MUSÉE RATH GENÈVE: «TINGUELY»
Exposition Musée d’art et d’histoire Genève (MAHG), Musée Rath, jusqu’au 7 septembre 2025
Exposition Musée d’art et d’histoire Genève (MAHG), Musée Rath, jusqu’au 7 septembre 2025
Die Ostschweizer Gruppe Tritonus macht seit 40 Jahren historische Volksmusik. Was das heisst und wie die «alte» zur boomenden «neuen» und zur traditionellen Volksmusik steht: Peter Surber vom Magazin «Saiten» wollte es wissen und er machte einen Besuch beim Tritonus-Gründer Urs Klauser im ausserrhodischen Bühler.
Am 4. Juni 2025 präsentiert Tritons auf der Kellerbühne St.Gallen die Vorpremiere ihres Jubiläumsprogramms «Une und obe».
Der am 5. Januar 1938 geborene kenianische Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Ngugi wa Thiong’o (Bild) ist am 28. Mai 2025 in Buford (Georgia, USA) gestorben. Er schrieb zunächst auf Englisch, seit 1977 aber in seiner Erstsprache Kikuyu, die von dem gleichnamigen Volk gesprochen wird. Ngugi galt als einer der bedeutendsten Schriftsteller Afrikas. Sein literarisches Werk, das rund sechs Jahrzehnte umspannt, dokumentierte vor allem Kenias Wandel von einer Kolonie zu einer Demokratie. Ngugi lehrte Vergleichende Literaturwissenschaft unter anderem an der Yale University, der New York University und an der University of California, Irvine. (*)
Die am 15. Januar 1953 geborene Schweizer Soziologin und Ethnologin Ruth Hungerbühler Savary (Bild) ist am 26. Mai 2025 gestorben. Sie war jahrelang Redaktorin bei Radio DRS 2 (heute SRF 2 Kultur); sie war Dozentin an der Facoltà Scienze della Comunicazione der Università della Svizzera italiana und hatte Lehraufträge an der Universität Basel. Ihre Forschungsschwerpunkte betrafen familiensoziologische und Gleichstellungsthemen, später dann Themen der Medienkommunikation und Migration, zu denen sie verschiedene Forschungsprojekte leitete. Ruth Hungerbühler war Mitautorin der Bücher zur Geschichte von Radio und Fernsehen in der Schweiz. Während acht Jahren leitete sie die Accademia Teatro Dimitri (SUPSI). Sie war auch für den Aufbau der Forschungsabteilung der Accademia verantwortlich. Sie engagierte sich als Präsidentin bei «gemeinsamdenken.ch» und im Verein Geamondo für die Integration von Geflüchteten und anderen Migrant:innen mittels kultureller Projekte. (*)
Der diesjährige Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis geht an die Zürcher Autorin Eva Rottmann für ihr Jugendbuch «Fucking fucking schön», erschienen bei Jacoby & Stuart. Der mit 10’000 Franken dotierte Hauptpreis wurde heute an den Solothurner Literaturtage vom Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband SBVV, dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM sowie von den Solothurner Literaturtagen verliehen.
Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, bis am 31. August 2025
«Viceversa Literatur» ist ein «Jahrbuch der Schweizer Literaturen», das seit Mai 2007 jedes Jahr in drei verschiedenen Ausgaben erscheint: auf Deutsch beim Rotpunktverlag (Zürich), auf Französisch bei den Editions Zoé (Genf) und auf Italienisch bei den Edizioni Casagrande (Bellinzona). «Viceversa» entstand in der Nachfolge der Zeitschrift «Feuxcroisés» und hat zum Ziel, das literarische Schaffen der Schweiz über die Sprachgrenzen hinaus bekannt zu machen und den Kulturaustausch zu fördern. Die soeben erschienene diesjährige Ausgabe trägt den Titel «Entre-deux, Dazwischen, In bilico, Tranteren»
Die Jury des Performancepreises Schweiz 2025 hat die Nominierten ausgewählt, welche am 15. November 2025 ihre Beiträge im Neubau des Kunstmuseums Basel präsentieren werden. Der Performancepreis Schweiz soll die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst erhöhen, ihre Vielfalt und Qualität zeigen und ihre Anerkennung stärken.
Sibylle Heiniger und Cristina Galbiati bilden das neuen Co-Präsidium von t. Theaterschaffen Schweiz. Sibylle Heiniger tritt damit die Nachfolge von Sandra Künzi an, die sich nach sieben Jahren aus dem Vorstand zurückzieht. t. Theaterschaffen Schweiz ist der Berufs- und Branchenverband aller Akteur:innen des professionellen freien Theaters.
An der diesjährigen Generalversammlung des gesamtschweizerischen Berufsverbands A*dS (Autorinnen und Autoren der Schweiz) wurden der Autor Andreas Russenberger (Bild) zum neuen Präsidenten und die literarische Übersetzerin Camille Logoz zur neuen Vizepräsidentin des Verbands gewählt.
Ende Juni 2025 verleiht ProLitteris den mit 40’000 Franken dotierten Hauptpreis und einen Förderpreis von 10’000 Franken. Der Preis würdigt jährlich herausragende Leistungen in der Literatur und in der Kunst. Dieses Jahr wird der ProLitteris-Preis in der bildenden Kunst vergeben. Die Preisträgerin des Hauptpreises wurde von einer unabhängigen Jury ausgewählt, die sich aus Persönlichkeiten der gleichen Sparte zusammensetzt: Tobia Bezzola, Vanessa Billy, Beat Zoderer. Den Hauptpreis erhält die Künstlerin Klaudia Schifferle. Der Empfängerin des Hauptpreises oblag es, die Gewinnerin des Förderpreises zu bestimmen. Klaudia Schifferle wählte Sveta Mordovskaya.
Die ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra, die Schweizer Sektion der Internationalen Vereinigung des Kinder- und Jugendtheaters, vergibt seit 2020 wieder jährlich den Schweizer PRIX ASSITEJ. Dieser Kulturpreis wird zur Auszeichnung künstlerischer/kultureller Leistungen im Bereich der Darstellenden Künste für ein junges Publikum an eine verdiente Persönlichkeit, Gruppe oder Institution verliehen. Aus den 24 Vorschlägen der ASSITEJ-Mitglieder wählte der Vorstand der ASSITEJ fünf Nominierungen für die Preisvergabe 2025. Die Bekanntgabe der Preisträgerin und die Preisverleihung fanden im Rahmen des Schweizer Theatertreffens 2025 im Theater Casino Zug statt. Gewonnen hat die St.Galler Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Pamela Dürr (Bild).
Mit einem dreimonatigen Stipendium bietet das Urner Institut Kulturen der Alpen an der Universität Luzern die Möglichkeit, die kulturellen Auswirkungen der Rolle Uris als europäisches Transitgebiet sichtbar zu machen. Das Programm lädt dazu ein, journalistisch-wissenschaftlich zu erkunden, wie der Verkehrskorridor zwischen Nord und Süd das kulturelle Selbstverständnis und die Lebensrealität prägt.
Radio SRF 1, «Gast am Mittag», heute Donnerstag, Auffahrt, 29. Mai 2025, 13 Uhr / Podcast
Die Nacht der Schweizer Musikszene im Hallenstadion Zürich brachte emotionale Dankesreden, mitreissende Live-Performances nationaler und internationaler Künstler:innen sowie glückliche Gewinner:innen: Darunter Nemo, Patent Ochsner, Stubete Gäng, Dabu Fantastic, Kings Elliot und viele mehr. Und Zoë Më überraschte bei den diesjährigen Swisss Music Awards mit einer Song-Premiere.
Die Förderung «COMPASS» der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia unterstützt in den Jahren 2025 bis 2027 vier unabhängige Compagnien der darstellenden Künste aus der Schweiz. Das zweijährige Programm dient dazu, «das globale Netzwerk der Teilnehmenden zu stärken und internationale Tourneemöglichkeiten zu entwickeln», wie die Stiftung schreibt. Die Ausschreibung wird einmal pro Jahr durchgeführt. Die nächsten Gesuche können vom 1. Januar bis 1. März 2026 eingereicht werden.
Am Freitag erscheint die Juni-Ausgabe des «Kunst-Bulletin» – im neuen Design, das vom Zürcher Grafik-Studio NOI entwickelt wurde. Das «Kunst-Bulletin» wurde 1968 vom Schweizer Kunstverein gegründet und im Jahr 2008 zum letzten Mal grafisch überarbeitet. Neben dem gedruckten Magazin zeichnet das «Kunst-Bulletin» auch verantwortlich für «kunstbulletin.ch» und «artlist.net».
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Mai 2025 auf Antrag des Bundeskanzlers Nicole Lamon (Bild) zur Vize-Kanzlerin und Bundesrats-Sprecherin gewählt. Nicole Lamon, seit 2023 Inland-Chefin der Zeitung «Le Temps», wird ihre neue Tätigkeit als Vize-Kanzlerin, Bundesrats-Sprecherin und Leiterin des Bereichs Kommunikation und Strategie am 1. August 2025 aufnehmen.
Giuliano Scherrer (Bild) übernimmt ab dem 1. Juni 2025 die Co-Leitung beim Kulturmarkt Zürich. Er wird Nachfolger von Delphine Lyner, die den Kulturmarkt nach vier Jahren auf Ende Juni 2025 verlässt. Im Februar 2026 wird die bisherige Co-Leitung enden. Giuliano Scherrer wird ab dann den Kulturmarkt allein führen, da Co-Leiterin Christine Ginsberg nach sieben Jahren in dieser Funktion das Pensionsalter erreichen wird.
«Das Kunsthaus Zürich will die Bührle-Kunstsammlung selbst untersuchen, bezahlen soll die Öffentlichkeit. Prominente Stimmen kritisieren den Plan.», schreibt Kaspar Surber in seinem Kommentar in der aktuellen Ausgabe der «WOZ – Die Wochenzeitung». Und weiter: «Drei Millionen soll die Stadt jetzt zahlen, damit das Kunsthaus die Provenienzen der Bilder erforschen und neue Ausstellungen gestalten kann.»
Der Kanton Graubünden hat zum 28. Mal einen Wettbewerb zur Förderung des professionellen Kulturschaffens für grosse Projekte ausgeschrieben. Aus den insgesamt 39 Gesuchen wurden fünf Projekte mit einem Werkbeitrag oder einem freien Stipendium von insgesamt 100’000 Franken ausgezeichnet.
Schriftsteller Gion Mathias Cavelty (Bild), Produktionsleiterin Iris Peng und die bildende Künstlerin Miguela Tamò werden mit dem diesjährigen Anerkennungspreis der Stadt Chur ausgezeichnet. Drei Förderpreise gehen an die Rockband Happy for Real, die Sängerin Nora Bertogg und die Schauspielerin Annina Hunziker.
Bei der CIVIS-Medienpreis-Verleihung am Montag, 26. Mai 2025, in Berlin wurde Sofika Yogarasa (Bild) mit dem CIVIS Video Award ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für ihren «rec.»-Beitrag «Jugendliche mit Migrationsgeschichte unterstützen ihre Eltern – Selbstverständlichkeit oder Überforderung?».
Der Stadtrat von Luzern würdigt Edith Flückiger (Bild) für ihr umfassendes Wirken im Bereich Film mit dem Kunst- und Kulturpreis 2025 der Stadt Luzern. Die zwei Anerkennungspreise 2025 gehen an die Künstlerin Martina Lussi sowie den Entertainer und Autor Dominic Deville.
Der am 1. November 1927 in Frankfurt am Main geborene deutsch-französische Filmregisseur und Dokumentarfilmer Marcel Ophüls ist am 24. Mai 2025 in Südwestfrankreich gestorben. Marcel Ophüls war der Sohn des deutsch-französischen Filmregisseurs Max Ophüls und der deutschen Stummfilmschauspielerin Hilde Wall. Er verbrachte einen Teil seiner Jugend auf der Flucht vor den Nationalsozialisten in Frankreich und den Vereinigten Staaten. (*) Nach seiner Rückkehr nach Frankreich drehte Ophüls erst Spielfilme wie «Peau de Banane» mit Jean-Paul Belmondo und Jeanne Moreau (1963), bevor er sich für den Dokumentarfilm entschied. Max Ophüls griff in seinen Werken regelmässig die Verbrechen des Nationalsozialismus auf, so auch in «L’Empreinte de la Justice» (1976), den er als sein Meisterwerk betrachtete. «Hôtel Terminus: Zeit und Leben des Klaus Barbie» war eine rigorose Untersuchung über den «Schlächter von Lyon» und brachte ihm 1989 den Oscar für den besten Dokumentarfilm ein.
Der am 3. Mai 1939 in Wien geborene österreichische Medienmanager Helmut Thoma (Bild) ist am 3. Mai 2025 ebenda gestorben, wie jetzt bekannt wurde. In seiner Funktion als langjähriger Geschäftsführer von RTL Television in den 1980er- und 1990er-Jahren galt er als einer der Väter des Privatfernsehens in Deutschland. Mit seinem Gespür für die Medienlandschaft und seinen Programmentscheidungen machte Helmut Thoma RTL im Jahr 1993 mit einem Marktanteil von 18,9 % zum damals erfolgreichsten und profitabelsten Fernsehsender Europas. Ungeachtet der vielfältigen Kritik im Hinblick auf die Wahl der Programmformate und die Fokussierung auf Einschaltquoten wurde Helmut Thoma zum «Medien-Mann des Jahres 1989» gewählt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit der «Goldenen Kamera» («Preis für die Bewegung im deutschen Fernsehen»; 1989) und dem «Bambi» (1990), dem «Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien» (1991), dem «Deutschen Medienpreis» (1992), dem «International Emmy Award» (1994) und dem «Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen» (1995). (*)
Die Nau Media AG beteiligt sich per 1. Juni 2025 mit einem wesentlichen Anteil an der Berner Medienhaus AG, der Verlegerin von Berns grösster Wochenzeitung «BärnerBär». Die Nau Media AG wird damit Hauptaktionärin, wie es in den Mitteilungen im «Berner Bär» und auf «nau.ch» heisst.
Die Robert Walser-Stiftung Bern hat den deutschen Literaturwissenschaftler Marcel Lepper (Bild) zum neuen Leiter des Robert Walser-Zentrums als Nachfolger des altershalber zurücktretenden Reto Sorg gewählt. Die mit einem Pensum von 70% dotierte Stelle wird erstmals in Kombination mit dem Institut für Germanistik der Universität Bern besetzt. Der Leiter des Robert Walser-Zentrums wird dort zu 20% tätig sein und ein Studienprogramm für Literatur und Berufspraxis aufbauen. Das Robert Walser-Zentrum verantwortet die Edition, die Übersetzung und die weltweite Vermittlung der Werke und des Nachlasses von Robert Walser und Carl Seelig.
An der Generalversammlung des Casinotheaters Winterthur vom 15. Juni 2025 wird Viktor Giacobbo, Gründer und langjähriger Verwaltungsratspräsident der Casino Theater AG Winterthur, nach über 20 Jahren an der Spitze die Verantwortung weitergeben, wie das Haus mitteilt. Gleichzeitig tritt auch Patrick Frey zurück, der die Insitution über viele Jahre im Verwaltungsrat der Casino Immobilien AG, aber auch als Künstler mitgeprägt hat.
Die am 7. März 1932 in Bern geborene Schweizer Literaturvermittlerin Ruth Binde (Bild) ist im Monat Mai 2025 in Zürich gestorben. Binde absolvierte eine Buchhändlerinnenlehre und wirkte in Zürich beim Aufbau des Diogenes Verlages mit. 1972 machte sie sich mit einer Presse- und PR-Agentur für kulturelle Mandate selbständig. 1985 rief sie das «Bernhard-Littéraire» ins Leben (Vorgänger des «Züri Littéraire»). 1998 erhielt Ruth Binde die Goldene Ehrenmedaille des Zürcher Regierungsrates für kulturelle Verdienste. 2017 erfolgte die Ehrung durch den Quartierverein Hottingen mit dem Goldenen Kleeblatt. 2018 erhielt sie den Stadttaler der Stadt Zürich. Ihre Autographensammlung befindet sich seit 2012 im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern (*).
Das neuste Angebot der Stiftung Ferien im Baudenkmal: Mitten in der Stadt Biel-Bienne, umgeben vom wildromantischen Elfenau-Park, liegt die herrschaftliche Villa Elfenau. Das 1862 erbaute Baudenkmal vereint Geschichte, Architektur und Erholung – und steht ab kommender Woche als stilvolle Ferienunterkunft für bis zu 8 Feriengäste zur Verfügung.
Die US-amerikanische Karikaturistin Ann C. Telnaes (Bild, *15. November 1960 in Stockholm, Schweden) weilte diesen Frühling in der Schweiz: U.a. war sie bei der Eröffnung ihrer noch laufenden Ausstellung im Maison du Dessin de Presse in Morges, bei Veranstaltungen mit Chappatte und beim Swiss Media Forum in Luzern dabei. Für ihre politischen Karikaturen wurde Anne C. Telnaes vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Pulitzer-Preis und dem Reuben Award. Sie kündigte als Karikaturistin dieses Jahr bei der «Washington Post» aus Protest gegen die Nichtveröffentlichung einer Karikatur zur Beziehung von «Washington-Post»-Eigner Jeff Bezos zu Donald Trump. Anouk Wenger hat mit ihr in Luzern ein lesenswertes Interview geführt, das auf «persoenlich.com» zu finden ist.
Im Rahmen der diesjährigen European Museum of the Year Awards (EMYA) wurde das Museum MUZOO von La Chaux-de-Fonds (NE) am Samstag in Byalystok (Polen) mit dem Meyvaert-Museumspreis für ökologische Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
Am Samstagabend wurde in Zürich der diesjährige Prix Walo verteilt. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt der 92jährige Kabarettist Emil Steinberger, der ebenfalls für den Dokfilm «Typisch Emil» ausgezeichnet wurde. Der Publikumspreis ging an SRF-Fernsehmoderator Röbi Koller, der in diesem Frühling zum letzten Mal die SRF-Sendung «Happy Day» moderiert hat. Der Prix Walo des Vereins Show Szene Schweiz wurde dieses Jahr zum 49. Mal verliehen.
Ausstellung in der Kunsthalle Appenzell, vom 25. Mai bis am 14. September 2025
Ausstellung im Kunstmuseum Appenzell, vom 25. Mai bis am 14. September 2025
Ausstellung im Museum für Gestaltung, Toni-Areal, Zürich, bis am 7. September 2025
Der am 8. Februar 1944 in Aimorés (Bundesstaat Minas Gervais, Brasilien) geborene brasilianische Fotograf, Fotojournalist und Umweltaktivist Sebastião Salgado (Bild) ist am 23. Mai 2025 in Paris gestorben. Salgado gehörte zu den engagierten Fotografen in der Tradition der sozialdokumentarischen Fotografie. 2019 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet und er war damit erst der zweite Bildkünstler, der diese renommierte Auszeichnung erhielt. (*) Salgado stellte mehrmals auch in der Schweiz aus.