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22. März 2026

DIE DEUT­SCHE MU­SI­KE­RIN, SÄN­GE­RIN, KOM­PO­NIS­TIN, AU­TORIN UND PRO­DU­ZEN­TIN BET­TI­NA KÖS­TER IST GE­STOR­BEN


Bettina Köster, 1979 - Foto: Ganskörperfutter, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Eva-Maria_G%C3%B6ssling - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mania_D_ICC_Berlin_1979.jpg

Die am 15. Juni 1959 in Herford geborene deutsche Musikerin, Komponistin, Autorin und Musikproduzentin Bettina Köster (Bild) ist am 16. März 2026 in Capaccio Paestum (Italien) gestorben. Köster war von 1981 bis 1984 Sängerin und Haupttexterin der Band Malaria!, sie arbeitete anschliessend als Solokünstlerin. Köster war bekannt für ihre tiefe, warme, verrauchte Stimme, sie galt als «Hildegard Knef des Punk». Ihr Gesangsstil, androgynes Styling und das von Köster verkörperte Frauenbild liessen sie zur Ikone der queeren Subkultur werden. Im Jahr 2021 bezeichnete sie sich als «nicht binär». (*)

22. März 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 05/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten 14 Tage aus Schweizer Perspektive

21. März 2026

M4MUSIC: ZÜR­CHER BAND XOXO GE­WINNT MIT «RAZOR SHARP FEA­THERS» DIE AUS­ZEICH­NUNG «DEMO OF THE YEAR 2026»

©m4music _ GewinnerInnen Demotpape Clinic 2026

Anlässlich der diesjährigen Ausgabe des Festivals m4music in Zürich wurden am Samstagabend in verschiedenen Kategorien wiederum die Preise der Demotape Clinic verliehen. «Demo of the Year» wurde diesmal «Razor Sharp Feathers» der Zürcher Hardcore-Band XOXO. Die Auszeichnung ist mit 5’000 Franken dotiert.

21. März 2026

«FRANZ GERTSCH. EI­SEN­BETT UND TROM­PE­TE, FA­MI­LIE UND PAARE»

Franz Gertsch Der grosse Spielmann , 1966 Dispersion und Ölfarbeauf Leinwand Dispersion and oil on canvas 170.5 x 232 x 2.5 cm Museum Franz Gertsch, Burgdorf(Dauerleihgabe / Long-term loan KunstsammlungKanton Bern) © Franz Gertsch AG

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, bis am 30. August 2026

21. März 2026

«ROBERT ZAND­VLI­ET. THE PAINT­ING IS A DOOR»

Robert Zandvliet Paradaidha „Zora“, 2023 Eitempera auf Leinen / Egg tempera on linen 270 x 450 cm Besitz des Künstlers / Property of the Artist © Robert Zandvliet

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, bis am 30. August 2026

21. März 2026

«AN­NET­TE BAR­CE­LO: BES­TIE, BEL­LEZ­ZE E ALTRE COM­PA­GNE» – «AIO FREI: ES RING WOLF STEIN – DE­DI­CA­TED TO KA­THA­RI­NA SIM­MEN VON STEIN­BER­GEN»

Werke von © Annette Barcelo im Haus für Kunst Uri, 2026 - Fotos: © f.x.brun

Ausstellung im Haus für Kunst Uri, Altdorf, bis am 10. Mai 2026

21. März 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: DÈS SON OU­VER­TURE LE 40E FIFF JU­BILE

La 40e édition du Festival International du Film de Fribourg-Freiburg (FIFF) a été lancée vendredi 20 mars 2026, sous des augures festifs et rassembleurs. Après des prises de parole rappelant l’importance du FIFF comme un espace où la rencontre et le dialogue sont encore possibles, a été projeté le premier des 114 films de la sélection, en présence du réalisateur: «A Sad and Beautiful World». Cette édition jubilaire, qui déjà atteint des records, promet une programmation engagée, des émotions et des célébrations du 20 au 29 mars 2026 à Fribourg-Freiburg.

20. März 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN KAMPF­SPORT­LERS UND AC­TION-SCHAU­SPIE­LERS CHUCK NOR­RIS

Chuck Norris, 2015 - Foto: Staff Sgt. Tony Foster, https://www.dvidshub.net/image/1915215/fort-hood-camp-mabry-soldiers-attend-texas-state-prayer-breakfast - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chuck_Norris_May_2015.jpg

Der am 10. März 1940 in Ryan (Oklahoma) geborene US-amerikanische Kampfsportler und Action-Schauspieler Chuck Norris (Bild) ist am 19. März 2026 auf Kaua’i (Hawaii) gestorben. Grössere Berühmtheit erlangte er als Filmgegner von Bruce Lee in «Die Todeskralle schlägt wieder zu» (1972) sowie durch die dreiteilige Kinofilmreihe «Missing in Action» (1984–1988) und die Fernsehserie «Walker, Texas Ranger» (1993–2001), als deren ausführender Produzent er auch agierte. Nachdem er seit 2004 nicht mehr im Kino zu sehen war, feierte er 2012 im Film «The Expendables 2» ein Comeback. Seit 2005 sind die «Chuck Norris Facts» als Internet-Meme im Umlauf, die auf seine martialischen Filmrollen und seine Kampfkünste humoristisch anspielen. (*)

20. März 2026

«CUT IT! NI­CO­LAS BER­NIÈ­RE, UR­SU­LA RU­TIS­HAU­SER UND BRUNO WEBER»

Nicolas Bernière, La kitchenette, 2024, Karton, Leim und Acryl, Masse variabel (Gesamt: 100 x 60 x 40 cm)

Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, vom 21. März bis am 14. Juni 2026

20. März 2026

RÜCK­GA­BE VON BENIN-KUNST­WER­KEN: «EIN NOT­WEN­DI­GER SCHRITT DER HIS­TO­RI­SCHEN AUF­AR­BEI­TUNG»

Anhängermaske, Uhunmwu-Ẹkuẹ Königliche Gilde der Bronzegiesser am Hof von Benin Nigeria, Königtum Benin, Edo, 19. Jh., Gelbguss

Die Stadt Zürich hat entschieden, die Eigentumsrechte von elf Objekten im
Museum Rietberg an die Bundesrepublik Nigeria zu übertragen. «Die Objekte stammen aus dem Königreich Benin und sind für die Nachkommen
des Königtums und für Nigeria von herausragender kultureller Bedeutung», ist in der heutigen Mitteilung zu lesen. Zeitgleich mit dem Museum Rietberg restituieren auch das Völkerkundemuseum der Universität Zürich (VMZ) und das Musée d’ethnographie de Genève (MEG) geplünderte Werke aus dem Königtum
Benin an Nigeria.

20. März 2026

TASKFORCE CUL­TU­RE ZUM EP27: «WER KUL­TUR SCHWÄCHT, SCHWÄCHT DIE SCHWEIZ»

Taskforce Culture

Die Taskforce Culture nimmt den Schlussentscheid des Parlaments zum Entlastungspaket 2027 (EP27) «mit grosser Sorge zur Kenntnis», wie sie in ihrer heutigen Medienmitteilung schreibt. Zwar habe das Parlament das Kürzungspaket gegenüber dem bundesrätlichen Vorschlag abgeschwächt und einzelne problematische Kürzungen korrigiert. Doch auch in dieser Form bleibe das EP27 «ein falscher politischer Prioritätenentscheid – und weiterhin schädlich für die Kultur». Die Taskforce Culture ist ein sparten- und verbandsübergreifender Zusammenschluss von über 100 Schweizer Kulturverbänden und -organisationen.

20. März 2026

VIN­CENT L’EPÉÉ GE­WINNT DEN PU­BLI­KUM­SPREIS «GE­ZEICH­NET 2025»

«Trump à l’ONU: Un discours délirant» - © Vincent L’Epéé, 2025, «Vigousse», https://lecoupdegriffe.blogspot.com/

Das Publikum der Ausstellung «Gezeichnet 2025» im Museum für Kommunikation in Bern hat gewählt und dem Werk «Trump à l’ONU» von Vincent l’Épée am meisten Stimmen gegeben: Seine Darstellung von Trumps Rede vor der UNO ist in der Satirezeitung «Vigousse» publiziert worden. Auf Platz 2 in der Gunst des Publikums kam «Melania» von Silvan Wegmann. Ruedi Widmers «Bauernhaus in Bern» schaffte es auf Platz 3.

19. März 2026

«LES PRIX DU COU­RAGE»

«LES PRIX DU COURAGE» Image: © https://mddp.ch/2026/02/09/les-prix-du-courage/

Du 21 mars au 24 mai 2026, la Maison du Dessin de Presse à Morges expose les dessins des lauréats des Prix du courage Kofi Annan 2024 et Robert Russell 2025: Sanitary Panels (Inde), Zunzi (Hong Kong) et Zehra (Turquie) –
Vernissage le 21 mars à 11h

19. März 2026

«SCHWIT­TERS. GRENZ­GÄN­GER DER AVANT­GAR­DE»

Kurt Schwitters Mz 26, 41. Okola, 1926 Collage, Papier auf Papier 17,6 × 13,7 cm Privatsammlung, mit freundlicher Genehmigung der Galerie 1900- 2000, Paris

Ausstellung im Zentrum Paul Klee (ZPK), Bern, vom 20. März bis am 21. Juni 2026

19. März 2026

DIE BAND HECHT GE­WINNT VIER PREI­SE BEI DEN SWISS MUSIC AWARDS 2026

Swiss Music Awards 2026

Im Hallenstadion Zürich wurden heute Donnerstagabend die diesjährigen Swiss Music Awards vergeben. Herausgestochen ist ganz klar die Mundartband Hecht, die für vier Auszeichnungen nominiert war und in allen vier Kategorien gewonnen hat.

19. März 2026

PETRA VOL­PES FILM «HEL­DIN» WIRD MIT DEM NEUEN PREIS «BOX OF­FICE QUARTZ» AUS­GE­ZEICH­NET

Heldin von Petra Volpe

Anlässlich der Verleihung des Schweizer Filmpreises 2026 wird erstmals der publikumsstärkste Kinofilm ausgezeichnet: Der «Box Office Quartz» geht an den Film, der im Vorjahr die meisten Kinoeintritte verzeichnete. 2025 war das «Heldin» von Petra Volpe (Produktion: Zodiac Pictures Ltd, Verleih: Filmcoopi Zürich) mit 207’363 Eintritten. Mit der neuen Auszeichnung würdigen die Schweizer Filmakademie und das Bundesamt für Kultur (BAK) Werke, «die mit packenden Geschichten und Engagement ein breites Publikum für das Schweizer Filmschaffen begeistern», wie das BAK schreibt. Die Preisverleihung findet am 27. März 2026 im Kongresshaus Zürich statt.

19. März 2026

KIM DE L’HO­RI­ZON IST UNTER DEN NO­MI­NIER­TEN FÜR DEN 51. MÜL­HEI­MER DRA­MA­TIK­PREIS

Kim de l’Horizon, 2022 - Foto: Harald Krichel, https://www.wikidata.org/wiki/Q640 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Kim_de_Horizon-62420.jpg

Die Auswahlgremien haben offiziell verkündet, welche Stücke dieses Jahr ins Rennen um den Mülheimer Dramatikpreis und den KinderStückePreis gehen.
Unter den Nominierten ist Kim de l’Horizon mit «Die kleinen Meerjungraun» der Bühnen Bern in der Regie von Alia Luque. Das Festival findet vom 16. Mai bis 6. Juni 2026 statt.

18. März 2026

«RO­BERT S. GESS­NER – RO­MAN­TISCH UND KON­STRUK­TIV»

Entwurf für das Wandbild im Café Select in Zürich, 1935, Gouache auf Malkarton, 23 × 27,5 cm © Robert S. Gessner Kunst- stiftung, Peter Schälchli

Ausstellung in der Zentralbibliothek Zürich, Schatzkammer, bis am 13. Juni 2026

18. März 2026

«MA­TA­LI CRAS­SET. ÉGARDS OB­LI­QUES»

© Matali Crasset - Les espèces existentielles, 2025, broderie et patchwork

Exposition Musée des beaux-arts, La Chaux-de-Fonds, jusqu’au 9 août 2026

18. März 2026

«MAR­CIA HAFIF. LA PEIN­TURE EST LA MÊME POUR TOUT LE MONDE»

Vues d’exposition Marcia Hafif, MBAC 2026 - Photos: © Gaspar Gig

Exposition Musée des beaux-arts, La Chaux-de-Fonds, jusqu’au 9 août 2026

18. März 2026

SRF: CUR­DIN VIN­CENZ WIRD NEUER ITA­LI­EN-KOR­RE­SPON­DENT

Curdin Vincenz - Foto: © SRF, 2026

Ab Sommer 2026 berichtet Curdin Vincenz (Bild) als neuer Italien-Korrespondent für SRF. Der 52-Jährige folgt damit auf Simona Caminada, die
ab Sommer 2026 Teil der Regionalredaktion Ostschweiz und Graubünden wird.

18. März 2026

DER ZÜR­CHER FILM­KRI­TI­KER UND SHOW­BUSI­NESS-JOUR­NA­LIST BENNY FURTH IST GE­STOR­BEN

Benny Furth - LIVE-NostalgikerInnen

Der 1932 geborene Zürcher Filmkritiker und Entertainement-Journalist Benny Furth (Bild) ist gestorben. Er veröffentlichte seine Besprechungen u.a. via «Facts», «Baslerstab» und «Art-TV». Furth war Redaktionsleiter des von Hazy Osterwald initiierten Ausgeh-Magazins «Music Monitor Live» und 2014 Gründer der Facebook-Gruppe «LIVE-NostalgikerInnen», – ein beliebtes Forum, das gemäss Selbstdarstellung «Fotos, Erinnerungen und Veranstaltungen des internationalen und Schweizer-Showbusiness’ aus den Jahren 1968 bis 1999 wieder aufleben lassen möchte, mit Bildern und Beiträgen jener Zeit» und «dazu noch über aktuelle Events, die nostalgisch angehaucht sind, berichtet.»

17. März 2026

1’000 SCHWEI­ZER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE GABEN AUS­KUNFT ÜBER IHRE BE­RUFS­REA­LI­TÄT

Die Umfrage «From creativity to profession» des Studienangebots Kulturmanagement der Universität Basel im Auftrag von Migros-Kulturprozent Sparx zeigt: «Im Kulturbereich gibt es keine einheitliche Definition von Professionalität, und die Wege der Professionalisierung sind so vielfältig wie die einzelnen Kunstsparten. Was ein Grossteil der Schweizer Kulturschaffenden verbindet: Sie kämpfen mit finanzieller Unsicherheit, sind auf Mehrfachbeschäftigung angewiesen und arbeiten in Teilzeitpensen. Für ihre Professionalisierung wünschen sie sich mehr Wissen in den Bereichen Management, Fundraising und Organisation sowie starke Netzwerke». Dazu schreiben die Initiant:innen der Umfrage: «Es braucht ein gemeinsames, koordiniertes Vorgehen aller Akteur:innen – Ausbildungsstätten, Verbände, Förderinstitutionen und die Kulturschaffenden selbst – um diese Lücken anzugehen.»

17. März 2026

«100 OEUVRES DE LA COL­LEC­TION JU­RAS­SIENNE DES BEAUX-ARTS»

Line Marquis, Attendant réparation, 2015 Crayon de couleur, graphite et gouache sur papier, 132 × 95 cm

Exposition Musée jurassien des arts, Moutier, jusqu’au 28 juin 2026

17. März 2026

«PHOTO ENARD – UN RE­GARD PLU­RIEL SUR LE JURA»

Le maniement du masque à gaz sur la place de l’étang à Delémont avant l'éclatement de la Seconde Guerre mondiale, par Enard frères. (Photo / Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont.)

Exposition Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont, jusqu’au 2 août 2026

17. März 2026

«DAS UN­SICHT­BA­RE RET­TEN»: DIE MIS­SI­ON DER STIF­TUNG JEAN-LUC GO­DARD

Jean-Luc Godard, 1968 – Foto: Gary Stevens, https://www.flickr.com/people/87117631@N00 – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean-Luc_Godard_at_Berkeley,_1968_(1).jpg 

Zwischen verlorenen Archiven, verschollenen Filmen und undurchsichtigen Rechten beginnt die kürzlich gegründete Stiftung Jean-Luc Godard ein umfangreiches Projekt: «Sie will das Erbe des 2022 verstorbenen französisch-schweizerischen Regisseurs bewahren und zugänglich machen.», schreibt Pierre Jendrysiak auf «swissinfo.ch»

16. März 2026

«STILL LEBEN – LAUT MALEN»

Im Ausstellungsraum Klingental, Basel, bis am 26. April 2026 Bild: © https://ausstellungsraum.ch/veranstaltungen/still-leben-laut-malen/

Im Ausstellungsraum Klingental, Basel, bis am 26. April 2026

16. März 2026

«CLAIRE FON­TAINE. SUGAR FREE»

© Claire Fontaine, Is it cake?, 2024, 3D-gedruckte Skulptur, essbarer nicht essbarer Kuchen, 38 x 50 x 63 cm, Courtesy of Claire Fontaine - Foto: Fausto Brigantino

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, bis am 14. Juni 2026

16. März 2026

«ZHANG HONG MEI. FAB­RIC OF THE CITY»

© Zhang-Hong-Mei

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, Villa Malpensata – Spazio Cielo, dal 19 marzo fino al 5 luglio 2026

16. März 2026

«PIT­TU­RA E POE­SIA. UO­MI­NI E DÈI NELL’ARTE GIAP­PO­NE­SE DELL’ETÀ MO­DER­NA»

PITTURA E POESIA. Uomini e dèi nell’arte giapponese dell’età moderna Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, fino al 17 maggio 2026

16. März 2026

BFS: DIE ZAHL DER KI­NO­BE­SU­CHE IST IM JAHR 2025 ERST­MALS UNTER 10 MIL­LIO­NEN GE­SUN­KEN

Pictograms-nps-services-theater-kino

Im Jahr 2025 verbuchten die Schweizer Kinos weniger als 10 Millionen Eintritte. Das sind abgesehen von den Covid-19-Jahren so wenige wie seit fünfzig Jahren noch nie. Der Marktanteil amerikanischer Filme ist deutlich rückläufig, europäische und Schweizer Filme erfreuen sich hingegen wachsender Beliebtheit. Soweit einige der heute Montag veröffentlichten definitiven Ergebnisse der Film- und Kinostatistik 2025 des Bundesamtes für Statistik (BFS).

15. März 2026

«JEAN-FRÉ­DÉ­RIC SCHNY­DER. LA PIT­TU­RA 2024/25»

Jean-Frédéric Schnyder. La pittura 2024 25.jpg

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«K-NOW! KO­RE­AN VIDEO ART TODAY»


Ayoung Kim, Fotogramma tratto da «Delivery Dancer’s Sphere», 2022 © Ayoung Kim

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«AU­TO­RI­TRAT­TI DALLA COL­LE­ZIO­NE (1928-2021)»

Ilse Bing, Self-Portrait in Mirrors, 1931 / 1979, Stampa alla gelatina ai sali d’argento, MASI Lugano. Collezione Città di Lugano. Acquisto 2023

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, Palazzo Reali, fino al 21 giugno 2026

15. März 2026

«ALEX HANI­MANN. HUMAN NA­TU­RE»

Bike Screen © Ph Alex Hanimann

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, in collaborazione con il Museo Villa dei Cedri, Bellinzona, fino al 2 agosto 2026

15. März 2026

«NUOVE OPERE DAL DE­PO­SI­TO»

Martin Disler (1949-1996), Ohne Titel, 1990. Xilografia a colori, numerata 3/6, firmata e datata in basso a dx, 93 x 61 cm. Collezione privata, Svizzera.

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, fino al 10 maggio 2026

14. März 2026

«SOU­VE­NIR. SEL­FIES, KITSCH UND GIP­FEL­STEI­NE»

Bild: Aare und Hugo Wirz - Foto: © David Rötlisberger / ALPS Bern

Ausstellung im «Fundbüro für Erinnerungen» im ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern, bis im Januar 2028

14. März 2026

DER DEUT­SCHE PHI­LO­SOPH UND SO­ZIO­LO­GE JÜR­GEN HA­BER­MAS IST GE­STOR­BEN

Jürgen Habermas, 2008 - Foto: Wolfram Huke, http://wolframhuke.de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:JuergenHabermas_crop1.jpg?uselang=de#/media/File:JuergenHabermas.jpg

Der am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geborene deutsche Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas (Bild) ist am 14. März 2026 in Starnberg gestorben. Er zählte zur zweiten Generation der Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main. Habermas ist einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. In der akademischen Fachwelt wurde er durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen bekannt, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Neben den fachspezifischen Diskursen engagierte sich Habermas öffentlich in aktuellen politischen Debatten z.B. über die Eugenik, die Religion, die Verfassung Europas, die Pandemie-Massnahmen und die Waffenlieferungen an die überfallene Ukraine. (*) Habermas hat mehr als 50 Bücher veröffentlicht.

14. März 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER KUNST­MA­LERS, MU­SI­KERS, SCHAU­SPIE­LERS, RE­GIS­SEURS, AU­TORS UND ER­ZÄH­LERS TIM­MERMAHN

Timmermahn © timmermahn.ch

Der am 23. Oktober 1942 in Lausanne als Peter Klein geborene Maler, Zeichner und Plastiker, Musiker, Schauspieler, Erzähler, Regisseur, Theater- und Hörspielautor Timmermahn (Bild) ist am 14. März 2026 in Bern gestorben. Er hatte sich seinen Künstlernamen mit dem mahnenden «H» schon als 25-Jähriger zugelegt. Der Enkel des Basler Läckerli- und Bonbonfabrikanten André Klein lernte Schaufensterdekorateur und arbeitete danach als Kulissenmaler am Stadttheater Bern. Ab den 1960er-Jahren verdiente er sich sein Brot als Kunstmaler und genoss die Freiheiten des wilden Lebens. Unter anderem an der Seite von Künstlerfreunden wie dem Schweizer Bildhauer Bernhard Luginbühl oder der Mundartlegende Polo Hofer. Alle drei gelten als Urgesteine der Berner Kunstszene. Timmermahn lebte auf Kreta, in Holland, in Italien, im Tessin und 25 Jahre in einem alten Bauernhaus in Rüeggisberg, bis es ihn wieder in die Stadt Bern zog.

13. März 2026

«CI­VI­LI­ZA­TION – UNSER LEBEN IM FOKUS»

Olaf Otto Becker, Point 660, 2, 08/2008 67°09’04’’N, 50°01’58’’W, Altitude 360M aus der Serie Above Zero. Tourist:innen in der Arktisregion, die von gut geheizten Kreuzfahrtschiffen aus, kurze Ausflüge auf das Eis unternehmen. 2008, © Olaf Otto Becker 


Ausstellung im Museum für Gestaltung, Ausstellungsstrasse 60, Zürich, bis am 19. Juli 2026

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