ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Monat: Februar 2026

13. Februar 2026

«EIN HÄU­FI­GER FEH­LER: BE­TROF­FE­NE WER­DEN ZU SCHWE­REN VOR­WÜR­FEN NICHT AN­GE­HÖRT»

Schweizer Presserat

Es ist eine journalistische Grundregel: Bei schweren Vorwürfen wird die betroffene Person oder Institution angehört. Juristinnen und Lateiner nennen es audiatur et altera pars. Auch im Journalismus ist das eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Trotzdem wird die Regel immer wieder missachtet und der Schweizer Presserat spricht immer wieder Rügen aus, weil die Anhörungspflicht verletzt worden ist. 

12. Februar 2026

ZUM TOD DES NIE­DER­LÄN­DI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LERS CEES NOOTE­BOOM

Cees Nooteboom, 2015 - Foto: Donostia Kultura c/o: Mikel López González, https://www.flickr.com/people/donostiakultura/ - https://www.flickr.com/photos/donostiakultura/17486828455/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cees_Nooteboom2.jpg?uselang=de

Der am 31. Juli 1933 in Den Haag geborene niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom (Bild) ist am 11. Februar 2026 auf der spanischen Insel Menorca gestorben. Sein Werk umfasst Romane, Novellen, Reiseberichte und Gedichte; er war auch als Journalist und Literaturkritiker tätig. In den Niederlanden wurde sein Debütroman «Philip und die anderen» von 1957 mit dem Anne-Frank-Preis ausgezeichnet; internationale Aufmerksamkeit erregte der Roman «Rituale» von 1980. In Deutschland erreichte der Autor mit der Veröffentlichung seiner Novelle «Die folgende Geschichte» 1991 ein breiteres Publikum. Nooteboom erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zwei Ehrendoktorate, sowie 2009 den Prijs der Nederlandse Letteren, den wichtigsten in niederländischer Sprache. Seine Werke wurden weltweit übersetzt. (*)

12. Februar 2026

«BAU­KUL­TUR & GE­SELL­SCHAFT»: ICO­MOS-AUS­ZEICH­NUNG WIRD NEU AUS­GE­RICH­TET

Bild: 2025 ausgezeichnet: Hotel Restaurant Kreuz in Herzogenbuchsee. © Generationenhaus Kreuz Herzogenbuchsee

Die Auszeichnung «Historisches Hotel / Restaurant des Jahres» heisst neu «Baukultur & Gesellschaft». Neben der baulichen Qualität rücken auch Aspekte wie authentisches, qualitativ hochstehendes und nachhaltiges Gästeerlebnis, Service, regionale Vernetzung und Innovationskraft in den Fokus. Künftig will die Jury die Betriebe selbst nominieren. Zudem ist vorgesehen, thematische Schwerpunkte zu setzen. Um eine stärkere öffentliche Wirkung zu erzielen, sieht das neue Konzept ein Begleitprogramm mit Veranstaltungen und Publikationen vor. Geplant ist ein Zweijahresrhythmus.

12. Februar 2026

DER BUND FÖR­DERT TRA­DI­TIO­NEL­LES HAND­WERK

Bild: Schmieden eines Hufeisens in der Schmiede La Tzintre, Charmey (FR). © Margrit und Peter Üelinger

Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt den Erhalt von Wissen und Fertigkeiten des traditionellen Handwerks. Eine Wegleitung informiert über die Fördervoraussetzungen und -kriterien. Die geförderten Projekte sollen der Vernetzung, der Sichtbarkeit und der Weitergabe des Handwerks dienen. Gesuche können bis zum 30. Mai 2026 über die Förderplattform des BAK eingereicht werden.

12. Februar 2026

DIE SSFV-GE­SCHÄFTS­LEI­TE­RIN NI­CO­LE BAR­RAS TRITT ZU­RÜCK

Bild: Nicole Barras - Foto: © SSFV

Nicole Barras (Bild) verlässt nach zwölf Jahren der SSFV-Leitung per Ende Juli 2026 den Verband Schweizer Syndikat Film und Video. «Der Vorstand dankt ihr sehr herzlich für ihr grosses Engagement sowie für die stets konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit», ist auf der SSFV-Webseite zu lesen.


12. Februar 2026

DER SCHWEI­ZER STIF­TUNGS­SEK­TOR WÄCHST WEI­TER UND ER­REICHT MIT 13’782 STIF­TUN­GEN EIN NEUES RE­KORD­HOCH

25069_Stiftungsreport_26_Kerngrafiken_D_DEF_1_03

Der Schweizer Stiftungssektor wächst weiter und erreichte Ende 2025 mit 13’782 Stiftungen ein neues Rekordhoch. Im Kanton Zürich gibt es die meisten Stiftungen und im Kanton Basel-Stadt die höchste Stiftungsdichte. Der Kanton Genf erzielt mit 31 Stiftungen das höchste Nettowachstum.

12. Februar 2026

FA­BRI­CE GYGI, HILAR STAD­LER UND TILLA THEUS ER­HAL­TEN DEN SCHWEI­ZER GRAND PRIX KUNST / PRIX MERET OP­PEN­HEIM 2026

Prix Merkt Oppenheim 2026 © BAK Yumna Al-Arashi (Bilder 1-2), Lukas Lienhard (Bild 3) Grafik: Naima Schalcher / https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/aktuelles/aktuelles---archiv/aktuelles-2026/art-pmo-2026.html

Auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission zeichnet das Bundesamt für Kultur (BAK) in diesem Jahr Fabrice Gygi, Hilar Stadler und Tilla Theus mit dem Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim aus. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Basel in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt. Im Anschluss wird die Ausstellung Swiss Art Awards eröffnet.

12. Februar 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE CLOWN, DRA­MA­TI­KER, RE­GIS­SEUR UND THEA­TER­PÄD­AGO­GE PHIL­IP­PE GAU­LIER IST GE­STOR­BEN

Philippe Gaulier

Der am 4. März 1943 in Paris geborene französische Theaterprofessor, Dramatiker, Regisseur, Pädagoge und Meisterclown Philippe Gaulier (Bild) ist am 9. Februar 2026 gestorben. Er gründete die École Philippe Gaulier, eine französische Theaterschule in Étampes bei Paris. Nach seinem Studium bei Jean Vilar und Alain Cuny am Théâtre National Populaire und anschliessend bei Jacques Lecoq lehrte Gaulier an der École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq. Er war bekannt für seinen legendär furchteinflössenden Unterrichtsstil. Gaulier veröffentlichte mit «Der Peiniger» (Le Gégèneur) ein Buch, in dem er seine Gedanken zum Theater darlegte und das Übungen zur Entwicklung schauspielerischer Fähigkeiten enthielt. Gaulier hatte massgeblichen Einfluss auch auf das britische Theater, wo seine Lehre die Gründung zahlreicher Theatergruppen inspirierte. Zu Gauliers Schüler:innen zählen unter vielen andern Sacha Baron Cohen, Emma Thompson, Helena Bonham Carter und Roberto Benigni. (*)

11. Februar 2026

«IST PRO­FES­SIO­NEL­LES KUL­TUR­SCHAF­FEN IN DER SCHWEIZ ÜBER­HAUPT NOCH MÖG­LICH?»

suisseculture

Aktuell setzt sich der Kultur-Dachverband Suisseculture zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen und weiteren Kulturverbänden in mehreren Kampagnen aktiv gegen die Halbierungsinitiative ein, «die die SRG-SSR verkleinern will, vor allem aber das Schweizer Kulturschaffen und dessen Sichtbarkeit abschaffen will». «Die Initiative ist symptomatisch für die Angriffe gegen die Kultur und die Kürzungen im Bereich der Kultur, deren Resilienz erschöpft ist», schreibt Suisseculture heute. Und weiter: «Es stellt sich die Frage, ob in der Schweiz professionelles Kulturschaffen (…) überhaupt noch möglich ist.»

11. Februar 2026

«TRACKS AND TRACES – THOMAS HAURI, IZIDO­RA | LETHE, CHRIS­TELLE KAHLA, ANAS­TA­SIA PAVLOU»

Christelle Kahla, You‘re the Chain, You‘re the Rope, 2024. Courtesy: die Künstlerin. Foto: die Künstlerin

Ausstellung im Kunsthaus Langenthal, vom 12. Februar bis am 10. Mai 2026

11. Februar 2026

«AL­FA­TIH. TIME LEAKS»

© alfatih, Origami crane offered by a bartender for good fortune, 2025

Ausstellung im Kunsthaus Langenthal, vom 12. Februar bis am 10. Mai 2026

11. Februar 2026

BERN: MIT DÜR­REN­MATT-GAST­PRO­FES­SOR JA­ROS­LAV RUDIŠ AUF «LI­TE­RA­RI­SCHER ZUG­REI­SE DURCH MIT­TEL­EU­RO­PA»

Jaroslav Rudiš, Friedrich Dürrenmatt Gastprofessor für Weltliteratur an der Universität Bern im Frühjahrssemester 2026 © Vojtěch Veškrna

Der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudiš (Bild) lehrt im Frühjahrssemester 2026 an der Universität Bern. Als 24. Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessor für Weltliteratur wird er mit den Studierenden eine «literarische Zugreise durch Mitteleuropa» unternehmen.

11. Februar 2026

«NANCY LUPO. TOM»

© Nancy Lupo, Disko, Kunstverein Kevin, Wien, 2025, https://nancylupo.com/disko - Foto: Flavio Plasciano

Ausstellung in der Stadtgalerie Bern, vom 13. Februar bis am 4. April 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 12. Februar 2026, ab 18 Uhr

11. Februar 2026

KUL­TUR STADT BERN PU­BLI­ZIERT «LEIT­FA­DEN FÜR EINE DI­VER­SI­TÄTS­ORI­EN­TIER­TE KUL­TUR­FÖR­DE­RUNG»

Kultur Stadt Bern hat einen «Leitfaden für diversitätsorientierte Kulturförderung für öffentliche und private Trägerschaften» publiziert. «Darin werden die wichtigsten Erkenntnisse aus einem mehrjährigen Prozess der diversitätsorientierten Öffnung zusammenfasst», schreibt die Stadt Bern in ihrer Medienmitteilung. Der Leitfaden halte das gewonnene Wissen fest und soll auch von anderen öffentlichen und privaten Kulturförderstellen genutzt werden können. «Das Hauptaugenmerk der Arbeitshilfe liegt auf der Projektförderung und der Arbeit mit Kommissionen und Jurys», hält die Stadt fest.

10. Februar 2026

«DAS VOLLE LEBEN. ALTE MEIS­TER VON DUC­CIO BIS LI­O­TARD»

Johannes Dünz Die vier Jahreszeiten: Sommer, o. D. Öl auf Leinwand 58 × 78 cm Kunstmuseum Bern, Staat Bern Foto: Kunstmuseum Bern

Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 13. Februar bis am 27. September 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 Uhr

10. Februar 2026

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, RE­DAK­TOR, PU­BLI­ZIST UND HER­AUS­GE­BER KARL LÜÖND IST GE­STOR­BEN

Karl Lüönd - Foto: zVg

Der am 12. Mai 1945 in Flüelen geborene Schweizer Journalist, Redaktor, Publizist und Herausgeber Karl Lüönd ist am 9. Februar 2026 gestorben, wie «persönlich.com» berichtet.

10. Februar 2026

DI­GI­TA­LE BE­STAN­DES­AUF­NAH­ME DES WERKS VON KÜNST­LER KARL SCHMID (1914-1998)

© Karl Schmid, Der geteckte Tisch, 1955, Vorbereitendes Gemälde für einen Wandteppich - Foto: Fondazione Karl Schmid, Locarno, Svizzera - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:K.Schmid_Der_geteckte_Tisch.jpg

Die Kunststiftung Karl Schmid erstellt derzeit ein digitales Werkverzeichnis des Künstlers Karl Schmid (1914–1998). Bis heute wurden rund 1’000 Werke (Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen) sowie mehr als 32 Kunst-am-Bau-Projekte in der Region Zürich (Stadt und Kanton), im Kanton Zug und im Tessin identifiziert und katalogisiert. Gesucht sind nun weitere Hinweise zum Werk von Karl Schmid.

10. Februar 2026

SCHWEI­ZE­RI­SCHE LY­RI­SCHE GE­SELL­SCHAFT PRO LY­RI­CA LAN­CIERT NEUEN LY­RIK­PREIS

Logo Lyrik Preis © Pro Lyrica

Die seit bald vierzig Jahren bestehende Schweizerische Lyrische Gesellschaft Pro Lyrica lanciert einen neuen Lyrikpreis: Der dieses Jahr erstmals ausgeschriebene und ab jetzt zweijährlich vergebene Lyrikpreis soll das Bestreben von Pro Lyrica stärken, Lyrik in ihrer ganzen Breite zu fördern und der kulturell interessierten Gesellschaft mit Publikationen zugänglich zu machen.

10. Februar 2026

MO­DE­RA­TI­ON RADIO SRF 1: DA­MI­AN BETSCHART FOLGT AUF MA­RI­ET­TA TO­MA­SCHETT

Damian Betschart, 2026 - Foto: © SRF / Raphael Diethelm

Ab Mai 2026 stösst Damian Betschart zum Moderationsteam von Radio SRF 1. Der Moderator aus der Zentralschweiz wird unter anderem im «Nachtexpress», in der «Jukebox» sowie am Nachmittag zu hören sein. Der Neuzugang erfolgt aufgrund der Pensionierung von Marietta Tomaschett.

9. Februar 2026

«DIE MIS­SI­ON DES KÜNST­LERS – ZEIT­GE­NÖS­SI­SCHE SICHT­WEI­SEN AUF FER­DI­NAND HOD­LER»

Isabelle Pilloud - Foto: © https://hodler.emf.ch/index-de.html#artistes

Wanderausstellung zum 130-jährigen Jubiläum der Berufsfachschule Freiburg-Fribourg: L’Atelier Stadt Freiburg-Fribourg (bis am 28. Februar 2026) / Abtei Caunes Minervois, Carcassonne, Frankreich (5. Juni bis 30. September 2026) / Brodbeck-Stiftung, Catania, Italien (2. April bis 2. Mai 2027)

9. Februar 2026

DER GHA­NAI­SCHE GI­TAR­RIST, KOM­PO­NIST, SÄN­GER, LIED­TEX­TER, BAND­LEA­DER UND PRO­DU­ZENT EBO TAY­LOR IST GE­STOR­BEN

Ebo Taylor, 2013 - Foto: Sylvain lasco, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sylvain_lasco - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ebo_Taylor.jpg

Der am 6. Januar 1936 in Cape Coast geborene ghanaische Gitarrist, Komponist, Sänger, Liedtexter, Bandleader und Produzent Ebo Taylor (Bild), der seit den 1960er-Jahren als massgeblicher Vertreter des Musikstils Highlife gilt, ist am 7. Februar 2026 in Saltpond gestorben. Taylor verband traditionelle ghanaische Rhythmen und Liedformen mit Jazz-Harmonik, Funk-Grooves und Elementen des entstehenden Afrobeat und trug so wesentlich zur Popularisierung des Highlife in und ausserhalb Ghanas bei. Seine ästhetische Entwicklung war von einer transatlantischen Wechselwirkung geprägt: In London arbeitete er eng mit der afrikanischen Musikszene, darunter Fela Kuti, zusammen, integrierte Jazz-Idiome in Highlife-Strukturen und prägte dadurch Klang und Selbstverständnis einer Generation ghanaischer Gruppen. In Ghana wurde Taylor zugleich zu einem gefragten Arrangeur und Produzenten und er arbeitete mit namhaften Künstlern wie Pat Thomas und C. K. Mann. Nach einer produktiven Solophase verlegte er seinen Schwerpunkt für längere Zeit auf die Studioarbeit für andere und auf den Unterricht an der University of Ghana. 2010 leitete sein international beachtetes Comeback mit dem Album «Love & Death» eine späte Karrierephase ein, die ihm ein neues Publikum erschloss. (*)

9. Februar 2026

ÜBER­AR­BEI­TE­TES «MU­SIK­MA­GA­ZIN» AUF RADIO SRF 2 KUL­TUR UND ON­LINE

Theresa Beyer, Leiterin Musikredaktion SRF 2 Kultur - Foto: © SRF / Matthias Willi

SRF hat das «Musikmagazin» überarbeitet: Neu präsentiert sich die Audiosendung mit erweitertem Moderationsteam und erneuertem, genreübergreifendem Konzept. Die erste Sendung ist bereits online.

9. Februar 2026

MUM­MEN­SCHANZ ER­HÄLT DEN MIT 40’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN GROS­SEN KUL­TUR­PREIS DER ST.GAL­LI­SCHEN KUL­TUR­STIF­TUNG

Mummenschanz feiern ihren 40. Geburtstag

Die St.Gallische Kulturstiftung zeichnet die international erfolgreiche Schweizer Maskentheatergruppe Mummenschanz mit dem Grossen Kulturpreis aus. Seit mehr als 50 Jahren verzaubert die Gruppe mit ihrer Art des visuellen Theaters und des Maskenspiels ihr Publikum.

9. Februar 2026

GÖLÄ, HECHT, JULE X, TR­AUF­FER UND VIELE AN­DE­RE MEHR: DIE NO­MI­NIER­TEN DER SWISS MUSIC AWARDS 2026 STE­HEN FEST

Swiss Music Awards 2026

Die Nominierten der 19. Swiss Music Awards stehen fest. Hecht darf gleich auf vier Awards hoffen. In zwei Kategorien vorgeschlagen sind Baby Volcano, EDB, Jule X und Zoë Më. Auch Heimatliebi, Mairo, Monet192, Nemo, Stubete Gäng und weitere Musikerinnen und Musiker sind im Rennen um einen Award. Das Voting startete heute Montag um 12 Uhr.

8. Februar 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 02/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen und Hintergründe der letzten dreissig Tage aus Schweizer Perspektive

7. Februar 2026

«OB­SER­VA­TOIRES. CARTE BLAN­CHE À JOHN M ARM­LE­DER»

Portrait de John M Armleder © Annik Wetter

Exposition Musée d’art et d’histoire (MAH) de Genève, jusqu’au 25 octobre 2026

7. Februar 2026

FMAC GENÈ­VE: VI­DEO­DA­TA­BA­SE – CAR­TES BLAN­CHES 2026

Image: Muda Mathis et Pipilotti Rist, Die Tempodrosslerin saust, 1989 © Collection du Fonds d'art contemporain de la Ville de Genève (FMAC) - Fonds André Iten

Regards croisés sur la collection vidéo du FMAC Genève – du 11 février au 26 avril 2026

7. Februar 2026

«PLEAS­ING THE SPIR­ITS»

Musée Barbier Mueller Genève Affiche Pleasing the Spirits

Exposition Musée Barbier-Mueller, Genève, jusqu’au 31 mai 2026

7. Februar 2026

«AU COIN D’UNE RUE: UNE PER­SON­NA­LITÉ»

https://www.carouge.ch/musee-de-carouge/expositions-au-musee-de-carouge

Exposition Musée de Carouge, du 7 février jusqu’au 26 avril 2026

7. Februar 2026

PRIX DE LAUS­ANNE – LAU­RÉATS 2026

PRIX DE LAUSANNE

Plusieurs milliers de spectateurs, présents au Théâtre de Beaulieu ou suivant l’événement en streaming, ont assisté à la Finale du Prix de Lausanne 2026. Parmi les 21 finalistes, 14 Lauréats ont été récompensés par une bourse qui leur offrira l’opportunité d’intégrer l’une des écoles ou compagnies partenaires du Prix de Lausanne. Demain, dimanche, les candidats non-finalistes pourront participer au Networking Forum, où ils auront l’opportunité de rencontrer les directeurs et directrices de compagnies et écoles partenaires du Prix de Lausanne.

6. Februar 2026

VILLE DE GENÈ­VE: L’EN­QUÊTE PHO­TO­GRA­PHI­QUE DE FA­BI­EN SCOT­TI EST EN LIGNE

Citoyen © Fabien Scotti 4/5/2025

La Bibliothèque de Genève dévoile l’enquête photographique réalisée en 2025 par Fabien Scotti. Dans son enquête, il a enregistré tout un archipel de résistances aux grandes plateformes numériques, des pratiques autonomes reliées par des préoccupations communes, mais sans hiérarchie ni programme unifié. Ses clichés témoignent de ces formes multiples d’engagement dans un langage visuel et esthétique fort, proposant un récit à la frontière du documentaire et de la fiction.

6. Februar 2026

«PRÉ­SENCES»

L’image a été réalisée dans le cadre du projet CanOvis mené par l’IPRA et la Fondation Jean-Marc Landry. Grâce aux caméras nocturnes, les scientifiques ont analysé les fréquentes interactions entre les loups, les troupeaux de vaches et leurs systèmes de protection. © IPRA, Fondation Jean-Marc Landry

Exposition Musée de Bagnes, du 8 février jusqu’au 15 novembre 2026

6. Februar 2026

«RE­VE­NIR SUR TERRE»

Nicolas Fournier, Dreimodulrakete, 2023, huile sur toile, 40 × 30 cm

Exposition Le Manoir de la Ville de Martigny, du 7 février jusqu’au 10 mai 2026

6. Februar 2026

«AIMÉE HO­VING. BIN­DING ROOTS»

Bleu Anemone, série Inflorescence, ©Aimée Hoving

Exposition Galerie FOCALE, Nyon, du 6 février jusqu’au 4 avril 2026

6. Februar 2026

«MA­RI­NA XEN­O­FON­TOS. PLAY LIFE»

© Marina Xenofontos

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Plateforme 10, Lausanne, du 6 février jusqu’au 8 août 2026

5. Februar 2026

DER SO­LO­THUR­NER LI­TE­RA­TUR­PREIS 2026 GEHT AN MO­NI­KA RINCK AUS DEUTSCH­LAND

Monika Rinck © Ute Rinck

Die Verleihung des Solothurner Literaturpreises findet am Sonntag, 17. Mai 2026, um 11.30 Uhr im Stadttheater
Solothurn im Rahmen der Solothurner Literaturtage statt. Die dreiköpfige Jury bestehend aus Florian Bissig, Marie Caffari und Ralph Müller würdigt die deutsche Autorin Monika Rinck für ihr literarisches Œuvre. Der Preis ist mit 15’000 Franken dotiert.

5. Februar 2026

«IM ATE­LIER. RAUM, AR­BEIT, MY­THOS»

Paul McCarthy, Painter, 1995 (Fotografie)

Ausstellung im Kabinett des Bündner Kunstmuseums, Chur, bis am 5. Juli 2026

5. Februar 2026

«EN­GA­DIN PRESS» – EIN­BLI­CKE INS BILD­AR­CHIV

Engadin Press Co. - Foto: © Rätisches Museum, Chur

Ausstellung im Rätischen Museum, Chur, bis am 22. März 2026

5. Februar 2026

LEI­TUNG KLEIN­THEA­TER LU­ZERN: FA­BI­EN­NE MA­THIS GEHT, JA­NI­NE BÜR­KLI BLEIBT

JanineBürkli Kleintheater Luzern - Marco Sieber

Seit Sommer 2023 leiten Janine Bürkli (Bild) und Fabienne Mathis das Kleintheater Luzern gemeinsam. Im Sommer 2026 wird es eine Veränderung in der Co-Leitung geben: Fabienne Mathis wird die Luzerner Kleinkunstbühne per Ende der aktuellen Saison verlassen. Janine Bürkli behält ihre Leitungsposition bei. Der Stiftungsrat definiert gemeinsam mit Janine Bürkli in den nächsten Wochen die künftige Leitungsstruktur. Weder der aktuelle Spielbetrieb noch das Neubauprojekt am Bundesplatz seien von dieser personellen Veränderung direkt betroffen, schreibt der Stiftungsrat. Er werde im Sommer im Detail über die künftige Leitungsstruktur im Kleintheater informieren.

5. Februar 2026

THUN: DIE SCHWEI­ZER KÜNST­LER:IN­NEN­BÖR­SE FEI­ERT 2026 IHR 50-JAHR-JU­BI­LÄ­UM

Künstlerbörse Thun 2025 Foto © Sabine Burger

70 Künstler:innen und Formationen präsentieren an der diesjährigen Schweizer Künstler:innenbörse in Thun vom 15. bis 18. April 2026 Ausschnitte aus ihren Produktionen. Auftreten werden unter anderem Lara Stoll, Cenk, schön&gut, Trummer, Christoph Simon, Jane Mumford, Famiglia Dimitri u.v.m. Zelebriert wird das 50-Jahr-Jubiläum der Veranstaltung mit Highlights wie dem vielfältig besetzten Eröffnungsabend sowie mit einer Vertikal-Dance-Show am Turm des KKThun. 

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>