ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Kategorie: Information und Dokumentation

24. April 2026

DIE GE­WIN­NE­RIN­NEN UND GE­WIN­NER DES SWISS PRESS AWARDS 2026 STE­HEN FEST

Swiss Press Award 2026

Je ein Team aus dem Rätoromanischen Sprachraum und aus dem Tessin, drei Teams aus der Deutschschweiz und fünf Teams aus der Westschweiz sowie vier Medienschaffende aus der Deutschschweiz und ein Medienschaffender aus der Westschweiz teilen sich die diesjährigen nationalen Schweizer Medienpreise. Der Aargauer und Wahlberliner Mario Heller wird Swiss Press Photographer of the Year und Arnaud Robert aus Lausanne wird Swiss Press Journalist of the Year 2026.

20. April 2026

«FRAU­EN – WEIB­LI­CHE LE­BENS­WEL­TEN IM MIT­TEL­AL­TER»

Inklusinnen Wiborada schaut aus ihrer an die Kirche St.Mangen angebauten Zelle, vor der ein Mann mit Krücken steht. Der Legende (Vita II, 25) gemäss war er vom Teufel besessen. Wiborada erkennt seinen Zustand und treibt den Teufel aus, indem sie ihn bekreuzigt. Kirche und Klause sind detailreich dargestellt: eisenbeschlagene Tür, Butzenglasscheiben und auf dem Dach ein Storchennest. Der Zeichner ist namentlich nicht bekannt. Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.

Sommerausstellung Stiftsbibliothek St.Gallen, vom 21. April bis am 8. November 2026

20. April 2026

EMP­FEH­LUNG: DEN NEWS­LET­TER VON CH-CUL­TU­RA.CH ABON­NIE­REN

Newsletter ch-cultura.ch (x)

Ein- bis viermal pro Monat wird der Newsletter kostenlos ans angegebene E-Postfach geliefert. Er enthält eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten Tage und Wochen.

17. April 2026

«SWET­LA­NA AL­E­XI­JE­WITSCH: TSCHOR­NO­BYL – AR­CHIV DER UN­SICHT­BA­REN KA­TA­STRO­PHE»


Swetlana Alexijewitsch, März 2026 in Berlin, im Gespräch mit Kuratorin Philine Bickhardt über das Erinnern an Tschornobyl. Das Interview entstand exklusiv für die Ausstellung. Bild: Nikita Fedosik

Ausstellung im Strauhof Zürich, bis am 25. Mai 2026 – Auftritt von Swetlana Alexijewitsch: 7. Mai 2026

17. April 2026

«WEI­TER­DEN­KEN MIT PETER BICH­SEL»

Peter Bichsel_© by_Karin Widmer

Die BOA-Bibliothek Herzogenbuchsee zeigt in Zusammenarbeit mit dem Büro Bichsel vom 18. April bis am 9. Mai 2026 im Galerieraum die Ausstellung «Weiterdenken mit Peter Bichsel» zum Leben, Werk und Wirken des Schriftstellers Peter Bichsel. Im Fokus stehen Antworten auf die Frage: Was gibt uns Bichsel speziell zu den Themen «Schule» und «Demokratie» mit auf den Weg in der Gegenwart und in die Zukunft? Die Ausstellung steht zu den üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek für den Besuch offen. Dazu gibt es Begleit-Veranstaltungen.

14. April 2026

DE­NI­SE BERT­SCHI IM SCHWEI­ZER PA­VIL­LON IN SÜD­KO­REA

Denise Bertschi © Gina Folly

Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Gwangju Biennale 2026 in Südkorea «STATE FICTIONS. Beyond  Blossoms and  Borders» von Denise Bertschi.

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

11. April 2026

SCHUL­MU­SE­UM BERN: OF­FE­NE SAMM­LUNG MIT 80’000 OB­JEK­TEN AUS FÜNF JAHR­HUN­DER­TEN

Kurt H. Hofer (1944-2017), der Gründer des Schulmuseum Bern, wollte seit seinem Eintritt ins Lehrerseminar Hofwil dereinst ein Schulmuseum schaffen und betreiben. So begann er damit, alles zu sammeln, was zur Schulkultur gehörte. In den 1990er-Jahren wurde es bei ihm zuhause zu eng, sodass ein neuer Platz für das stetig wachsende Archiv gefunden werden musste. Foto: © https://schulmuseumbern.ch/ueber-uns/

Eine «Historische Lernwelt», ein «SchulSchaulager» und eine «Forschungswerkstatt» sind die drei tragenden Leuchttürme des Schulmuseums Bern. An den zwei Standorten, Muhlernstrasse 9 und Sägestrasse 65 in Köniz bei Bern, widmet sich das Museum der Schweizer Schulgeschichte seit dem 17. Jahrhundert. Das «SchulSchaulager» wird am kommenden 1. Juni 2026 eröffnet. Diese Woche war das Schulmuseum Bern Thema der SRF-Fernsehsendung «Kulturplatz».

10. April 2026

DIE NEUE DI­REK­TO­RIN DES FO­TO­MU­SE­UMS WIN­TER­THUR HEISST SO­PHIE HAS­LIN­GER

Fotomuseum Winterthur, Direktorin Sophie Haslinger 2026 Foto © Michael Goldgruber

Der Stiftungsrat des Fotomuseums Winterthur hat Sophie Haslinger (Bild) nach einem ausführlichen Auswahlprozess zur neuen Direktorin ernannt. Sie tritt ihre Stelle am 1. August 2026 an. Sie folgt auf Nadine Wietlisbach, die das Haus seit 2018 massgeblich geprägt hat und im Frühsommer 2026 die Leitung Förderung Kultur beim Migros-Genossenschafts-Bund übernimmt. «Mit der Neubesetzung der Direktion stellt der Stiftungsrat die Weichen für die Zukunft des Hauses»: Der Stiftungsrat ist überzeugt, «mit Sophie Haslinger eine Persönlichkeit gewonnen zu haben, die das Fotomuseum Winterthur verantwortungsvoll führen und in seiner Weiterentwicklung prägen wird», wie er heute schreibt.

27. März 2026

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN FILME- UND TV-MA­CHERS, AU­TORS, PRO­DU­ZEN­TEN, JU­RIS­TEN, PHI­LO­SO­PHEN, KÜNST­LERS UND KUL­TUR­VER­MITT­LERS ALEX­AN­DER KLUGE

Alexander Kluge, 2020 - Foto: © Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJKr01635_Alexander_Kluge_(NRW-Empfang,_Berlinale_2020).jpg

Der am 14. Februar 1932 in Halberstadt geborene deutsche Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller, Drehbuchautor, Künstler, Philosoph, Rechtsanwalt und Unternehmer Alexander Ernst Kluge (Bild) ist am 25. März 2026 in München gestorben. Kluge wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, den er in Theorie und Praxis mitbegründet und weiterentwickelt hat. Als Autor machte er sich vor allem durch Kurzgeschichten einen Namen und gehörte zum Kreis um die Gruppe 47; ausserdem verfasste er Schriften zu kulturellen, philosophischen und politischen Themen. 1987 wurde er unternehmerisch tätig und gründete die Produktionsfirma dctp, mit der es ihm gelang, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. (*)

26. März 2026

«SPY­CHE­RE» – DAS EM­MEN­TAL SAM­MELT SEIN WIS­SEN

https://regionalmuseum-langnau.ch/aktuell/spychere/

Das Regionalmuseum Chüechlihus Langnau im Emmental lanciert sein neues partizipatives Projekt mit Ausstellung und digitaler Plattform.

26. März 2026

«30 x 25»: IN LU­ZERN WIRD KUNST GE­FEI­ERT

KHL_2026-03_Jubilaeum30x25_Visuals

Gruppenausstellung in der Kunsthalle Luzern zum Doppeljubiläum Kunsthalle Luzern und Basis Zentralschweizer Dokumentationsstelle – vom 28. März bis am 19. April 2026 – Vernissage am 27. März 2026, 19 Uhr

24. März 2026

«SAMM­LUNG DI­GI­TAL»: SKKG VER­ÖF­FENT­LICHT ERSTE ER­GEB­NIS­SE DER PRO­VE­NI­ENZ­FOR­SCHUNG

Bild: Screenshot © https://digital.skkg.ch/de/intro

Seit 2022 prüft ein Team von Provenienzforscher:innen die Gemäldesammlung, die Bruno Stefanini mehrheitlich in den 1990er-Jahren durch Schweizer Auktionshäuser ersteigert hat. Die Ergebnisse ihrer Forschung werden fortan auf der Plattform «Sammlung digital» der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) publiziert. Den Auftakt bilden rund 220 Gemälde, zu denen Status, Provenienzketten und Forschungsdatenblätter veröffentlicht werden.

24. März 2026

SCHWEI­ZE­RI­SCHES BUN­DES­AR­CHIV (BAR) HAT DAS AR­CHI­VIN­FOR­MA­TI­ONS­SYS­TEM ER­SETZT

Blick in den Lesesaal des Schweizerischen Bundesarchivs, 1925 - Foto: © BAR

Das Schweizerische Bundesarchiv (BAR) hat nach 20 Jahren Betrieb sein Archivinformationssystem ersetzt und damit «einen entscheidenden Meilenstein seiner digitalen Transformation erreicht», wie es mitteilt.

23. März 2026

400 SEI­TEN ZUR BIL­DUNG IN DER SCHWEIZ

© https://www.skbf-csre.ch/bildungsbericht/bildungsbericht/

Der «Bildungsbericht Schweiz 2026» der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) liegt vor. Auf rund 400 Seiten bündelt er das aktuelle Wissen zum Schweizer Bildungssystem über alle Bildungsstufen hinweg – von der obligatorischen Schule bis zur Weiterbildung für Erwachsene. Der Bericht zeigt auf, «wie gut das Bildungssystem funktioniert und wo die Herausforderungen liegen».

22. März 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 05/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten 14 Tage aus Schweizer Perspektive

17. März 2026

«PHOTO ENARD – UN RE­GARD PLU­RIEL SUR LE JURA»

Le maniement du masque à gaz sur la place de l’étang à Delémont avant l'éclatement de la Seconde Guerre mondiale, par Enard frères. (Photo / Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont.)

Exposition Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont, jusqu’au 2 août 2026

10. März 2026

«ELLA MAIL­LART. RÉ­CITS PHO­TO­GRA­PHIQUES»

Ella Maillart, Bergères tangoutes au 108 tresses, 1935, Qinghai, République de Chine © Succession Ella Maillart et Photo Elysée, Lausanne

Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 1 novembre 2026

8. März 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 04/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten 12 Tage aus Schweizer Perspektive

1. März 2026

EMP­FEH­LUNG: DEN NEWS­LET­TER VON CH-CUL­TU­RA.CH ABON­NIE­REN

Newsletter ch-cultura.ch

Ein- bis viermal pro Monat wird der Newsletter kostenlos ans angegebene E-Postfach geliefert.

25. Februar 2026

«FRAU­EN. FRA­GEN. FO­TO­AR­CHI­VE»

Archivarbeit Fotostiftung Schweiz © Fotostiftung Schweiz / Johanna Bommer

Ausstellung Fotostiftung Schweiz, Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

20 JAHRE SI­KART LEXI­KON ZUR KUNST IN DER SCHWEIZ – 20 ANS DE SI­KART DIC­TION­NAIRE SUR L’ART EN SUISSE – 20 ANNI DI SI­KART DI­ZIO­NA­RIO SULL’ARTE IN SVIZ­ZERA

SIKART-Jubiläumspostkarte, Streifzug, Illustration: Alina Günter, 2026

Dieses Jahr feiert das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) neben seinem 75-jährigen Bestehen ein weiteres Jubiläum: Seit Februar 2006 ist SIKART online. SIKART ist das redaktionell betreute Online-Nachschlagewerk von SIK-ISEA zur historischen und zeitgenössischen Kunst in der Schweiz. Es umfasst biografische Informationen zu Künstlerinnen und Künstlern, ihren Werken, Ausstellungen, Auszeichnungen und zur Literatur.

24. Februar 2026

JETZT ON­LINE ZU­GÄNG­LICH: 15 MIL­LIO­NEN SEI­TEN AUS ÜBER 200 SCHWEI­ZER ZEI­TUN­GEN

e-newspaperarchives.ch — © Simon Schmid - Schweizerische Nationalbibliothek

Die Plattform für digitalisierte Zeitungen «e-newspaperarchives.ch» erreicht einen weiteren Meilenstein: 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstiteln aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet.

22. Februar 2026

EN 2025, LES MU­SÉES DE GE­NÈVE EN­RE­GISTRENT PRÈS DE 1,4 MIL­LION DE VI­SITES

En 2025, près de 140 activités ont enchanté le public genevois autour du thème des contes et légendes. Rendez-vous le 30 mai 2026 pour la 12e édition

La fréquentation globale des Musées de Genève atteint près de 1’400’000 visites en 2025, une audience remarquable si l’on considère la fermeture temporaire pour travaux de rénovation de quatre grandes institutions: le Muséum d’histoire naturelle, le MAMCO, la Fondation Martin Bodmer et la Fondation Baur, Musée des Arts d’Extrême-Orient.

19. Februar 2026

«WIE KLINGT DER KLI­MA­WAN­DEL?»

Bild: Wie tönt es aus einem schmelzenden Gletscher? - Foto: © Benjamin Buchan

In ihrem Hörstück «Klänge des Anthropozän» gehen Sarah Heinzmann und Noah Pilloud vom Berner Radio «RaBe» dem Klang der Klimakrise nach. Am kommenden Sonohr-Festival (27. Februar bis 1. März 2026 in Bern) wird es zum ersten Mal öffentlich zu hören sein. «Klänge des Anthropozän» wurde mit dem KatalysatOHR-Förderpreis der Stiftung Radio Basel ausgezeichnet. Auf dem Berner Online-Portal «Journal B» berichtet Janine Schneider über das eindrückliche Hör-Projekt.

19. Februar 2026

MON­TREUX JAZZ ME­MO­RIES: «VERS-CHEZ-CLAUDE»

Montreux Jazz Memories - Chalet Claude Nobs © Ludovica Fracassi / EPFL

Une nouvelle mouture de podcasts réalisés par les étudiants de l’EPFL explore la mémoire du Montreux Jazz Festival. On y découvre notamment l’accès très exclusif au chalet de Claude Nobs et la manière dont le festival s’est progressivement ouvert aux musiques actuelles.

19. Februar 2026

«PHÄ­NO­MEN MÜNCH­HAU­SEN»

Bild: Münchhausen, Buchillustration Philipp Sporrer, 1872

Ausstellung im Strauhof Zürich, vom 20. Februar bis am 6. April 2026 – Vernissage am 19. Februar 2029, 18.30 Uhr, Lavatersaal

15. Februar 2026

«JENS KRAU­ER. STREET PHO­TO­GRA­PHY»

Foto: © https://jenskrauer.com/about-jenskrauer

Ausstellung im Haus der Fotografie (IPFO) Olten, bis am 22. März 2026

12. Februar 2026

DER BUND FÖR­DERT TRA­DI­TIO­NEL­LES HAND­WERK

Bild: Schmieden eines Hufeisens in der Schmiede La Tzintre, Charmey (FR). © Margrit und Peter Üelinger

Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt den Erhalt von Wissen und Fertigkeiten des traditionellen Handwerks. Eine Wegleitung informiert über die Fördervoraussetzungen und -kriterien. Die geförderten Projekte sollen der Vernetzung, der Sichtbarkeit und der Weitergabe des Handwerks dienen. Gesuche können bis zum 30. Mai 2026 über die Förderplattform des BAK eingereicht werden.

10. Februar 2026

DI­GI­TA­LE BE­STAN­DES­AUF­NAH­ME DES WERKS VON KÜNST­LER KARL SCHMID (1914-1998)

© Karl Schmid, Der geteckte Tisch, 1955, Vorbereitendes Gemälde für einen Wandteppich - Foto: Fondazione Karl Schmid, Locarno, Svizzera - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:K.Schmid_Der_geteckte_Tisch.jpg

Die Kunststiftung Karl Schmid erstellt derzeit ein digitales Werkverzeichnis des Künstlers Karl Schmid (1914–1998). Bis heute wurden rund 1’000 Werke (Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen) sowie mehr als 32 Kunst-am-Bau-Projekte in der Region Zürich (Stadt und Kanton), im Kanton Zug und im Tessin identifiziert und katalogisiert. Gesucht sind nun weitere Hinweise zum Werk von Karl Schmid.

8. Februar 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 02/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen und Hintergründe der letzten dreissig Tage aus Schweizer Perspektive

6. Februar 2026

VILLE DE GENÈ­VE: L’EN­QUÊTE PHO­TO­GRA­PHI­QUE DE FA­BI­EN SCOT­TI EST EN LIGNE

Citoyen © Fabien Scotti 4/5/2025

La Bibliothèque de Genève dévoile l’enquête photographique réalisée en 2025 par Fabien Scotti. Dans son enquête, il a enregistré tout un archipel de résistances aux grandes plateformes numériques, des pratiques autonomes reliées par des préoccupations communes, mais sans hiérarchie ni programme unifié. Ses clichés témoignent de ces formes multiples d’engagement dans un langage visuel et esthétique fort, proposant un récit à la frontière du documentaire et de la fiction.

3. Februar 2026

KLOS­TER MA­RIA­STEIN: AR­CHIV­SCHATZ AUF 2’000 GLAS­PLAT­TEN

Fünf Mönche beim Schlittenfahren, St. Gallusstift, Bregenz - Fotoarchiv Kloster Mariastein, https://memobase.ch/de/object/kms-001-Mariastein_22_031?filter%5Bcollection%5D%5B0%5D=Fotoarchiv%20Kloster%20Mariastein

Ab dem 8. Februar 2026 präsentiert das Benediktinerkloster Mariastein (SO) in einer Ausstellung Fotografien aus dem historischen Kloster- und Schulalltag. Die Ausstellung ist bis am 31. Oktober 2026 im Klosterhotel Kreuz, Mariastein, zu sehen.

2. Februar 2026

GE­NE­RAL­INVEN­TUR HIS­TO­RI­SCHES MU­SE­UM BASEL: 435’000 OB­JEK­TE ER­FASST, DO­KU­MEN­TIERT UND KON­SER­VA­TO­RISCH ÜBER­PRÜFT

Blaggeddensammlung im HMB :copyright: HMB

Das Historische Museum Basel (HMB) hat das grösste Sammlungsprojekt seiner Geschichte erfolgreich
abgeschlossen: Nach fünf Jahren intensiver Arbeit ist die Generalinventur der Sammlung beendet. Rund 435’000 Objekte wurden vollständig erfasst, dokumentiert und konservatorisch überprüft. Das Projekt konnte im vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmen umgesetzt werden.

25. Januar 2026

MEDIA FOR­WARD FUND: ES GEHT WIE­DER UM 400’000 EURO FÖR­DE­RUNG PRO ME­DI­UM

© Media Forward Fund

Am 9. Februar 2026 startet die nächste Förderrunde des Media Forward Fund: Zwei Wochen lang können sich gemeinwohlorientierte Medienorganisationen aus dem gesamten DACH-Raum wieder für eine Förderung bewerben. Die unabhängige Jury entscheidet im Juni diesen Jahres über die Anträge. In den Info-Sessions auf Deutsch und Französisch beantwortet der Media Forward Fund alle Fragen, von den Eignungskriterien bis zum Bewerbungsprozess. Die erste Session ist schon am Dienstag, 27. Januar 2026.

21. Januar 2026

PE­TI­TI­ON FÜR DIE ER­HAL­TUNG DER BI­BLIO­THEK WER­NER OECHS­LIN IN EIN­SIE­DELN

Der Verein der Freunde der Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln sowie Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Forschungsgemeinschaft wenden sich mit dem dringenden Anliegen an den Bundesrat und die Bundesversammlung, die weit über die Schweiz hinaus bedeutende Forschungsbibliothek Werner Oechslin vor der drohenden Schliessung zu retten.

16. Januar 2026

PU­BLI­CA­TION: «UN SIÈCLE DE RADIO-TÉ­LÉ­VI­SION: LE SER­VICE PU­BLIC AU­DIO­VI­SUEL EN SUISSE RO­MANDE»

Dans «Un siècle de radio-télévision», François Vallotton retrace l’histoire de la radio et de la télévision en Suisse romande et examine les enjeux contemporains du service public. Le livre est enrichi grâce à Memobase, qui offre un accès aux archives radiophoniques et télévisuelles mentionnées dans l’ouvrage ainsi qu’à de nombreuses ressources documentant le patrimoine audiovisuel suisse.

15. Januar 2026

«SEIT ÜBER 20 JAH­REN GIBT ER DER SCHWEI­ZER WI­KI­PE­DIA EIN GE­SICHT»

Diego Hättenschwiler (Bildmitte) - Foto: Christoph Braun, 2019, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Christoph_Braun, - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76330894

Heute Donnerstag kann Wikipedia den 25. Geburtstag feiern. «Diego HaDi Hättenschwiler gibt Kurse für Einsteigerinnen und Einsteiger und sorgt dafür, dass Schweizer Themen auf der digitalen Enzyklopädie qualitativ einwandfrei erscheinen und toll bebildert sind. Diego Hättenschwiler ist kein unsichtbares Heinzelmännchen, wie viele seiner Wikipedianer Kollegen und Kolleginnen. Seit HaDi für sein Engagement 2021 den WikiSwiss Award erhielt und 2022 zum einzigen Schweizer ‹Wikipedia Kulturbotschafter› gekürt wurde, ist er auch zum Gesicht der Schweizer Wikipedia geworden.», sagt und schreibt Reto Widmer in einem empfehlenswerten Beitrag auf «srf.ch».

5. Januar 2026

DER NACH­LASS DES BILD­HAU­ERS EUGEN PÜN­TE­NER IST SEIT KUR­ZEM IM URNER STAATS­AR­CHIV ZU­GÄNG­LICH

Der Urnen Bildhauer Eugen Püntener mit seiner Lebensgefährtin, der Malerin Yvonne Brandt, ca. 1945 - Foto: Staatsarchiv Uri

Eugen Püntener (1904–1952) zählt zu den beeindruckendsten, wenn auch weniger bekannten Vertretern der Zentralschweizer Kunst des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist geprägt von klarer Formensprache, kraftvoller Reduktion und grosser Menschlichkeit. Eugen Püntener lebte und arbeitete unter oft bescheidenen Bedingungen – und doch mit einer Beharrlichkeit, die bis heute imponiert. Seit kurzem ist der Nachlass des Künstlers im Staatsarchiv Uri zugänglich.

3. Januar 2026

WEI­TE­RE 7’500 BIL­DER AUS SCHAFF­HAU­SEN ON­LINE

Hermann Werner, Freier Platz "im Winter“, 1973 AV Medien 13-27/300.29, Staatsarchiv St.Gallen, Digitaler Lesesaal, https://klio.sh.ch/records/331d8588b8fe4c419dca67d3ba88b9be

Das Staatsarchiv Schaffhausen stellt in seinem digitalen Lesesaal «klio.sh.ch» weitere 7’500 Bilder mit Motiven aus der Stadt Schaffhausen online. Der inhaltliche Schwerpunkt der Fotografien, die überwiegend aus den 1960er-Jahren stammen, liegt auf Aufnahmen einzelner Häuser. Neben Gebäuden in der Altstadt hat Fotograf Hermann Werner (1896-1975) auch viele Häuser in den umliegenden Quartieren fotografisch festgehalten. 

« Ältere Beiträge

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>