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Kategorie: Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

27. März 2026

LET­TE­RA LU­ZERN 2026: FEST IM NEU­BAD

© Lettera Luzern Literaturfest 2026

Literaturfest im Neubad Luzern, vom 27. bis am 29. März 2026

27. März 2026

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN FILME- UND TV-MA­CHERS, AU­TORS, PRO­DU­ZEN­TEN, JU­RIS­TEN, PHI­LO­SO­PHEN, KÜNST­LERS UND KUL­TUR­VER­MITT­LERS ALEX­AN­DER KLUGE

Alexander Kluge, 2020 - Foto: © Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJKr01635_Alexander_Kluge_(NRW-Empfang,_Berlinale_2020).jpg

Der am 14. Februar 1932 in Halberstadt geborene deutsche Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller, Drehbuchautor, Künstler, Philosoph, Rechtsanwalt und Unternehmer Alexander Ernst Kluge (Bild) ist am 25. März 2026 in München gestorben. Kluge wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, den er in Theorie und Praxis mitbegründet und weiterentwickelt hat. Als Autor machte er sich vor allem durch Kurzgeschichten einen Namen und gehörte zum Kreis um die Gruppe 47; ausserdem verfasste er Schriften zu kulturellen, philosophischen und politischen Themen. 1987 wurde er unternehmerisch tätig und gründete die Produktionsfirma dctp, mit der es ihm gelang, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. (*)

26. März 2026

«SPY­CHE­RE» – DAS EM­MEN­TAL SAM­MELT SEIN WIS­SEN

https://regionalmuseum-langnau.ch/aktuell/spychere/

Das Regionalmuseum Chüechlihus Langnau im Emmental lanciert sein neues partizipatives Projekt mit Ausstellung und digitaler Plattform.

26. März 2026

ST.GAL­LEN: LI­TE­RA­TUR­FES­TI­VAL WORT­LAUT 2026 MIT SCHWER­PUNKT­THE­MA «ÜBER:SET­ZEN»

Wortlaut 2026

Die 17. Ausgabe des St.Galler Literaturfestivals Wortlaut findet vom 27. bis 29. März 2026 statt. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr lautet «über:setzen». Insgesamt werden in St.Gallen 29 Veranstaltungen in der Lokremise, der Bibliothek Hauptpost, der Grabenhalle und der Stadtbibliothek Katharinen durchgeführt. Unter anderem treten folgende Autor:innen auf: Lukas Bärfuss, Martina Clavadetscher, Navid Kermani, Flurina Badel, Fabio Andina, Romain Buffat, Julia Weber, Jonas Lüscher, Laura Vogt, Nora Gomringer, Miriam Meckel, Helga Schubert, Katinka Ruffieux, Usama Al Shahmani und Vea Kaiser.

26. März 2026

«30 x 25»: IN LU­ZERN WIRD KUNST GE­FEI­ERT

KHL_2026-03_Jubilaeum30x25_Visuals

Gruppenausstellung in der Kunsthalle Luzern zum Doppeljubiläum Kunsthalle Luzern und Basis Zentralschweizer Dokumentationsstelle – vom 28. März bis am 19. April 2026 – Vernissage am 27. März 2026, 19 Uhr

26. März 2026

BEST­FORM 2026: AK­TU­EL­LES DE­SIGN TRIFFT AUF GE­STAL­TUNGS­GE­SCHICH­TE

© https://bernerdesignstiftung.ch/de/bestform-ausstellung/

Ausstellung im Kornhausforum Bern, 1. OG, vom 27. März bis am 3. Mai 2026

26. März 2026

NINA ZIM­MER VER­LÄSST BERN NACH 10 JAH­REN UND WIRD GE­NE­RAL­DI­REK­TO­RIN DES BEL­VE­DE­RE IN WIEN

Nina Zimmer - Foto © Christine Strub /Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee

Nina Zimmer (Bild), Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee, verlässt Bern nach zehn Jahren. Sie wurde zur neuen Generaldirektorin des Belvedere in Wien ernannt und übernimmt diese Funktion im Januar 2027.

25. März 2026

ZUM TOD DES BER­NER CAR­TOO­NIS­TEN UND KUNST­MA­LERS HEINZ PFU­SCHI PFIS­TER

Heinz Pfuschi Pfister, 2023 - Foto: © Rosmarie Bernasconi, https://www.facebook.com/photo?fbid=6952722248119111&set=pcb.6952726288118707

Der am 10. Mai 1945 in Bern geborene Cartoonist, Kunstmaler, Radierer, Kulturvermittler und Galerist Heinz Pfuschi Pfister ist am 21. März 2026 gestorben. Er wuchs in Zollikofen bei Bern auf und machte 1961-1963 eine kaufmännische Lehre in einer Eisenwarenhandlung. 1964-1967 folgten Aufenthalte in Genf als Quincailler, anschliessend als Gärtner in England in einem Altersheim, später als Hilfspfleger in einem Spital in Norwich. Ab 1968 arbeitete Heinz Pfister in der Pharmaindustrie, zuerst in Bern, dann in Basel. Dann erlernte er die Tiefdruckgrafik und hatte 1977 seine erste Kunstausstellung in der Galerie Claire Brambach in Basel. Mutig stieg er 1979 von der Rohstoffplanung auf Kunst um und wurde freischaffender Kunstmaler und Cartoonist. Ab 1988 betätigte er sich auch als Kurzgeschichtenschreiber. 1994 entstanden erste Trickfilme. Seit vielen Jahren begleitete Pfuschi Kongresse und Tagungen cartoon-kritisch und zeichnete das Gehörte, Zuvielgemeinte und Ungesagte live über den Beamer ins Plenum. Pfuschi-Cartoons erschienen u.a. in der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung», dem «Sonntags-Blick», in «Der Bund», «Schweizer Illustrierte», «NZZ» oder «Die Zeit». Von Pfuschi wurden diverse Cartoon-Bücher publiziert. Ausstellungen hatte er u.a in den Cartoon-Museen von Basel und Krems sowie in seiner eigenen Berner Galerie für Komische Kunst, in der er immer wieder liebevoll national und international bekannte Kolleg:innen präsentierte. Pfuschi war Initiant und Mitorganisator der Cartoon-Ausstellungen in Langnau (1998-2013) und von «gezeichnet».

25. März 2026

KUL­TUR­VER­MITT­LER UND VER­LE­GER: MAT­THI­AS BURKI ER­HÄLT DEN IN­NER­SCHWEI­ZER KUL­TUR­PREIS 2026

Die Innerschweizer Kulturstiftung verleiht den Innerschweizer Kulturpreis 2026 an Matthias Burki (Bild). Damit würdigt der Stiftungsrat eine Persönlichkeit, die sich seit Jahrzehnten für die gesprochene Literatur einsetzt und der Mundartliteratur eine einzigartige Plattform verschafft. Mit seinem Verlag «Der gesunde Menschenversand» und seinem Engagement für das «Spoken Word» ermöglicht er auch einem jungen Publikum den Zugang zu Literatur, Sprache und Sprachkunst. Den Kleinverlag mit schweizweiter Ausstrahlung und Bedeutung führt er seit 1998 erfolgreich.

24. März 2026

«WER­NER MEIER: EIN LEBEN IN FAR­BEN UND KLÄN­GEN»

Werner Meier - Foto: zVg

Ausstellung im Museum für Lebensgeschichten, Speicher (AR), bis am 14. November 2026

24. März 2026

«ARTE AP­PEN­ZELL IN­TER­NA­TIO­NAL – EDI­TI­ON 3»

Blick in eine vergangene «Arte Appenzell International» im Alten Zeughaus in Herisau - Foto: zVg

Ausstellung im Alten Zeughaus, Herisau, vom 28. März bis am 6. April 2026 – Vernissage am 27. März 2026 um 18:30 Uhr

24. März 2026

«SAMM­LUNG DI­GI­TAL»: SKKG VER­ÖF­FENT­LICHT ERSTE ER­GEB­NIS­SE DER PRO­VE­NI­ENZ­FOR­SCHUNG

Bild: Screenshot © https://digital.skkg.ch/de/intro

Seit 2022 prüft ein Team von Provenienzforscher:innen die Gemäldesammlung, die Bruno Stefanini mehrheitlich in den 1990er-Jahren durch Schweizer Auktionshäuser ersteigert hat. Die Ergebnisse ihrer Forschung werden fortan auf der Plattform «Sammlung digital» der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) publiziert. Den Auftakt bilden rund 220 Gemälde, zu denen Status, Provenienzketten und Forschungsdatenblätter veröffentlicht werden.

24. März 2026

BIEL-BI­EN­NE: «KUL­TUR­FA­BRIK» MUSS AUF­GRUND VON SI­CHER­HEITS­MÄN­GELN GE­SCHLOS­SEN WER­DEN

Bild: Kulturfabrik Biel-Bienne - Foto © https://www.biel-bienne.ch/de/news.html/29/news/6194

«Aufgrund erheblicher Sicherheitsrisiken» muss das Gebäude «Kulturfabrik» ab dem 1. Juli 2026 bis auf Weiteres geschlossen werden. Die Stadt Biel «setzt alles daran, Übergangslösungen zu finden, damit die Künstlerinnen und Künstler ihre Tätigkeit fortsetzen können», wie es in ihrer heutigen Medienmitteilung heisst.

23. März 2026

AUCH NACH DEM KON­SUL­TA­TI­ONS-VER­FAH­REN: SRG-SSR MUSS 900 VOLL­ZEIT-STEL­LEN AB­BAU­EN

SRG_SSR_Generaldirektion-Bern © SRG-SSR

Die SRG-SSR muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen, unter anderem weil der Bundesrat eine Reduktion der Medienabgabe beschlossen hat. Dafür ist wie im November 2025 angekündigt neben der grundlegenden Transformation des Unternehmens auch ein Stellenabbau von insgesamt 900 Vollzeitstellen nötig. Das Konsultationsverfahren vom 25. November bis 14. Dezember führte zu «keiner Reduktion des Gesamtumfangs des geplanten Stellenabbaus», wie die SRG-SSR heute Montag mitteilt.

23. März 2026

400 SEI­TEN ZUR BIL­DUNG IN DER SCHWEIZ

© https://www.skbf-csre.ch/bildungsbericht/bildungsbericht/

Der «Bildungsbericht Schweiz 2026» der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) liegt vor. Auf rund 400 Seiten bündelt er das aktuelle Wissen zum Schweizer Bildungssystem über alle Bildungsstufen hinweg – von der obligatorischen Schule bis zur Weiterbildung für Erwachsene. Der Bericht zeigt auf, «wie gut das Bildungssystem funktioniert und wo die Herausforderungen liegen».

23. März 2026

ON­LINE-PLATT­FORM «LE­SE­FO­RUM.CH» ZUM THEMA «LI­TE­RA­LI­TÄT IM FRÜ­HEN KIN­DES­AL­TER»

© leseforum.ch _ 2026_1_titel_fruehe_kindheit@2x

Der Verein «Leseforum Schweiz | Forum lecture suisse | Forum lettura svizzera» engagiert sich seit dreissig Jahren in der Schweiz für die Erforschung und Förderung von Literalität (Lesen, Schreiben und Mediennutzung) und betreibt seit 2010 die online-Plattform «leseforum.ch | forumlecture.ch | forumlettura.ch». Die Redaktion lädt Expertinnen und Experten persönlich ein, Beiträge aus Wissenschaft, Praxis und Kulturwissenschaft zu den geplanten Themen einzureichen, die an dieser Stelle erstmals publiziert werden. Diese Beiträge erscheinen in der Rubrik «Fokusartikel» entweder als wissenschaftliche oder als Praxisbeiträge. In der soeben veröffentlichten Ausgabe Nr 2026/1 geht es um das Thema «Literalität im frühen Kindesalter».

23. März 2026

VOLKS­KUL­TUR­FEST OB­WALD ER­HÄLT VOM KAN­TON OB­WAL­DEN 210’000 FRAN­KEN FÜR DIE FES­TI­VALS 2026 BIS 2028

Bodäständix, Los Cimarrones, Heinz Della Torre, Daria Occhin - Foto: © Volkskulturfest Obwald, 2025

Der Kanton Obwalden unterstützt das Volkskulturfest Obwald weiterhin finanziell. Der Trägerverein erhält für die nächsten drei Festivals der Jahre 2026 bis 2028 einen Gesamtbeitrag von 210’000 Franken. «Das Volkskulturfest Obwald ist mit seiner nationalen Ausstrahlung ein fester Bestanteil des Obwaldner Kulturlebens. Der Regierungsrat unterstützt den Anlass für drei Jahre und spricht dafür jährlich 70’000 Franken aus dem Swisslos-Fonds. Somit setzt der Kanton Obwalden seine Unterstützung des Musikfestivals auf dem Niveau der vergangenen Jahre fort.», heisst es in der heutigen Medienmitteilung.

22. März 2026

ZUM TOD DER IRI­SCHEN FOLK­SÄN­GE­RIN DO­LO­RES KEANE (DE DANNAN)

Dolores Keane während eines Auftritts von De Dannan beim Trowbridge Folk Festival 1985 - Foto: Tony 1212, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tony_1212 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:D-keane-1985_Restored.jpg

Die am 28. September 1953 in Sylane bei Tuam (County Galway, Irland) geborene irische Folksängerin Dolores Keane (Bild) ist am 16. März 2026 in Caherlistra gestorben. Sie war zunächst Mitbegründerin der irischen Band De Dannan und startete kurz darauf ihre Solokarriere. In den 1990er-Jahren erlangte sie grosse Bekanntheit, pausierte dann jedoch ihre Karriere, ehe sie ab Mitte der 2010er-Jahre wieder auftrat. Keane ist weltweit bekannt für ihre tiefe, melodische Stimme. Ihre Aufnahmen von Liedern wie Dougie MacLeans «Caledonia», Frank A. Faheys «Galway Bay», Paul Bradys «The Island» und Donagh Longs «Never Be the Sun» gelten als einige der bekanntesten Interpretationen im Irish Folk. Berühmt ist Keane nicht nur für ihre Solokarriere, sondern auch für ihr Mitwirken bei der erfolgreichen Folk-Anthologie «A Woman’s Heart», die sie zusammen mit anderen bekannten irischen Sängerinnen aufnahm. (*)

22. März 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 05/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten 14 Tage aus Schweizer Perspektive

21. März 2026

M4MUSIC: ZÜR­CHER BAND XOXO GE­WINNT MIT «RAZOR SHARP FEA­THERS» DIE AUS­ZEICH­NUNG «DEMO OF THE YEAR 2026»

©m4music _ GewinnerInnen Demotpape Clinic 2026

Anlässlich der diesjährigen Ausgabe des Festivals m4music in Zürich wurden am Samstagabend in verschiedenen Kategorien wiederum die Preise der Demotape Clinic verliehen. «Demo of the Year» wurde diesmal «Razor Sharp Feathers» der Zürcher Hardcore-Band XOXO. Die Auszeichnung ist mit 5’000 Franken dotiert.

21. März 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: DÈS SON OU­VER­TURE LE 40E FIFF JU­BILE

La 40e édition du Festival International du Film de Fribourg-Freiburg (FIFF) a été lancée vendredi 20 mars 2026, sous des augures festifs et rassembleurs. Après des prises de parole rappelant l’importance du FIFF comme un espace où la rencontre et le dialogue sont encore possibles, a été projeté le premier des 114 films de la sélection, en présence du réalisateur: «A Sad and Beautiful World». Cette édition jubilaire, qui déjà atteint des records, promet une programmation engagée, des émotions et des célébrations du 20 au 29 mars 2026 à Fribourg-Freiburg.

20. März 2026

RÜCK­GA­BE VON BENIN-KUNST­WER­KEN: «EIN NOT­WEN­DI­GER SCHRITT DER HIS­TO­RI­SCHEN AUF­AR­BEI­TUNG»

Anhängermaske, Uhunmwu-Ẹkuẹ Königliche Gilde der Bronzegiesser am Hof von Benin Nigeria, Königtum Benin, Edo, 19. Jh., Gelbguss

Die Stadt Zürich hat entschieden, die Eigentumsrechte von elf Objekten im
Museum Rietberg an die Bundesrepublik Nigeria zu übertragen. «Die Objekte stammen aus dem Königreich Benin und sind für die Nachkommen
des Königtums und für Nigeria von herausragender kultureller Bedeutung», ist in der heutigen Mitteilung zu lesen. Zeitgleich mit dem Museum Rietberg restituieren auch das Völkerkundemuseum der Universität Zürich (VMZ) und das Musée d’ethnographie de Genève (MEG) geplünderte Werke aus dem Königtum
Benin an Nigeria.

20. März 2026

TASKFORCE CUL­TU­RE ZUM EP27: «WER KUL­TUR SCHWÄCHT, SCHWÄCHT DIE SCHWEIZ»

Taskforce Culture

Die Taskforce Culture nimmt den Schlussentscheid des Parlaments zum Entlastungspaket 2027 (EP27) «mit grosser Sorge zur Kenntnis», wie sie in ihrer heutigen Medienmitteilung schreibt. Zwar habe das Parlament das Kürzungspaket gegenüber dem bundesrätlichen Vorschlag abgeschwächt und einzelne problematische Kürzungen korrigiert. Doch auch in dieser Form bleibe das EP27 «ein falscher politischer Prioritätenentscheid – und weiterhin schädlich für die Kultur». Die Taskforce Culture ist ein sparten- und verbandsübergreifender Zusammenschluss von über 100 Schweizer Kulturverbänden und -organisationen.

19. März 2026

«LES PRIX DU COU­RAGE»

«LES PRIX DU COURAGE» Image: © https://mddp.ch/2026/02/09/les-prix-du-courage/

Du 21 mars au 24 mai 2026, la Maison du Dessin de Presse à Morges expose les dessins des lauréats des Prix du courage Kofi Annan 2024 et Robert Russell 2025: Sanitary Panels (Inde), Zunzi (Hong Kong) et Zehra (Turquie) –
Vernissage le 21 mars à 11h

19. März 2026

PETRA VOL­PES FILM «HEL­DIN» WIRD MIT DEM NEUEN PREIS «BOX OF­FICE QUARTZ» AUS­GE­ZEICH­NET

Heldin von Petra Volpe

Anlässlich der Verleihung des Schweizer Filmpreises 2026 wird erstmals der publikumsstärkste Kinofilm ausgezeichnet: Der «Box Office Quartz» geht an den Film, der im Vorjahr die meisten Kinoeintritte verzeichnete. 2025 war das «Heldin» von Petra Volpe (Produktion: Zodiac Pictures Ltd, Verleih: Filmcoopi Zürich) mit 207’363 Eintritten. Mit der neuen Auszeichnung würdigen die Schweizer Filmakademie und das Bundesamt für Kultur (BAK) Werke, «die mit packenden Geschichten und Engagement ein breites Publikum für das Schweizer Filmschaffen begeistern», wie das BAK schreibt. Die Preisverleihung findet am 27. März 2026 im Kongresshaus Zürich statt.

18. März 2026

DER ZÜR­CHER FILM­KRI­TI­KER UND SHOW­BUSI­NESS-JOUR­NA­LIST BENNY FURTH IST GE­STOR­BEN

Benny Furth - LIVE-NostalgikerInnen

Der 1932 geborene Zürcher Filmkritiker und Entertainement-Journalist Benny Furth (Bild) ist gestorben. Er veröffentlichte seine Besprechungen u.a. via «Facts», «Baslerstab» und «Art-TV». Furth war Redaktionsleiter des von Hazy Osterwald initiierten Ausgeh-Magazins «Music Monitor Live» und 2014 Gründer der Facebook-Gruppe «LIVE-NostalgikerInnen», – ein beliebtes Forum, das gemäss Selbstdarstellung «Fotos, Erinnerungen und Veranstaltungen des internationalen und Schweizer-Showbusiness’ aus den Jahren 1968 bis 1999 wieder aufleben lassen möchte, mit Bildern und Beiträgen jener Zeit» und «dazu noch über aktuelle Events, die nostalgisch angehaucht sind, berichtet.»

17. März 2026

1’000 SCHWEI­ZER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE GABEN AUS­KUNFT ÜBER IHRE BE­RUFS­REA­LI­TÄT

Die Umfrage «From creativity to profession» des Studienangebots Kulturmanagement der Universität Basel im Auftrag von Migros-Kulturprozent Sparx zeigt: «Im Kulturbereich gibt es keine einheitliche Definition von Professionalität, und die Wege der Professionalisierung sind so vielfältig wie die einzelnen Kunstsparten. Was ein Grossteil der Schweizer Kulturschaffenden verbindet: Sie kämpfen mit finanzieller Unsicherheit, sind auf Mehrfachbeschäftigung angewiesen und arbeiten in Teilzeitpensen. Für ihre Professionalisierung wünschen sie sich mehr Wissen in den Bereichen Management, Fundraising und Organisation sowie starke Netzwerke». Dazu schreiben die Initiant:innen der Umfrage: «Es braucht ein gemeinsames, koordiniertes Vorgehen aller Akteur:innen – Ausbildungsstätten, Verbände, Förderinstitutionen und die Kulturschaffenden selbst – um diese Lücken anzugehen.»

17. März 2026

«100 OEUVRES DE LA COL­LEC­TION JU­RAS­SIENNE DES BEAUX-ARTS»

Line Marquis, Attendant réparation, 2015 Crayon de couleur, graphite et gouache sur papier, 132 × 95 cm

Exposition Musée jurassien des arts, Moutier, jusqu’au 28 juin 2026

17. März 2026

«PHOTO ENARD – UN RE­GARD PLU­RIEL SUR LE JURA»

Le maniement du masque à gaz sur la place de l’étang à Delémont avant l'éclatement de la Seconde Guerre mondiale, par Enard frères. (Photo / Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont.)

Exposition Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont, jusqu’au 2 août 2026

17. März 2026

«DAS UN­SICHT­BA­RE RET­TEN»: DIE MIS­SI­ON DER STIF­TUNG JEAN-LUC GO­DARD

Jean-Luc Godard, 1968 – Foto: Gary Stevens, https://www.flickr.com/people/87117631@N00 – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean-Luc_Godard_at_Berkeley,_1968_(1).jpg 

Zwischen verlorenen Archiven, verschollenen Filmen und undurchsichtigen Rechten beginnt die kürzlich gegründete Stiftung Jean-Luc Godard ein umfangreiches Projekt: «Sie will das Erbe des 2022 verstorbenen französisch-schweizerischen Regisseurs bewahren und zugänglich machen.», schreibt Pierre Jendrysiak auf «swissinfo.ch»

16. März 2026

«STILL LEBEN – LAUT MALEN»

Im Ausstellungsraum Klingental, Basel, bis am 26. April 2026 Bild: © https://ausstellungsraum.ch/veranstaltungen/still-leben-laut-malen/

Im Ausstellungsraum Klingental, Basel, bis am 26. April 2026

16. März 2026

«ZHANG HONG MEI. FAB­RIC OF THE CITY»

© Zhang-Hong-Mei

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, Villa Malpensata – Spazio Cielo, dal 19 marzo fino al 5 luglio 2026

16. März 2026

«PIT­TU­RA E POE­SIA. UO­MI­NI E DÈI NELL’ARTE GIAP­PO­NE­SE DELL’ETÀ MO­DER­NA»

PITTURA E POESIA. Uomini e dèi nell’arte giapponese dell’età moderna Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, fino al 17 maggio 2026

16. März 2026

BFS: DIE ZAHL DER KI­NO­BE­SU­CHE IST IM JAHR 2025 ERST­MALS UNTER 10 MIL­LIO­NEN GE­SUN­KEN

Pictograms-nps-services-theater-kino

Im Jahr 2025 verbuchten die Schweizer Kinos weniger als 10 Millionen Eintritte. Das sind abgesehen von den Covid-19-Jahren so wenige wie seit fünfzig Jahren noch nie. Der Marktanteil amerikanischer Filme ist deutlich rückläufig, europäische und Schweizer Filme erfreuen sich hingegen wachsender Beliebtheit. Soweit einige der heute Montag veröffentlichten definitiven Ergebnisse der Film- und Kinostatistik 2025 des Bundesamtes für Statistik (BFS).

15. März 2026

«K-NOW! KO­RE­AN VIDEO ART TODAY»


Ayoung Kim, Fotogramma tratto da «Delivery Dancer’s Sphere», 2022 © Ayoung Kim

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«NUOVE OPERE DAL DE­PO­SI­TO»

Martin Disler (1949-1996), Ohne Titel, 1990. Xilografia a colori, numerata 3/6, firmata e datata in basso a dx, 93 x 61 cm. Collezione privata, Svizzera.

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, fino al 10 maggio 2026

14. März 2026

«SOU­VE­NIR. SEL­FIES, KITSCH UND GIP­FEL­STEI­NE»

Bild: Aare und Hugo Wirz - Foto: © David Rötlisberger / ALPS Bern

Ausstellung im «Fundbüro für Erinnerungen» im ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern, bis im Januar 2028

14. März 2026

DER DEUT­SCHE PHI­LO­SOPH UND SO­ZIO­LO­GE JÜR­GEN HA­BER­MAS IST GE­STOR­BEN

Jürgen Habermas, 2008 - Foto: Wolfram Huke, http://wolframhuke.de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:JuergenHabermas_crop1.jpg?uselang=de#/media/File:JuergenHabermas.jpg

Der am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geborene deutsche Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas (Bild) ist am 14. März 2026 in Starnberg gestorben. Er zählte zur zweiten Generation der Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main. Habermas ist einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. In der akademischen Fachwelt wurde er durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen bekannt, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Neben den fachspezifischen Diskursen engagierte sich Habermas öffentlich in aktuellen politischen Debatten z.B. über die Eugenik, die Religion, die Verfassung Europas, die Pandemie-Massnahmen und die Waffenlieferungen an die überfallene Ukraine. (*) Habermas hat mehr als 50 Bücher veröffentlicht.

14. März 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER KUNST­MA­LERS, MU­SI­KERS, SCHAU­SPIE­LERS, RE­GIS­SEURS, AU­TORS UND ER­ZÄH­LERS TIM­MERMAHN

Timmermahn © timmermahn.ch

Der am 23. Oktober 1942 in Lausanne als Peter Klein geborene Maler, Zeichner und Plastiker, Musiker, Schauspieler, Erzähler, Regisseur, Theater- und Hörspielautor Timmermahn (Bild) ist am 14. März 2026 in Bern gestorben. Er hatte sich seinen Künstlernamen mit dem mahnenden «H» schon als 25-Jähriger zugelegt. Der Enkel des Basler Läckerli- und Bonbonfabrikanten André Klein lernte Schaufensterdekorateur und arbeitete danach als Kulissenmaler am Stadttheater Bern. Ab den 1960er-Jahren verdiente er sich sein Brot als Kunstmaler und genoss die Freiheiten des wilden Lebens. Unter anderem an der Seite von Künstlerfreunden wie dem Schweizer Bildhauer Bernhard Luginbühl oder der Mundartlegende Polo Hofer. Alle drei gelten als Urgesteine der Berner Kunstszene. Timmermahn lebte auf Kreta, in Holland, in Italien, im Tessin und 25 Jahre in einem alten Bauernhaus in Rüeggisberg, bis es ihn wieder in die Stadt Bern zog.

13. März 2026

«CI­VI­LI­ZA­TION – UNSER LEBEN IM FOKUS»

Olaf Otto Becker, Point 660, 2, 08/2008 67°09’04’’N, 50°01’58’’W, Altitude 360M aus der Serie Above Zero. Tourist:innen in der Arktisregion, die von gut geheizten Kreuzfahrtschiffen aus, kurze Ausflüge auf das Eis unternehmen. 2008, © Olaf Otto Becker 


Ausstellung im Museum für Gestaltung, Ausstellungsstrasse 60, Zürich, bis am 19. Juli 2026

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