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4. März 2026

«SHARED MATTER»: JUNGES SCHWEIZER DESIGN AN DER MILANO DESIGN WEEK 2026

Zwischen dem 20. und 24. April 2026 werden aufstrebende Designschaffende und Studios ihre Arbeit an der Milano Design Week präsentieren. Die Ausstellung «Shared Matter», die von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia kuratiert wird, schlägt nach drei erfolgreichen Ausgaben der «House of Switzerland Milano» (2023–2025) nun ein neues Kapitel auf, um Schweizer Design an einem neuen Ort und in einem überarbeiteten Format zu zeigen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Präsenz Schweiz umgesetzt.

Bild: «Shared Matter» by Pro Helvetia © Gini Moynier und Nicolas Bernklau

Die Gemeinschaftsausstellung «Shared Matter» findet im SPAZIOVENTO im Mailänder Viertel Brera statt: Ein Projekt, das von Designschaffenden für Designschaffende ins Leben gerufen wurde. Mit seiner einzigartigen Architektur lässt sich das SPAZIOVENTO wie eine schwarze Leinwand nutzen: eine ideale Kulisse, um unterschiedlichste Designprojekte zu erkunden.

Die Ausstellung stellt kollaborative Designpraktiken in den Vordergrund und präsentiert eine kuratierte Auswahl von Projekten, die in Zusammenarbeit mit internationalen Partnerinnen und Partnern entstanden sind im Rahmen von Forschungsreisen, Residenzen sowie weltweit selbst initiierter Praxis. Wie Marie Mayoly, verantwortlich für International Platforms & Delegations for Design bei Pro Helvetia, erläutert: «Die Ausstellung macht die Entstehungswege der einzelnen Projekte sichtbar und betont, dass nachhaltige Förderung nicht nur auf die Endergebnisse abzielt, sondern ebenso auf die Prozesse, die sie hervorbringen.»

© Akuto Studio, Chord Machine

Bild: © Akuto Studio, Chord Machine

© iiode Re27

Bild: © iiode Re27

Silvio Rebholz, Paper Glasses © Simon Rimaz

Bild: Silvio Rebholz, Paper Glasses © Simon Rimaz

Über die ausgestellten Projekte

Nachdem Akuto Studio in der Werkstatt eines Athener Geigenbauers einen ersten Prototypen entwickelt hatte, arbeitete der Hersteller in China mehrere Monate an der Chord Machine AKT-0.1, einem intuitiven Musikinstrument, das die Möglichkeiten, mit Akkordfolgen zu experimentieren, neu definiert.

iiode entwarf Re27, eine nachhaltige, auf zirkulärem Design basierende LED-Leuchte, die dimmbares Tageslicht verbreitet. Für die Umsetzung einer kurzen und verantwortungsvollen Lieferkette wird mit vier europäischen Unternehmen zusammengearbeitet.

In Kooperation mit Tajimi Custom Tiles (JP) entwickelte Noelani Rutz Fleeting Landscapes: eine Fliesenkollektion, die die Vergänglichkeit von Schnee in materieller Form festhält.

In enger Zusammenarbeit mit dem italienischen Beleuchtungshersteller From Lighting entwickelte Panter&Tourron eine multimodale, skulpturale Stehlampe aus Aluminium. Es gibt auch eine Limited Edition, bei der das Aluminium durch BWB-Oberflächentechnik eloxiert wurde.

Während eines Forschungsaufenthalts entwickelte Silvio Rebholz eine natürliche, biologisch abbaubare Alternative zu Wegwerfbechern aus Kunststoff: Paper Glasses.

Im Zuge ihrer fortlaufenden Zusammenarbeit kreierten Vera Roggli und die philippinische Designerin Julia Villamonte Sapin-Sapin, eine multifunktionale Matte, für die sie sich von der traditionellen Mattenherstellung in ihren jeweiligen Herkunftsländern inspirieren liessen.

© Profiler Sebastian Vargas & Jeremy Ayer Studio, Hall Lamps

Bild: © Profiler Sebastian Vargas & Jeremy Ayer Studio, Hall Lamps

Alle Projekte wurden durch eine offene Ausschreibung von einer internationalen Jury ausgewählt, die sich aus der in Mailand tätigen Designerin und Architektin Maddalena Casadei und dem in London ansässigen Designautor und Redaktionsleiter bei Dezeen, Max Fraser zusammensetzt. «Die Auswahl wurde anhand der Qualität und des Innovationsgrades der Designs getroffen, aber auch anhand des kulturellen und gestalterischen Kontextes, in den die Projekte eingebettet sind», schreibt Pro Helvetia.

Die Szenografie der Ausstellung wurde vom Schweizer Design-Duo Gini Moynier in Zusammenarbeit mit dem Grafikdesigner Nicolas Bernklau gestaltet.Der Raum wird durch eine monochrome grafische Intervention unterteilt, die mit der Unterstützung von Bleo (DK) installiert wurde. Sie führt die Besucherinnen und Besucher durch die unterschiedlichen Designphasen, vom Forschen und Experimentieren bis hin zur materiellen Umsetzung. Eine angrenzende Installation, die mit Karimoku New Standard (JP) ausgearbeitet wurde, erweitert die Ausstellung. Die gemütliche Atmosphäre bietet Raum für informellen Austausch und persönliche Begegnungen.

«Shared Matter» inszeniert auf Kollaborationen und Beziehungen aufbauende Designpraktiken, die durch den Austausch zwischen Designschaffenden, Partnerinnen und Partnern und gestalterischen Kontexten entstehen. «Die Ausstellung spiegelt Pro Helvetias Bekenntnis wider, Schweizer Design international zu fördern und einen Dialog durch Design zu ermöglichen», heisst es in der Mitteilung der Schweizer Kulturstiftung.

Quelle / Mehr / Kontakt:

https://prohelvetia.ch/de/whats-on/aufstrebende-schweizer-designschaffende-erneut-an-der-milano-design-week/

© Karimoku New Standard

Bild: © Karimoku New Standard

#ProHelvetiaMilanoDesignWeek2026 #SharedMatter #Spaziovento #MarieMayoly #MaddalenaCasadei #MaxFraser #GiniMoynier #NicolasBernklau

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 4. März 2026
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Feste / Festivals / Messen / Börsen, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie

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