ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

25. August 2025

«IN FRAUENHAND | IN HER HAND»

Ausstellung in der Zentralbibliothek Zürich, vom 5. September bis am 6. Dezember 2025

Selbstporträt von Clementine Stockar-Escher, um 1840. (Bild: ZB Zürich)

Bild: Selbstporträt von Clementine Stockar-Escher, um 1840 – © ZB Zürich

Lesen zur Unzeit, 1850, Genreszene von Clementine Stockar-Escher - Bild: © ZB Zürich

Bild: Lesen zur Unzeit, 1850, Genreszene von Clementine Stockar-Escher – © ZB Zürich

Weshalb wurden Künstlerinnen über die Jahrhunderte hinweg von der Kunstgeschichte kaum beachtet? Dieser und weiteren Fragen geht die Ausstellung in der Zentralbibliothek nach. Sie zeigt Exponate aus den eigenen Beständen sowie Leihgaben.

Kunst von Frauen ist gegenwärtig in aller Munde. Ausstellungen zu Künstlerinnen gehören heute zum guten Ton der Museen und Kulturinstitutionen und avancieren zum Aushängeschild. Unbestreitbar wird kunstschaffenden Frauen eine grössere Aufmerksamkeit zuteil als noch vor siebzig Jahren. Dies soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Künstlerinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen in öffentlichen Kunstsammlungen bis heute unterrepräsentiert sind.

Worin gründen die Vorurteile gegenüber der schöpferischen Kraft von Frauen? Weshalb wurden Künstlerinnen über die Jahrhunderte hinweg von der Kunstgeschichte kaum beachtet? Und unter welchen Bedingungen konnten Frauen auf dem Gebiet der Kunst trotz gesellschaftlicher Restriktionen reüssieren?

Diesen und anderen Fragen geht die Ausstellung «In Frauenhand | In Her Hand» nach. Exponate aus den eigenen Beständen sowie Leihgaben thematisieren die Ausbildungsmöglichkeiten, die Wahl der Modelle und Sujets, die Selbstrepräsentation, die Etablierung in Nischen, Strategien der Selbstvermarktung und Konzessionen an den Kunstmarkt.

Bekannte Künstlerinnen wie Maria Sibylla Merian, Angelika Kauffmann, Ottilie W. Roederstein oder Sophie Taeuber-Arp treten neben weniger bekannte wie Anna Waser oder Clementine Stockar-Escher. Als Vertreterinnen des zeitgenössischen Kunstschaffens sind unter anderen Rosina Kuhn, Marguerite Hersberger und Rita Ernst in der Ausstellung präsent. Cornelia Hesse-Honegger, Elisabeth Eberle und Hanna Koepfle tragen als Vertreterinnen dreier Generationen mit ihren künstlerischen Interventionen den Diskurs über Gesellschaft und Kunst in den Lesesaal der Bibliothek.


Freier Eintritt in die Ausstellungen, zu Führungen und Veranstaltungen.



zb

Mehr:

https://www.zb.uzh.ch/de/zuerich/aus-frauenhand-kuenstlerinnen-aus-zuerich-gestern-und-heute

Kontakt:

https://www.zb.uzh.ch/de/exhibits/in-frauenhand-kuenstlerinnen-aus-fuenf-jahrhunderten

Die Illustration «Volvox Globator L.» von Carolina Dodel-Port im Atlas der Botanik für Hoch- und Mittelschulen, hrsg. von Arnold Dodel-Port und Carolina Dodel-Port, Esslingen 1878/1883. (Bild/ ZB Zürich)

Die Illustration «Volvox Globator L.» von Carolina Dodel-Port im Atlas der Botanik für Hoch- und Mittelschulen, hrsg. von Arnold Dodel-Port und Carolina Dodel-Port, Esslingen 1878/1883 – © ZB Zürich

Gertrud Escher, Blick in den Garten, vermutlich zwischen 1900 und 1930. (Bild: ZB Zürich)

Bild: Gertrud Escher, Blick in den Garten, vermutlich zwischen 1900 und 1930 – © ZB Zürich

Der-Holzschnitt-Ballad-III-von-Maja-Zuercher-aus-dem-Jahr-1993.-Bild2-ZB-Zuerich

Bild: Der Holzschnitt «Ballad III» von Maja Zürcher aus dem Jahr 1993 – © ZB Zürich

Plakat «IN FRAUENHAND | IN HER HAND» ZB Zürich

Bild: Ausstellungsplakat «In Frauenhand | In Her Hand» – © Zentralbibliothek ZB Zürich, 2025

#InFrauenhand #InHerHand #ZentralbibliothekZürich #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. August 2025
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie, Politik und Gesellschaft

Vorheriger Beitrag

«SYMPHONIE DER GEWÜRZE – AUS VIETNAM IN DIE WELT»

Nächster Beitrag

SIK-ISEA MELDET NEUES FORSCHUNGSPROJEKT: «SOPHIE TAEUBER-ARP. CATALOGUE RAISONNÉ»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Fernsehen SRF, «Antenne», 25.03.1974, 5 min, Musikalischer Ausklang mit Miriam Klein https://www.srf.ch/play/tv/antenne/video/musikalischer-ausklang-mit-miriam-klein?urn=urn:srf:video:2532e5d8-26f4-4309-b8de-0f18e92b5d0b
    DIE SCHWEIZER JAZZSÄNGERIN MIRIAM KLEIN IST GESTORBEN

    28. Oktober 2026

  • Daniel Furter - Foto: © Marco Zanoni
    DIREKTION ALPS ALPINES MUSEUM DER SCHWEIZ IN BERN: DANIEL FURTER FOLGT AUF BEAT HÄCHLER

    27. Oktober 2026

  • Jahrbuch fög 2026
    FÖG-JAHRBUCH 2026: «QUALITÄTSMEDIEN STÄRKEN WIDERSTANDSFÄHIGKEIT GEGEN DESINFORMATION»

    26. Oktober 2026

  • Miriam Suter - Foto: © Ana Germann, https://miriamsuter.net/
    DIE FREIE JOURNALISTIN UND AUTORIN MIRIAM SUTER ERHÄLT DEN GREULICH KULTURPREIS 2026

    26. Oktober 2026

  • Empfänger:innen des Pro-Lyrica-Preises 2026: (v.l.) James Mayr Schüpbach, Natasa Ivancicevic und Sarah Vogler - Foto: © Rolf Zöllig
    NATASA IVANCICEVIC GEWINNT DEN PRO-LYRICA-LYRIKPREIS 2026

    26. Oktober 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>