ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

1. Oktober 2026

IN BERN IST DIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ MUSEUMSREIF

Sie ist das Thema der Stunde – alle sprechen über Künstliche Intelligenz (KI). Das Museum für Kommunikation in Bern archiviert sie jetzt in seiner Sammlung als Dokumentation des Zeitgeistes und bringt damit die Diskussion um KI in seine Ausstellung.

Dauerausstellung © Museum für Kommunikation, Foto: Thijs Wolzak

Bild: Dauerausstellung © Museum für Kommunikation, Bern – Foto: Thijs Wolzak

Auf jeder Tagung, an jedem zweiten Event, in den Medien und beim Schreiben eines Textes: Die Künstliche Intelligenz spielt im Hintergrund mit oder ist als Thema zuoberst auf der Traktandenliste. Seit Chat-GPT Ende 2022 aufgetaucht ist, hat sich die digitale Welt grundlegend verändert.

Large Language Models krempeln ganze Branchen um und verändern Arbeitsweisen und Alltag. Künstliche Intelligenz prägt die Kommunikation der Gegenwart. Aus diesem Grund hat sich das Museum für Kommunikation entschieden, die Künstliche Intelligenz in seine Sammlung aufzunehmen. Nach aktuellem Kenntnisstand ist es das erste Museum der Schweiz und möglicherweise eines der ersten weltweit, das ein grosses Sprachmodell sammelt. Archiviert wird eine vollständige Kopie des Large Language Models APERTUS vom Juli 2026. Diese Künstliche Intelligenz ist ein Schweizer Produkt und wurde von der ETH Zürich, der EPFL und dem Schweizerischen Nationalen Hochleistungsrechenzentrum (CSCS) entwickelt. Im Gegensatz zu den meisten bekannten Large Language Models wird APERTUS als Open-Source-Modell entwickelt. Dadurch kann eine vollständige Kopie des Modells archiviert und langfristig erhalten werden.

Diese Kopie wird es künftig ermöglichen, in die Wissenswelt von 2026 einzutauchen und Antworten auf Grundlage des damaligen Wissensstands zu generieren. So wird nicht nur ein Stück Zeitgeschichte dokumentiert, sondern auch ein Vergleich zwischen einer früheren Welt und der Gegenwart möglich. Damit werden die Denk- und Wissensgrundlagen von 2026 ebenso nachvollziehbar wie die Annahmen und Gewichtungen, die dem Modell zugrunde liegen.

Erst dadurch werden Entwicklungen nachvollziehbar. Das Museum in Bern unterstreicht damit seinen Anspruch, nicht nur die Vergangenheit zu dokumentieren, sondern als lebendiges Museum auch Gegenwart und Zukunft abzubilden.

Die Fragen rund um KI bringt das Museum für Kommunikation auch in seine Ausstellung. Dazu wurde in der Kernausstellung im Bereich «Datacenter» das KI-Lab eröffnet. Hier befasst sich das Museum mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Kommunikation. Mit dem KI-Lab haben die Kommunikator:innen neu die Möglichkeit, bei ihren Aktivitäten mit den Besuchenden einen Schwerpunkt auf KI zu setzen. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren sie, wie Prompting funktioniert und welche Rolle künstliche Intelligenz bereits heute im Alltag spielt. Das Museumsteam vermittelt damit Wissen und Erlebnisse zu dieser neuen Kulturtechnik, die gerade unseren Alltag umkrempelt.

Quelle:

https://www.mfk.ch/fileadmin/files/05_Medien/Medienmitteilungen/20260929_Medienmitteilung_KI_kommt_ins_Museum.pdf

Kontakt:

https://www.mfk.ch

Bild: https://www.mfk.ch/medien/museumsbilder-1

Auf ch-cultura.ch u.a. erschienen:

«SU­SAN­NE WILLE VER­BÜN­DET SICH MIT DER ETH GEGEN BIG TECH»

#MuseumfürKommunikationBern #MuseumfürKommunikationKI #KünstlicheIntelligenzMuseum #APERTUS #KILab #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 1. Oktober 2026
  • Bildung und Arbeit, Information und Dokumentation, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Multimedia und Internet, Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

KOOPERATION ZFF MIT TIKTOK: DAS ENDE DER FILMKRITIK?

Nächster Beitrag

«NEXT RELATIONS – ZUKUNFT GESTALTEN»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • KUNSTHALLE GRAUBÜNDEN VOR DER ERÖFFNUNG: «AUFTAKT 1.1» MIT LIVIA RITA

    2. Oktober 2026

  • © Vanessa Billy, Thorns and Crowns, 2021
    VANESSA BILLY ERHÄLT DEN WILLY-REBER-KUNSTPREIS 2026

    2. Oktober 2026

  • Bild: Edvard Munch, Mädchen auf der Brücke, 1901Öl auf Leinwand, 83,8 x 129,6 cmHamburger Kunsthalle / Foto: Elke Walford –ARTOTHEK
    «MARIA LASSNIG UND EDVARD MUNCH. MALFLUSS = LEBENSFLUSS»

    2. Oktober 2026

  • Mona Hatoum Orbital III, 2018 Courtesy of Mona Hatoum Photo © White Cube (Ollie Hammick)
    «MONA HATOUM. ROUTES OF DISSONANCE»

    2. Oktober 2026

  • Claude Monet Nymphéas blancs et jaunes, um 1915–1917 Kunst Museum Winterthur, Schenkung des Galerievereins, 1952 Foto: SIK-ISEA, Zürich (Martin Stollenwerk)
    «MODERNE RELOADED. MONET BIS MONDRIAN – BAILLY BIS BAER»

    2. Oktober 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>