«UMBERTO BOCCIONI. VERSO LA LIBERAZIONE FUTURISTA»
Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana (MASI) Lugano, fino al 24 gennaio 2027
Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana (MASI) Lugano, fino al 24 gennaio 2027
Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana (MASI) Lugano, fino al 10 gennaio 2027
Esposizione m.a.x. museo, Chiasso, fino al 8 novembre 2026
La corte interna del Castel Grande accoglie la mostra dell’artista ticinese Ivo Soldini. Sculture monumentali — figure verticali, inclinate, gruppi in tensione compositiva — si confrontano con le torri medievali e il panorama della città, abitando questo luogo come presenze silenziose e potenti. Negli spazi espositivi interni della Sala Arsenale, oltre sessanta dipinti inediti completano il percorso, rivelando l’universo espressivo di un artista radicato nella grande tradizione scultorea. Un incontro imperdibile tra arte, storia e natura nel cuore di Bellinzona (fino al 8 novembre 2026)
Esposizione Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino MACT / CACT, Bellinzona, fino al 6 dicembre 2026
Das Literaturhaus Thurgau in Gottlieben sucht per Anfang Januar 2027 eine:n Programmleiter:in.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 12. September 2026, 11.03 Uhr / Podcast
Zum 36-jährigen Bestehen seiner Galerie Macelleria d’arte transformiert Francesco Bonanno (Bild) ein leerstehendes Gebäude am Roten Platz in St.Gallen in ein buntes Haus voller Kunst: «Was als kleines Projekt begann, wuchs zu einem Gemeinschaftswerk von fast 100 Kunstschaffenden», berichtet Lilli Kim Schreiber im Ostschweizer Kulturmagazin «Saiten».
Eine Retrospektive im Küefer-Martis-Huus in Ruggell (Fürstentum Liechtenstein), bis am 25. Oktober 2026
Ausstellung in der Kunsthalle Bern, vom 11. September bis am 22. November 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 10. September 2026, 18 Uhr
Ausstellung im akku Kunstraum, Emmenbrücke, vom 5. bis am 27. September 2026 – Öffnungszeiten: Fr/Sa, 14–17 Uhr · So, 10–16 Uhr
Ahmed Mehdi (Bild) wird ab dem 1. Januar 2027 neuer Geschäftsführer des Luzerner Konzerthauses Schüür. Dies gibt die Organisation in einer Medienmitteilung bekannt. Er folgt auf Marco Liembd, der per Ende 2026 zurücktritt.
Le canton du Valais offre à la rentrée scolaire 2026-2027 un «AG culturel» à l’ensemble des jeunes Valaisannes et Valaisans nés en 2010 et domiciliés dans le canton. Environ 4’000 jeunes du Valais romand et du Haut-Valais bénéficient de cette mesure, qui fait suite à une recommandation du Parlement des jeunes. Cette initiative vise à favoriser l’accès à la culture, à mieux faire connaître l’offre culturelle existante et à encourager les jeunes à la découvrir ensemble.
Morgen Samstag kann der Schweizer Kabarettist und Autor Franz Hohler im Berhard Theater in Zürich bei den diesjährigen Swiss Comedy Awards den Preis für sein Lebenswerk entgegennehmen. Die Laudatio hält Patti Basler. Die Feier wird erstmals vom Sender SWISS1 übertragen. Die Swiss Comedy Awards existieren seit 1999; seit 2017 werden sie vom Verein HausKrieg veranstaltet. Morgen Samstag werden die Gewinner:innen in vier Kategorien bekanntgegeben.
Dans le cadre d’un partenariat exceptionnel, le Musée de l’Hôtel-Dieu à Porrentruy (MHDP), le Musée jurassien des arts à Moutier (MJAM), le Musée jurassien d’art et d’histoire à Delémont (MJAH) organisent une vaste rétrospective consacrée au peintre jurassien d’origine bâloise Coghuf (1905-1976) pour commémorer le jubilé de sa disparition. La manifestation aura lieu sur les sites des trois musées du 5 septembre 2026 au 31 janvier 2027. Outre ces expositions muséales, l’atelier de l’artiste à Muriaux ainsi qu’une maison privée de collectionneurs de l’artiste au Bémont ouvriront leurs portes pour des visites guidées durant l’automne.
Une toute nouvelle institution culturelle et scientifique ouvre ses portes le 5 septembre 2026 à Genève. Au cœur de la vieille ville, sous lʼesplanade Théodelinde, deux millénaires dʼhistoire ont refait surface. Après plus dʼune décennie de recherches, de conservation et dʼaménagement, le Site archéologique Saint-Antoine (SaSA) ouvre ses portes au public le 5 septembre 2026. Offrant un dialogue constant entre passé et présent, le SaSA articule recherche, médiation et création contemporaine.
Das Netzwerk Kulturerbe Schweiz übernimmt den Aufbau einer Kampagne für Gärten, Parkanlagen und Freiräume in der Schweiz. Mit Unterstützung des Bundesamts für Kultur (BAK) koordiniert das Netzwerk die «Rendez-vous im Garten», die vom 4. bis 6. Juni 2027 erstmals landesweit stattfinden werden. In Frankreich hat das Kulturministerium die «Rendez-vous aux jardins» 2003 als nationale Veranstaltung ins Leben gerufen, inzwischen beteiligen sich 24 europäische Länder.
Zwischen Chanson und heiterem French-Pop kreiert die 24-jährige Waadtländerin Marie Jay (Bild) Geschichten, in denen sich jede:r wiedererkennen kann – zwischen kleinen Herausforderungen und Höhepunkten des Alltags. In London ausgebildet, ist Marie Jay Songwriterin, Komponistin und Interpretin solider Hits («Dory», «Sparadrap» usw.). Die von Yoa und Iliona inspirierte Lausannerin entführt ihr Publikum in ihre positive Welt mit coolen Grooves und raffinierten Synthesizern. Ihre erste EP «Trottinette» wurde von Kritik und Publikum sehr gut angenonmen.
Der am 3. Oktober 1956 in Paris geborene französische Journalist und Fotograf Jean-François Leroy (Bild) ist am 31. August 2026 ebenda gestorben. Er war Mitgründer des Fotojournalismus-Festivals Visa pour l’image in Perpignan und ab 1989 dessen Leiter.
Mardi 1er septembre 2026, la Bibliothèque cantonale et universitaire de Fribourg-Freiburg (BCU-KUB) a ouvert les portes de son nouveau bâtiment à la rue Saint-Michel 6. Après six ans de travaux, elle offre un nouvel espace culturel, d’apprentissage, de découverte et de mémoire au cœur de la ville et du canton. Inauguration publique les 26-27 septembre 2026.
Mit Stipendien und Werkbeiträgen an Kulturschaffende soll die Kulturförderung des Kantons Bern «eigene, von weiteren Förderstellen unabhängige Förderakzente» setzen, wie sie schreibt. Die aufgrund von Ausschreibungen und eingegangenen Bewerbungen vergebenen Stipendien «unterstützen und stärken den Schaffensprozess und sind als Auszeichnung zu verstehen». Die Kulturförderung des Kantons Bern hat im ersten Halbjahr 2026 folgende Stipendien gesprochen:
Wer geschützte Werke betriebsintern nutzt, darf dies unter bestimmten Voraussetzungen ohne individuelle Bewilligung tun. Im Gegenzug steht den Urheber:innen eine Vergütung zu. Eine Initiative will diese Kopiervergütung aufheben. Damit entfiele eine Entschädigung, auf die Autor:innen, Medienschaffende und Verlage gesetzlichen Anspruch haben. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) will es anders: das System überprüfen und modernisieren, statt die Vergütung vorschnell abzuschaffen. Suisseculture, der Dachverband der Schweizer Kulturschaffenden, begrüsst dies.
Die neusten Stellungnahmen des Schweizer Presserats
Der am 8. Juli 1948 in Zagreb geborene kroatische Schriftsteller, Dramatiker und Publizist Slobodan Šnajder ist am 30. August 2026 ebenda gestorben. Er schloss sein Studium der Philosophie und Anglistik an der Philosophischen Fakultät in Zagreb ab. Er war Mitbegründer und Chefredaktor der Theaterzeitschrift «Prolog» sowie Redaktor beim Verlag Cekade. Seit 1967 veröffentlichte Šnajder Prosa, Essays, Kritiken und Theaterstücke. Mit letzteren erreichte er grosse Aufmerksamkeit der Theaterwelt und der Kritiker:innen. Mit dem Stück «Metastase» leitete er eine Reihe von «biografischen Dramen» ein, die das Leben historischer Persönlichkeiten, insbesondere aus Literatur und Theater, sowie rebellischer Intellektueller und Künstler im Widerstand gegen die herrschende Ideologie schilderten. Šnajder verfasste auch Theaterstücke zu Kriegsthemen (Utjeha sjevernih mora, 1992; Zmijin svlak, 1994).
Neue Virtuelle Vitrine des Schweizerischen Instituts für Kunstwissensschaft (SIK-ISEA)
Die Berner Filmpreise 2026 gehen an den Dokumentarfilm «Sedimente» sowie an den Experimentalfilm «Wounded Edges». Der Dokumentarfilm «Nathalie» bekommt einen Spezialpreis für die Regie und die Protagonistin. Ausserdem werden zwei Filmschaffende ausgezeichnet: der Regisseur und Filmeditor Christof Schertenleib mit einem Preis für das Gesamtwerk sowie die Szenenbildnerin Sara B. Weingart mit einem Anerkennungspreis. Die Kulturförderung des Kantons Bern hat die Auszeichnungen auf Empfehlung der Fachjury vergeben. Diese lobt zudem den Animationsfilm «Ostrich» mit einer «Speziellen Erwähnung». Die öffentliche Preisverleihung findet am Dienstag, 17. November 2026, im Theater Nebia in Biel-Bienne statt. Die ausgezeichneten Filme sind vom 19. bis 22. November im Rahmen von BE MOVIE im ganzen Kanton Bern zu sehen.
Nach einem Jahr als Geschäftsführerin von «LiteraturSchweiz.ch» hat Tanja Gentina am 31. August 2026 die Stelle abgegeben. Ihre Nachfolgerin ist die Kulturvermittlerin Migmar Dolma (Bild), die 1991 am Zürichsee geboren wurde und in Genf Internationale Beziehungen studiert hat. Den Bereich Redaktion und Kommunikation werde künftig die 1996 in Locarno geborene Marica Iannuzzi verstärken, teilt «LiteraturSchweiz.ch» heute mit.
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