Januar bis am 21. Juni 2026 – Vernissage am 30. Januar 2026, 18 bis 22 Uhr, zusammen mit der Vernissage der Ausstellung «Mehr Licht»

26. Januar 2026

FIONA EN­DRES WIRD NEUE UK-KOR­RE­S­PON­DEN­TIN VON SRF IN LON­DON

Bild: Fiona Endres - Foto: © SRF / Oscar Alessio

Ab Sommer 2026 berichtet Fiona Endres als neue UK-Korrespondentin für SRF aus London. Die 36-Jährige folgt damit auf Patrik Wülser, der das Unternehmen mit dem Ablauf seines Mandats verlässt.

25. Januar 2026

DER KUNST­PREIS 2026 DES BÜND­NER KUNST­VER­EINS GEHT AN DIE IN CHUR GE­BO­RE­NE INES MA­RI­TA SCHÄ­RER

Bild: Stephan Kunz, Künstlerischer Direktor des Bündner Kunstmuseums, Ines Marita Schärer, Iris Aschwanden (Geschäftsführerin Bündner Kunstverein), Thomas Spielmann (Präsident Bündner Kunstverein) (v.l.n.r.)

Ines Marita Schärer (*1987 in Chur) ist die achte Preisträgerin des Kunstpreises des Bündner Kunstvereins. Die Auszeichnung bedeutet eine Einzelpräsentation im Bündner Kunstmuseum im Rahmen der Jahresausstellung 2026. «Ines Marita Schärer ist 1987 in Chur geboren und lebt und arbeitet heute in Brüssel. Ihre Arbeit umfasst Poesie, Performance, Klangkunst und experimentelle Musik. Ihre Praxis ist geprägt vom jeweiligen Kontext, offen für verschiedene Formen des Wissens, genährt und angetrieben von Denkern, Mitdenkerinnen, Mitarbeitern und Verbündeten.», steht in der Mitteilung aus dem Museum zu lesen.

25. Januar 2026

LES 67 ÉCRI­VAIN·ES 2026 EN RÉ­SI­DENCE À LA FON­DA­TION JAN MI­CHALSKI

Après une brève pause hivernale, les résidences d’écriture ont repris. Cette année, ce sont 67 poètes, romancièr·es, essayistes ou encore traducteur·rices du monde entier qui seront accueilli·es pour un séjour de travail à la Fondation Jan Michalski à Montricher (VD).

25. Januar 2026

MEDIA FOR­WARD FUND: ES GEHT WIE­DER UM 400’000 EURO FÖR­DE­RUNG PRO ME­DI­UM

© Media Forward Fund

Am 9. Februar 2026 startet die nächste Förderrunde des Media Forward Fund: Zwei Wochen lang können sich gemeinwohlorientierte Medienorganisationen aus dem gesamten DACH-Raum wieder für eine Förderung bewerben. Die unabhängige Jury entscheidet im Juni diesen Jahres über die Anträge. In den Info-Sessions auf Deutsch und Französisch beantwortet der Media Forward Fund alle Fragen, von den Eignungskriterien bis zum Bewerbungsprozess. Die erste Session ist schon am Dienstag, 27. Januar 2026.

24. Januar 2026

SO­LO­THURN: JU­RY­PREIS «VI­SIO­NI» FÜR «NES­SU­NO VI FARÀ DEL MALE» VON DINO HODIC

An der «Notte delle Visioni» der 61. Solothurner Filmtage wurde im Stadttheater Solothurn am 24. Januar 2026 «Nessuno vi farà del male» von Dino Hodic (Bild) mit dem Jurypreis «Visioni» ausgezeichnet. Für den Preis, der Erst- und Zweitfilme würdigt, waren insgesamt sechs Filme nominiert. Der Preis ist mit 20’000 Franken dotiert.

24. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER PIA­NIS­TEN, KOM­PO­NIS­TEN UND BAND­LEA­DERS CHRIS­TOPH STIE­FEL


Christoph Stiefel, 2017 - Foto: Frankfurt C. Müller (Ausschnitt), https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Frank_C._M%C3%BCller - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Christoph_Stiefel_02_(fcm).jpg

Der am 29. Juli 1961 in Zürich geborene Schweizer Pianist, Keyboarder, Komponist, Arrangeur, Produzent und Bandleader Christoph Stiefel (Bild) ist gestorben, wie Jodok Hess am Samstag auf «srf.ch» schreibt. Stiefel konzentrierte sich seit 1980 auf seine Arbeit als Pianist und Komponist, er spielte dann als Sideman bei verschiedenen Bands. Die Formation Andreas Vollenweider & Friends führte Stiefel ab 1984 während fünf Jahren zu grossen Konzerttourneen in die USA, nach Kanada, Europa, Brasilien, Japan und Australien. Nach früheren eigenen Projekten formierte er 1990 sein eigenes Jazz Trio / Quartet, mit dem er sieben Alben produziert und viele Konzerte in Europa in verschiedenen Besetzungen gegeben hat. Ab 1995 verfolgte er vor allem die Weiterentwicklung seines Konzepts der Isorhythmen. 1997 erhielt Christoph Stiefel von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia einen Kompositionsauftrag zugesprochen, für das Zürcher Kammerorchester ein Konzert für Klavier, zwei Schlagzeuge und Streichorchester zu schreiben. Die Uraufführung fand am 10. Juli 1998 statt. Daneben komponierte, arrangierte und produzierte er Musik für Werbung, Hörspiele und Filme, wie «Vollenweider – Die Geschichte eines Mörders». Stiefel war als Dozent an der Hochschule Luzern, Abteilung Jazz, tätig. (*)

24. Januar 2026

DER WEST­SCHWEI­ZER HU­MO­RIST, RADIO- UND TV-MANN, SCHAU­SPIE­LER UND MU­SI­KER ALAIN MON­NEY (ARIS­TI­DE PA­DY­GROS) IST GE­STOR­BEN

Alain Monney - Foto: © RTS, https://www.rts.ch/audio-podcast/2026/audio/l-artiste-genevois-alain-monney-est-decede-a-l-age-de-75-ans-29127758.html

Der am 12. Dezember 1951 in Carouge (GE) geborene Westschweizer Humorist, Komödiant, Komponist, Sänger, Musiker, Schauspieler, TV- und Radio-Produzent und Autor Alain Monney (Bild) ist am 22. Januar 2026 gestorben. Er war Mitgründer der Westschweizer Folk-Gruppe Aristide Padygros. 1984 stiess Monney zum Moderator:innenteam des neu gegründeten Radiosenders Couleur 3 in der französischsprachigen Schweiz. Dort entwickelte er Charaktere und wirkte an Sendungen mit, die die französischsprachige Schweizer Radiolandschaft nachhaltig prägen sollten: «Les Tatouages», «Les Naufragés du Rez-de-chaussée», «Professor Sacrain», «Carabine FM» … Sein Duo mit Gérard Mermet wurde mit dem Einstieg von Lolita (der legendären Moderatorin des Senders) zum Trio, mit dem sie die Sendung «Carabine FM» für das Fernsehen adaptierten. Nach der Zeit bei «Carabine FM» schufen Monney und Mermet unter den Pseudonymen Alain Bolet und Gérard Mérou die Fernsehserien «Américains Gladiateurs», «Les Pique-Meurons» und «Petit Silvant Illustré». 2010 schrieben sie die Fantasy-Krimiserie «L’Heure du Secret». Monney war auch Autor von acht Kinderbüchern, die von Jean-François Barbier illustriert wurden.

23. Januar 2026

DER DEUT­SCHE ROCK-BAS­SIST FRAN­CIS BUCH­HOLZ (SCOR­PI­ONS) IST GE­STOR­BEN

Francis Buchholz, 2012 - Foto: MrPanyGoff, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MrPanyGoff - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/Francis_Buchholz_-_MSG_-_2.jpg

Der am 19. Februar 1954 in Hannover geborene deutsche Rock-Bassist Francis Buchholz (Bild) ist am 22. Januar 2026 gestorben. Er war insbesondere als langjähriger Bassist der Scorpions bekannt. Im Jahr 1973 verschmolz seine Band Dawn Road, bestehend aus Buchholz (Bass), Uli Jon Roth (Gitarre), Jürgen Rosenthal (Schlagzeug) und Achim Kirschning (Keyboards) mit den Scorpions, damals nur noch bestehend aus Klaus Meine (Gesang) und Rudolf Schenker (Rhythmus-Gitarre). Damit war ein Grundstein für die weltweite Karriere der Scorpions gelegt. Noch im selben Jahr wurde das Album «Fly To The Rainbow» aufgenommen. Von 1974 bis 1991 veröffentlichte Buchholz mit den Scorpions viele weitere Alben: «In Trance», «Virgin Killer», «Taken by Force», «Tokyo Tapes», «Lovedrive», «Animal Magnetism», «Blackout», «Love At First Sting», «World Wide Live», «Savage Amusement» und «Crazy World». Als Bassist der Scorpions hatte Buchholz weltweit Erfolg. Insgesamt hat er mit der Band über 30 Millionen Tonträger verkauft und weltweit über 50 Gold- bzw. Platin-Auszeichnungen erhalten, insbesondere in den USA und Kanada. Im Jahr 1978 gründete Buchholz die Firma Rocksound, die in den 1980er- und 1990er-Jahren die Tontechnik für grosse Festivals in Deutschland und für Tourneen nationaler und internationaler Künstler:innen lieferte. Im Jahr 1992 trennten sich die Wege von Buchholz und den Scorpions, für deren Scorpions GmbH er als Geschäftsführer tätig war. Er zog sich ins Privatleben zurück und schrieb das Lehrbuch «Bass Magic». In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren wirkte Buchholz als Künstler-Berater, Manager und Musikverleger. Ab 2012 gab er mit Ex-Scorpion-Mitgliedern und andern Musikern Konzerte in Europa, Süd- und Nordamerika sowie in Asien. (*)

23. Januar 2026

«CÉ­ZAN­NE»

Paul Cezanne, Pommes et oranges (Äpfel und Orangen), um 1899 Öl auf Leinwand, 74 × 93 cm
© GrandPalaisRMN (musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski

Ausstellung Fondation Beyeler, Riehen / Basel, vom 25. Januar bis am 25. Mai 2026

23. Januar 2026

«JACK GOLD­STEIN. PIC­TURES, SOUNDS AND MO­VIES»

Jack Goldstein Untitled, 1982 Kunst Museum Winterthur, Dauerleihgabe der Kienzle Art Foundation, 2022 Getty Research Institute, Los Angeles (2021.M6) Gift of Rebecca Donelson and Robert Blattberg. © J. Paul Getty Trust

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus, bis am 31. Mai 2026

23. Januar 2026

«LYNNE GBOD­JROU KOUAS­SI – SAL­BUNG»

Lynne Gbodjrou Kouassi & Daniel Morgenthaler (Schuhe), w:hole milk, 2026 / Bodenarbeit: Lynne Gbodjrou Kouassi, Grund, 2026 (Foto: Studio Massimiliano Rossetto) (jpg/5,2 MB)

Ausstellung im Helmhaus Zürich, bis am 15. März 2026

23. Januar 2026

«TAN­DEM»

Exposition Espace Arlaud, Lausanne, jusqu’au 29 mars 2026

22. Januar 2026

«MURM­U­RES D’­AR­CHI­VES»: GE­TEIL­TES KUL­TUR­ER­BE ZWI­SCHEN DER CÔTE D’IVOI­RE UND DER SCHWEIZ

Kriegermaske mit runden Augen, Côte d'Ivoire, erworben 1952/53 von Hans Himmelheber, Schenkung der Familie Himmelheber/Fischer an das Musée des Civilisations de Côte d'Ivoire 2025

Ausstellunsprojekt und Workhops in Abidjan und Man, Côte d’Ivoire, bis am 8. März 2026

22. Januar 2026

FARBE UND BLICK­WIN­KEL IN DER KUNST

Kusakabe Kimbei (1841–1932), Japan, 1890er Jahre, Albuminabzug, handkoloriert, Museum Rietberg, Inv. Nr. 2022.377.30, Geschenk Brigitte Siegrist im Andenken an Eric Siegrist, Reproduktion 2026

Ausstellung Museum Rietberg, Kunst in der Park-Villa, bis am 10. Mai 2026

22. Januar 2026

«MU­SIK­KIR­CHE NEU­MÜNS­TER» ZÜ­RICH: AUCH STI­LIS­TISCH EIN OF­FE­NES HAUS

Neumünsterkirche Zürich , 2010 - Foto: Roland zh, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Z%C3%BCrich_-_Neum%C3%BCnster_-_Botanischer_Garten_Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich_IMG_4731.JPG

«Wer die Kirche Neumünster in Zürich betritt, merkt sofort: Dieser Ort ist besonders. Der Raum ist seit Jahren für seine aussergewöhnliche Akustik bekannt. Davon überzeugt haben sich auch schon internationale Stars wie Ludovico Einaudi, Chris de Burgh oder Daniel Hope, die hier bereits das Zürcher Publikum verzaubert haben.», schreiben die Veranstalter:innen. Seit 2025 bringt ihre neue Konzertreihe «Musikkirche Neumünster» diesen wunderbaren Raum mit frischen Ideen zum Klingen. Auch 2026 verspricht das Programm wieder viele Highlights aus verschiedenen Stilrichtungen, die sich live erleben lassen.

22. Januar 2026

ST.GAL­LEN: PIE­TRO RIZZO AUS ROM WIRD NEUER CHEF­DI­RI­GENT UND KÜNST­LE­RI­SCHER LEI­TER DER KON­ZERT­SPAR­TE

Bild: Peitro Rizzi, 2026, © Konzert und Theater St,Gallen, aus https://www.youtube.com/watch?v=ZhYU4sU-V40

Konzert und Theater St.Gallen engagiert einen Musiker von internationalem Format als neuen Chefdirigenten und künstlerischen Leiter der Konzertsparte: Das Vierspartenhaus besetzt die Schlüsselposition mit Pietro Rizzo (Bild). Der italienische Dirigent hat sich als Leiter von Opern- und Konzertproduktionen weltweit einen Namen gemacht und ist auch in St.Gallen kein Unbekannter. Er tritt die Nachfolge von Modestas Pitrenas mit Beginn der Saison 2026/27 an und erhält einen Vertrag über zunächst vier Spielzeiten.

22. Januar 2026

DIE WEKO BÜSST HAL­LEN­STA­DI­ON ZÜ­RICH (AGH) UND TI­CKET­CORNER AG

Bild: Hallenstadion Zürich, 2011 - Foto: Roland zh, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh -Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oerlikon_-_Hallenstadion-Messe_Z%C3%BCrich_2011-03-15_15-20-46.jpg

Das Bundesgericht stellte im Jahr 2020 fest, dass ein zwischen der Aktiengesellschaft Hallenstadion Zürich (AGH) und der Ticketcorner AG abgeschlossener Kooperationsvertrag gegen das Kartellgesetz verstösst. Es hatte den Fall daraufhin zur erneuten Entscheidung an die Wettbewerbskommission WEKO zurückgewiesen (BGer, 2C_113/2017 vom 12.2.2020). Nun büsst die WEKO die AGH und Ticketcorner mit 50’000 respektive 65’000 Franken.

21. Januar 2026

«BEA­TRIX NI­CO­LAI, SWING ET CIE.»

© Beatrix Nicolai

Exposition Musée suisse de la marionnette, Fribourg-Freiburg, jusqu’au 19 avril 2026

21. Januar 2026

«LA PUP­PENBÜHNE DE­MENGA WIRTH – LA TÊTE, LE COEUR ET LA MAIN»

@ Monika Demenga

Exposition Musée suisse de la marionnette, Fribourg-Freiburg, jusqu’au 19 avril 2026

21. Januar 2026

«FRIDE WIRTL­WAL­SER. RE­TRO­S­PEC­TI­VE»

Fride WirtlWalser, Fuji, 1985, 19.5 x 20.5 cm, Vitromusée Romont, PSV 2388 © Fride WirtlWalser / photo : Simone Bretz.

Exposition VitroMusée Romont, du 31 janvier jusqu’au 4 octobre 2026

21. Januar 2026

PE­TI­TI­ON FÜR DIE ER­HAL­TUNG DER BI­BLIO­THEK WER­NER OECHS­LIN IN EIN­SIE­DELN

Der Verein der Freunde der Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln sowie Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Forschungsgemeinschaft wenden sich mit dem dringenden Anliegen an den Bundesrat und die Bundesversammlung, die weit über die Schweiz hinaus bedeutende Forschungsbibliothek Werner Oechslin vor der drohenden Schliessung zu retten.

21. Januar 2026

KUL­TUR-DACH­VER­BAND SU­IS­SE­CUL­TU­RE: «NEIN ZUR SRG-SSR-HAL­BIE­RUNGS­IN­ITIA­TI­VE – SIE TRIFFT DIE SCHWEI­ZER KUL­TUR DI­REKT»

Non à l’initiative visant à réduire de moitié le financement de la SSR — elle impacte directement la culture suisse

Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kultur- und Medienschaffenden sowie der Verwertungsgesellschaften der Schweiz, empfiehlt für die Volksabstimmung vom 8. März 2026 ein Nein zur SRG-Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug».

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