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26. Juni 2025

«DIEGO GIACOMETTI 1902-1985»

Vom 28. Juni bis am 9. November 2025 würdigt das Bündner Kunstmuseum das Werk des berühmten Schweizer Bildhauers Diego Giacometti mit einer Ausstellung. Erstmals wird damit das Schaffen dieses Künstlers umfassend in einem Kunstmuseum vorgestellt.

Giovanni Giacometti, Bildnis Diego, Mai 1919, Öl auf Leinwand, 38,5 × 35 cm, Privatsammlung[ - Foto: Paradise Chronicle, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paradise_Chronicle - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Portrait_of_Diego_(1919)_-_Giovanni_Giacometti.jpg

Bild: Giovanni Giacometti, Bildnis Diego, Mai 1919, Öl auf Leinwand, 38,5 × 35 cm, Privatsammlung[ – Foto: Paradise Chronicle, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paradise_Chronicle – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Portrait_of_Diego_(1919)_-_Giovanni_Giacometti.jpg

Die Ausstellung von Diego Giacometti (1902-1985) ist als grosse Retrospektive angelegt, die einem Künstler gewidmet ist, der sich gekonnt zwischen angewandten Arbeiten und freier Kunst bewegte.

Wenn bis anhin Diego Giacometti meist im Verhältnis zu seinem berühmten Bruder Alberto vorgestellt wurde, erhebt die Ausstellung den Anspruch, das Schaffen dieses Künstlers als eigenständiges Werk zu würdigen. Überliefert ist, dass Diego Giacomettis Erfolgsgeschichte erst nach dem Tod von Alberto beginnt. Die Ausstellung macht aber deutlich, dass seine künstlerischen Anfänge weit früher liegen. So können erstmals Werke des Künstlers gezeigt werden, die bisher weitgehend unbekannt waren und die Basis für das spätere Schaffen legten.

Die Ausstellung erstreckt sich über beide Häuser des Bündner Kunstmuseums und trägt in ihrer Anlage den verschiedenen Sichtweisen dieses Schaffens Rechnung: In der Villa Planta, einem ehemaligen Privathaus, erscheinen die Objekte als Mobiliar im Kontext der Bündner Kunstsammlung mit Werken des Vaters Giovanni Giacometti und des Bruders Alberto Giacometti; im Erweiterungsbau dagegen liegt der Fokus auf dem Werkprozess und es werden zahlreiche Modelle gezeigt. Darüber hinaus gibt die Ausstellung einen umfangreichen Einblick in den Formen- und Motivschatz von Diego Giacometti, der die Grundlage seines künstlerischen Schaffens bildet.

Die von Stephan Kunz und Casimiro Di Crescenzo kuratierte Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Musée des Arts décoratifs in Paris. Für die Gestaltung der Ausstellung konnte der Künstler Vaclav Pozarek (*1940) gewonnen werden, der schon mehrfach mit innovativen und spezifischen Präsentationsformen in Erscheinung getreten ist.

Biografie Diego Giacometti

Diego Giacometti wurde am 15. November 1902 in Borgonovo im Bergell geboren, nur dreizehn Monate nach seinem Bruder Alberto. Schon als Kind posierte Diego oft für den älteren Bruder und stand ihm Modell für seine Kunstwerke. Nach ausgedehnten Reisen zog es Diego Giacometti 1925 nach Paris, wo er bei Alberto blieb und ihm als unverzichtbarer Assistent zur Seite stand. Er kümmerte sich um das Erstellen von Gerüsten und Gipsabgüssen für die Skulpturen. Doch Diego erlangte ab 1929 auch in der Möbelgestaltung Bekanntheit. Zunächst fertigte er Vasen, Lampen oder Kaminfassungen in Gips oder Bronze an, bevor er sich ab 1950 dem Entwerfen von Möbeln zuwandte. Nach Kursen an der Kunstakademie schuf er zudem seine ersten Tierskulpturen. Nach dem Tod seines Bruders im Jahr 1966 widmete sich Diego ganz seinem eigenen Werk.

Der letzte grosse Auftrag machte ihn in weiten Kreisen der Öffentlichkeit bekannt: die Gestaltung der Innenausstattung des Picasso Museums in Paris. Von ihm stammen das Mobiliar, die Treppengeländer, Türbeschläge und Deckenleuchten. Kurz vor der Eröffnung des Picasso Museums starb Diego Giacometti am 15. Juni 1985 in Paris. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von Borgonovo, wo auch die Gräber seiner Eltern und Geschwister zu finden sind.

bkm

Kontakt:

https://kunstmuseum.gr.ch/de/ausstellungen/aktuell/Seiten/Diego-Giacometti.aspx

Bilder von Werken von Diego Giacometti:


Leider verfügt ch-cultura.ch nicht über die finanziellen Mittel, um die entsprechenden Urheberrechts-Abgaben an ProLitteris zu bezahlen.

Kostenlos können Werke von Diego Giacometti u.a. hier betrachtet werden:

https://recherche.sik-isea.ch/fr/sik:person-4005571:exp/in/sikisea/all?ui.image=sik:image_file-14307135

https://www.beauxarts.com/grand-format/diego-lautre-giacometti/

https://www.museepicassoparis.fr/fr/diego-giacometti-au-musee-picasso-paris

https://www.kollerauktionen.ch/de/fachgebiete/schweizer-kunst/giacometti_-diego/

https://www.sothebys.com/en/artists/diego-giacometti

Jubiläumsfest «125 Jahre Bündner Kunstverein»

Bild: © https://125-buendner-kunstverein.ch/jubilaeumsfest

Jubiläumsfest «125 Jahre Bündner Kunstverein»

Samstag. 28. Juni, 10-20 Uhr, Bündner Kunstmuseum Chur

Der Bündner Kunstverein feiert 2025 sein 125-jähriges Bestehen. Der 1900 gegründete Kunstverein legte den Grundstein für das Bündner Kunstmuseum und seine Sammlung. Heute ist er Träger der Ausstellungen und Veranstaltungen im Bündner Kunstmuseum.

Das Jubiläumsfest am 28. Juni markiert den Höhepunkt des Jubiläumsjahres und lädt alle Kunst- und Kulturbegeisterten ein, gemeinsam zu feiern. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein unvergessliches Fest mit Performances von Eric Hattan, Julian Sartorius und dem Kollektiv Hotel Regina und Zauberkunst von Alex Porter. Zwischen 10 – 20 Uhr gibt es zudem spannende Kunstgespräche, kreative Mitmachangebote und Livemusik. Zur vollen Stunde überraschen Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Tourismus und Politik das Publikum mit 125-Sekunden Auftritten.

Fürs Kulinarische sorgt das Team des Museumscafés.

Der Eintritt ist fre

Zum Programm:

https://125-buendner-kunstverein.ch/jubilaeumsfest

#BündnerKunstmuseumChur #BündnerKunstverein125 #DiegoGiacometti #GiovanniGiacometti #AlbertoGiacometti #StephanKunz #CasimiroDiCrescenzo #VaclavPozarek #JubiläumsfestBündnerKunstverein125 #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 26. Juni 2025
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Museum, Ausstellung, Galerie

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