ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Monat: Dezember 2025

13. Dezember 2025

«ZE­N­TRAL! XL»

Ausstellungansicht zentral! XL Kunstmuseum Luzern, 2025, mit Werken von Jonas Burkhalter, Martin Bütler, Miranda Fierz und Markus Kummer, Courtesy of the artists, Foto: Marc Latzel

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, bis am 8. Februar 2026

13. Dezember 2025

«AUS­WAHL 25» – GAST­KÜNST­LE­RIN: AN­GE­LA ANZI

Timo Ullmann (*1987), Greenscreen, 2023 Video 4K auf 50'' Bildschirm, 12 min
© Timo Ullmann

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, bis am 18. Januar 2026

13. Dezember 2025

KAN­TON AAR­GAU KÜN­DIGT KUL­TUR­LAS­TEN-VER­TRAG MIT KAN­TO­NEN ZÜ­RICH UND LU­ZERN

Zusammenfliessen von Aare, Limit und Reuss - Blick auf den Gebenstorfer Ortsteil Vogelsang und das "Wasserschloss", in der Mitte unten die Limmat, von links nach rechts die Aare, 2009 - Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paebi (gem. Wikimedia vermutet) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gebenstorf02.JPG

Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat beschlossen, die bestehende Vereinbarung über die interkantonale Zusammenarbeit im Bereich der überregionalen Kultureinrichtungen (ILV) auf Ende der laufenden Abgeltungsperiode 2025–2027 zu kündigen. «Um die kulturellen Zentrumslasten der Kantone Zürich und Luzern seitens Kanton Aargau weiterhin abzugelten, sollen stattdessen bilaterale Vereinbarungen abgeschlossen werden.», schreibt er in seiner gestrigen Medienmitteilung.

12. Dezember 2025

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER FILM­PRO­DU­ZEN­TEN AR­THUR COHN

Arthur Cohn 2009 beim Hong Kong International Film Festival - Foto: alanine from Hong Kong, https://www.flickr.com/people/59326800@N00 - https://www.flickr.com/photos/alanine/3381187510/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%E5%B9%B8%E7%A6%8F%E9%BB%83%E6%89%8B%E7%B5%B9_(3381187510).jpg?uselang=de

Der am 4. Februar 1927 in Basel geborene Schweizer Filmproduzent Arthur Cohn ist am 12. Dezember 2025 in Jerusalem gestorben. Arthur Cohn verbrachte seine Jugend- und Studienjahre in Basel, danach folgten die Arbeit als Journalist (u. a. beim «Echo der Zeit») und die Beschäftigung mit der Konzeption von Drehbüchern, die ihn zum Film brachte. Seine bekanntesten Produktionen sind «Der Garten der Finzi Contini» (1970), koproduziert mit Artur Brauner, Gianni Hecht Lucari und Fausto Saraceni, sowie «Die Kinder des Monsieur Mathieu» (2004) von Christophe Barratier, der besonders in Frankreich erfolgreich war. Mehrere Filme des brasilianischen Regisseurs Walter Salles wurden von Cohen mitproduziert. Die Dokumentarfilme «Nur Himmel und Dreck» (1960, gemeinsam mit René Lafuite), «American Dream» (1990, gemeinsam mit Barbara Kopple) und «Ein Tag im September» (1999, gemeinsam mit Kevin Macdonald) wurden mit einem Oscar ausgezeichnet, den Cohn jeweils als einer der Produzenten und Preisträger entgegennahm. Arthur Cohn erhielt für sein Schaffen mehrere Ehrungen: Die Boston University, die Yeshiva University, die Universität Basel (2006) und die Bar-Ilan-Universität (2021) verliehen ihm Ehrendoktorate. 1995 ehrte ihn das französische Kulturministerium mit dem Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres, dem höchsten Orden, den ein nichtfranzösischer Bürger erhalten kann. Am 11. Februar 2019 wurde Arthur Cohn von der Cinema-for-Peace-Foundation in Berlin für sein Lebenswerk ausgezeichnet. (*)

12. Dezember 2025

«RÉTRO 2025 DU DES­SIN DE PRESSE SUISSE»

Maison du Dessin de Presse, Affiche Rétro 25

Exposition Maison du Dessin de Presse, Morges, jusqu’au 8 février 2026

12. Dezember 2025

PITCH COM­MENT GE­WINNT DEN SWISS CAR­TOON AWARD 2025

Platz_1_Pitch_Comment_Poutine_Swiss_Cartoon_Award

Im Rahmen der Vernissage der Ausstellung «Gezeichnet 2025» sind die Auszeichnungen für die besten Cartoons des Jahres 2025 im Museum für Kommunikation in Bern überreicht worden. Der grosse Gewinner ist der 55jährige Jurassier Pierre-Olivier Comment mit Zeichnernamen Pitch Comment. Er erhält den mit CHF 1’000.- dotierten 1. Preis für den Cartoon «Poutine teste l’OTAN», der am 19. September 2025 in der Westschweizer Satirezeitschrift «Vigousse» publiziert worden ist. Im Cartoon fliegt Putin als Wespe rund um die NATO.

11. Dezember 2025

«GE­ZEICH­NET 2025»: MIT WER­KEN VON 56 PRES­SE­ZEICH­NER:IN­NEN AUS DER DEUTSCH­SCHWEIZ UND DER RO­MAN­DIE

Gezeichnet25 https://www.gezeichnet.ch/ausstellung/hintergrund.html

Ausstellung im Museum für Kommunikation, Bern, vom 12. Dezember 2025 bis am 22. Februar 2026

11. Dezember 2025

«MAS­SEN – FOULES – CROWDS»

MfK_MassenFoulesCrowds__c_DigitaleMassarbeit

Ausstellung im Museum für Kommunikation, Bern, vom 12. Dezember 2025 bis am 19. Juli 2026

11. Dezember 2025

SO­LO­THUR­NER FILM­TA­GE 2026: DAS PRO­GRAMM IST ON­LINE

Visual 61. Solothurner Filmtage 4: Filmstills aus «Behind the Glass», «Naima» & «Didy»

Die 61. Solothurner Filmtage eröffnen am 21. Januar 2026 mit der Weltpremiere des Dokumentarfilms «The Narrative» von Bernard Weber und Martin Schilt. Der Film erzählt die Geschichte des Investmentbankers Kweku Adoboli, der 2011 durch Handelsspekulationen am ETF- Desk der UBS in London einen Verlust von zwei Milliarden Schweizer Franken verursachte, den grössten der jüngeren Schweizer Bankgeschichte. Ehrengast der Eröffnung ist Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider.

11. Dezember 2025

DAS JO­DELN WUR­DE SO­EBEN IN DAS IM­MA­TE­RI­EL­LE KUL­TUR­ER­BE DER UNESCO AUF­GE­NOM­MEN

© Gody Studer, 2014

Die UNESCO hat heute das Jodeln in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen: «Als emblematischer Gesang der Schweiz umfasst der Jodel eine grosse Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen und ist tief in der Bevölkerung verankert.», heisst es in der entsprechenden Mitteilung.

10. Dezember 2025

EU­RO­PEAN MU­SE­UM OF THE YEAR AWARD EMYA 2026: SIE­BEN MU­SE­EN AUS DER SCHWEIZ SIND NO­MI­NIERT

Bild: Historisches Museum Bern, Südfassade aus der Sicht des Museumsquartiers Bern – Visualisierung: © Nightnurse Images AG, Zürich, https://www.bhm.ch/de/museum-im-wandel/gesamterneuerung

Die Verleihung des EMYA 2026 findet im kommenden Jahr am Samstag, 13. Juni, in Bilbao statt. Gastgeber ist das Haus der Baskischen Sprache (Euskararen Etxea), das 2025 den Museumspreis des Europarats gewonnen hat.

10. Dezember 2025

BUR­GER­GE­MEIN­DE BERN STIMMT DEN 37,5 MIL­LIO­NEN FRAN­KEN FÜR DAS BER­NI­SCHE HIS­TO­RI­SCHE MU­SE­UM ZU

Historisches Museum Bern, Südfassade aus der Sicht des Museumsquartiers Bern – Visualisierung: © Nightnurse Images AG, Zürich, https://www.bhm.ch/de/museum-im-wandel/gesamterneuerung 

Die Stimmberechtigten der Burgergemeinde Bern haben an der Urnenabstimmung vom 10. Dezember 2025 der Bewilligung eines Verpflichtungskredits über 37,5 Millionen Franken für die Gesamterneuerung des Bernischen Historischen Museums zugestimmt.

10. Dezember 2025

FO­TO­MU­SE­UM WIN­TER­THUR: DI­REK­TO­RIN NA­DI­NE WIET­LIS­BACH VER­LÄSST DAS HAUS, DEL­PHI­NE LY­NER WIRD NEUE KAUF­MÄN­NI­SCHE LEI­TE­RIN

Nadine Wietlisbach

Nach acht Jahren als Direktorin verlässt Nadine Wietlisbach (Bild) das Fotomuseum Winterthur und übernimmt ab dem Frühsommer 2026 die Leitung Förderung Kultur beim Migros- Genossenschafts-Bund. Die Stelle der künstlerischen Direktion ist ab sofort ausgeschrieben. Ab Januar 2026 wird die kaufmännische Leitung mit Delphine Lyner neu besetzt.

10. Dezember 2025

RADIO SRF: PHIL­IPP BURK­HARDT MO­DE­RIERT NEU DIE «SAMS­TAGS­RUND­SCHAU»

Philipp Burkhardt - Foto: © SRF : Gian Vaitl

Ab Januar 2026 stösst Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt (Bild) zum Moderationsteam der SRF-Gesprächssendung «Samstagsrundschau». Er ersetzt Eliane Leiser, die sich künftig auf die Moderation der Sendung «10 vor 10» und ihre Rolle als Inlandredaktorin der Chefredaktion Audio/Digital konzentriert.

10. Dezember 2025

AUS­STEL­LUNG «FIX IT!» DES MU­SE­UMS.BL ER­HÄLT DEN PRIX EX­PO 2025 DER SC­NAT

«FIX IT!» Museum.BL, Liestal - Fotos: Georgios Kefalas © Museum.BL

Die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) verleiht den Prix Expo 2025 an das Museum.BL in Liestal für die Ausstellung «Fix it! Vom Glück des Reparierens». Mit dieser
Auszeichnung würdigt die SCNAT «ein ambitioniertes und inspirierendes Projekt, das sich der Kultur des Reparierens widmet und die Absurdität von Überkonsum und Verschwendung der intrinsischen Funktionsweise des Lebendigen gegenüberstellt, das von Natur aus auf Reparatur und Regeneration beruht», wie es in der Medienmitteilung heisst.

10. Dezember 2025

RA­DIO SRF 3: «FO­CUS» WIRD KÜNF­TIG 26-MAL STATT 45-MAL PRO JAHR AU­SGE­STRA­HLT

«Focus», die beliebte montägliche Gesprächs-Sendung von Radio SRF 3, wird künftig 26-mal pro Jahr statt wie bisher 45-mal ausgestrahlt.

10. Dezember 2025

«FUN FA­TA­LE»: FERN­SE­HEN SRF LAN­CIERT NEU­ES STAND-UP-FOR­MAT MIT AUS­SCHLIESS­LICH WEIB­LI­CHEM PER­SO­NAL

Fun Fatale Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess 2025 Copyright: SRF:Gian Vaitl

Fernsehen SRF erweitert im Frühjahr 2026 das Comedy-Programm am Sonntagabend. Das Stand-up-Format «Fun Fatale» mit Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess (Bild) bietet ausschliesslich weiblichen Comedians eine Bühne und soll die Vielfalt der Comedy-Szene in der Schweiz zeigen. Anmeldungen für die Aufzeichnungen im März 2026 sind für das Publikum ab jetzt möglich.

9. Dezember 2025

AUCH DER STÄN­DE­RAT SAGT JA: RE­GIO­NAL­RA­DI­OS SIND «HOCH­ER­FREUT» ÜBER UKW-WEI­TER­FÜH­RUNG

© https://www.vsp-asrp.ch/

Der Verband Schweizer Privatradios (VSP) freut sich über den endgültigen Entscheid zur Weiterführung von UKW. Gleichzeitig ist er erleichtert, «dass den Regionalradios unnötig hohe Hörer- und Werbeeinbussen erspart bleiben und die Bevölkerung mehr Zeit erhält, um Radiogeräte von analog auf digital umzurüsten», wie der Verband heute schreibt.

9. Dezember 2025

SRG-SSR NIMMT WE­KO-EIN­SCHÄT­ZUNG «ZUR KENNT­NIS»

SRG SSR

Im vergangenen Frühjahr haben sich die SRG-SSR und der Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) im Rahmen einer erstmals getroffenen Grundsatzvereinbarung auf «gemeinsame Massnahmen für einen starken Medienplatz Schweiz» geeinigt. Mit einer Beratungsanfrage an das WEKO-Sekretariat haben sie um die wettbewerbsrechtliche Beurteilung gebeten. Der VSM, Médias Suisses und die SRG-SSR nehmen jetzt «zur Kenntnis, dass das Sekretariat der WEKO viele Elemente der Grundsatzvereinbarung für zulässig hält, bezüglich einzelner Punkte jedoch kartellrechtliche Vorbehalte hat», wie die SRG-SSR heute schreibt. Der angefangene Dialog soll «konstruktiv weitergeführt werden».

9. Dezember 2025

NEUES DI­GI­TA­LES LANG­ZEIT­AR­CHIV E-HEL­VE­TI­CA

Die Schweizerische Nationalbibliothek (NB) hat ein neues Langzeitarchiv für ihre digitalen Sammlungen in Betrieb genommen und löst damit das aktuelle System ab. Die Sammlung enthält amtliche Publikationen, Hochschulschriften, Normen, Verlagspublikationen, Websites und Wikipedia-Artikel. Neu sind nun auch Video- und Tondokumente aus der Schweizerischen Nationalphonothek im Langzeitarchiv abrufbar. Damit die Benutzenden die gesuchten Inhalte möglichst einfach finden, wurde die Benutzer:innenoberfläche vollständig überarbeitet.

9. Dezember 2025

AP­PELL DER TASKFORCE CUL­TU­RE AN PAR­LA­MENT UND BUN­DES­RAT: «DEN KUL­TUR­AB­BAU STOP­PEN!»

Taskforce Culture

Die Taskforce Culture schreibt heute in ihrem Appell an Parlament und Bundesrat: «Das Kürzungspaket EP27 trifft den Kulturbereich der Schweiz massiv und in seiner ganzen Breite. Dies ist der grösste Abbau der Kulturförderung der Geschichte des modernen Bundesstaates. Erstmals wird alles, was mit Kultur zu tun hat, knallhart zusammengestrichen. Das ist ein massiver Angriff auf die Kultur in der Schweiz.»

9. Dezember 2025

JAH­RES­BI­LANZ RSF: 67 ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DE WUR­DEN IN AUS­ÜBUNG IH­RES BE­RUFS GE­TÖ­TET

RSF 2025 Roundd-up

Medienschaffende sterben oft nicht einfach, sie werden vielmehr gezielt getötet. Und zwar aufgrund zahlreicher krimineller Praktiken regulärer und irregulärer Streitkräfte und Armeen. Reporter ohne Grenzen (RSF) zählte in den letzten zwölf Monaten (Stichtag 1. Dezember) 67 in Ausübung ihres Berufs getötete Medienschaffende – eine Zahl, die mit der von 2024 (66) vergleichbar ist, aber im Vergleich zu 2023 (49) stark angestiegen ist. Unter ihnen wurden mindestens 53 (79%) Opfer von Krieg oder organisierter Kriminalität, davon allein 29 in Gaza unter dem Feuer der israelischen Armee. Und dies, obwohl die Resolution 222 des UNO-Sicherheitsrats Kriegs- und Konfliktparteien dazu auffordert, Medienschaffende aktiv zu schützen und nicht ins Visier zu nehmen.

9. Dezember 2025

THEA­TER­FES­TI­VAL BA­SEL SUCHT KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TUNG

Rio-Basel-Theaterfestival-Basel

Das internationale Theaterfestival Basel sucht auf den 1. November 2026 für die
Festivalausgabe 2028 eine qualifizierte und gut vernetzte künstlerische Leitung (m/w/d).

8. Dezember 2025

AUS­SCHREI­BUNG «JUNG­SEG­LER»-NACH­WUCHS­PREIS 2026

«Jungsegler» ist der Nachwuchspreis für Theaterkunst, der seit 2019 im Rahmen des nordArt-Theaterfestivals in Stein am Rhein vergeben wird. Ausgezeichnete Produktionen gewinnen eine vollständig organisierte Tournee mit rund 20 Auftritten in renommierten Theatern der deutschsprachigen Schweiz. Darüber hinaus erhalten die prämierten Künstler:innen einen produktionsbezogenen Workshop mit praxisnahem Input zu den Themen Projektfinanzierung, Kulturförderung, Marketing, Kulturpolitik, Kulturrecht sowie soziale Sicherheit für freiberufliche Kunstschaffende.

8. Dezember 2025

EMP­FÄN­GER:IN­NEN VON STI­PEN­DI­EN FÜR BÜH­NEN­MU­SIK UND MU­SIK­DRA­MA­TI­SCHE KOM­PO­SI­TI­ON

SSA

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik. In der vierten Sitzung 2025 wurden sechs Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik und ein Stipendium für die Komposition eines musikdramatischen Werkes vergeben.

8. Dezember 2025

FABIO BAECH­TOLD WIRD NEUER DI­REK­TOR DER FON­DA­TION SU­ISA

Fabio Baechtold - Foto © Reto Andreoli

Im Hinblick auf die Pensionierung von Urs Schnell im September 2026 hat der Stiftungsrat Fabio Baechtold 
(Bild) als neuen Direktor der Fondation Suisa ab 1. Juli 2026 gewählt. 

8. Dezember 2025

FÖR­DER­BEI­TRÄ­GE 2026 FÜR THUR­GAU­ER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE

Die Förderbeitragsempfängerinnen und -empfänger 2025: Reto Friedmann, Barbara Tacchini, Rhona Mühlebach, Linda Heller, Irina Ungureanu und Mikhail Joey Wassmer. (V.l.n.r)

Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel, professionell tätige Thurgauer Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen zu unterstützen. Im Jahr 2026 können insgesamt sechs Förderbeiträge zu je 25’000 Franken vergeben werden.

8. Dezember 2025

FÜR SCHWEI­ZER AU­TORIN / AU­TOR: AUF­ENT­HALTS­STI­PEN­DI­UM NIE­DER­ÖS­TER­REICH 2026

Literaturhaus NÖ (Niederösterreich), Krems / Stein – Foto: © https://literaturhausnö.at/doc/haus.php

Das Literaturhaus Niederösterreich bietet im Rahmen eines Austauschprogramms mit dem A*dS (Autorinnen und Autoren der Schweiz) einer Autorin, einem Autor die Möglichkeit, die Zeit vom 18. Mai bis am 22. Juni 2026 in Stein / Krems zu verbringen.

7. Dezember 2025

«DAS KANN NUR PER­SCHEID. DAS BES­TE AUS PER­SCHEIDS AB­GRÜN­DEN»

Ich seh‘ nix! © Martin Perscheid

Bis zum 7. Juni 2026 ehrt das Caricatura Museum Frankfurt mit der Ausstellung «Das kann nur Perscheid. Das Beste aus Perscheids Abgründen» den legendären Cartoonisten Martin Perscheid anlässlich des 60. Geburtstags, den dieser am 16. Februar 2026 hätte feiern können. Der 2021 gestorbene Zeichner gilt als eines der prägenden Vorbilder und als Wegbereiter der Komischen Kunst weit über Deutschland hinaus. Die Schau in der Caricatura gewährt tiefe Einblicke in sein umfangreiches Werk und verdeutlicht, warum Perscheid bis heute international Kultstatus geniesst. Martin Perscheid hat auch die Cartoon-Vermittlungsarbeit von «ch-cultura.ch» ganz liebenswürdig unterstützt. Die Ausstellung im ohnehin besuchenswerten Caricatura-Museum ist wie ein grosses Geschenk auch für die vielen Perscheid-Fans hierzulande.

7. Dezember 2025

ZUM TOD DES BRI­TI­SCHEN FO­TO­GRA­FEN MAR­TIN PARR



Martin Parr, 2024 - Foto: Ralph_PH, https://www.flickr.com/people/69880995@N04, https://www.flickr.com/photos/raph_ph/53727506100/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MartinParrVA130524_(6_of_7)_(cropped_2).jpg

Der am 23. Mai 1952 in Epsom (Surrey) geborene britische Dokumentarfotograf, Fotojournalist, Dozent und Sammler Martin Parr (Bild) ist am 6. Dezember 2025 in Bristol gestorben. Typisch für sein Werk ist der zugleich humoristische und anthropologische Blick auf Alltagssituationen. Neben seiner Beschäftigung als freier Fotograf nahm Parr immer wieder Lehraufträge als Dozent an. Nach einer langen Debatte wurde er 1994 Mitglied bei der Agentur Magnum Photos. Innerhalb der Agentur liefen Kampagnen, die seine Aufnahme verhindern sollten, doch letztendlich mussten sich seine Gegner der demokratischen Entscheidung beugen. Kritiker betrachteten seinen fotografischen Stil als zu provokant und warfen ihm vor, sich über die darin abgelichteten Personen lustig machen zu wollen. 2013 bis 2017 war Parr schliesslich Präsident der Agentur. 2017 gründete Parr in Bristol, wo er ab 1987 lebte, die Martin Parr Foundation. Diese Stiftung wurde zum Teil durch den Verkauf seiner Sammlung an Fotobänden an die Tate Gallery finanziert. Seit 1990 beschäftigte sich Parr auch mit der Filmkunst, vor allem als Kameramann, Dokumentarfilmer und Produzent. (*) Parr hat auch in der Schweiz fotografiert und ausgestellt. Unvergessen ist seine vielbeachtete Ausstellung «Souvenirs» 2013/14 im Museum für Gestaltung Zürich.

7. Dezember 2025

«DIE LAN­GE­WEI­LE – GANZ SCHÖN VIEL­FÄL­TIG»

Ausstellungsansicht - Foto: © https://www.voegelekultur.ch/

Ausstellung im Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon (SZ), bis am 4. Oktober 2026

7. Dezember 2025

«RUM­BLE IN THE ARCHIVE – IN­TER­VEN­TIO­NEN ZUM POSTKOLO­NIALEN ZÜRICH»

Rumble in the archive Völkerkundemuseum Zürich

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, bis im Herbst 2026

7. Dezember 2025

FÜR ALEX POR­TER, ZAU­BE­RER, PO­ET UND THEA­TER­MA­CHER

Alex Porter, 2025 - Foto: © Hans Eugen Zogg, www.photozogg.ch

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 13. Dezember 2025, 11.03 Uhr / Podcast

6. Dezember 2025

«ALI­CE BAIL­LY – PIO­NIE­RIN DER MO­DER­NE»

Alice Bailly, Femme au miroir ou Femme à la toilette (Ludmilla Botkine), 1918Öl auf Leinwand, 50 x 61 cmKunsthaus Zürich, Sammlung Dr. H. E. Mayenfisch, 1929

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, bis am 15. Februar 2026

6. Dezember 2025

«ALL IN: ALLES KUNST. ALLES LEBEN»

Ausstellung im Musée Visionnaire, Zürich, bis am  10. Mai 2026

6. Dezember 2025

«VON PFLE­GE, WERT UND DENK­MAL: FOR WHAT IT’S WORTH»

Materialgeschichten_©Michael-Stirnemann / ZAZ Bellerive

Ausstellung im ZAZ BELLERIVE Zentrum Architektur Zürich, bis am 18. Januar 2026

6. Dezember 2025

«CAR­TE BLAN­CHE: VOGT LAND­SCHAFTS­AR­CHI­TEK­TEN»

Mutation and Morphosis / VOGT

«Exhibition Office» im Architekturforum Zürich, vom 12. Dezember 2025 bis am 11. März 2026 – Vernissage am 11. Dezember 2025, 18.30 Uhr

6. Dezember 2025

«LA­VA-MENSCH. GE­SCHICH­TEN AUS DEM ERD­IN­NERN»

U5 Lava-Being, 2017 Zeichnung und diverse Materialien auf Karton 36 × 26 cm © bei den Künstlerinnen

Ausstellung Graphische Sammlung ETH Zürich, bis am 8. März 2026

5. Dezember 2025

ZUM TOD DES NORD­AME­RI­KA­NI­SCHEN AR­CHI­TEK­TEN UND DE­SI­GNERS FRANK O. GEHRY

Frank O. Gehry, 2007 - Foto: National Building Museum, photo by Paul Morigi, https://www.flickr.com/photos/nationalbuildingmuseum/5489221895/?edited=1 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Turner_07_FGLecture.JPG

Der am 28. Februar 1929 in Toronto als Frank Owen Goldberg geborene kanadisch-US-amerikanische Architekt und Designer Frank O. Gehry (Bild), der ab 1947 in Kalifornien lebte, ist am 5. Dezember 2025 in Santa Monica gestorben. Für seine dekonstruktivistische Architektur wurde ihm 1989 der Pritzker-Preis verliehen. Die «New York Times» bezeichnete ihn als den «höchstgepriesenen amerikanischen Architekten seit Frank Lloyd Wright». Sein 1997 fertiggestelltes und ausserordentlich expressiv gestaltetes Guggenheim-Museum im spanischen Bilbao hatte und hat eine derart grosse Ausstrahlung auf die Stadt und darüber hinaus, dass sich Bilbao von einer alten Industrie- hin zu einer modernen «Kulturstadt» entwickeln konnte. Diese Wandlung war so exemplarisch, dass es dafür inzwischen einen eigenen Fachbegriff gibt: den Bilbao-Effekt. Im Dreiländereck hatte Gehry 1994 das Vitra-Center in Birsfelden bei Basel geschaffen sowie 1989 in Weil am Rhein (D) das Vitra Design Museum und die Fabrikationshalle, Gehrys erste Gebäude in Europa.

5. Dezember 2025

«KLAUS PE­TRUS. AUS­SEN VOR»

© Klaus Petrus

Ausstellung im BelleVue – Ort für Fotografie, Basel, bis am 21. Dezember 2025 und vom 10. Januar bis am 18. Januar 2026

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>