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Kategorie: Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

11. April 2026

NEUE SCHWEI­ZER UM­FRA­GE ZUM THEMA «LE­BENS­REA­LI­TÄT KUL­TUR»

Toni-Areal Zürich, Aussenfassade der Zürcher Hochschule der Künste, 2017 - Foto: Ricardo Gomez Angel ripato, https://unsplash.com/de/fotos/ein-schwarz-weiss-foto-einer-fensterwand-7E6IoZaAVv0 - Lizenz: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Diagonal_filigree_(Unsplash).jpg

Am 13. April 2026 startet die Umfrage «Swiss Arts PULSE» zur Situation von Kultur- und Kreativschaffenden in der Schweiz. Die Umfrage wird von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK / ZCCE) in Zusammenarbeit mit Suisseculture und dem Forschungsteam LeeWas durchgeführt und durch Pro Helvetia finanziert.

10. April 2026

DIE NEUE DI­REK­TO­RIN DES FO­TO­MU­SE­UMS WIN­TER­THUR HEISST SO­PHIE HAS­LIN­GER

Fotomuseum Winterthur, Direktorin Sophie Haslinger 2026 Foto © Michael Goldgruber

Der Stiftungsrat des Fotomuseums Winterthur hat Sophie Haslinger (Bild) nach einem ausführlichen Auswahlprozess zur neuen Direktorin ernannt. Sie tritt ihre Stelle am 1. August 2026 an. Sie folgt auf Nadine Wietlisbach, die das Haus seit 2018 massgeblich geprägt hat und im Frühsommer 2026 die Leitung Förderung Kultur beim Migros-Genossenschafts-Bund übernimmt. «Mit der Neubesetzung der Direktion stellt der Stiftungsrat die Weichen für die Zukunft des Hauses»: Der Stiftungsrat ist überzeugt, «mit Sophie Haslinger eine Persönlichkeit gewonnen zu haben, die das Fotomuseum Winterthur verantwortungsvoll führen und in seiner Weiterentwicklung prägen wird», wie er heute schreibt.

9. April 2026

«FA­BRICE HYBER – HOMME DE TERRE»

Fabrice Hybers La Serrie, biografische Land- schaft meiner Eltern (work in progress), 2022 Installation im Schafgehege © La Vallée / Michaël Huard

Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Ittinger Museum, bis am 30. August 2026

9. April 2026

«FA­BRI­CE HYBER. L’AR­TIS­TE AGRI­CUL­TEUR»

Kunstvermittlungsraum «Ideenwald» im Kunstmuseum Thun - Foto: © David Aebi

Ausstellung im Kunstmuseum Thun, bis am 2. August 2026

8. April 2026

«LES MUR­MURES. UNE MA­CHINE À VOIR, AVEC ET À RE­BOURS DE L’IA, PAR MA­THIEU BER­NARD-REY­MOND

Camera v2, de la série Les murmures, 2026 Mathieu Bernard-Reymond, design: Mouvement Studio

Exposition Camera Museum Vevey – Musée suisse de l’appareil photographique, jusqu’au 16 août 2026

8. April 2026

«CEN­SURÉ! LA CULTURE ET L’IA SOUS SUR­VEIL­LANCE»

© Camera Museum Vevey - Musée suisse de l'appareil photographique

Exposition capsule Camera Museum Vevey – Musée suisse de l’appareil photographique, jusqu’au 21 juin 2026

8. April 2026

VI­SARTE SCHWEIZ SU­IS­SE SVIZ­ZERA: AUS­SCHREI­BUNG ATE­LIER CITÉ IN­TER­NA­TIO­NALE DES ARTS, PARIS

visarte-schweiz-vergibt-fuer-2025-und-2026-wieder-atelieraufenthalte-in-der-cite-internationale-des-arts-paris

Visarte Schweiz vergibt für den Zeitraum August 2027 bis Juli 2028 erneut Atelieraufenthalte in der Cité Internationale des Arts in Paris.

8. April 2026

SCHWEI­ZER BUCH­PREIS-TRÄ­GE­RIN DO­RO­THEE EL­MI­GER WIRD NÄCHS­TE THO­MAS-KLING-POE­TIK­DO­ZEN­TIN AN DER UNI BONN

Dorothee Elmiger ist neue Thomas-Kling-Poetikdozentin an der Universität Bonn.Foto: © Georg Gatsas

Die Schweizerin Dorothee Elmiger (Bild), die aktuelle Trägerin des Deutschen Buchpreises und des (Deutsch-)Schweizer Buchpreises, übernimmt die Thomas-Kling-Poetikdozentur der Kunststiftung NRW am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft (IGLK) der Universität Bonn. «Die Autorin gehört zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur», schreibt die Universität in ihrer Mitteilung. Die Antrittsvorlesung findet am 11. Mai 2026 um 19 Uhr im Festsaal der Universität Bonn statt.

8. April 2026

FERN­SE­HEN SRF 1: NINA MAVIS BRUN­NER UND NINO GA­DI­ENT BLEI­BEN DIE GE­SICH­TER VON «KUL­TUR­PLATZ»

Kulturplatz Fernsehen SRF 1 Nina Mavis Brunner und Nino Gadient

Die bisherigen Stellvertretenden sind die neue Gastgeberin, der neue Gastgeber: Nina Mavis Brunner und Nino Gadient führen das Publikum auch künftig durch den «Kulturplatz». Die beiden haben sich in einem Publikumstest durchgesetzt. Die wöchentliche Kultursendung auf SRF 1 und Play SRF wird gleichzeitig überarbeitet: «Die Hosts sind vermehrt draussen und nehmen das Publikum mit an Orte, an denen Kultur entsteht und gelebt wird», schreibt das Deutschschweizer Fernsehen.

7. April 2026

STI­PEN­DI­EN SSA 1 / 2026 FÜR DIE KOM­PO­SI­TI­ON VON BÜH­NEN­MU­SIK

Elodie Romain

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt viermal im Jahr Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik. In der erste Sitzung 2026 wurden vier Stipendien vergeben.

7. April 2026

STI­PEN­DI­EN SSA 2026 FÜR AUTOR:INNEN-IN­TER­PRET:INNEN

Johanna Schaub und Christoph Blum – Foto: André Albrecht

In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband t. Theaterschaffen Schweiz hat die Société Suisse des Auteurs (SSA) bis zu fünf Stipendien ausgeschrieben, um das Schreiben  /  die Entwicklung von  Werken  von  Autor:innen–Interpret:innen  zu fördern. Dieser Wettbewerb ist mit einem globalen Beitrag von CHF 15’000 Franken für das Jahr 2026 dotiert. 

7. April 2026

DIE GE­WIN­NER:INNEN DER STI­PEN­DI­EN SSA 2026 FÜR ZIR­KUS­KUNST UND STRAS­SEN­KUNST

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) hat in Zusammenarbeit mit ProCirque und FARS Stipendien für die Recherche- und Entwicklungsarbeiten von Werken im Bereich der innovativen Zirkuskunst und Strassenkunst vergeben.

7. April 2026

STADT THUN: AUS­SCHREI­BUN­GEN KUL­TUR­FÖR­DER­PREIS 2026 / ATE­LIER­STI­PEN­DI­UM BUE­NOS AIRES 2027

Bild: Stadt Thun - Foto: © Patrick Liechti, https://brand.thun.ch/document/13/show/eyJpZCI6MzI3Miwic2NvcGUiOiJhc3NldDp2aWV3IiwidGltZXN0YW1wIjoiMTc3NTYwNjc0OSJ9:stadt-thun:vI1t8i0nFq0glE5es6M0CdbjrhTv1dcZjHOLtTfGCyA

Die Kulturabteilung der Stadt Thun schreibt den Kulturförderpreis 2026 aus. Zudem vergibt sie für 2027 ein Stipendium für das Auslandatelier in Buenos Aires. Die Anmeldefrist läuft für beide Aussschreibungen bis zum 4. Mai 2026.

6. April 2026

DEM­NÄCHST IM KINO: «WAL­TER LIE­THA. DRUM SING I GRAD DRUM»

Gabriela Krapf, Walter Lietha, Corin Curschellas, 2025 - Foto: © https://walterlietha-film.ch/film.html

Am 16. April 2026 ist der Kinostart des Films «Walter Lietha. Drum sing i grad drum» des Regisseurs Stefan Haupt. Ab heute Ostermontag finden in der ganzen Deutschschweiz diverse Vorpremieren und Spezialveranstaltungen statt. Walter Lietha zählte in den 1970er-Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Kultur- und Musikszene. Als Sänger, Dichter, Komponist und kritischer Zeitgenosse schrieb er unzählige Mundartlieder und wurde so in der Deutschschweiz zu einer prägenden Stimme einer ganzen Generation.

5. April 2026

«OTO­BONG NKAN­GA. I DREAMT OF YOU IN CO­LOURS»

Otobong Nkanga Social Consequences V : The Harvest, 2022 Acrylique et adhésifs sur papier, 42 × 29,7 cm Collection Wim Waumans © Otobong Nkanga Photo : Courtoisie de l’artiste

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 23 août 2026

5. April 2026

«GLET­SCHER & STROM­SCHNEL­LEN. GE­ZEICH­NE­TE SCHWEIZ UM 1800»

Mathias Gabriel Lory (known as Lory fils) Gemsjäger auf dem Oberen Grindelwaldgletscher, im Hintergrund das Finsteraarhorn, around 1824 Watercolor and graphite on wove paper 245 x 327 mm Inv. Z 87 Graphische Sammlung ETH Zürich

Ausstellung in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, bis am 5. Juli 2026

5. April 2026

«ONLY THE LO­NELY – WECH­SEL­WIR­KUN­GEN DES AL­LEIN­SEINS»

© Patricia Meier, «Greenroom» Filmstill,https://patricia-meier.ch/green-room-

Ausstellung im Helmhaus Zürich, bis am 7. Juni 2026

5. April 2026

FÜR RU­DOLF LUTZ, DI­RI­GENT, MU­SI­KER, IM­PRO­VI­SA­TOR UND KOM­PO­NIST

Rudolf Lutz - Foto: © https://bachstiftung.ch/mitwirkenden/rudolf-lutz/

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast», heute um 12:38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 11. April 2026, 11.03 Uhr / Podcast

4. April 2026

«LEGAL – IL­LE­GAL. GRAF­FI­TI, STREET ART & MU­RALS»

#openbridgeloerrach, https://www.loerrach.de/de/openbridge

Ausstellung im Dreiländermuseum, Lörrach (D), vom 22. April bis am 12. Juli 2026

3. April 2026

«AL­PI­NES ESS­KUL­TUR­ER­BE» KAN­DI­DIERT FÜR UNESCO-RE­GIS­TER

Brotbackfest «Lo Pan Ner» im Burghaus Erschmatt (VS). © Erlebniswelt Roggen Erschmatt

Die Schweiz hat diese Woche bei der UNESCO die multinationale Kandidatur «Alpines Esskulturerbe. Gemeinschaftlich getragene Bewahrungsprogramme» zur Aufnahme in das UNESCO-Register guter Praxisbeispiele zur Bewahrung des Immateriellen Kulturerbes eingereicht. Diese Kandidatur, die auf einem wiedererwachten Interesse an nachhaltiger Ernährung fusst, wird von Frankreich, Italien, Slowenien und der Schweiz gemeinsam eingereicht und von der Schweiz koordiniert.

2. April 2026

GARDI HUT­TER UND DIE KRAFT DES HU­MORS

Gardi Hutter 2026 Foto: © SRF: SRG_SSR

Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom heutigen Donnerstag, 13 Uhr

2. April 2026

GE­NE­RA­TIO­NEN­WECH­SEL BEI DER LIN­KEN ZÜR­CHER ZEI­TUNG «P.S.»: SER­GIO SCA­GLIO­LA FOLGT AUF MIN LI MARTI

Min Li Marti, Nationalrätin, 2016 - Foto: https://www.parlament.ch/en/biografie?CouncillorId=4197 - Attribution: http://www.parlament.ch - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Min_Li_Marti_parlament_3084.jpg

«Seit 1999 gibt es die linke Zürcher Zeitung ‹P.S.›. Seit ihrer Gründung ist sie immer wieder in ihrer Existenz bedroht, und seit ihrer Gründung wurde sie immer wieder von ihren Leser:innen getragen. Darauf hoffen wir auch jetzt. Denn wir glauben, es braucht die linke Stimme mehr denn je», schreiben heute die seit 2015 für «P.S.» als Verlagsleiterin und Chefredaktorin tätige Min Li Marti (Bild) und ihr Nachfolger Sergio Scagliola. Die Lage sei ernst: «Um dieses Jahr zu überleben und um Massnahmen zu ergreifen, dass die Zukunft des ‹P.S.› gesichert ist, brauchen wir 200’000 Franken – und mittelfristig 300 Abonnent:innen mehr.» 

2. April 2026

COMIC-MA­GA­ZIN «STRA­PA­ZIN» ÜBER­TRIFFT CROWD­FUN­DING-ZIEL VON 66’666 FRAN­KEN

Bildcredit: Caspar David Friedrich - Illustration: © Kati Rickenbach, https://www.katirickenbach.ch/

Das 1984 gegründete vierteljährilich erscheinende Comic-Magazin «Strapazin» war in letzter Zeit in eine bedrohliche Finanzkrise geraten, die die wichtige Plattform für Comic-Autor:innen aus der Schweiz, Deutschland und der ganzen Welt in ihrer Existenz gefährdete. Das generationenübergreifende Team von 26 Herausgeber:innen mit Sitz in Zürich und in München lancierte deshalb ein Crowdfunding mit dem Ziel, Spenden in der Gesamtsumme von 66’666 Franken zu sammeln. Das Finanzierungsziel wurde jetzt bereits überschritten und es bleiben für alle künftigen Wohltäter:innen noch ganze zehn Tage um das Ergebnis noch erfreulicher zu gestalten – das neue Ziel liegt jetzt bei 70’000 Franken. Unabhängig vom Erreichen des Zusatzziels werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

2. April 2026

BIEL-BI­EN­NE: BEI RE­GIO­NAL­FERN­SE­HEN «TE­LE­BIE­LIN­GUE» DROHT MAS­SEN­ENT­LAS­SUNG

Dass die Gassmann-Gruppe in Biel-Bienne die Konzession für das zweisprachige Regionalfernsehen «TeleBielingue» definitiv an den Konkurrenten «Canal B» verloren hat, dürfte nun nicht ganz überraschend drastische Folgen haben: Der Belegschaft wird per Ende Juli 2026 gekündigt. Entsprechende Informationen der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hat die Gassmann-Gruppe am Donnerstag bestätigt. Die Gassmann-Gruppe leitet ein Konsultationsverfahren ein. Bereits zuvor war bekannt geworden, dass Nicoletta Cimmino, die Publizistische Leiterin der Gassmann-Gruppe, das Haus verlässt, da ihre Stelle im Zuge der Reorganisationen gestrichen wird.

2. April 2026

DAMPF­ZEN­TRA­LE BERN: GE­SAM­TE LEI­TUNG VER­LÄSST DAS KUL­TUR­HAUS ENDE 2027

Dampfzentrale Bern – Foto: © Sabine Burger, https://www.flickr.com/photos/131711151@N05/albums/72157666768232165/with/29023529217

Mit Anneli Binder, Karin Bitterli und Roger Ziegler verlässt die gesamte Geschäftsleitung der Dampfzentrale Bern das Haus Ende 2027, wie sie gegenüber der «Hauptstadt» und den Berner Tamedia-Zeitungen mitteilt. Im August 2025 war bereits der gesamte Vorstand zurückgetreten. Noch in diesem Frühling will die Stadt Bern als Eigentümerin der Liegenschaft bekannt geben, wer den Betrieb in der Dampfzentrale ab 2028 übernehmen werde.

1. April 2026

OPEN CALL SWISS PER­FOR­MANCE AWARD 2026

Der Performancepreis Schweiz soll die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst erhöhen, ihre Vielfalt und Qualität zeigen und ihre Anerkennung stärken. Der national ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an Künstler:innen oder Kollektive, die sich durch Ausbildung, Arbeitsweise oder Präsentationspraxis in der Performancekunst verorten.


1. April 2026

BE­RUFS­VER­BAND VI­SA­R­TE: «KUNST IST AR­BEIT – UND MUSS FAIR ENT­LOHNT WER­DEN»

VISARTE Aktionstage 2026 HonorarLeitlinien

Visarte, der Berufsverband für visuelle Kunst Schweiz, publizierte jüngst die dritte Ausgabe der «Leitlinien – Honorare für Künstler:innen und Kurator:innen». Erfreulicherweise finden diese bei immer mehr Förderstellen Beachtung, dennoch bleibt noch viel zu tun. Im Jahr 2026 macht Visarte Schweiz gemeinsam mit den Visarte-Regionalgruppen mit diversen Aktionen auf die Missstände in der Branche aufmerksam.

1. April 2026

BIEL-BI­EN­NE UN­TER­STÜTZT NEUES FILM­FES­TI­VAL 3F2B IN DER STADT

Nach dem Aus des Festivals du Film Français d’Helvétie (FFFH) unterstützt die Stadt Biel-Bienne die Gründung eines neuen Festivals für französischsprachige Filme. Unter der Leitung eines neuen Vereins will das Projekt die für die Stadt und Region bedeutende Kulturveranstaltung weiterleben lassen.

1. April 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN BILD­HAU­ERS, GRA­FI­KERS UND KUNST­PÄD­AGO­GEN MEL­VIN EU­GE­NE ED­WARDS JR.

Melvin Edwards, Ausstellungsansichten / exhibition views, Kunsthalle Bern, 2025. Photo: Cedric Mussano

Der am 4. Mai 1937 in Houston (Texas) geborene US-amerikanische Bildhauer, Grafiker und Kunstpädagoge Melvin Eugene Edwards Jr. ist am 30. März 2026 in Baltimore (Maryland) gestorben. Der afroamerikanische Künstler wuchs in segregierten Gemeinden in Texas und in einer integrierten Gemeinde in Ohio auf. 1955 zog er nach Kalifornien und begann dort während seines Studiums seine professionelle künstlerische Laufbahn. Ursprünglich als Maler ausgebildet, begann Edwards Anfang der 1960er-Jahre in Los Angeles, sich mit Bildhauerei und Schweisstechniken auseinanderzusetzen, bevor er 1967 nach New York zog. Im letzten Jahr zeigte der international tätige Künstler in der Kunsthalle Bern eine vielbeachtete Ausstellung.

1. April 2026

DIE GE­WIN­NER:INNEN DER SWISS PRESS PHOTO PREI­SE 2026 SIND BE­KANNT

swiss press photo 26

Die Fondation Reinhardt von Graffenried hat heute Mittwoch die Gewinner:innen der Preise in allen Kategorien bekannt gegeben. Die Hauptgewinnerin oder der Hauptgewinner des Swiss Press Photo 26, der / die «Swiss Press Photographer of the Year», wird am 24. April 2026 in der Aula der Universität Bern auserkoren und erhält die Preissumme von 25’000.- Franken.

31. März 2026

ME­DIENFÖR­DE­RUNG FÜR DIE RO­MAN­DIE – SOU­TIEN AUX MÉ­DIAS POUR LA SUISSE RO­MANDE

Nicolas Krausz (Fondation Leenaards), Henry Peter (Fondation Aventinus), Christina Kitsos (Ville de Genève), Nicolas Johner (FERS Stiftung), Martin Kotynek (Media Forward Fund), Bernard Rappaz (Fondation Aventinus), Adrienne Prudente (Fondation Leenaards) - Photo: Steeve Iuncker

In der französischsprachigen Westschweiz wirkt sich die Medienkrise besonders gravierend aus – es droht eine Nachrichtenwüste zu entstehen. Jetzt sind CHF 1,8 Millionen an Fördermitteln zusammengekommen, um unabhängigen Journalismus in dieser akuten Krise zu stärken – bereitgestellt von einer starken Allianz bestehend aus Stadt Genf, Fondation Aventinus, Fondation Leenaards und FERS Stiftung. Das teilt der Media Forward Fund mit.

31. März 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE KUL­TUR­MA­NA­GE­RIN LILI HIN­STIN IST GE­STOR­BEN

Lili Hinstin, 2019 - Foto: Locarno Film Festival - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lili_Hinstin_.jpg

Die 1977 in Paris geborene französische Kulturmanagerin Lili Hinstin (Bild) ist vor dem oder am 31. März 2026 gestorben. Vom Dezember 2018 bis September 2020 war sie künstlerische Leiterin des Locarno Film Festivals. Lili Hinstin studierte in Paris und Padua Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie. 2001 gründete sie die auf Dokumentationen spezialisierte Filmproduktionsgesellschaft Les Films du Saut du Tigre. Von 2005 bis 2009 zeichnete sie für die Filmaktivitäten der Französischen Akademie in Rom verantwortlich. Von 2011 bis 2013 war sie stellvertretende künstlerische Leiterin des Dokumentarfilmfestivals Cinéma du Réel, das sich seit der Gründung 1986 der Nachwuchsförderung widmet. 2013 wurde sie Leiterin des internationalen Filmfestivals Entrevues Belfort. (*)

31. März 2026

DER SCHWEI­ZER AR­CHI­TEKT UND DENK­MAL­PFLE­GER BERN­HARD FUR­RER IST GE­STOR­BEN

Bernhard Furrer - Foto: © Maren Schütze, Berlin

Der am 12. Dezember 1943 in St.Gallen geborene Schweizer Architekt und Denkmalpfleger Bernhard Furrer (Bild) ist am 24. März 2026 in Bern gestorben. In den Jahren 1979 bis 2006 war er Leiter der Denkmalpflege der Stadt Bern. Er war verantwortlich dafür, dass die Altstadt von Bern in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Von 1997 bis 2008 führte Furrer als Präsident die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege. Von 2000 bis 2012 war er Professor an der Accademia di Architettura der Università della Svizzera italiana in Mendrisio und Inhaber des Lehrstuhls «Recupero, Restauro, Trasformazione». Seit 2007 arbeitete Furrer als selbständiger Architekt.

30. März 2026

20. AUS­GA­BE: TANZ­FES­TI­VAL STEPS 2026 ZIEHT PO­SI­TI­VE BI­LANZ

Steps_Hammer by GöteborgsOperansDanskompani ©Tilo Stengel

Am 29. März 2026 ging mit den Aufführungen von «Hammer» der schwedischen Göteborgs Operans Danskompani im Lugano Arte e Cultura (LAC), «Play Dead» des kanadischen Kollektivs People Watching in Nyon und «Beyond» der belgischen Compagnie Circumstances in Vernier die 20. Ausgabe des Tanzfestival Steps zu Ende. «Während 25 Tagen begeisterte das Festival mit 74 Vorstellungen nationaler und internationaler Compagnien an 38 Spielorten im ganzen Land das Publikum», teilen die Veranstalter:innen mit. Die nächste Ausgabe sei für die Zeit vom 2. bis 26. März 2028 geplant.

30. März 2026

«HIN­TERM HOR­I­ZONT GEHT’S WEIT­ER!»

© Sonja Feldmeier, Iconoclastic Digestion Systems, 2026, 5-teilig, Fotografien auf Papier, diverse Grössen

Ein Projekt mit Werken von 55 Kunstschaffenden und Kollektiven im
Kunstmuseum Olten, bis am 2. August 2026

29. März 2026

«ANS LICHT – EIN­BLICK IN DIE SAMM­LUNG»

Käthe Kollwitz, Brot!, 1924 Kreidelithographie Masse: 40 x 32 cm Sammlung Kunsthaus Grenchen Schenkung Genossenschaft Migros Aare, 2021 © Kunsthaus Grenchen

Ausstellung im Kunsthaus Grenchen, Villa Girard, bis am 28. Februar 2027

29. März 2026

L’IRAN ET L’UKRAINE BRIL­LENT AU TERME D’UN INOU­BLIABLE 40e FIFF

Cérémonie de clôture FIFF 2026 - Photo: Adrien Perritaz

Le 40e Festival International du Film de Fribourg (FIFF) se clôture sur un nouveau record d’affluence et plus de soixante salles combles. Lors d’une Cérémonie ponctuée par la
remise du premier Fribourg Cinema Award, prix à la carrière décerné à la cinéaste tunisienne Kaouther Ben Hania, cinq des douze longs métrages et trois des quinze courts de la Compétition internationale ont été primés. La satire iranienne «Divine Comedy» d’Ali Asgari décroche le Grand Prix 2026. Le Special Jury Award honore quant à lui le nigérian «My Father’s Shadow».

29. März 2026

«PER­SÖN­LICH» VON RADIO SRF 1 IST «SU­ISSE POD­CAST OF THE YEAR»

Alle Gewinnerinnen und Gewinner der Suisse Podcast Awards 2026 auf einem Bild - Foto: Suisse Podcast Awards, https:::www.instagram.com:p:DWeUsgXjWn7:

Am Freitag, 27. März 2026, wurden im Zürcher KinoKoni (aka Frame) die Suisse Podcast Awards 2026 verliehen. Nominiert waren 44 Schweizer Podcasts in elf Kategorien. Kriterien bei der Vergabe der Suisse Podcast Awards sind Reichweite, Relevanz, Singularität und Originalität. Der Podcast mit den insgesamt meisten Jury-Punkten wird zudem «Suisse Podcast of the Year». Als «Podcast of the Year» wurde dieses Mal die 50jährige Talkshow «Persönlich» von Radio SRF 1 ausgezeichnet.

27. März 2026

SHIRA­NA SHAH­BA­ZI VER­ZAU­BERT GROSS­MÜNS­TER ZÜ­RICH MIT TEM­PO­RÄ­RER KUNST AM BAU

Zürcher Grosssmünster, März 2026 - Foto: © Fabian Guggenbühl, Hochbauamt Kanton Zürich @zurich_photography, https://www.instagram.com/p/DVxkAxRiP7_/?img_index=3

Seit Anfang 2025 und noch bis 2028 saniert das Hochbauamt des Kantons Zürich die Aussenhülle des Zürcher Grossmünsters. Dafür musste das Wahrzeichen der Stadt Zürich eingerüstet werden. Nun wird am Gerüst des Grossmünsters eine temporäre Intervention der Zürcher Künstlerin Shirana Shahbazi montiert. Die Gerüstverkleidung wird mit einer Collage aus verschiedenen Fotografien bespielt. Unterschiedliche Arten von Bildern überlagern sich und erzeugen komplexe Situationen und Bildräume, in denen immer wieder neue Bezüge entdeckt werden können. Die gewählte Farbigkeit orientiert sich an den Glasfenstern im Innenraum und taucht die Kirchenhülle für die Zeit der Intervention je nach Lichtsituation in unterschiedliche Farbstimmungen ein.

27. März 2026

SCHWEI­ZER FILM­PREIS 2026: QUARTZ-TRO­PHÄ­EN FÜR «HEL­DIN» UND «I LOVE YOU, I LEAVE YOU»

Film Quartz Schweiz

Heute Freitagabend wurden in Zürich die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2026 verkündet. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm «Heldin» und den Dokumentarfilm «I Love You, I Leave You» aus.

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