Im historischen Haus Max Burkhardt in Arbon (TG) zeigt die Fotografin Nora Dal Cero vom 28. Februar bis am 22. März 2026 die Serien «Stranded» und «Summertime Sadness». Es geht um Umweltschutz, natürliche Ressourcen und Klimawandel.
Der am 13. März 1939 in New York City geborene Sänger, Pianist, Komponist und Songschreiber Neil Sedaka (Bild) ist am 27. Februar 2026 in Los Angeles gestorben. Vor allem in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren hatte er zahlreiche Hits wie «Oh! Carol», «Calendar Girl», «Stupid Cupid», «Happy Birthday, Sweet Sixteen» und «Breaking Up Is Hard to Do». Mitte der 1970er-Jahre erlebte er ein Comeback mit den Nummer-eins-Hits «Laughter in the Rain» und «Bad Blood». Als Komponist verfasste Sedaka mehr als 1’000 Songs für zahlreiche andere Künstler (u. a. «Is This the Way to Amarillo?», «Love Will Keep Us Together»). Bekannte Musiker wie Elton John, Frank Sinatra, Elvis Presley, Connie Francis, ABBA, Carpenters oder Tom Jones arbeiteten mit Sedaka oder coverten seine Lieder wie z.B. Eruption («One Way Ticket»). (*)
Im Jahr 2022 trat Ute Haferburg (Bild) ihre Stelle als Geschäftsleitende Intendantin des Theater Casinos Zug an. «Sie bleibt bis zum Ende der nächsten Saison Intendantin (…) Doch per Sommer 2027 verlässt sie den Betrieb», schreibt am Donnerstagabend das Online-Portal «zentralplus.ch». Auf der Webseite des Theater Casinos Zug ist die Stelle «Geschäftsführende Intendanz (w/m/d) ab Saison 2027/28 mit Vorvertrag per 01.09.2026 (oder nach Vereinbarung)» ausgeschrieben.
Die am 24. Januar 1932 im Quartier des Halles in Paris geborene französische Komponistin und Musikerin Éliane Radigue (Bild) ist am 23. Februar 2026 in Paris gestorben. Sie war eine wichtige Pionierin und Wegbereiterin der elektronischen Musik.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet auf Empfehlung der Eidgenössischen Designkommission das Design- und Architekturstudio atelier oï, die Grafikerin Ursula Hiestand sowie die Designerin und Forscherin Simone C Niquille mit dem Schweizer Grand Prix Design 2026 aus. Mit der Auszeichnung würdigt der Bund «drei herausragende Studios, die das Schweizer Design national und international nachhaltig prägen und weiterentwickeln», wie das BAK heute schreibt.
Dieses Jahr feiert das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) neben seinem 75-jährigen Bestehen ein weiteres Jubiläum: Seit Februar 2006 ist SIKART online. SIKART ist das redaktionell betreute Online-Nachschlagewerk von SIK-ISEA zur historischen und zeitgenössischen Kunst in der Schweiz. Es umfasst biografische Informationen zu Künstlerinnen und Künstlern, ihren Werken, Ausstellungen, Auszeichnungen und zur Literatur.
Die Plattform für digitalisierte Zeitungen «e-newspaperarchives.ch» erreicht einen weiteren Meilenstein: 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstiteln aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet.
Der am 21. Juni 1950 in Grenchen als Sohn des surrealistischen Malers Hans-Ulrich Ernst geborene Betonplastiker, Fotograf, Kulturförderer und -vermittler Jürg U. Ernst (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Schwarzenburg gestorben. Als Schöpfer des bis 2015 bestehenden Gnomengartens neben seinem Haus in Schwarzenburg wurde er weitherum bekannt. Mit einigen von Ernsts Skulpturen wurde 2017 in Schwarzenburg der Gnomenweg eingerichtet, der bis heute besteht und sich bei Einheimischen und Gästen grosser Beliebtheit erfreut. Im März 2022 ist der essayistische Dokumentarfilm «Narrenbühl» von Miriam Ernst, der Tochter des Künstlers, erschienen, der eine Drei-Generationen-Geschichte über Kreativität und Prägungen in einer Familie ist und u.a. Aufbau und Ende des Gnomengartens zeigt.
«Die Schweiz als Wasserschloss Europas»: dieses Narrativ greift die Ausstellung im Schweizer Pavillon an der 20. Internationalen Architekturausstellung – La Biennale di Venezia im Jahr 2027 auf. Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat Paola Viganò zusammen mit StudioPaolaViganò und dem Projektteam nach einem zweistufigen Auswahlverfahren nominiert.
Villi Hermann (Bild) wird mit dem Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises 2026 ausgezeichnet. «Der in Luzern geborene und heute in Lugano lebende Regisseur, Drehbuchautor und Produzent hat das Schweizer Filmschaffen in seiner über 50-jährigen Karriere massgeblich geprägt. Sein Werk zeichnet sich durch Mut, gesellschaftliches Engagement und künstlerische Finesse aus und weist ihn als internationale Referenz im Schweizer Filmschaffen aus», heisst es in der am Dienstag durch das Bundesamt für Kultur (BAK) verbreiteten Begründung.
Ende 2026 verlegt «Radio 32» sein Studio von Solothurn nach Aarau. CH Media schreibt dazu in der heutigen Medienmitteilung: «Programm, Eigenständigkeit und regionale Ausrichtung des Senders bleiben unverändert. Die Verankerung in der Region Solothurn wird weiterhin sichergestellt.»
De février à octobre 2026, la Médiathèque Valais propose Cafés sonores: rencontres amoureuses, une expérience sonore itinérante à travers le canton. Ce projet de médiation culturelle met en dialogue patrimoine oral, création artistique et participation locale en invitant la population valaisanne à prendre part à une écoute collective qui éclaire les dimensions sociales, culturelles et historiques des expériences amoureuses.
La fréquentation globale des Musées de Genève atteint près de 1’400’000 visites en 2025, une audience remarquable si l’on considère la fermeture temporaire pour travaux de rénovation de quatre grandes institutions: le Muséum d’histoire naturelle, le MAMCO, la Fondation Martin Bodmer et la Fondation Baur, Musée des Arts d’Extrême-Orient.
Der am 28. April 1950 in New York City geborene US-amerikanische Salsa-Musiker, Komponist, Sänger, Arrangeur, Bandleader und Musikproduzent Willie Colón (Bild) ist am 21. Februar 2026 ebenda gestorben. Willie Colón war ein Nuyorican, ein in New York geborener Sohn puerto-ricanischer Eltern. Der in der Bronx geborene Musiker wuchs nicht bei seinen Eltern, sondern mit seiner Grossmutter und seiner Tante auf. Durch sie war er von früh an mit der traditionellen Musik Puerto Ricos sowie mit anderer lateinamerikanischer Musik vertraut. Colón unterschrieb mit 15 Jahren einen Vertrag bei der Schallplatten-Firma Fania und gab dort sein erstes Album mit 17 Jahren heraus. Er arbeitete als Posaunist und unterstützender Sänger mit Künstler:innen wie Héctor Lavoe, Celia Cruz, Rubén Blades und Ray Barretto zusammen. Eines seiner Alben, «Siembra» – eine Koproduktion mit Blades – war lange Zeit die erfolgreichste Salsa-Platte aller Zeiten, bis ihn Jerry Rivera ablöste. (*) Willie Colón wurde immer wieder als «King of Salsa» bezeichnet.
Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 27 février jusqu’au 26 avril 2026 – Vernissage 26 février 2026, 18 h
Der am 29. März 1933 in Zürich geborene schweizerisch-mexikanische Kunstmaler und Bildhauer Roger von Gunten (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Tepoztlán (Mexiko) gestorben. Er nahm an über 200 nationalen und internationalen Kunstausstellungen teil und wurde 2014 mit der Medalla Bellas Artes geehrt, der höchsten Auszeichnung, die Mexiko für Verdienste um die Schönen Künste verleiht. Von Gunten studierte an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Johannes Itten. 1957 kam er nach Mexiko, um entlang der neu eröffneten Panamericana gen Süden zu reisen, doch ihm ging das Geld aus, und er blieb in Mexiko. Zunächst studierte er Radierung an der Universidad Iberoamericana bei Guillermo Silva Santamaria in Mexiko-Stadt, doch da ihm das Stadtleben wenig zusagte, zog er bald nach Tacámbaro im Bundesstaat Michoacán. Später liess er sich in einem Haus an den Hängen des Tepozteco-Berges nahe des Dorfes Tepoztlán in Morelos nieder. Von Gunten wurde 1980 mexikanischer Staatsbürger. (*)
Der am 3. Juli 1937 in Deisswil bei Münchenbuchsee (BE) geborene Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Environment-, Installations- und Filmkünstler Peter Stämpfli (Bild) ist am 20. Februar 2026 in Paris gestorben.
Der Schweizer Maler Manuel Dürr (Bild) hat für den Vatikan einen neuen Bilderzyklus, einen sogenannten Kreuzweg, geschaffen: Die 14 Bild-Stationen, die vom Leiden und Sterben Jesu Christi erzählen, hängen nun immer zur Fastenzeit im Petersdom. «Dürr hat in Italien Malerei studiert und liebt die alten Meister, vor allem der Renaissance. Das ist seinen klaren und doch sanften Figuren anzusehen. Den Bildern ist zuerst nicht anzumerken, dass sie zeitgenössische Kunstwerke sind. Das neue Werk fügt sich auch in den Farbtönen – marienblau und Porphyr-rot – in den Petersdom ein», schreibt Judith Wipfler auf «srf.ch».
Die künftige Kulturregion, die die Nachfolge der Agglomeration Fribourg-Freiburg und von Coriolis Infrastructures antreten wird, hat nun einen Namen: Arcia Région culturelle / Arcia Kulturregion
Rund 100’000 Schülerinnen und Schüler der Aargauer Volksschule und Sekundarstufe II nahmen im vergangenen Jahr am Kulturprogramm für Schulen teil. Die gezielte Kulturvermittlung für Schülerinnen und Schüler durch den Kanton Aargau erreichte zum Abschluss des vergangenen Jubiläumsjahrs neue Höchstwerte.
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