25. März 2026
ZUM TOD DES BERNER CARTOONISTEN UND KUNSTMALERS HEINZ PFUSCHI PFISTER
Der am 10. Mai 1945 in Bern geborene Cartoonist, Kunstmaler, Radierer, Kulturvermittler und Galerist Heinz Pfuschi Pfister ist am 21. März 2026 gestorben. Er wuchs in Zollikofen bei Bern auf und machte 1961-1963 eine kaufmännische Lehre in einer Eisenwarenhandlung. 1964-1967 folgten Aufenthalte in Genf als Quincailler, anschliessend als Gärtner in England in einem Altersheim, später als Hilfspfleger in einem Spital in Norwich. Ab 1968 arbeitete Heinz Pfister in der Pharmaindustrie, zuerst in Bern, dann in Basel. Dann erlernte er die Tiefdruckgrafik und hatte 1977 seine erste Kunstausstellung in der Galerie Claire Brambach in Basel. Mutig stieg er 1979 von der Rohstoffplanung auf Kunst um und wurde freischaffender Kunstmaler und Cartoonist. Ab 1988 betätigte er sich auch als Kurzgeschichtenschreiber. 1994 entstanden erste Trickfilme. Seit vielen Jahren begleitete Pfuschi Kongresse und Tagungen cartoon-kritisch und zeichnete das Gehörte, Zuvielgemeinte und Ungesagte live über den Beamer ins Plenum. Pfuschi-Cartoons erschienen u.a. in der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung», dem «Sonntags-Blick», in «Der Bund», «Schweizer Illustrierte», «NZZ» oder «Die Zeit». Von Pfuschi wurden diverse Cartoon-Bücher publiziert. Ausstellungen hatte er u.a in den Cartoon-Museen von Basel und Krems sowie in seiner eigenen Berner Galerie für Komische Kunst, in der er immer wieder liebevoll national und international bekannte Kolleg:innen präsentierte. Pfuschi war Initiant und Mitorganisator der Cartoon-Ausstellungen in Langnau (1998-2013) und von «gezeichnet».

Bild: Heinz Pfuschi Pfister, 2023 – Foto: © Rosmarie Bernasconi, https://www.facebook.com/photo?fbid=6952722248119111&set=pcb.6952726288118707
Wer Pfuschi gedenken möchte, schaue in den Himmel und schenke der Welt ein Lächeln
(aus der Todesanzeige)
Pfuschi war ein wundervoller Mensch, ein zuverlässiger und grossherziger Freund, ein engagierter, hellwacher, geniessender und unterhaltsamer Zeitgenosse, ein herrlicher eigenständiger Cartoonist und ein gschpüriger Künstler mit Sinn für Raum, Zeit, Tiefe, Werden und Vergehen.
«ch-cultura.ch» unterstützte er von allem Anfang an und über all die Jahre grosszügig mit Rat und Tat.
In Dankbarkeit, Daniel Leutenegger

Alle Bilder: © Pfuschi-Cartoon, https://www.pfuschi-cartoon.ch/

Bild: © Pfuschi-Cartoon, Der Weg ist das Ziel (zur Vergrösserung anklicken)

Bild: © Pfuschi-Cartoon, Unordnung, Ordnung

Bild: © Pfuschi-Cartoon, Ich habe in meinem Leben alle Sünden verpasst!! – Tja, ohne Sünden keine Vergebung

Bild: © Pfuschi-Cartoon, Der Wein hat Zapfen… – Bei uns haben alle Weine Zapfen!!

Bild: © Pfuschi-Cartoon, Was??! Sie haben Flugangst!!
Alle Bilder: © Pfuschi-Cartoon, https://www.pfuschi-cartoon.ch/
Heinz Pfuschi Pfister und «Der Weg in die Cartoonwelt»
1945
Am 10. Mai um 21.10 Uhr erblickt Heinz Pfister im Viktoria-Spital in Bern das künstliche Licht der Welt und wächst glücklich auf im nahen Zollikofen.
1956
Erstmaliger Kontakt mit Kunst. Sein Klassenlehrer, Toni Gerber, erteilt ihm speziellen Unterricht: getrennt von seiner Klasse «darf» er Pferdebilder von Franz Marc nachmalen.
1961-1963
Kunst ist nicht mehr gefragt. Ein anständiger Beruf muss erlernt werden. In einer Eisenwarenhandlung lernt Pfuschi das Einmaleins des Lebens. Von seinen Vorgesetzten unbemerkt zeichnet er in die Auftragsbücher Insellandschaften und träumt davon, dort zu leben.
1964-1966
Welschlandaufenthalt in Genf. Lebt in der Altstadt im Home Calvin, halb Altersheim, halb Jugendherberge.
1966-1967
Sprachaufenthalt in England, zuerst als Gärtner, dann als Hilfspfleger in einem Spital bei Norwich.
1968-1973
Arbeitet in Bern beim Pharmakonzern Wander und besucht Kurse an der Kunstgewerbeschule. Bei einem Jubiläumsfest der Firma gewinnt er im Sonntagsmaler-Wettbewerb zwei Preise.
Zeichnet 1969 seine ersten Cartoons und signiert diese mit «Pfi» später mit «Pfuschi» oder «Pfuschi-Cartoon».
1974-1979
Durch Firmenfusion «wandert» er freiwillig in den Dunstkreis der Basler Chemie.
1976-1977
Einzel-Ausstellung in der Galerie von Claire Brambach in Basel und erste Teilnahme an der ART Basel.
Für die Aktion «Jute statt Plastik» bestellt Rudolf Strahm ein paar Zeichnungen für einen Flyer.
1978-1979
Mitbegründer der lmbergässli-Galerie in Basel. Ausgestellt werden Kunsthandwerk und Kunst, u.a. von Leiko Ikemura.
Lernt bei Marzo-Mart in Kleinbasel das Radieren und entscheidet sich Anfang 1979 für die künstlerische und buchhalterische Selbstständigkeit.
1979-1984
Aufbau eines Radierateliers im Berner Marzili-Quartier und Eröffnung der Montere Galerie: Ausstellungen u.a. mit Valentin Hauri, Urs Stadelmann, Alberto Solbach sowie Gruppenausstellungen mit den Kursteilnehmer:innen. Dabei sind Uwe Wittwer‚ Lotti Pulver, Werner und Kurt Hutterli.

Bild: © Pfuschi Cartoon, https://www.facebook.com/heinz.pfister.16
1983
Erste Cartoon-Aufträge für die «Berner Zeitung».
1985
Atelier-Umzug an den Stockerenweg Nr. 3 im Berner Breitenrainquartier.
Schreibt und illustriert bis 1993 für die Monatszeitschrift «Leben heute» 40 Kurzgeschichten.
1987-1988
Organisiert die 1. Berner Cartoon-Schachtel-Ausstellung vom 26.3.- 27.4.1988 in der Villa Bernau in Wabern bei Bern mit 15 Cartoonisten. Grosses Presse Echo. TV DRS bringt eine kurze Reportage.
1988/1989
Die Berner dieser Ausstellung gründen das «Cartoonistenpack» und geben einen Katalog heraus (Daniel Rohrbach, Max Spring‚ Hörmen Schmutz, Beat Schenk, Andreas Buser und Pfuschi). Auf Initiative der Basler Hannes Borer und Ernst Feurer «Efeu» erweitert sich diese Gruppe mit Mike van Audenhove, Alex Mac Cartney, Manfred Werren und Martin Senn.
1989-1990
Die Cartoonisten treffen sich jeweils in der Mitte der Deutschschweiz und nennen sich «Cartoonisten Gruppe Olten». Im Spätsommer 1989 planen sie für das CH-Jubeljahr 1291 das grösste Cartoon-Plakat der Welt zu drucken. Trotz ausgerufenem Kulturboykott der Schweizer Künstler wegen dem Fichenskandal, wird das Projekt durchgezogen und am 13.5.1991 Bundesrat Cotti feierlich-zynisch im Kornhaus Bern überreicht. Wo das eisengerahmte grosse Bild heute gelagert wird, ist unbekannt.
1990
Verkauft die Druckpresse und beendet das Radieren in seinem Atelier. Sein erstes Cartoonbuch «Es wahr einmal» erscheint im Zytglogge Verlag. Bis 2012 folgen im gleichen Verlag fünf weitere Bücher: «Nur keine Panik», «Ich & Du», «Ein- Aus- und Absichten», «Einfach» und «Jederzeit».
1994
Mayer & Zeller in Basel produzieren mit der Cartoonisten-Gruppe Olten kurze Trickfilme für Fernsehsender, die aber nie einen Käufer finden.
Zeichnet für den Sänger und Komponisten Paolo Negri einen Video-Clip, der bei Mayer & Zeller in Legetechnik produziert wird und am Filmfestival in Locarno eine Auszeichnung erhält.
Bei Robi Engler in Lausanne produziert Pfuschi seinen ersten 35mm-Trickfilm (90 Sekunden), der an den Solothurner Filmtagen gezeigt wird.
1995
Da in der Schweiz kein grosses lnternationales Cartoonfestival existiert, sondern lediglich die vom «Nebelspalter» unterstützte Cartoon-Biennale in Davos, versucht Pfuschi mit Hilfe von Walter Rösli‚ dem Berner Tourismusdirektor, die Kunsthalle Bern für die Organisation eines solchen Festivals zu gewinnen. Bei einem Glas Wein im Schweizerhof merken jedoch beide schnell, dass der Kunsthalle-Direktor Look cartoonblind ist, und so kam, was kommen musste:
1996
Cartoonist Jürg Kühni weiss einen Ort, der für diese Idee zu begeistern ist. Am 28. März treffen sich Jürg Kühni und Pfuschi in Langnau mit Daniel Wenger und Jürg Aemmer vom Paragraf K. Am 21. Mai findet im Atelier von Pfuschi eine zweite Zusammenkunft statt, bei der auch die Cartoonisten Efeu, Hannes Borer und Martin Senn dabei sind. Es wird beschlossen, das 1. Int. Cartoonfestivel Langnau 1998 in der Kupferschmiede durchzuführen.
Für die Berner Fasnacht gestaltet Pfuschi Plakette und Plakat.
1997
Zeichnet zum ersten Mal Live-Cartoons mittels Hellraumprojektor vor Publikum an einer Tagung für das FIF der Universität Bern.
1998
Im Frühjahr reisen Oskar Weiss und Pfuschi in die Ardeche, um die gemeinsame Ausstellung im Juni in der Berner Galerie von Ramseyer & Kaelin mit Bildern zu ergänzen, die für einmal nicht nur in ihren Ateliers entstanden sind.
Vom 28.8. – 5.9. findet das 1. Int. Cartoonfestival Langnau statt. Mit über 70 Cartoonisten zum Thema «Sprachlos». Die Ausstellung wird von mehr als 6’000 Personen besucht.
1999
Atelierfest «25 Jahre Pfuschi-Cartoon» am Stockerenweg.
2001
Realisiert mit Diesel & Dust den Dokumentarfilm «Komische Kunst! Komische Künstler!». Mit dabei sind Magi Wechsler, Ernst Feurer «Efeu» und Alex MacCartney
2. Int. Cartoonfestival Langnau vom 1.9. – 9.9. – Ausstellungsthema: «Die sieben Todsünden».
2003
Zusammen mit Hörmen Schmutz Reise nach Bulgarien zur Jurierung der Cartoonausstellung «Thun – Gabrovo».
2004
3. Int. Cartoonfestival Langnau vom 21.8. – 5.9. – Ausstellungsthema: «Zeit-Zeichen».
2005
Jubiläumsausstellung «60 Jahre Heinz Pfister -Pfuschi-Cartoon» mit Malerei, Objekten und Cartoons in der Galerie Farb von Hans Scheitlin in Worb.
2007
Januar-März: Einzelausstellung im Cartoon- und Karikaturenmuseum in Basel. Michael Schacht alias «Maloney» liest Kurzgeschichten von Pfuschi, die in den 1980er-Jahren im Monatsheft «Leben heute» publiziert wurden.
4. Int. Cartoonfestival Langnau vom 1.9.-16.9. – Ausstellungsthema: «Das Wunder der Liebe».
2008
Mit Marco Ratschiller, Chefredaktor beim «Nebelspalter» und dem Cartoonisten Sven Wegmann ist Pfuschi Initiant und Mitorganisator von «gezeichnet». Diese jährliche Ausstellung von Pressezeichnungen findet bis 2011 in der Galerie Station 8 in Zuzwil statt, ab 2012 im Kornhaus Bern und seit 2015 im Museum für Kommunikation in Bern.
2010
5. lnt. Cartoonfestival in Langnau vom 28.2. – 12.9. – Ausstellungsthema: «Wahnsinn».
2012
Atelierumzug vom Stockerenweg an die Spitalackerstrasse 74 in das ehemalige Foto-Geschäft Schmid. Zusammen mit seiner Lebenspartnerin Kathrin Gfeller wohnt Pfuschi bereits seit 1982 im 2. Stock.
2013
Mai: Eröffnungsausstellung in der Galerie für Komische Kunst im neuen Atelier mit über 30 bekannten Cartoonisten aus Europa. Im Dezember folgt die erste Einzelausstellung mit Crihana aus Rumänien.
6. lnt. Cartoonfestival in Langnau vom 7.9. – 22.9. – Ausstellungsthema: «So ein Saustall».
2014
Austritt aus dem OK des Int. Cartoonfestivals. Das 7. Festival, für 2016 geplant, wird auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben.
An den Krimitagen in Burgdorf Live-Cartoon-Show im Gertsch-Museum zusammen mit Jürg Kühni und Bruno Fauser als Live-Zeichner, Hans-Peter Enderli als Erzähler und Andi Loser am Klavier.
2015
Pfuschi publiziert zu seinem 70. Geburtstag das Taschenbuch «In meiner Suppe liegt eine Pointe».
2016
Nach 28 Jahren findet die 2. Cartoon-Schachtel-Ausstellung in der Galerie für Komische Kunst statt. 27 Künstler:innen machen mit, einige davon waren schon in der Villa Bernau in Wabern dabei.
2017
Dokumentarfilm von Miriam Ernst «Pfuschi und die Suche nach der Pointe».
Für die Ausstellung «gezeichnet 2017/18» im Museum für Kommunikation in Bern dreht Michele Andina den kurzen Porträtfilm «Pfuschi».
2018
Grosses Interview im Jahrbuch 2018 «COMlC!» der Deutschen Comic-Szene.
2022
www.pfuschi-cartoon.ch wird in die Sammlung von Webarchiv Schweiz aufgenommen
2022
Theaterauftritt mit Heinz Däpp in der «La Capella» in Bern
2024
Ausstellung mit 52 Kreativen zum Thema «Was geschah am 31. April?» In der eigenen Galerie www.komische-kunst.ch
Quelle:
https://www.pfuschi-cartoon.ch/pfuschi2.html

Bild: © Pfuschi, 1985, Öl und Bleistift auf Papier

Bild: © Pfuschi, 2022, Cluny, Acryl

Bild: © Pfuschi, 2022, Murnau, Acryl
Bücher:
https://www.pfuschi-cartoon.ch/buecher.html
Videos:
Pfuschi – Cartoonist
Peregrinoli, 2014
Pfuschi (Heinz Pfister) im Gezeichnet-Portrait, 2019
Blick über die Schulter des Berner Cartoonisten Heinz Pfister alias «Pfuschi», Gründungsmitglied der Ausstellung «Gezeichnet – die besten Schweizer Pressezeichnungen des Jahres“
«Co2» – Ein animiertes Pfuschi-Cartoon, 2018
«TeleBärn», «Pfuschi»: Die Kunst der Satire
Mi 17. Jan. 2024, 18.30 Uhr
https://www.telebaern.tv/talktaeglich/pfuschi-die-kunst-der-satire-155901680
Pfuschi – Das Geschenk – Petarde, 2022
Mehr:
https://www.hommages.ch/de/traueranzeige/heinz-pfuschi-pfister (28.03.2026)
https://www.pfuschi-cartoon.ch/home.html
https://www.facebook.com/heinz.pfister.16
https://petarde.ch/die-petarde/team/heinz-pfuschi-pfister
https://www.bernerzeitung.ch/ich-versuche-schon-boese-zu-sein-908798989510
https://www.blindenmuseum.ch/de/pfuschi.html
Auf ch-cultura.ch u.a. erschienen:
https://ch-cultura.ch/?s=pfuschi

PFUSCHI AM MITTWOCH N° 152 + ENDE
Hier sehen Sie die letzte Folge der Cartoon-Serie «Pfuschi am Mittwoch» des Berner Künstlers Heinz Pfuschi Pfister, die am 3. Dezember 2014 startete und seither ohne jeden Unterbruch wöchenlich ein neues wunderbares Werk präsentierte: Ein grandioser Beitrag zu dieser Webseite, der eigentlich gar nicht richtig verdankt werden kann!
#Pfuschi #PfuschiCartoon #HeinzPfuschiPfister #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+
Nachträge vom 26.03.2026:
Es gibt diese Menschen, die einen Raum mit Leichtigkeit füllen, einfach schon im Moment, in dem sie ihn betreten
Pfuschi, du hast deinen Witz und Humor nicht nur in einer langen, grossartigen Karriere und mit einem unverwechselbaren Cartoon-Stil zu Papier gebracht – du hast deine Heiterkeit und deinen Schalk auch immer direkt over the air auf andere übertragen.
Und diese Anderen, die kamen bei dir immer an erster Stelle – kaum ein Schweizer Cartoonist pflegte so viele Kontakte in der Szene und weit über die Landesgrenzen hinaus wie du. Neben deiner eigenen Kunst warst du ein begnadeter Initiator und Motivator, der unter anderem das legendäre Cartoonfestival Langnau mitgeprägt hat und der noch bis vor wenigen Monaten in der eigenen Galerie in Bern Einzel- und Gruppenausstellungen organisierte.
Nur logisch, dass du 2008 auch Mitinitiant von «Gezeichnet» warst, dem begehbaren Jahresrückblick der CH-Pressezeichner, der längst zu einem Fixpunkt der hiesigen Kulturagenda geworden ist. (…)
Vor wenigen Monaten durften wir noch ausgelassen auf deinen 80. Geburtstag anstossen, kurze Zeit später kam die Nachricht von deiner Krebserkrankung, gegen die du nun, am vergangenen 21. März, den Kampf verloren hast. Darüber sind wir unendlich traurig – und werden trotzdem versuchen, den Wunsch zu beherzigen, mit dem uns deine Todesnachricht erreichte: «Wer Pfuschi gedenken möchte, schaue in den Himmel und schenke der Welt ein Lächeln». Jetzt, wo dein Lächeln fehlt, müssen alle anderen erst recht ran.
(…)
Das Gezeichnet-Team
Christoph Biedermann, Tom Künzli, Stephan Lütolf, Marco Ratschiller, Silvan Wegmann
https://www.gezeichnet.ch/news/in-memoriam-pfuschi.html
Seine Cartoons zeichnete er auch live vor Publikum
Der Cartoonist und Künstler Heinz «Pfuschi» Pfister prägte auch als Organisator wichtiger Ausstellungen die Schweizer Cartoonszene. Jetzt ist er im Alter von 80 Jahren gestorben.
Alexander Sury
https://www.derbund.ch/heinz-pfister-gestorben-berner-cartoonist-wurde-80-jahre-alt-375105998974
Kommentare von Daniel Leutenegger