Der Kanton Basel-Stadt berichtet in seinen aktuellen Medienmitteilungen über den Stand der Club-Förderung und darüber, dass der Regierungsrat Basel-Stadt mit «Erinnerungskulturen und gesellschaftlicher Zusammenhalt» einen neuen Schwerpunkt im Kulturleitbild 2026 bis 2031 gesetzt hat.

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«Clubs profitieren von den Förderangeboten»
Die drei Trägerorganisationen der Clubförderung in Basel-Stadt ziehen bereits zum zweiten Mal Bilanz: Der Clubbarometer 2026 belegt, dass die Förderangebote den Clubs mehr Planungssicherheit geben. Dies führte 2026 dazu, dass die Clubs ihre Strukturen weiter professionalisieren konnten. 75 Prozent ergriffen zudem Massnahmen im Bereich Prävention und Sicherheit.
Der Clubbarometer 2026 weist gleichzeitig auch auf den wirtschaftlichen Druck hin, unter dem die Basler Clubszene steht: Die Kosten steigen, während bei vielen Clubs die Umsätze aus Ticketverkäufen und Barkonsumation zurückgehen. 42 Prozent der befragten Clubs können nicht kostendeckend wirtschaften, 4 Prozent sind existenzbedroht.
Quelle / Mehr:
https://www.bs.ch/medienmitteilungen/pd/2026-clubs-profitieren-von-den-foerderangeboten
«Wie sich Basel in Zukunft über die eigene Geschichte verständigen will»
Der Regierungsrat hat mit «Erinnerungskulturen und gesellschaftlicher Zusammenhalt» einen neuen Schwerpunkt im Kulturleitbild 2026 bis 2031 gesetzt. Längerfristiges Ziel ist es, für Basel-Stadt eine Strategie im Umgang mit Erinnerungskulturen zu entwickeln. Mit einem Vorprojekt zur Standortbestimmung startet jetzt der erste Umsetzungsschritt. 2027 folgt eine öffentliche Tagung, 2028 eine Studie.
Quelle / Mehr:
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Kommentare von Daniel Leutenegger