25. August 2025
KINOLEGENDE BEKI PROBST – «D BEKI US BÄRN»
Radio SRF 3, «Focus», heute Montag, 20.03 Uhr / Podcast

Bild: Beki Probst – Foto: Oliver Möst © Berlinale 2014, https://www.berlinale.de/de/presse/pressefotos/allgemeine_informationen/index.html
Mit «2 Franken 95, bitte» hat für Beki Probst alles angefangen – im Kassenhüsli vor dem Kino in Bern. Heute gilt sie als Grande Dame des europäischen Films. Im «Focus» spricht sie über die Zauberformel des Erfolgs, über die grosse Liebe oder BH-Pannen in Hollywood.
Beki Probst wuchs in einer jüdischen Familie in Istanbul auf. Als junge Frau führt sie die Liebe nach Bern – und direkt ins Kassenhäuschen eines Kinos. Heute ist die schlagfertige Frau eine Legende im Filmgeschäft: alle kennen Beki und Beki kennt alle. Sie verhandelte mit Coppola bis Streep, kuratierte Festivals und formte mit der Berlinale den globalen Filmmarkt. Stets blieb sie «d Beki us Bärn».
2018 wurde Beki Probst anlässlich ihres dreissigjährigen Jubiläums und zu ihrer Verabschiedung aus der aktiven Tätigkeit für die Berlinale für ihre Verdienste um das Festival mit einer Berlinale Kamera geehrt. Im März 2019 erhielt sie den Quartz-Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises. 2024 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Beki_Probst)
In «Focus» mit Kathrin Hönegger verrät die «Frau ohne Alter», wie sie selbst das beste Drehbuch für ihr Leben schrieb.
Radio-Link:
https://www.srf.ch/audio/focus/beki-probst-das-kino-darf-nicht-sterben?id=AUDI20250825_NR_0026
Auf ch-cultura.ch u.a. erschienen:
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Kommentare von Daniel Leutenegger