Für die 11. Ausgabe vom 21. bis am 29. August 2026 lädt Junge Kunst Olten (JKON) zur Gruppenausstellung an die Solothurnerstrasse 40 in Olten ein. Unter dem Titel «Transit» widmet sich die Ausstellung Übergängen und Prozessen des Wandels. Passend zum Thema ist der diesjährige Ausstellungsort eine Zwischennutzung.

Bild: Das JKON-OK mit Aline Petrò, Lorenz Fischer, Nadia Bader (nicht auf dem Bild), Carol Müller, Nina Savenberg, Lena Meier, Florian Amoser, Nermina Šerifovic, Ferdinand Niedermann, Stefanie Kurt – Foto: https://jkon.ch/
Die Junge Kunst Olten (JKON) ist eine nicht-gewinnorientierte Plattform für junge Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz. Mit einer jährlichen Ausstellung in der Stadt Olten fördert sie Kunstschaffende im Alter zwischen 18 und 35 Jahren und will so den Diskurs über Kunst und ihre Rolle in der Gesellschaft aktiv mitgestalten.
Transit beschreibt das Dazwischen: einen schwebenden Moment zwischen Bewegung und Stillstand, Fortgehen und Ankommen, zwischen Orten, Zeiten oder inneren wie äusseren Zuständen. Gezeigt werden künstlerische Positionen, die sich mit gesellschaftlichen, emotionalen oder körperlichen Veränderungen auseinandersetzen. Im Fokus stehen das Flüchtige und Unverbindliche, das Durchqueren oder Verharren im Übergang.
Mit Werken von:
Sophie Schüpbach, Lisa Mark, Lyna & Alessandro, Yulia Parfenova, Tim Rod, Janik Bürgin, Elio Müller, Damien Risse, Nicolle Bussien, Zeno Germinale, Sophia von Ballmoos, Lily Pellaud, Svenja Gansner, Paula Beck, Tatsuki Browne, Stéphane Nabil Petitmermet
cp
Kontakt:
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Kommentare von Daniel Leutenegger