12. Mai 2025
DAS KUNSTHAUS ZÜRICH ERHÄLT VON PRIVATER SEITE 30 MILLIONEN FRANKEN FÜR LANGFRISTIG WIRKSAME KUNSTFÖRDERUNG
Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) zur Gründung einer neuen Stiftung durch Marianne und Martin Haefner erhält das Kunsthaus Zürich «eine richtungsweisende Unterstützung», wie es mitteilt. Diese dauerhaft angelegte Stiftung – ein sogenanntes Endowment – soll künftig Ausstellungen von internationalem Renommee im Kunsthaus ermöglichen. Langfristiges Ziel ist es, jährlich mindestens eine solche Ausstellung zu finanzieren. «Das Stiftungsvermögen ist so ausgestaltet, dass es wachsen kann – sowohl durch Erträge aus den Vermögensanlagen als auch durch Beiträge weiterer Mäzeninnen und Mäzene», wie das Kunsthaus Zürich schreibt.

Bild: © Kunsthaus Zürich, Franca Candrian.jpeg
Über die geplante Stiftung
Die «Förderstiftung für bedeutende Ausstellungen des Kunsthauses Zürich» wird im Verlaufe des Jahres 2025 von Marianne und Martin Haefner gegründet. Sie verfolgt den alleinigen Zweck, zeitlich begrenzte Einzelausstellungen namhafter Künstlerinnen und Künstler mit internationalem Renommee zu unterstützen. Diese Förderung erfolgt durch ein dauerhaft angelegtes Endowment, das gezielt der Ausstellungstätigkeit des Kunsthauses zugutekommt. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding wurde unterzeichnet.
«Wir möchten dem Kunsthaus Zürich ermöglichen, regelmässig Ausstellungen zu zeigen, die international Beachtung finden. Es ist uns ein Anliegen, eine nachhaltige Wirkung zu erzielen – über Jahre und Jahrzehnte hinweg.», lässt sich Marianne Haefner, designierte Stiftungsrätin der Förderstiftung, zitieren.
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Kommentare von Daniel Leutenegger