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Monat: Januar 2026

13. Januar 2026

THEA­TER­TREF­FEN BER­LIN 2026: ZWEI SCHWEI­ZER IN­SZE­NIE­RUN­GEN UNTER DEN ZEHN BE­MER­KENS­WER­TES­TEN IM DEUTSCH­SPRA­CHI­GEN RAUM

«Il Gattopardo» am Schauspielhaus Zürich - Foto: © Krafft Angerer

Das Theatertreffen Berlin präsentierte heute die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der Saison, ausgewählt von einer Kritiker:innen-Jury. Diese Auswahl gebe «einen komprimierten Einblick in die deutschsprachige Theaterszene», schreibt das Theatertreffen. Unter den zehn Inszenierungen sind «Il Gattopardo» in der Regie von Pınar Karabulut (Schauspielhaus Zürich) und «Glasmenagerie» in der Regie von Jaz Woodcock-Stewart (Theater Basel).

12. Januar 2026

«MARIE SCHU­MANN – COA­TINGS»

Frühere Arbeit von Marie Schumann, Monofil Fold - moss green, 2025 - Foto: Alexander Schlosser

Mit «Coatings» hat das Kunstmuseum St.Gallen das neue Jahr mit einer eindrücklichen Intervention der jungen Schweizer Künstlerin Marie Schumann eröffnet: Für die Haupttreppe des Museums entwickelte sie eine ortsspezifische Installation, in der sich Architektur, Textil und Bewegung zu einem neuen räumlichen Erlebnis verweben (Bis am 3. Januar 2027).

12. Januar 2026

MU­SI­KANT UND KOM­PO­NIST FRANZ «BAAZ­LI» MAN­SER WIRD MIT DEM IN­NER­RHO­DER KUL­TUR­PREIS GE­EHRT

Franz Manser (Bild: ID·MANSER)

Franz «Baazli» Manser (Bild) erhält den Innerrhoder Kulturpreis. Er wird damit für sein langjähriges Schaffen und Wirken in der Appenzeller Volksmusik ausgezeichnet.

12. Januar 2026

AUS DEM JAH­RES­PRO­GRAMM 2026 DER MU­SE­EN IM AP­PEN­ZEL­LER­LAND: VIEL­FALT UND KO­OPE­RA­TI­ON

Eine der 1'111 Kinderzeichnungen, die im Zeughaus Teufen in der Ausstellung «Zeichen der Zeit» gezeigt werden.

Das Jahr 2026 soll im Appenzellerland im Zeichen eines vielfältigen und lebendigen Museumsprogramms stehen. Die Museen präsentieren ein breites Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen für Kunst- und Kulturinteressierte, Familien, junge Museumsbegeisterte und historisch Neugierige. Das im letzten Jahr lancierte kooperative Vermittlungsprojekt «Reiseziel Museum» hat Familien aus dem Appenzellerland, aus St.Gallen, Liechtenstein und dem Vorarlberg begeistert. Rund 1’000 Personen besuchten die fünf beteiligten Museen (Museum Heiden, Museum Henry Dunant Heiden, Museum Gais, Brauchtumsmuseum Urnäsch und Appenzeller Volkskunde-Museum Stein). Im Jahr 2026 stösst das Museum Herisau neu dazu. An den Sonntagen vom 5. Juli, 2. August und 6. September 2026 können Familien für einen Franken bzw. einen Euro pro Person rund 50 Museen besuchen und an kurzweiligen Familienprogrammen teilnehmen.

12. Januar 2026

SCHWEI­ZER:INNEN HÖREN IM DURCH­SCHNITT 76 MI­NU­TEN LIVE-RADIO PRO TAG

Symbolbild: © SRF / Beatrice Weibel

Im zweiten Halbjahr 2025 verbrachte eine Schweizer Person ab 15 Jahren durchschnittlich 76 Minuten pro Tag mit der Nutzung der Live-Angebote in- und ausländischer Radiosender. Damit zeigt sich die Radionutzung in der Schweiz auch im zweiten Semester nach der teilweisen UKW-Abschaltung auf Anfang 2025 «weiterhin robust». Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Radionutzung für das zweite Semester 2025.

12. Januar 2026

IRÈNE JACOB, MAX HUB­A­CHER, RABEA LÜTHI UND ES­THER GEMSCH ER­HAL­TEN SCHAU­SPIEL­PREI­SE PRIX SWISS­PER­FORM 2026

Schauspielpreise PRIX SWISSPERFORM 2026: (v.l.) Irène Jacob, Esther Gemsch, Max Hubacher und Rabea Lüthi. - Collage: © Solothurner Filmtage,

An den 61. Solothurner Filmtagen werden die Schauspielpreise Prix Swissperform 2026 an
Irène Jacob, Max Hubacher, Rabea Lüthi und Esther Gemsch verliehen. Die Preise würdigen «herausragende Schauspielleistungen in Schweizer Fernsehproduktionen» und sind mit jeweils 10’000 Franken dotiert. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 25. Januar 2026, im Landhaus Solothurn statt.

11. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER AU­TORS UND UN­TER­NEH­MERS ERICH VON DÄ­NI­KEN

Bild: Erich von däniken, 1987 - Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Zsolt, Somorjai / Com_L36-0120-0001-0005 / CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erich_von_D%C3%A4niken_Com_L36-0120-0001-0005.tif?page=1&uselang=de

Der am 14. April 1935 in Zofingen geborene Schweizer Autor Erich von Däniken (Bild) ist am 10. Januar 2026 in Interlaken gestorben. Er machte die parawissenschaftliche Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt. Seine insgesamt 49 Bücher wurden zu Bestsellern und in 32 Sprachen übersetzt; zwei wurden verfilmt, weitere Filme sind an von Dänikens Ideen angelehnt. Er, der ursprünglich in Gastronomie und Hotellerie tätig war, verkaufte ingesamt gegen 80 Millionen seiner Bücher. Seine publizistische Karriere begann damit, dass von Däniken in den 1960er-Jahren erstmals prä-astronautische Überlegungen in Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln veröffentlichte und an seinem ersten Buch schrieb. Über Ergebnisse seiner Reisen und Untersuchungen hielt er unter anderem beim 7. Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967 einen aufsehenerregenden Vortrag mit dem Titel «Erhielten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall? Eine Analyse prä-historischer Unmöglichkeiten?», in dem er eine zu allen Zeiten existente interstellare Raumfahrt postulierte. Im Februar 1968 erschien dann im Econ-Verlag sein Buch «Erinnerungen an die Zukunft», nachdem es zuvor 20 Verlage abgelehnt hatten. Er veröffentlichte bis zu seinem Tod über 20 weitere Bücher, unternahm «Forschungsreisen» und hielt Vorträge auf mehreren Kontinenten. Nach mehrjähriger Planung öffnete 2003 der durch von Däniken gegründete Mystery Park in Interlaken seine Tore. Der prä-astronautische Freizeitpark zog in den folgenden knapp dreieinhalb Jahren rund eine Million Besucher:innen an, wurde aber Ende 2006 wegen finanzieller Probleme geschlossen. (*)

11. Januar 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 01/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten fünfzehn Tage aus Schweizer Perspektive

11. Januar 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SÄN­GER, ROCK­GI­TAR­RIST UND SONG­WRI­TER BOB WEIR (GRA­TEFUL DEAD) IST GE­STOR­BEN

Bob Weier, 2007 - Foto: minds-eye, https://www.flickr.com/people/36703550@N00 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Weir,_Bob_(2007)_3.jpg

Der am 16. Oktober 1947 in San Francisco geborene US-amerikanische Sänger, Gitarrist und Songwriter Bob Weir (Bild) ist am 10. Januar 2026 gestorben. Er war Gründungsmitglied der einflussreichen US-Rockband Grateful Dead. Im Jahr 1963 lernte Bob Weir Jerry García kennen. Er war anschliessend Mitglied der Band The Warlocks, aus der später die Grateful Dead hervorgingen, deren ständiges Mitglied er bis zu ihrer Auflösung 1995 nach dem Tod von Jerry García war. Neben dem Songschreiber-Duo Jerry García / Robert Hunter (Musik / Text) trug Weir mit dem Texter John Barlow wesentlich zum Repertoire der Grateful Dead bei. Wie Garcia übernahm er den Gesang seiner eigenen Lieder. Als Rhythmusgitarrist stand er gegenüber García, der die allermeisten Gitarrensoli spielte, eher im Hintergrund. Zwischen 1974 und 1977 war Weir ausserdem Mitglied von Kingfish. Weir veröffentlichte auch eigene Alben unter seinem Namen (Ace, 1972), als Bobby & the Midnites und seit 1995 mit seiner eigenen Band Ratdog. Ausserdem beteiligte er sich an Auftritten mit anderen früheren Grateful-Dead-Mitgliedern unter den Namen The Other Ones und The Dead. Weir wurde 1994 als Mitglied der Grateful Dead in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. (*)

10. Januar 2026

«WOH­NEN FÜRS WOH­NEN: SCHWEI­ZER WOHN­BAU-GE­NOS­SEN­SCHAF­TEN ALS LABOR DES ZU­SAM­MEN­LE­BENS
»

1926, Siedlung Im Vogelsang, Basel, Hans Bernoulli und August Künzel; Hans Mähly (1933); Zimmer + Ringger + Zürcher (1972)Foto © Barbara Bühler

Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM, Basel, bis am 19. April 2026

10. Januar 2026

«FRAN­ÇOIS VER­MOT: PA­TRI­MOINE? L’ÉLO­QUENCE DES MURS – KUL­TUR­ERBE? DIE ELO­QUENZ DER MAUERN»

© François Vermont, www.francois-vermot.ch

Ausstellung in der Photobastei Zürich, vom 15. Januar bis am 22. Februar 2026

10. Januar 2026

«DIE UHR DES KRIE­GES – DAS UKRAI­NI­SCHE FO­TO­TA­GE­BUCH»

Kiew – 28.07.2024: Eine junge Teilnehmerin hält während einer Solidaritätsaktion ein handgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Free Azov“. Die Demonstration steht im Zeichen der Forderung nach der Freilassung ukrainischer Soldaten, die von Russland gefangen gehalten werden © Patrick Lüthy / ukrainianphotodiary.org

Ausstellung in der Photobastei Zürich, vom 15. Januar bis am 22. Februar 2026 – Vernissage am Donnerstag, 15. Januar, 18.00 Uhr

10. Januar 2026

«WILD CARD 24: BÜ­CHER­MEN­SCHEN»

Buchhändlerin Helen Lehmann gemalt von © Doris Hürzeler

Strauhof Zürich, vom 16. Januar bis am 1. Februar 2026 – Vernissage am 15. Januar 2026, 18.30 Uhr

10. Januar 2026

DER DEUT­SCHE KOM­PO­NIST UND MU­SI­KER ROLF RIEHM IST GE­STOR­BEN


Rolf Riehm, 2018 - Pressefoto Björn Hadem, https://www.hfmdk-frankfurt.de/news/rolf-riehm-memoriam

Der am 15. Juni 1937 in Saarbrücken geborene deutsche Komponist und Musiker Rolf Riehm (Bild) ist am 3. Januar 2026 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Er studierte nach dem Abitur Musikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und von 1958 bis 1961 Oboe und Schulmusik an der Musikhochschule Frankfurt. Es folgte ein Studium der Komposition in der Meisterklasse von Wolfgang Fortner an der Musikhochschule Freiburg. Riehm war zunächst als Solo-Oboist und kurze Zeit im Schuldienst tätig. Ab 1968 wirkte er als Dozent an der Rheinischen Musikschule Köln und war bis 1972 Mitglied in der Gruppe 8 Köln, einem Zusammenschluss von Komponisten. Von 1974 bis 2000 hatte er eine Professur für Komposition und Tonsatz an der Musikhochschule Frankfurt inne.
Riehm war Mitbegründer der von 1964 bis 1970 bestehenden Frankfurter Vereinigung für Musik. Von 1976 bis 1981 war er Mitglied der Formation Sogenanntes Linksradikales Blasorchester. Er unternahm Konzertreisen und hielt Vorträge und Workshops in Europa, Amerika und Japan. Das Riehm-Archiv der Akademie der Künste Berlin, deren Mitglied er im Jahr 2010 wurde, verwahrt sämtliche Arbeitstagebücher, Vorarbeiten, Skizzen und Partiturreinschriften von Riehms Werken, auch des Frühwerks. (*)

9. Januar 2026

SCHWEI­ZER DI­RI­GENT PHIL­IP­PE JOR­DAN ER­HÄLT ÖS­TER­REI­CHI­SCHES EH­REN­KREUZ FÜR WIS­SEN­SCHAFT UND KUNST 1. KLAS­SE

Philippe Jordan, beim Fest der Freude, Wien, 8. Mai 2015 - Foto: Christian Michelides, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Christian_Michelides - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fest_der_Freude_2493a-Michelides.jpg

Im Rahmen des Konzerts mit den Wiener Symphonikern am 8. Januar 2026 wurde dem 1974 in Zürich geborenen Schweizer Dirigenten Philippe Jordan (Bild) im Wiener Konzerthaus das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. 

9. Januar 2026

«REA­LI­STI, IDEA­LI­STI, SIM­BO­LI­STI SVIZ­ZE­RI. DI­PIN­TI DEL COL­LE­ZIO­NI­STA BRUNO STE­FA­NI­NI»

Raccolta del grano di Robert Zünd

Esposizione Museo d’Arte Casa Console, Poschiavo, fino al 25 ottobre 2026

9. Januar 2026

«AN­TOI­NET­TE SIM­MEN: UN­TER­WEGS – IN VIADI»

© Antoinette Simmen

Ausstellung Grotta da Cultura, Sent / Schigliana, 10. Januar bis 14. April 2026

9. Januar 2026

«SVI­LUP DIGL TU­RIS­SEM AN SUR­SES – ZEIT­REISE DURCH DEN TOU­RIS­MUS IM VAL SUR­SES»

Bild: Julierpass ca. 1880

Ausstellung im Museum Regional Savognin, bis am 2. April 2026

9. Januar 2026

«PRO SE­GAN­TI­NI EN SPLEN­DUR»

Bild: © https://www.parc-ela.ch/de/segantini-savognin

Die «Vereinigung Pro Segantini» feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsausstellung in der Sala Segantini, Savognin, bis am 15. Februar 2026

8. Januar 2026

«HÛS, STAT, FËLD – MIT­TEL­AL­TER IN DER ZEN­TRAL­SCHWEIZ

Die Burg von Nordwest im Winter Foto: Regine Giesecke, www.dieaugenweide.ch

Ausstellung im Museum Burg Zug, bis am 4. Oktober 2026

8. Januar 2026

«GIS­LERG­ÄH­WI­LER: PRI­MOR­DI­AL PAN­ORA­MA»

Bild: Installationsansicht Werk- und Förderungsausstellung,Haus für Kunst Uri (2023-24), Altdorf: BURST OF BUDS 2021, digital mirror prints, 200 x 110 cm - KOSMOMAT 2023, parabolic mirror, neon tubes, mirrors, glass, metal frame, minerals, size variable © GislerGähwiler, https://gislergaehwiler.net/,

Ausstellung in der Kunsthalle Luzern, vom 10. Januar bis am 22. Februar 2026 – Vernissage am 9. Januar 2026, 19 Uhr

8. Januar 2026

DAS ZU­RICH FILM FES­TI­VAL ZEICH­NET PETRA VOLPE IN LOS AN­GE­LES MIT EINEM «GOL­DE­NEN AUGE» AUS

Das Zurich Film Festival (ZFF) zeichnet die Schweizer Regisseurin Petra Volpe (Bild) am Montag, 12. Januar 2026, in Los Angeles für ihren Film «Heldin» mit dem «Goldenen Auge» aus. Die Ehrung erfolgt im Rahmen eines For-Your-Consideration-Screenings (FYC) ihres Films «Heldin» für Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS). «Heldin» steht auf der Oscar-Shortlist für den besten internationalen Film. Das Screening wird vom ZFF gehostet und in Zusammenarbeit mit dem US-Verleih Music Box Films im Soho House Los
Angeles organisiert. Petra Volpe wird die Auszeichnung persönlich entgegennehmen.

8. Januar 2026

BERN: 525’876 BE­SU­CHEN­DE IM MU­SE­UMS­QUAR­TIER IM LETZ­TEN JAHR

© Museumsquartier Bern

Mit 525’876 Besuchenden bleibt das Museumsquartier Bern das grösste Kulturareal der Schweiz. «Die gesteigerte Sichtbarkeit durch die neue Dachmarke, die Einführung eines institutionsübergreifenden Tickets sowie vielfältige Kooperationen prägten ein erfolgreiches Jahr 2025», schreiben die Verantwortlichen.

8. Januar 2026

TV SRF: IN CHUR FOLGT SAN­DRO OERT­LI AUF CLAU­DIO SPE­SCHA

Sandro Oertli - Foto: © SRF / Gian Vaitl

Sandro Oertli (Bild) ist neuer SRF-Fernsehkorrespondent für die Region Graubünden. Er übernimmt das Pensum von Claudio Spescha, der neben seiner Moderationstätigkeit neu längere Sendungen für RTR produziert.

7. Januar 2026

AUS­SCHREI­BUNG WERK­BEI­TRÄ­GE 2026 UND ATE­LIER­AUF­ENT­HAL­TE 2026/2027 KAN­TON ST.GAL­LEN

Kultur Kanton St.Gallen SG

Kulturschaffende können sich einmal pro Jahr um einen Werkbeitrag des Kantons St.Gallen im Wert von Fr. 20’000.- bewerben. Die Online-Ausschreibung läuft jeweils vom 1. Januar bis zum 20. Februar. In der gleichen Frist läuft auch die Ausschreibung für die Atelieraufenthalte im Ausland.

7. Januar 2026

M2ACT-AUS­SCHREI­BUNG: «SHA­RING IS CA­RING»

Bilder: m2act - Fotos: © Nadine Nuetzi

Im Jahr 2026 beginnt ein neues Kapitel für m2act, das Förder- und Netzwerkprojekt des Migros-Kulturprozent «für faire Praxis und nachhaltige Strukturen im Kulturschaffen». Nach fünf Jahren exklusiv in den Darstellenden Künsten erweitert m2act seinen Förderbereich und unterstützt und vernetzt ab 2026 Projekte aus noch mehr Kunst- und Kultursparten. Neu dabei sind: Musik, Bildende Kunst, Film, Games, Digitale Kultur, Literatur & Comic, Spoken Word und spartenübergreifende Künste.

7. Januar 2026

KI­NO­START VON EDWIN BEELERS NEUEM FILM «DER MANN AUF DEM KIRCH­TURM»

Bild: Filmstill © Edwin Beeler, «Der Mann auf dem Kirchturm»

Am 15. Januar 2026 ist der Kinostart von «Der Mann auf dem Kirchturm» des 1958 in Rothenthurm geborenen Innerschweizer Filmemachers Edwin Beeler. Die Geschichte des neuen Films erzählt vom Kaminfeger eines Dorfes, der es liebt, auf Kirchtürmen in schwindelerregender Höhe zu arbeiten. Für seinen Enkel ist der Grossvater ein Glücksbringer und starker Mann. Er möchte ihm nacheifern und mehr über seine Herkunft erfahren. Doch Grossvaters Sturz vom Dach verändert alles. Was bleibt, sind offene Fragen zu einem generationenübergreifenden Trauma, zu männlicher Dominanz, weiblicher Unterordnung, zur eigenen Identität – und Schweigen. Der Enkel ergründet das stille Geheimnis der letzten Entscheidung seines Grossvaters – durch Erinnerungen, Bilder und Landschaften seiner Kindheit. «Der Mann auf dem Kirchturm» wird auch an den diesjährigen Solothurner Filmtagen gezeigt.

7. Januar 2026

DIE SCHWEI­ZER FIL­ME­MA­CHE­RIN TULA ROY IST GE­STOR­BEN

Tula Roy (Foto: Österreichisches Filmmuseum ÖFM © Eszter Kondor, https://www.filmmuseum.at/aktuelles/fotos_unserer_gaeste/gaeste_detail?gaeste_id=1697593825934

Die am 16. Dezember 1934 in Bueriis (Italien) geborene Schweizer Fotografin, Filmemacherin und Pionierin des Schweizer Films Tula Roy (Bild) ist am 23. Dezember 2025 in München gestorben, wie jetzt bekannt wird. Von ihr stammt einer der wichtigsten Filme über die Schweizer Frauengeschichte mit dem Titel «Eine andere Geschichte». Tula Roy war nach einer Ausbildung als Fotografin in Basel freiberuflich für Presse, Architektur und Industrie tätig. Nach Filmkursen an der F+F in Zürich und an der Hochschule für Gestaltung Zürich arbeitete sie als freischaffende Filmemacherin. Weiter hatte sie eine Lehrtätigkeit am Pestalozzianum in Zürich. Seit Mitte der 1970er-Jahre entstanden zahlreiche Filme, oft in Zusammenarbeit mit Kameramann Christoph Wirsing. 1975 realisierten Tula Roy und Christoph Wirsing ihren ersten Dokumentarfilm «Lady Shiva oder ‹Die bezahlen nur meine Zeit›», ein Porträt der Sexarbeiterin Irene Staub. Ihre Filme thematisieren Politik, Feminismus, Prostitution, körperliche und geistige Beeinträchtigung, Erziehung, Jugend und Sexualität. Tula Roy war Mitglied des Vereins CH-Filmfrauen. (*)

7. Januar 2026

SO­LO­THUR­NER FILM­TA­GE 2026: «PRIX D’HON­NEUR» GEHT AN MI­CHA­EL SENN­HAU­SER, FILM­JOUR­NA­LIST

Michael Sennhauser, 2025 - Foto: © https://sennhausersfilmblog.ch/michael-sennhauser/

Die Solothurner Filmtage ehren den Filmjournalisten Michael Sennhauser (Bild) mit dem «Prix d’honneur» ihrer 61. Ausgabe. Der Preis ist mit 10’000 Franken dotiert. In seiner über 30-jährigen Laufbahn als Filmkritiker hat Sennhauser unzählige Filme besprochen und die kulturelle Bedeutung der Filmkritik gestärkt. Der Preis wird am Donnerstag, 22. Januar 2026, im Landhaus Solothurn verliehen.

6. Januar 2026

«ME­DI­EN­NUT­ZUNG 2035»: STU­DIE ZUR ZU­KUNFT DES JOUR­NA­LIS­MUS

«Sinkende Nachfrage, neue Technologien und veränderte Nutzungsgewohnheiten stellen den Journalismus vor grosse Herausforderungen»: Eine Studie des fög (Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft / Universität Zürich), gefördert vom Verlegerverband Schweizer Medien (VSM), zeigt, welche Trends die Mediennutzung in der Schweiz bis 2035 prägen – und wo Chancen für Informationsmedien liegen.

6. Januar 2026

ZUM TOD DES UN­GA­RI­SCHEN FILM­RE­GIS­SEURS BÉLA TARR

Béla Tarr, 2012 - Foto: Soppakanuuna - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:B%C3%A9la_Tarr.jpg

Der am 21. Juli 1955 in Pécs geborene ungarische Filmregisseur Béla Tarr (Bild) ist am 6. Januar 2026 gestorben. Sein Opus magnum «Satanstango» zählt für viele Kritiker:innen zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte. Charakteristisch für seine Filme wurden lange Einstellungen, die nicht selten die komplette Länge einer 35-mm-Rolle (rund elf Minuten) dauern. So besteht «The Man from London» in zweieinhalb Stunden aus nur 29 Einstellungen. Alle seine Filme ab «Verdammnis» (1988) entstanden in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller László Krasznahorkai, der 2025 den Literatur-Nobelpreis erhielt. Weitere beständige Mitarbeiter waren Mihály Víg (Musik), Gyula Pauer (Set- und Kostümdesign), Gábor Medvigy (Kamera) sowie Tarrs Ehefrau Ágnes Hranitzky (Schnitt und Ko-Regie). 2018 wurde Tarr in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. 2023 erhielt Tarr den Ehrenpreis der European Film Academy. (*)

6. Januar 2026

DIE GEN­FER KO­MI­KE­RIN, SCHAU­SPIE­LE­RIN UND SCHRIFT­STEL­LE­RIN CLAU­DE-INGA BAR­BEY IST GE­STOR­BEN

Claude-Inga Barbey - Foto: © RTS, https://www.rts.ch/info/culture/spectacles/2026/article/claude-inga-barbey-figure-de-l-humour-romand-s-eteint-a-64-ans-29100622.html

Die am 21. Januar 1961 in Genf geborene Schweizer Komikerin, Schauspielerin und Schriftstellerin Claude-Inga Barbey (Bild) ist am 3. Januar 2026 ebenda gestorben. Von 1978 bis 1980 besuchte Barbey die Genfer Schauspielschule (ESAD) und spielte auf verschiedenen Genfer Theaterbühnen. 1992 trat sie erstmals als Komikerin im Radio Suisse Romande in Erscheinung. 2000 erschien ihr erstes belletristisches Werk, ein Erzählband. Im Dezember 2021 wurde einer ihrer Video-Sketches, veröffentlicht von der Tageszeitung «Le Temps», heftig kritisiert und Barbey wurde des Rassismus bezichtigt. (*)

6. Januar 2026

PRO HEL­VE­TIA: AK­TUA­LI­SIER­TE UND NEUE FÖR­DER­FOR­MA­TE 2026

Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch

Um Kulturschaffende aller Sparten «bestmöglich zu unterstützen und die Ziele der Kulturbotschaft 2025-2028 zu erreichen, überprüft Pro Helvetia ihre Förderangebote regelmässig und entwickelt sie bei Bedarf weiter», schreibt die Schweizer Kulturstiftung in ihrem aktuellen Newsletter und auf der Webseite. 

6. Januar 2026

BE­RICHT­ERSTAT­TUNG ZUR TRA­GÖ­DIE IN CRANS-MON­TA­NA: SCHWEI­ZER PRES­SE­RAT MAHNT ZUR RÜCK­SICHT­NAH­ME

Schweizer Presserat

Die Tragödie von Crans-Montana stellt eine journalistische Herausforderung dar: Wie können Medien in einem solchen Kontext ihrer Arbeit nachkommen und gleichzeitig die bewährten journalistischen Regeln einhalten? Der Schweizer Presserat weist die Medienschaffenden eindringlich darauf hin, bei der Berichterstattung die Privatsphäre der Opfer und deren Angehörigen zu respektieren. Die Opfer der Brandkatastrophe sind keine Personen des öffentlichen Interesses. Es gibt keine Notwendigkeit, Namen oder Bilder von ihnen zu publizieren.

5. Januar 2026

DIE KUL­TUR­FÖR­DE­RUNG IM KAN­TON SCHWYZ SOLL AUS­GE­BAUT WER­DEN

Symbolbild: Kunstankäufe durch den Kanton Schwyz - Foto: © Kanton Schwyz

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hat gemäss Mitteilung vom Dezember 2025 entschieden, die Mittelzuweisung an den Bereich Kultur ab 2026 substanziell zu erhöhen. Die kantonale Kulturkommission will damit «einerseits die Unterstützung für Kulturvereine und -institutionen stärken und andererseits die zusätzlichen Mittel aus dem Lotteriefonds einsetzen, um die stark gewachsene Zahl von Gesuchen bewältigen zu können».

5. Januar 2026

DER NACH­LASS DES BILD­HAU­ERS EUGEN PÜN­TE­NER IST SEIT KUR­ZEM IM URNER STAATS­AR­CHIV ZU­GÄNG­LICH

Der Urnen Bildhauer Eugen Püntener mit seiner Lebensgefährtin, der Malerin Yvonne Brandt, ca. 1945 - Foto: Staatsarchiv Uri

Eugen Püntener (1904–1952) zählt zu den beeindruckendsten, wenn auch weniger bekannten Vertretern der Zentralschweizer Kunst des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist geprägt von klarer Formensprache, kraftvoller Reduktion und grosser Menschlichkeit. Eugen Püntener lebte und arbeitete unter oft bescheidenen Bedingungen – und doch mit einer Beharrlichkeit, die bis heute imponiert. Seit kurzem ist der Nachlass des Künstlers im Staatsarchiv Uri zugänglich.

5. Januar 2026

«HIT­PA­RA­DE» RADIO SRF 3: NEU STE­HEN «TOP 30» STATT «TOP 50» IM ZEN­TRUM

Fokus auf die «Top 30» der aktuellen Schweizer Single-Charts, mehr bekannte Hits sowie Rückblenden auf frühere «Hitparade»-Sendungen: So präsentiert sich künftig die Sendung «Hitparade» auf Radio SRF 3. Die Moderation übernehmen weiterhin Stephanie Brändle und Vincenz «Visu» Suter.

5. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER FLÖ­TIS­TEN UND DI­RI­GEN­TEN PETER-LUKAS GRAF

Peter-Lukas Graf Foto Yamaha 2012 - Schott Music Group, https://www.schott-music.com/de/person/peter-lukas-graf

Der am 5. Januar 1929 in Zürich geborene Schweizer Flötist, Dirigent, Pädagoge und Autor Peter-Lukas Graf (Bild) ist am 31. Dezember 2025 in Binningen gestorben. Graf studierte Flöte in Zürich bei André Jaunet sowie in Paris bei Marcel Moyse und Roger Cortet. Er erhielt am Conservatoire national de Paris den Ersten Preis als Flötist. Das Diplom als Dirigent erwarb er 1950 bei Eugène Bigot. Von 1950 bis 1956 arbeitete Graf als Soloflötist beim Winterthurer Stadtorchester, ab 1951 wiederholt beim Schweizerischen Festspielorchester in Luzern. Graf gewann den Ersten Preis am Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und den Bablock Preis des H. Cohen International Music Award in London. In den USA erhielt Graf den Lifetime Achievement Award der National Flute Association. Von 1960 bis 1970 war Graf hauptsächlich als Konzert- und Operndirigent am Stadttheater Luzern tätig. Von 1973 bis 1985 dozierte er als Professor für Flöte an der Musik-Akademie der Stadt Basel. Er unterrichtete bei vielen internationalen Meisterkursen und war gefragter Juror bei internationalen Musikwettbewerben. Der international als Solist, Kammermusiker und Dirigent tätige Graf nahm zahlreiche Schallplatten auf. (*)

5. Januar 2026

DER SCHWEI­ZER SCHAU­SPIE­LER HANS-JOA­CHIM FRICK IST GE­STOR­BEN

Hans-Joachim Frick als Jori Weiss in der Soap «Lüthi & Blanc» - Foto: © SF / Eric Bachmann

Der am 13. März 1935 in Rüti (ZH) geborene Schweizer Schauspieler Hans-Joachim Frick (Bild) ist am 19. Dezember 2025 gestorben, wie jetzt bekannt wurde. Er war langjähriges Ensemblemitglied des Stadttheaters Bern. Auch am Berner Theater an der Effingerstrasse war er regelmässig zu sehen. Zudem spielte er meist kleinere Nebenrollen in Fernsehfilmen («Lüthi und Blanc», «Sommer, Wein und harte Nüsse» oder im Schweizer «Tatort») und in Kinofilmen («Das Boot ist voll» von Markus Imhoof, «Aschenbrüder» von Steve Walker oder «Ein klarer Fall» von Rolf Lyssy).

4. Januar 2026

FÜNF ZUGER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE ER­HAL­TEN STI­PEN­DI­EN «ATE­LIER FLEX» UND ATE­LIER BER­LIN 2027

Das Zuger Atelier in Berlin - Foto: zVg / Lukas Hoffmann

Die Kulturkommission des Kantons Zug vergibt je ein Reisestipendium «Atelier Flex» an die Fashion-Designerin Nadja Zürcher und den Tänzer Karwan Omar. Atelierstipendien in Berlin 2027 gehen an den Schriftsteller Thomas Heimgartner, den Musiker Martial In-Albon und die Musikerin Seraina Fässler.

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