Coproduite par la RTS et Arte, la série «The Deal» de Jean-Stéphane Bron a remporté le prix du public de la meilleure série au Festival du film français de Los Angeles (TAFFF). Jean-Stéphane Bron est un réalisateur et scénariste suisse, né à Lausanne en 1969. Il est connu pour ses documentaires politiques.
Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, in Kooperation mit Schloss Gleina (D), dem Sasso San Gottardo, dem Dienstraum Kunstmuseum Olten und dem Museum Zofingen, vom 15. November 2025 bis am 22. Februar 2026 – Vernissage am Samstag, 15. November 2025, 16 Uhr
Das gesuchte neue Mitglied der Co-Geschäftsleitung (60-80 %) teilt die operative Gesamtverantwortung für die Schweizerische Interpretengenossenschaft (SIG), vertritt die Interessen der Interpret:innen und stellt die Wahrnehmung ihrer Rechte sicher. Die Leitung wird geteilt mit einer bereits seit einigen Jahren engagierten Mitarbeitenden, die die Organisation gut kennt und aktuell bereits ihre Projekte leitet. Start für die neue Co-Leitung: 1. Mai 2026 oder nach Vereinbarung. Arbeitsort ist Zürich.
Was ist eigentlich News Literacy und wie vermittelt man sie den Schüler:innen? Wie gehe ich mit Gaming um? Und wie kann ich es im Unterricht einbauen? Welche Tools gibt es, um Wissen über KI zu vermitteln? Und soll ich als Lehrer:in auf Social Media aktiv sein? Das sind Themen der 3. Nationalen Nachrichtenkompetenz-Tagung, die am 20. März 2026 an der ZHAW in Winterthur von Use The News in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der ZHAW organisiert wird.
Pendant dix jours, le GIFF a célébré à Genève la fiction audiovisuelle sous tous ses formats. Cinq œuvres ont été récompensées, point d’orgue de compétitions qui radiographiaient l’audiovisuel contemporain: «Un poeta» de Simón Mesa Soto en Compétition internationale de longs métrages, «Requiem for Selina» d’Emmeline Berglund en Compétition internationale de séries, «Reflections of Little Red Dot» de Chloé Lee en Compétition internationale d’expériences immersives. La section convergente Future is sensible a primé «Ancestors» de Steye Hallema alors que le Swiss Series Storytelling Award va à «The Deal».
Die neue Ausstellung im Stadtmuseum Aarau führt durch eine faszinierende KI-generierte Bilderwelt und geht der Frage nach: Wohin führen die KI-getriebenen Veränderungen beim Arbeiten, Reisen und Kreativsein? Vom 9. November 2025 bis am 1. März 2026.
Vor vier Jahren stellte sie in ihrem dritten Bühnenprogramm noch die Frage: «Kennen Sie diese Frau?» Heute gebe es darauf nur eine Antwort: «Ja! Hazel Brugger begeistert mit ihrem unverwechselbaren Humor, ihrer Schlagfertigkeit und ihrem gesellschaftlichen Engagement Millionen von Menschen. Sie zeigt, dass wahre Comedy von innen kommt – durch Persönlichkeit, Engagement und Authentizität», heisst es in der Mitteilung der Hubert Burda Media. Der BAMBI 2025 in der Kategorie Comedy gehe an «eine Künstlerin, die weit mehr ist als eine brillante Entertainerin».
«Edi.» ist die jährlich vergebene offizielle Qualitäts-Auszeichnung für Auftragsproduktionen von Werbe-, Industrie- und Unternehmensfilmen. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) und wurde von der Swissfilm Association dieses Jahr zum sechsundzwanzigsten Mal durchgeführt. Am Donnerstagabend, 30. Oktober, wurden im Schiffbau Zürich 22 Auszeichnungen in den drei Haupt-Kategorien «Commercials», «Corporate Communication» und «Animation» (diese beinhalten mehrere Subkategorien) für das Jahr 2025 vergeben.
Das Geneva International Film Festival (31.10.-9.11.2025) und der Geneva Digital Market (3.-6.11.2025) haben sich mit einem umfangreichen Serienprogramm und einem Fokus auf immersive Formate als das wichtigste Schweizer Festival für innovatives Storytelling etabliert.
Die 61. Solothurner Filmtage widmen ihre Retrospektive der Genfer Filmemacherin Edna Politi (Bild). Die Regisseurin schuf Werke zu den Themen Nahost und zeitgenössische Musik sowie sozialkritische Reportagen.
Fast 38’000 Filme wurden im Jahr 2024 in der Schweiz als zahlungspflichtiges Video on Demand (VoD) zum Kauf, zur Miete oder zum Abruf auf Abonnement- und Streamingdiensten (SVoD) angeboten, ähnlich viele wie im Vorjahr. US- und europäische Filme machen den grössten Teil des Angebots aus. Noch mehr als im Kino, konzentriert sich die Nachfrage auf amerikanische Produktionen. Spielfilme dominieren sowohl das Angebot als auch die Nachfrage. Im Jahr 2024 haben die Abonnement- und Streamingdienste einen leichten Anstieg der Wiedergaben um 5%, im Vergleich zu 2023, verzeichnet. Seit 2021 bleibt die Nutzung von Streamingdiensten insgesamt stabil, was darauf hinweist, dass das Publikum weiterhin stark darauf zurückgreift. Diese Art des Konsums liegt nach wie vor deutlich über der Nutzung anderer VoD-Formen (Miete, Kauf). Diese Zahlen schliessen vorerst Serien aus. Deren Integration erfolgt derzeit in die Statistik. Die Angaben stammen vom Bundesamt für Statistik (BFS), das sie heute publiziert hat.
Der Prix Memoriav 2025 für eine innovative Vermittlung des audiovisuellen Erbes geht an das Musée de l’Hôtel-Dieu in Porrentruy. Das Projekt zeigt digitalisierte Glasplatten des Fotografen Joseph Gusy aus dem frühen 20. Jahrhundert. Noch bis am 2. November 2025 können Besuchende die Bilder entdecken und bei der Identifizierung von Personen, Orten und Ereignissen mitwirken – «ein gutes Beispiel für gelungene Zusammenarbeit zwischen Publikum und Archiv», schreibt Memoriav. Am 11. November 2025 führt Memoriav ein «InteraktivCafé» zum Gewinnerprojekt durch.
Die audiovisuelle Sprache der Musikindustrie verändert sich, deshalb erweitern die Solothurner Filmtage im Rahmen der Branchen-Plattform «SO PRO» ihr Angebot. Mit Unterstützung der Stiftung Suisa lancieren sie mit «Screen to Sound» ein neues Kreativlabor, das den Wettbewerb «Best Swiss Video Clip» ablöst. Dieser Event lädt Musikschaffende sowie Regiepersonen ein, gemeinsam neue interdiziplinäre Kreationen zu entwickeln. Das können beispielsweise ein visuelles Album, ein immersives Musikerlebnis oder auch Live-Projektionen für Konzerte sein. «Alle Ideen sind willkommen, insbesondere solche, die Neues wagen und den Dialog zwischen Ton und Bild weiterdenken», schreiben die Solothurner Filmtage.
Die im Jahr 1987 in Schaffhausen geborene Schweizer Slam-Poetin, Filmemacherin, Schauspielerin und Autorin Lara Stoll (Bild) erhält den mit 10’000 Franken dotierten
«Greulich-Kulturpreis» 2025. Die diesjährige Wahl ehre ein Genre, das immer wieder hervorragende journalistische Arbeit hervorbringe, schreibt der Stiftungsrat der Greulich-Stiftung Kulturpreis in seiner Medienmitteilung: nämlich die Satire. 2011 erhielt Stoll den Thurgauer Kulturpreis, 2019 den Deutschen Kleinkunstpreis und 2021 den Salzburger Stier.
Die Winterthurer Tageszeitung «Der Landbote» (Tamedia) berichtet heute, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ziehe sich Ende Jahr als Hauptsponsor der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur zurück, das Festival kämpfe deswegen um sein Überleben; die Verantwortlichen suchten bislang erfolglos nach neuen Geldgebern. Die finanziellen Nöte des Festivals seien bedrohlich gross geworden; das diesjährige Festival vom 4. bis 9. November 2025 könnte deshalb auch das vorerst letzte Kurzfilmfestival in Winterthur sein.
Der am 12. Mai 1936 in Berlin geborene Jazzmusiker und Komponist Klaus Doldinger (Bild) ist am 16. Oktober 2025 in Icking bei München gestorben. Beim breiten Publikum sind seine bekanntesten Werke die Titelmusik zum Film «Das Boot», zu den TV-Serien «Tatort», «Liebling Kreuzberg» sowie «Ein Fall für Zwei» und die Filmmusik zu «Die unendliche Geschichte». Auch die ikonische Film-Fanfare der Constantin AG, die in einer Vielzahl von deutschen Spielfilmen zu hören ist, stammt aus seiner Feder. Der Musikwelt bleibt er aber vor allem auch als begnadeter Jazzmusiker (Keyboard, Klarinette, Tenor- und Sopransaxofon), Arrangeur, Produzent und Bandleader in Erinnerung. Er gründete nacheinander die Bands The Feetwarmers, Oscar’s Trio, das Klaus Doldinger Quartett, Motherhood und Klaus Doldingers Passport mit Udo Lindenberg am Schlagzeug. Diese pionierhafte Band spielte Jazz-Rock und Fusion Music und galt als «deutsche Antwort auf Weather Report». Klaus Doldinger, der auch studierter Musikwissenschafter und Tonmeister war, galt als wichtiger Talentförderer in Deutschland und spielte international mit Jazz-Grössen wie Don Ellis, Johnny Griffin, Idrees Sulieman, Kenny Clarke, Donald Byrd oder Benny Bailey. Doldinger war musikalisch sehr vielfältig tätig, in den 1960er-Jahren schuf er auch Tanz- und Rock-Musik unter dem Pseudonym Paul Nero. Er veröffentlichte mehr als 50 Tonträger, schrieb rund 2’000 Stücke und stand gegen 5’000 Mal auf Bühnen in rund 50 Ländern. (*)
Über die Auffahrtstage vom 14. bis 17. Mai 2026 findet die 25. Photo Münsingen statt. Das Jubiläum wird in gewohntem Umfang mit vielen Fotoausstellungen von renommierten Fotografinnen und Fotografen, Fotoklubs aus dem In- und Ausland, Fotoworkshops und audiovisuellen Produktionen aufwarten. Das Programm wird anfangs 2026 bekannt gegeben. Die Ausgabe im Jahr 2026 wird auch die letzte Photo Münsingen sein. Aus personellen und finanziellen Gründen muss der beliebte und schweizweit bekannte Fotoevent im Schlossgutareal Münsingen eingestellt werden, wie die Organisator:innen heute mitteilen.
Nach der Verfilmung von «Zwingli» wagte sich der Zürcher Regisseur Stefan Haupt (Bild) an Weltliteratur, an Max Frischs «Stiller». Wie er es geschafft hat, das Werk voller Rückblenden und eingeschobener Geschichten, voller innerer Vorgänge auf die Leinwand zu bringen, sagte Haupt am Donnerstag im «Tagesgespräch» mit Ivana Pribakovic.
Der am 18. März 1947 in Portland (Oregon) geborene US-amerikanische Künstler und Illustrator Drew Struzan (Bild) ist am 13. Oktober 2025 gestorben. Er wurde vor allem durch seine Filmplakate bekannt. Im Jahr 1965 begann er seine Ausbildung zum Illustrator am Art Center College of Design in Los Angeles, einer der führenden Design-Schulen weltweit. Zunächst entwarf er Covers für verschiedene Musikalben. Unter anderem erstellte er die Covers für das Black-Sabbath-Album «Sabbath Bloody Sabbath» und für Alice Coopers «Welcome to My Nightmare». 1975 begann er mit dem Design von Filmplakaten. Zuerst entwarf er Plakate für diverse B-Movies, aber 1977 kam schliesslich sein grosser Durchbruch, als er das Plakat für «Krieg der Sterne» entwerfen durfte. Durch diesen Erfolg wurden andere Filmstudios auf ihn aufmerksam und er bekam nun häufiger den Auftrag, Plakate zu erstellen. Insgesamt schuf er über 150 Filmplakate, darunter Plakate für die Filmreihen «Indiana Jones», «Star Wars», «Police Academy» und für viele andere. 2013 entstand mit «Drew: The Man Behind The Poster» eine Dokumentation über ihn. (*)
Fotos, Filme, Töne und Videos prägen unser kollektives Gedächtnis und lassen uns Geschichte unmittelbar und emotional erleben. Aus diesem Grund trägt der Kanton Graubünden seit Jahren aktiv dazu bei, sein reiches audiovisuelles Gedächtnis zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Neu fliesst dieses Kulturerbe in das nationale Übersichtsinventar von Memoriav ein.
Der Film «Heldin» («Late-Shift») der 1970 in Suhr geborenen italienisch-schweizerischen Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe ist auf der Shortlist der Feature Film Selection 2026 der 38. European Film Awards, die am 17. Januar 2026 in Berlin vergeben werden.
Die SRG-SSR gab heute Dienstag den Namen ihrer künftigen nationalen Streaming-Plattform bekannt: Play+. Im Herbst 2026 sollen zum ersten Mal alle Video- und Audioinhalte von RSI, RTR, RTS und SRF sowie von Play Suisse auf einer einzigen Plattform zusammengeführt werden – live, zeitversetzt und on demand. «Sie wird dem Publikum in der ganzen Schweiz eine neue digitale Heimat bieten. Der Name Play+ steht für das Versprechen der Plattform: ein Plus für mehr Inhalte, mehr Schweiz und mehr Service public», heisst es in der Medienmitteilung der SRG-SSR.
Der Prix SSA / Suissimage 2025 des Schweizer Wettbewerbs beim Festival Animatou in Genf wurde am 10. Oktober 2025 an «Qui part à la chasse» von Lea Favre verliehen. Der mit CHF 5’000 dotierte Preis wurde durch die Entscheidung einer Jury bestimmt, die sich aus Annabel Sebag, Verleiherin (FR), Raman Djafari, Illustrator, Animator und Regisseur (DE) sowie Pierre Omer, Musiker (CH) zusammensetzte.
Die am 5. Januar 1946 als Diane Hall in Los Angeles geborene US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und -produzentin Diane Keaton (Bild) ist am 11. Oktober 2025 ebenda gestorben. International bekannt wurde sie durch die Rolle der Kay Adams, der Frau von Michael Corleone in Francis Ford Coppolas Mafiaepos «The Godfather» («Der Pate», 1972) sowie dessen Fortsetzungen «Der Pate – Teil II» und «Der Pate III». Für ihre Darstellung der Annie Hall in Woody Allens «Annie Hall» («Der Stadtneurotiker», 1977) wurde sie 1978 als beste Hauptdarstellerin mit einem Oscar und einem Golden Globe ausgezeichnet. (*)
Der Zürcher Filmpreis 2025 wird in drei Kategorien verliehen: Kurzfilm, langer Dokumentarfilm und langer Spielfilm. Eine Fachjury hat entschieden, welche der eingereichten Werke eine Auszeichnung erhalten. Pro Kategorie werden der beste Film sowie je zwei herausragende Leistungen ausgezeichnet. Die Übergabe der «Lupe» findet am Dienstag, 21. Oktober 2025, statt.
Heute Samstagabend wurden im Zürcher Opernhaus die Hauptpreise der Wettbewerbe des 21. Zurich Film Festivals verliehen. Die «Goldenen Augen» gehen an «FATHER» von Tereza Nvotová im Spielfilm-Wettbewerb und an «I LOVE YOU, I LEAVE YOU» des Zürchers Moris Freiburghaus im Dokumentarfilm-Wettbewerb. Damit geht das «Goldene Auge» im Dokumentarfilm-Wettbewerb zum ersten Mal an einen Schweizer. Der Film von Freiburghaus erhielt auch den Publikumspreis.
Die Schweizer Filmproduzentin Anne Walser (Bild) wurde am 21. Zurich Film Festival am Freitag für die Literaturverfilmung «STILLER» sowie für ihre aussergewöhnliche Karriere mit dem Career Achievement Award ausgezeichnet. Anne Walser zählt zu den profiliertesten Filmproduzentinnen der Schweiz und hat sich mit zahlreichen nationalen und internationalen Projekten einen Namen gemacht. Seit 2007 ist sie Partnerin und Mitinhaberin der C-FILMS AG in Zürich, wo sie gemeinsam mit Geschäftspartner Peter Reichenbach Spielfilme, TV-Serien und Dokumentationen von der Stoffentwicklung über Finanzierung und Produktion bis zur Premiere verantwortet.
Derzeit laufen in Bern und Umgebung die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Momente». Regisseur Mano Khalil inszeniert das Ensembledrama mit Sabine Timoteo, Jalal Altawil, Ismail Zagros und Heidi Maria Glössner in den Hauptrollen.
«Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet Drehbuchautor:innen und Regisseur:innen neue technologische Möglichkeiten – bringt aber auch rechtliche Herausforderungen mit sich»: Der ARF/FDS (Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz / Association suisse des réalisateurs·trices et scénaristes) bezieht daher Stellung zum Einsatz von KI-Systemen im Filmschaffen.
Derzeit laufen im Kanton Uri die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Erosion». Regisseur Michael Koch inszeniert die Geschichte über einen Neurochirurgen, der in eine existenzielle Krise gerät. Die Hauptrolle übernimmt Peter Sarsgaard, die Kamera führt Armin Dierolf.
Der am 10. Dezember 1921 in Wien geborene österreichisch-US-amerikanischer Schriftsteller, Fernsehjournalist, Drehbuchautor, Regisseur und Dokumentarfilmer Georg Stefan Troller (Bild) ist am 27. September 2025 in Paris gestorben. Seit 1949 hatte er seinen Lebensmittelpunkt in Frankreich. Seine subjektive Befragungsweise von Prominenten und anderen Personen wurde zum Vorbild ungezählter Journalist:innen, Dokumentarfilmer:innen und Talkshow-Moderator:innen. (*)
Am 11. Oktober 2025 wird in St.Niklausen (OW) das LUMEUM in der ehemaligen Schwimmhalle des Klosters Bethanien offiziell eröffnet. Mit der dauerhaften 360°-Lichtprojektion «Niklaus & Dorothee Alive – eine immersive Reise» ist in Obwalden ein besonderer Erlebnisraum entstanden, der Geschichte, Kunst und Technologie verbindet.
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