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Monat: Februar 2026

28. Februar 2026

«NORA DAL CERO – STRAN­DED»

Bild aus der Serie «Stranded» von Nora Dal Cero - Foto: © Nora Dal Cero, https://www.noradalcero.ch/

Im historischen Haus Max Burkhardt in Arbon (TG) zeigt die Fotografin Nora Dal Cero vom 28. Februar bis am 22. März 2026 die Serien «Stranded» und «Summertime Sadness». Es geht um Umweltschutz, natürliche Ressourcen und Klimawandel.

28. Februar 2026

«SIMON STAR­LING – THE ARTIST, WEAR­ING A MASK OF ADOLPH MEN­ZEL, HOLDS PLAS­TER CASTS OF THE AM­BIDEX­TROUS GER­MAN PAINTER’S LEFT AND RIGHT HANDS (AND OTHER IN­TER­VEN­TIONS)»

Simon Starling, 2016 - Foto/ © Stefan Rohner, https/stefanrohner.ch/bio.html .jpg

Ausstellung Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, vom 28. Februar bis am 5. Juli 2026

28. Februar 2026

«MO­MEN­TE DER ZEIT»

Louis Sené (1747–1804) Dame in Fauteuil mit Buch und Bonbonière, um 1785 Sammlung Emil S. Kern, Depositum der Stadt Winterthur

Ausstellung Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, vom 28. Februar bis am 2. August 2026

28. Februar 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN SÄN­GERS UND SONG­WRI­TERS NEIL SE­DA­KA

Neil Sedaka, 2017 - Foto: Raph_PH, https://www.flickr.com/people/69880995@N04 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neil_Sedaka_-_Royal_Albert_Hall_-_Monday_18th_September_2017_SedakaRAH180917-13_(37190973850).jpg

Der am 13. März 1939 in New York City geborene Sänger, Pianist, Komponist und Songschreiber Neil Sedaka (Bild) ist am 27. Februar 2026 in Los Angeles gestorben. Vor allem in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren hatte er zahlreiche Hits wie «Oh! Carol», «Calendar Girl», «Stupid Cupid», «Happy Birthday, Sweet Sixteen» und «Breaking Up Is Hard to Do». Mitte der 1970er-Jahre erlebte er ein Comeback mit den Nummer-eins-Hits «Laughter in the Rain» und «Bad Blood». Als Komponist verfasste Sedaka mehr als 1’000 Songs für zahlreiche andere Künstler (u. a. «Is This the Way to Amarillo?», «Love Will Keep Us Together»). Bekannte Musiker wie Elton John, Frank Sinatra, Elvis Presley, Connie Francis, ABBA, Carpenters oder Tom Jones arbeiteten mit Sedaka oder coverten seine Lieder wie z.B. Eruption («One Way Ticket»). (*)

28. Februar 2026

«TRA­DI­TI­ON & PER­FEK­TI­ON. PA­PIER­SCHNIT­TE AUS CHINA UND DER SCHWEIZ»

Kunsthaus Interlaken «TRADITION & PERFEKTION. PAPIERSCHNITTE AUS CHINA UND DER SCHWEIZ»Montage ch-cultura.ch - Vorlage © Kunsthaus Interlaken, 2026

Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, bis am 27. Mai 2026

27. Februar 2026

«HIN­TER GLAS»


Credits: Silvia Gertsch, Night Walk III, 2012, Öl auf Glas, 87 x 142 cm, Inv. Nr. SG2012-005 Fotografie: Markus Mühlheim, Worb

Ausstellung Nidwaldner Museum, im Winkelriedhaus Stans, vom 28. Februar bis am 7. Juni 2026

27. Februar 2026

«1 RAUM, 1 WERK. IN­STAL­LA­TIO­NEN AUS DER SAMM­LUNG»

Ausstellungsansicht 1 Raum, 1 Werk. Installationen aus der Sammlung, 2026, Andreas Gehr, Leitstern, 1979, Stern: Metall, Polyesterfarbe; Tonteile, variable Dimensionen, Kunstmuseum Luzern, Depositum der Stadt Luzern, Foto: Marc Latzel

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, vom 28. Februar bis am 15. November 2026

27. Februar 2026

«MARIA PIN­INS­KA BERES. UNDER THE PINK FLAG»

Maria Pinińska-Bereś, Transparent (Transparent), 1980, Dokumentation der Performance, Courtesy Archiv der Maria Pinińska-Bereś und Jerzy Bereś Foundation

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

27. Februar 2026

«KERRY JAMES MAR­SHALL: THE HIS­TO­RIES | GESCHICHTE(N)»

Kerry James Marshall. The HistoriesAusstellungsansichten Kunsthaus Zürich, 2026© Kerry James Marshall, Foto: Franca Candrian, Kunsthaus Zürich

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, vom 27. Februar bis am 16. August 2026

27. Februar 2026

GE­SUCHT: NACH­FOL­GE FÜR UTE HA­FER­BURG ALS GE­SCHÄFTS­FÜH­REN­DE IN­TEN­DANZ DES THEA­TER CA­SI­NOS ZUG

Ute Haferburg - Foto: Stadt Zug, 2022, https://www.stadtzug.ch/newsarchiv/1454323

Im Jahr 2022 trat Ute Haferburg (Bild) ihre Stelle als Geschäftsleitende Intendantin des Theater Casinos Zug an. «Sie bleibt bis zum Ende der nächsten Saison Intendantin (…) Doch per Sommer 2027 verlässt sie den Betrieb», schreibt am Donnerstagabend das Online-Portal «zentralplus.ch». Auf der Webseite des Theater Casinos Zug ist die Stelle «Geschäftsführende Intendanz (w/m/d) ab Saison 2027/28 mit Vorvertrag per 01.09.2026 (oder nach Vereinbarung)» ausgeschrieben.

26. Februar 2026

«NOLAN LU­CI­DI. BIL­DER­SAAL»

Nolan Lucidi Bildersaal, Kunsthaus Glarus (Detail), 2026 Video Still

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 28. Februar bis am 24. Mai 2026

26. Februar 2026

«AKO­SUA VIK­TO­RIA ADU-SAN­YAH. RE­SI­DU­AL SKY»

Akosua Viktoria Adu-Sanyah aus der Serie / from the series RESIDUAL SKY, 2025 Analoger Farbabzug / Analogue chromogenic print Dimensionen variabel

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 28. Februar bis am 24. Mai 2026

26. Februar 2026

«SI­TA­RA AB­U­Z­AR GHAZ­NA­WI. EM­BAR­RASS­MENT OF RI­CHES»

Sitara Abuzar Ghaznawi 34, 2025 Mischtechnik auf Papier / Mixed Media on paper 35,9 x 47,8 cm

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 28. Februar bis am 24. Mai 2026

26. Februar 2026

ZUM TOD VON ÉLIA­NE RA­DI­GUE, KOM­PO­NIS­TIN, MU­SI­KE­RIN UND FRAN­ZÖ­SI­SCHE PIO­NIE­RIN DER ELEK­TRO­NI­SCHEN MUSIK

Éliane Radigue, 2014 - Foto: Delphine Migueres, http://freemusicarchive.org/curator/DRAM/blog/Eliane_Radigue_30_Years_Ago_and_Now - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%C3%89liane_Radigue_and_Cat.jpg

Die am 24. Januar 1932 im Quartier des Halles in Paris geborene französische Komponistin und Musikerin Éliane Radigue (Bild) ist am 23. Februar 2026 in Paris gestorben. Sie war eine wichtige Pionierin und Wegbereiterin der elektronischen Musik.

26. Februar 2026

ATE­LIER OÏ, UR­SU­LA HIE­STAND UND SI­MO­NE C NI­QUIL­LE ER­HAL­TEN DEN MIT JE 40’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN SCHWEI­ZER GRAND PRIX DE­SIGN 2026

Plakat Thearena Zürich in der Roten Fabrik 1976 - © Foto Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, ZHdK

Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet auf Empfehlung der Eidgenössischen Designkommission das Design- und Architekturstudio atelier oï, die Grafikerin Ursula Hiestand sowie die Designerin und Forscherin Simone C Niquille mit dem Schweizer Grand Prix Design 2026 aus. Mit der Auszeichnung würdigt der Bund «drei herausragende Studios, die das Schweizer Design national und international nachhaltig prägen und weiterentwickeln», wie das BAK heute schreibt.

25. Februar 2026

«ESTER VON­PLON – FLÜ­GEL­SCHLAG»


Ester Vonplon, Ohne Titel, aus Flügelschlag, 2020–2024 © Ester Vonplon

Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

«PAUL MPAGI SE­PU­YA – IM BLICK DES BE­GEH­RENS»

Darkroom Mirror (_2070386), 2017 Paul Mpagi Sepuya, Darkroom Mirror (_2070386), 2017 © Paul Mpagi Sepuya

Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

«FRAU­EN. FRA­GEN. FO­TO­AR­CHI­VE»

Archivarbeit Fotostiftung Schweiz © Fotostiftung Schweiz / Johanna Bommer

Ausstellung Fotostiftung Schweiz, Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

«MUR­TEN, AUS­GE­SCHLACH­TET. EIN SIEG WIRD IN SZENE GE­SETZT»

Ausstellung «MURTEN AUSGESCHLACHTET. Ein Sieg wird in Szene gesetzt» am 17. Februar 2026 im Bernischen Historischen Museum in Bern. Foto: Stefan Wermuth/Bernisches Historisches Museum

Ausstellung im Bernischen Historischen Museum, Bern, vom 25. Februar 2026 bis am 9. Mai 2027

25. Februar 2026

20 JAHRE SI­KART LEXI­KON ZUR KUNST IN DER SCHWEIZ – 20 ANS DE SI­KART DIC­TION­NAIRE SUR L’ART EN SUISSE – 20 ANNI DI SI­KART DI­ZIO­NA­RIO SULL’ARTE IN SVIZ­ZERA

SIKART-Jubiläumspostkarte, Streifzug, Illustration: Alina Günter, 2026

Dieses Jahr feiert das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) neben seinem 75-jährigen Bestehen ein weiteres Jubiläum: Seit Februar 2006 ist SIKART online. SIKART ist das redaktionell betreute Online-Nachschlagewerk von SIK-ISEA zur historischen und zeitgenössischen Kunst in der Schweiz. Es umfasst biografische Informationen zu Künstlerinnen und Künstlern, ihren Werken, Ausstellungen, Auszeichnungen und zur Literatur.

24. Februar 2026

JETZT ON­LINE ZU­GÄNG­LICH: 15 MIL­LIO­NEN SEI­TEN AUS ÜBER 200 SCHWEI­ZER ZEI­TUN­GEN

e-newspaperarchives.ch — © Simon Schmid - Schweizerische Nationalbibliothek

Die Plattform für digitalisierte Zeitungen «e-newspaperarchives.ch» erreicht einen weiteren Meilenstein: 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstiteln aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet.

24. Februar 2026

DER SCHWEI­ZER BE­TON­PLAS­TI­KER, FO­TO­GRAF UND KUL­TUR­VER­MITT­LER JÜRG U. ERNST IST GE­STOR­BEN

Jürg U. Ernst im Film «Narrenbühl» - Foto: © Miriam Ernst, https://www.miriamernstfilms.com/

Der am 21. Juni 1950 in Grenchen als Sohn des surrealistischen Malers Hans-Ulrich Ernst geborene Betonplastiker, Fotograf, Kulturförderer und -vermittler Jürg U. Ernst (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Schwarzenburg gestorben. Als Schöpfer des bis 2015 bestehenden Gnomengartens neben seinem Haus in Schwarzenburg wurde er weitherum bekannt. Mit einigen von Ernsts Skulpturen wurde 2017 in Schwarzenburg der Gnomenweg eingerichtet, der bis heute besteht und sich bei Einheimischen und Gästen grosser Beliebtheit erfreut. Im März 2022 ist der essayistische Dokumentarfilm «Narrenbühl» von Miriam Ernst, der Tochter des Künstlers, erschienen, der eine Drei-Generationen-Geschichte über Kreativität und Prägungen in einer Familie ist und u.a. Aufbau und Ende des Gnomengartens zeigt.

24. Februar 2026

«ICH BIN WAS­SER»: SCHWEI­ZER BEI­TRAG AN DER BI­EN­NA­LE IN VE­NE­DIG 2027

Je suis eau exhibition concept © StudioPaolaViganò

«Die Schweiz als Wasserschloss Europas»: dieses Narrativ greift die Ausstellung im Schweizer Pavillon an der 20. Internationalen Architekturausstellung – La Biennale di Venezia im Jahr 2027 auf. Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat Paola Viganò zusammen mit StudioPaolaViganò und dem Projektteam nach einem zweistufigen Auswahlverfahren nominiert.

24. Februar 2026

VILLI HER­MANN ER­HÄLT DEN EH­REN­PREIS DES SCHWEI­ZER FILM­PREI­SES 2026

Bild: Villi Hermann - © RSI, Memory con Villi Hermann, 03.01.2025 - 15 min, https://www.rsi.ch/play/tv/il-quotidiano/video/memory-con-villi-hermann?urn=urn:rsi:video:2476375

Villi Hermann (Bild) wird mit dem Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises 2026 ausgezeichnet. «Der in Luzern geborene und heute in Lugano lebende Regisseur, Drehbuchautor und Produzent hat das Schweizer Filmschaffen in seiner über 50-jährigen Karriere massgeblich geprägt. Sein Werk zeichnet sich durch Mut, gesellschaftliches Engagement und künstlerische Finesse aus und weist ihn als internationale Referenz im Schweizer Filmschaffen aus», heisst es in der am Dienstag durch das Bundesamt für Kultur (BAK) verbreiteten Begründung.

24. Februar 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 03/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen und Hintergründe der letzten 15 Tage aus Schweizer Perspektive

23. Februar 2026

«RADIO 32» ZIEHT ENDE 2026 VON SO­LO­THURN NACH AARAU

Ende 2026 verlegt «Radio 32» sein Studio von Solothurn nach Aarau. CH Media schreibt dazu in der heutigen Medienmitteilung: «Programm, Eigenständigkeit und regionale Ausrichtung des Senders bleiben unverändert. Die Verankerung in der Region Solothurn wird weiterhin sichergestellt.»

23. Februar 2026

NOAH VER­A­GUTH IM «FOCUS»: «ES LIEGT EIN LEE­RES BLATT VOR MIR»

Noah Veraguth - Foto: © SRF 2025

Radio SRF 3, «Focus» vom heutigen Montag, 20.03 Uhr / Podcast ab 17 Uhr

22. Februar 2026

«SUSAN HEFU­NA»

Ausstellungsansicht 1 Susan Hefuna, Ausstellungsansicht Bündner Kunstmuseum 2026

Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur, bis am 26. Juli 2026

22. Februar 2026

«DA­NIE­LA KEI­SER. ORE­GA­NO»

Daniela Keiser, Oregano, 2026 (Ausstellungsansicht Bündner Kunstmuseum Chur)

Bis am 5. Juli 2026 ist Daniela Keiser mit einer multisensorischen, begehbaren Installation im Bündner Kunstmuseum Chur zu Gast.

22. Februar 2026

VA­LAIS / WAL­LIS: «CAFÉS SO­NORES: REN­CON­TRES AMOU­REU­SES» / «KLANG­CA­FÉS: LIE­BES­GE­SCHICH­TEN ZUM ZUHÖ­REN»

Cafés sonores : rencontres amoureuses - Et si les histoires d’amour nous racontaient le Valais autrement ?

De février à octobre 2026, la Médiathèque Valais propose Cafés sonores: rencontres amoureuses, une expérience sonore itinérante à travers le canton. Ce projet de médiation culturelle met en dialogue patrimoine oral, création artistique et participation locale en invitant la population valaisanne à prendre part à une écoute collective qui éclaire les dimensions sociales, culturelles et historiques des expériences amoureuses.

22. Februar 2026

EN 2025, LES MU­SÉES DE GE­NÈVE EN­RE­GISTRENT PRÈS DE 1,4 MIL­LION DE VI­SITES

En 2025, près de 140 activités ont enchanté le public genevois autour du thème des contes et légendes. Rendez-vous le 30 mai 2026 pour la 12e édition

La fréquentation globale des Musées de Genève atteint près de 1’400’000 visites en 2025, une audience remarquable si l’on considère la fermeture temporaire pour travaux de rénovation de quatre grandes institutions: le Muséum d’histoire naturelle, le MAMCO, la Fondation Martin Bodmer et la Fondation Baur, Musée des Arts d’Extrême-Orient.

21. Februar 2026

DER PU­ER­TO-RI­CA­NISCH-US-AME­RI­KA­NI­SCHE KOM­PO­NIST, SÄN­GER, MU­SI­KER UND PRO­DU­ZENT WIL­LIE COLÓN IST GE­STOR­BEN

Willie Colón, 2023 - Foto: MerleEllaPatsy - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Willie_Col%C3%B3n_on_Trumpet.jpg

Der am 28. April 1950 in New York City geborene US-amerikanische Salsa-Musiker, Komponist, Sänger, Arrangeur, Bandleader und Musikproduzent Willie Colón (Bild) ist am 21. Februar 2026 ebenda gestorben. Willie Colón war ein Nuyorican, ein in New York geborener Sohn puerto-ricanischer Eltern. Der in der Bronx geborene Musiker wuchs nicht bei seinen Eltern, sondern mit seiner Grossmutter und seiner Tante auf. Durch sie war er von früh an mit der traditionellen Musik Puerto Ricos sowie mit anderer lateinamerikanischer Musik vertraut. Colón unterschrieb mit 15 Jahren einen Vertrag bei der Schallplatten-Firma Fania und gab dort sein erstes Album mit 17 Jahren heraus. Er arbeitete als Posaunist und unterstützender Sänger mit Künstler:innen wie Héctor Lavoe, Celia Cruz, Rubén Blades und Ray Barretto zusammen. Eines seiner Alben, «Siembra» – eine Koproduktion mit Blades – war lange Zeit die erfolgreichste Salsa-Platte aller Zeiten, bis ihn Jerry Rivera ablöste. (*) Willie Colón wurde immer wieder als «King of Salsa» bezeichnet.

21. Februar 2026

«IN­SIDE PEE­TERS»

© Frederik Peeters, essai23

Exposition Maison d’Ailleurs, Yverdon-les-Bains, jusqu’au 3 janvier 2027

21. Februar 2026

«ART BRUT EN SUISSE. DES ORI­GINES DE LA COL­LEC­TION À AU­JOURD’HUI»

Affiche de l’ouverture de la Collection de l’Art Brut, Lausanne, 1976 par Werner Jeker 89,5 x 128 cm, sérigraphie Œuvre de Pascal-Désir Maisonneuve, L’éternelle infidèle, entre 1927 et 1928, sculpture de coquillages, hauteur 42 cm

Exposition Collection de l’Art Brut, Lausanne, du 28 février jusqu’au 27 septembre 2026 – Vernissage: 27 février 2026, 18.30 h

21. Februar 2026

«JEAN TSCHU­MI DE­SIGN­ER»

Rez-de-chaussée du bâtiment principal avec une transparence sur le parc © Archives de la Vaudoise Assurances, Lausanne

Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 27 février jusqu’au 26 avril 2026 – Vernissage 26 février 2026, 18 h

21. Februar 2026

DER SCHWEI­ZE­RISCH-ME­XI­KA­NI­SCHE MALER UND BILD­HAU­ER ROGER VON GUN­TEN IST GE­STOR­BEN

Roger von Gunten © SRF Archiv

Der am 29. März 1933 in Zürich geborene schweizerisch-mexikanische Kunstmaler und Bildhauer Roger von Gunten (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Tepoztlán (Mexiko) gestorben. Er nahm an über 200 nationalen und internationalen Kunstausstellungen teil und wurde 2014 mit der Medalla Bellas Artes geehrt, der höchsten Auszeichnung, die Mexiko für Verdienste um die Schönen Künste verleiht. Von Gunten studierte an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Johannes Itten. 1957 kam er nach Mexiko, um entlang der neu eröffneten Panamericana gen Süden zu reisen, doch ihm ging das Geld aus, und er blieb in Mexiko. Zunächst studierte er Radierung an der Universidad Iberoamericana bei Guillermo Silva Santamaria in Mexiko-Stadt, doch da ihm das Stadtleben wenig zusagte, zog er bald nach Tacámbaro im Bundesstaat Michoacán. Später liess er sich in einem Haus an den Hängen des Tepozteco-Berges nahe des Dorfes Tepoztlán in Morelos nieder. Von Gunten wurde 1980 mexikanischer Staatsbürger. (*)

21. Februar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER KÜNST­LERS PETER STÄMPF­LI



Peter Stämpfli, 1995 - Foto: Pantalaskas, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pantalaskas - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stampfli.png

Der am 3. Juli 1937 in Deisswil bei Münchenbuchsee (BE) geborene Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Environment-, Installations- und Filmkünstler Peter Stämpfli (Bild) ist am 20. Februar 2026 in Paris gestorben.

20. Februar 2026

«VIA CRU­CIS» IM PE­TERS­DOM IN ROM: 14 WERKE DES BIE­LER KÜNST­LERS MA­NU­EL DÜRR

Manuel Dürr in seinem Bieler Atelier. Der 1989 geborene Bieler Künstler studierte Malerei, Philosophie und Kunstgeschichte in Florenz sowie in Fribourg-Freiburg und Bern - Foto: © SRF

Der Schweizer Maler Manuel Dürr (Bild) hat für den Vatikan einen neuen Bilderzyklus, einen sogenannten Kreuzweg, geschaffen: Die 14 Bild-Stationen, die vom Leiden und Sterben Jesu Christi erzählen, hängen nun immer zur Fastenzeit im Petersdom. «Dürr hat in Italien Malerei studiert und liebt die alten Meister, vor allem der Renaissance. Das ist seinen klaren und doch sanften Figuren anzusehen. Den Bildern ist zuerst nicht anzumerken, dass sie zeitgenössische Kunstwerke sind. Das neue Werk fügt sich auch in den Farbtönen – marienblau und Porphyr-rot – in den Petersdom ein», schreibt Judith Wipfler auf «srf.ch».

20. Februar 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: DIE NEUE KUL­TUR­RE­GI­ON WIRD ARCIA RÉ­GION CUL­TU­REL­LE / ARCIA KUL­TUR­RE­GI­ON HEIS­SEN

© Arcia Région culturelle

Die künftige Kulturregion, die die Nachfolge der Agglomeration Fribourg-Freiburg und von Coriolis Infrastructures antreten wird, hat nun einen Namen: Arcia Région culturelle / Arcia Kulturregion

20. Februar 2026

KAN­TON AAR­GAU: «KUL­TUR MACHT SCHU­LE» ER­ZIELT NEUE RE­KORD­ZAH­LEN

Die Künstlerin Petra Njezic und der Künstler Daniel Bracher verlegten im Rahmen des "Artists in Residence" für rund sechs Wochen ihre Ateliertätigkeit an die Schule Uerkheim - Foto: © Mike Enichtmayer, Die Mühle

Rund 100’000 Schülerinnen und Schüler der Aargauer Volksschule und Sekundarstufe II nahmen im vergangenen Jahr am Kulturprogramm für Schulen teil. Die gezielte Kulturvermittlung für Schülerinnen und Schüler durch den Kanton Aargau erreichte zum Abschluss des vergangenen Jubiläumsjahrs neue Höchstwerte.

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