FÜR ERIC BERGKRAUT, FILMEMACHER, SCHAUSPIELER UND AUTOR
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12:38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 19. April 2025, 11.03 Uhr / Podcast
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12:38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 19. April 2025, 11.03 Uhr / Podcast
Der am 29. März 1949 in Lausanne geborene Schweizer Filmemacher und -produzent Jean-Louis Porchet (Bild) ist am 31. März 2025 gestorben. 1984 gründete er zusammen mit Gérard Ruey die Firma CAB Productions, die zu einem der bedeutendsten Produzenten der Westschweiz werden sollte. Sie haben zahlreiche Filme von Alain Tanner, Michel Soutter, Francis Reusser, Marcel Schüpbach, Jean-François Amiguet, Greg Zglinski, Germinal Rouaux, Bruno Deville, Pierre Maillard oder Pierre-Yves Borgeaud produziert. Sie waren auch für Fernsehfilme und Fernsehserien wie «C.R.O.M.» zuständig.
Mit 31 Schweizer Filmen und Koproduktionen im Festivalprogramm und zahlreichen Branchenanlässen ist das Festival Visions du Réel in Nyon ein wichtiger Fixpunkt für die Schweizer Dokumentarfilmbranche. Eröffnet wird die 56. Ausgabe (4. – 13. April 2025) mit der Weltpremiere des Schweizer Films «BLAME» von Christian Frei. An den Swiss-Films-Previews werden sechs neue Schweizer Dokumentarfilmprojekte vorgestellt.
Der am 31. Dezember 1959 in Los Angeles geborene US-amerikanische Schauspieler und Sänger Val Kilmer (Bild) ist am 1. April 2025 ebenda gestorben. Er war insbesondere in den 1980er- und 1990er-Jahren durch Filme wie «Top Gun», «The Doors», «Tombstone», «Heat» und «Batman Forever» ein gefragter Hollywood-Star und er konnte weltweite Erfolge feiern.(*)
Der am 31. März 1934 in Los Angeles geborene US-amerikanische Schauspieler und Sänger George Richard Chamberlain (Bild) ist am 29. März 2025 in Waimanalo ( Hawaii) gestorben. Er wurde in den 1960er-Jahren durch die Titelrolle in der Arztserie «Dr. Kildare» bekannt. In den 1980er-Jahren spielte er die Hauptrolle in «Shogun» und den Priester Ralph de Bricassart in dem weltweit erfolgreichen Fernsehmehrteiler «Die Dornenvögel» (The Thorn Birds) sowie in zwei Kinofilmen den Abenteurer Allan Quatermain. Er wurde mit drei Golden Globe Awards ausgezeichnet. (*)
Die 39. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) geht am Sonntag, 30. März 2025, mit einem neuen Publikumsrekord zu Ende. Besonders erfreulich waren die vielen vollen Kinosäle. Über siebzigmal hiess es «ausverkauft»: rund dreissig volle Säle mehr als 2024. Vier der zwölf Langfilme und drei der sechzehn Kurzfilme in den Internationalen Wettbewerben wurden an der Schlussfeier vom Samstagabend ausgezeichnet. Der chinesische Film «Black Dog» von Guan Hu, eine Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Mann und seinem Hund, erhält den Grand Prix 2025 sowie den Critics’ Choice Award. Der Film läuft ab dem 2. April 2025 in den Westschweizer und ab dem 10. April in den Deutschschweizer und Tessiner Kinos.
Frédéric Maire, 63 ans, quittera prochainement la direction de la Cinémathèque suisse d’entente avec le Conseil de Fondation de l’institution basée à Lausanne, dans le respect des dispositions contractuelles. Le processus de recrutement d’une nouvelle directrice ou d’un nouveau directeur débutera dans les semaines qui viennent.
Mirjam Skal (Bild) hat an der ZHdK Komposition für Film, Theater und Medien studiert. Für ihre Filmmusik zu «VRACHT» von Max Carlo Kohal wurde sie diese Woche mit dem Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis 2025 ausgezeichnet.
Heute Freitagbend wurden in Genf die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2025 verkündet. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm «Reinas» und den Dokumentarfilm «Wir Erben» aus. Die Preisverleihung fand in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt.
39° Festival International du Film de Fribourg-Freiburg, du 21 au 30 mars 2025
Derzeit laufen die Dreharbeiten zur neuen SRF-Kino-Koproduktion «A Happy Family». Bis Mitte April 2025 wird in Zürich und Umgebung sowie im Oberwallis gedreht. Regisseur Jan-Eric Mack («Davos 1917», «Wilder») inszeniert das Familien-Drama basierend auf dem Drehbuch von Anna Schinz, Nikita Afanasjew und Eva Kienholz.
Er galt als der bedeutendste Theaterautor Südafrikas: Der am 11. Juni 1932 in Middelburg geborene südafrikanische Schriftsteller, Dramatiker, Journalist und Schauspieler Athol Fugard (Bild) ist am 8. März 2025 in Stellenbosch gestorben. Erste Erfolge hatte Fugard mit «No-Good Friday» (1958) und «Nongogo» (1959). In der Zeit des Massakers von Sharpeville im Jahr 1960 verfasste er den erst 20 Jahre später publizierten Roman «Tsotsi» (der 2005 verfilmt wurde; die Verfilmung erhielt 2006 den Oscar als «Bester fremdsprachiger Film») und mehrere Dramen, die das Thema Rassismus behandeln, zum Beispiel «The Blood Knot» (1961), «People are Living There» (1963) und «Boesman and Lena» (1966). Im 1982 produzierten, mehrfach oscarprämierten Spielfilm «Gandhi» war Fugard in der Rolle des südafrikanischen Politikers Jan Christiaan Smuts zu sehen, eine seiner bekanntesten Arbeiten als Schauspieler. Ab 1995 schrieb und publizierte Fugard eine mehrbändige Autobiographie. (*)
Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, vom 8. März bis am 15. Juni 2025 – Vernissage: 7. März 2025, ab 18 Uhr
Der am 30. Januar 1930 in San Bernardino (Kalifornien) geborene US-amerikanische Schauspieler Gene Hackman (Bild) ist zwischen dem 10. und dem 26. Februar 2025 in Santa Fe (New Mexico) gestorben. Er wurde 1971 mit der Rolle des unkonventionellen Drogenfahnders Jimmy «Popeye» Doyle in «French Connection – Brennpunkt Brooklyn» bekannt und zählte drei Jahrzehnte lang zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Für seine Rollen in «French Connection» und in dem Western «Unforgiven – Erbarmungslos» aus dem Jahr 1992 wurde er mit dem Oscar ausgezeichnet. Zudem war er vierfacher Golden-Globe-Preisträger. (*)
Der Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises 2025 geht an das schweizerisch-französische Ehepaar und künstlerische Gespann Barbet Schroeder und Bulle Ogier. Der Schweizer Filmregisseur Schroeder und die französische Schauspielerin Ogier zählen zu den prägendsten Figuren der «Nouvelle Vague». Mit dieser Auszeichnung werden ihr herausragendes Lebenswerk und ihr wegweisender Einfluss auf die internationale Filmwelt gewürdigt.
Die diesjährige 15. Ausgabe des SONOHR-Festivals fand vom 21. bis am 23. Februar 2025 in Bern statt. Zwei Jurypreise, ein Publikumspreis und zwei Anerkennungspreise wurden vergeben, wie die Veranstalter:innen in einer Mitteilung schreiben.
Bei den «britischen Oscars», den BAFTAs, wurde «Conclave» des österreichisch-schweizerischen Regisseurs Edward Berger (Bild) als «Bester Film» ausgezeichnet. Das dieses Jahr für acht Oscars nominierte Drama um die Papstwahl wurde auch noch in drei weiteren Kategorien geehrt: für den «Herausragenden Britischen Film», für das «Beste adaptierte Drehbuch» und für den «Besten Schnitt». Durch seine Mutter hat Berger auch die Schweizer Staatsangehörigkeit.
Der 1964 in Basel geborene Schweizer Musikproduzent, Veranstalter, Videomacher und Geschäftsführer von
!K7 Records Horst Weidenmüller (Bild), der seit 1982 in Berlin lebte und arbeitete, ist vor dem oder am 10. Februar 2025 gestorben. Weidenmüllers Engagement ging über das Labelgeschäft hinaus: Als Vorstandsmitglied von IMPALA (seit 2003) und Merlin (seit 2008) setzte er sich weltweit für die Rechte unabhängiger Labels ein. «Die !K7-Gruppe wuchs zu einem internationalen Netzwerk mit Büros in Berlin, London und New York. Sie umfasst ausserdem einen Artist-Management-Bereich.», schreibt «Groove.de». Pionierhaft engagierte sich Weidenmüller schon früh für Nachhaltigkeit im Musikbusiness.
Der am 5. Juni 1944 in Zürich geborene Schweizer Dokumentarfilmer Richard Dindo (Bild) ist am 12. Februar 2025 in Paris gestorben. Er war italienischer Abstammung und lebte in Zürich und Paris. Wegen seiner akribischen, emotional engagierten Recherchen wurde er auch ein «anwaltschaftlicher Filmer» genannt. (*)
Lionel Baiers Film LA CACHE und die Schweizer Koproduktion MOTHER’S BABY sind im Wettbewerb der 75. Berlinale (13.–23.2.2025) zu sehen. Petra Volpe präsentiert ihren neuen Film HELDIN in der Sektion Berlinale Special Gala.
Exposition Fonds d’art contemporain de la Ville de Genève – FMAC: CHAPITRE I → 1969–1974: 20 février – 19 mars 2025 / CHAPITRE II → 1975–1979: 27 mars – 23 avril 2025
Der am 16. Januar 1934 in Zürich geborene Schweizer Multimedia-Künstler, Maler, Zeichner, Grafiker, Fotograf, Performer und Autor Alex Sadkowsky (Bild) ist am 8. Februar 2025 gestorben, wie u.a. auf seiner Instagram-Seite zu lesen ist.
Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr / Podcast
Die Schweizer Künstlerin Amanda E. Metzger ist von Arts at CERN und Pro Helvetia für die dritte Ausgabe von Connect ausgewählt worden. Die Künstlerin wird eine zweimonatige Residenz am CERN verbringen.
Connect ist eine 2021 lancierte Zusammenarbeit von Arts at CERN und Pro Helvetia zur Förderung und Unterstützung des Dialogs zwischen Kunstschaffenden und Forschenden im Kontext des Laboratoriums. Connect richtet sich an Kunstschaffende aus allen von Pro Helvetia unterstützten Sparten und besteht aus einem nationalen und einem internationalen Format.
Die am 29. Dezember 1946 in London geborene britische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin Marianne Faithfull (Bild) ist am 30. Januar 2025 ebenda gestorben. Mitte der 1960er-Jahre wurde Faithfull als junge Pop-Sängerin in England, Europa und im Rahmen der «British Invasion» – also in der Zeit grosser Popularität britischer Musikgruppen wie The Beatles und The Rolling Stones – auch in den USA bekannt. 1964 begann ihre Gesangskarriere mit dem Lied «As Tears Go By», einer Komposition von Mick Jagger und Keith Richards. Danach veröffentlichte sie eine Reihe weiterer erfolgreicher Singles, darunter «This Little Bird», «Summer Nights» und «Sister Morphine», das Faithfulls Drogensucht beschreibt. Nach einer langen Zeit von Abstürzen, Krankheit und Obdachlosigkeit gelang ihr erst 1979 mit der Langspielplatte «Broken English» ein Comeback. Besonders erfolgreich war die Single-Auskopplung «The Ballad of Lucy Jordan». Nun versuchte sie, ihre künstlerische Karriere nicht nur als Musikerin, sondern auch als Schauspielerin aufzubauen. Von ihrer Heroinsucht befreite sie sich indes erst 1985 vollständig. Ein weiterer Meilenstein ihrer musikalischen Laufbahn war «Strange Weather» im Jahr 1987. In den 1990er-Jahren arbeitete sie auch mit jungen Musikern und Bands zusammen, darunter Pulp und Metallica. Ihr Album «She Walks in Beauty», an dem sie gearbeitet hatte, als sie schwer an COVID-19 erkrankte, erschien Ende April 2021. (*)
Der «Prix de Soleure» der 60. Solothurner Filmtage geht an den Dokumentarfilm «Immortals» von Maja
Tschumi. «Quir» von Nicola Bellucci erhält den «Prix du Public». Als besten Kurzfilm wählte das Publikum
«Exit Through The Cuckoo’s Nest» von Nikola Ilic und als besten Animationsfilm «Storytelling» von Nils Hedinger. Die 60. Ausgabe der Solothurner Filmtage ging am Mittwochabend mit der feierlichen «Soirée de clôture» zu Ende. Die Co-Leitung zieht eine erste erfreuliche Bilanz: Mit rund 65’000 Eintritten verzeichnete das Festival einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Der am 4. Oktober 1935 in Mainz-Kastel geborene deutsche Schauspieler Horst Janson (Bild) ist vor dem oder am 28. Januar 2025 in Grünwald gestorben. Sein Filmdebüt gab Janson in der Rolle des Morten Schwarzkopf in der Verfilmung der «Buddenbrooks» nach Thomas Mann von 1959. Bekannt wurde er u.a. durch die Fersehserien «Salto Mortale», «Der Bastian», «Unter weissen Segeln» und «Forsthaus Falkenau», die «Immenhof»-Filme, die «Sesamstrasse» sowie durch seine Mitwirkung bei «Ein Fall für zwei» und «Tatort». Horst Janson spielte auch in internationalen Filmen neben Charles Bronson, Tony Curtis, Richard Burton und Robert Mitchum. Janson wirkte als Schauspieler vor der Kamera von 1959 bis zum Jahr 2022 in über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Janson war aber immer auch im Theater präsent. Mit einer Bühnenfassung von «Der alte Mann und das Meer», in der er die Titelrolle des alten Fischers Santiago spielte, tourte Horst Janson in den Jahren 2013 bis 2017 durch Deutschland.
Die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2025 wurden heute im Rahmen der Nacht der Nominationen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben. Die Verleihung des Schweizer Filmpreises 2025 ist für den 21. März im Bâtiment des Forces Motrices in Genf geplant.
Ab Herbst 2025 fördert die Zürcher Filmstiftung neben Filmen auch digitale Darstellungsformen, wie hier bereits gemeldet wurde. Seraina Rohrer, seit August 2024 Leiterin der kantonalen Fachstelle Kultur, hat am Dienstag im Swiss Game Hub in Zürich das Konzept der Förderung der digitalen Kultur vorgestellt.
«Eternal You – vom Ende der Endlichkeit» von Hans Block und Moritz Riesewieck erhält den mit 5’000 Euro dotierten Bayerischen Dokumentarfilmpreis 2024. Der Film ist eine Koproduktion von Docmine, SRF und der SRG-SSR.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 1. Februar 2025, 11.03 Uhr / Podcast
Nachwuchspreis Suissimage/SSA für «Zimní monology» – Best Swiss Video Clip für «Opposite Thumb» (Publikum) und «Watch Me» (Jury) – Suissimage-Entwicklungsbeiträge für «Masha» und «Drains of you»
Der Dokumentarfilm «Bilder im Kopf» von Eleonora Camizzi hat am Samstagabend den mit 20’000 Franken dotierten Preis «Visioni» gewonnen. Die Auszeichnung wurde im Stadttheater Solothurn an der «Notte delle Visioni» verliehen. Für die 60. Ausgabe der Solothurner Filmtage hatte die Auswahlkommission zwei Spielfilme und fünf Dokumentarfilme für den «Visioni»-Preis nominiert.
Bei der heutigen 46. Verleihung des Bayerischen Filmpreises in München wurde BerghausWöbke Filmproduktion GmbH für «September 5» in der Kategorie «Bester Film» ausgezeichnet (dotiert mit 100.000 Euro). Der Film war nominiert zusammen mit den beiden Filmen «The Outrun» (Weydemann Bros. Film GmbH) und «Treasure – Familie ist ein fremdes Land» (Kings & Queens Filmproduktion GmbH), die jeweils 50.000 Euro erhalten.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat heute im Rahmen der Solothurner Filmtage die Stossrichtung für die weitere Entwicklung der Filmpolitik hin zu einer globalen Audiovisionspolitik vorgestellt. Die neuen Grundsätze für die Filmförderung basieren auf einem intensiven Dialog mit der Filmbranche. Auf dieser Grundlage erarbeitet das BAK Massnahmen für die Periode 2026–2028 und führt dazu wie üblich eine Branchenkonsultation durch. Sie werden im Spätherbst verabschiedet und treten am 1. Januar 2026 in Kraft.
Der am 14. März 1939 in Boulogne-Billancourt geborene französische Filmregisseur und Drehbuchautor Bertrand Blier (Bild) ist am 20. Januar 2025 in Paris gestorben. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen «Les Valseuses» (Die Ausgebufften) und «Buffet froid» (Den Mörder trifft man am Buffet). Sein Film «Préparez vos mouchoirs» (Frau zu verschenken) wurde 1979 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Als Regisseur verantwortete er rund 20 Produktionen, als Autor war er an zwei Dutzend Filmen beteiligt. Blier arbeitete in späteren Jahren auch als Schriftsteller.
Der Zürcher Kantonsrat hat einen Beitrag von 4,5 Millionen Franken an die Zürcher Filmstiftung für das dreijährige Pilotprojekt für die Förderung der digitalen Kultur genehmigt. Ein Rückweisungsantrag wurde mit 95 zu 74 Stimmen Stimmen abgelehnt. Zürich empfiehlt sich nicht nur als «die Filmhauptstadt der Schweiz»; auch in den Bereichen New Media, Games und Medienkunst gibt es im Kanton Zürich eine starke und dynamische Szene.
Derzeit laufen in Zürich und Umgebung die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Hallo Betty». Die Macher:innen von «Platzspitzbaby» finden für diese Produktion wieder zusammen: Pierre Monnard inszeniert die Geschichte über die Entstehung der Köchin der Nation «Betty Bossi»; das Drehbuch stammt von André Küttel. In den Hauptrollen sind Sarah Spale und Martin Vischer zu sehen.
Der Basler Regisseur Tim Fehlbaum (Bild) wurde in Los Angeles mit «September 5» in der Kategorie «Bestes Drehbuch» für die Oscars 2025 nominiert. Der schweizerisch-österreichische Regisseur Edward Berger wurde mit «Conclave» gleich achtmal nominiert, so auch in der Königsdisziplin «Bester Film».