«TED JOANS. BLACK FLOWER»
Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), Plateforme 10, Lausanne, du 9 octobre 2026 jusqu’au 28 février 2027
Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), Plateforme 10, Lausanne, du 9 octobre 2026 jusqu’au 28 février 2027
Am 5. und 6. Oktober 2026 trafen sich die Spitzen der nationalen Musikräte von Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) zum 20. Mal zu ihrer jährlichen Klausurtagung, um länderübergreifende Themen der Musikpolitik zu diskutieren. Als Gast nahm auch der Europäische Musikrat am Austausch teil. Turnusgemäss fand das Treffen dieses Mal in Deutschland statt, auf Einladung der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.
Ab sofort können bei der schweizerischen Kommission für historisch belastetes Kulturerbe (KHBK) Gesuche um eine Empfehlung eingereicht werden. Grundlage dafür sind die Verfahrensvorschriften, welche die Kommission an ihrer dritten Sitzung vom 18. September 2026 verabschiedet hat. Präsidentin der Kommission ist Alt Bundesrätin Simonetta Sommaruga.
Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 29. März 2027
Die St.Galler Regierung hatte im Auftrag der bürgerlichen Fraktionen des Kantonsrats ein weiteres Entlastungspaket in der Höhe von 60 Millionen Franken auszuarbeiten. Betroffen davon ist auch die Kultur. Die igKultur Ost tritt jetzt mit ihrer Stellungnahme dazu an die Öffentlichkeit.
Das Schweizer Recherche-Netzwerk «investigativ.ch» baut seine Geschäftsstelle aus. Neu unterstützt die Berner Journalistin und Historikerin Céline Graf (Bild) den Verein als Projektmitarbeiterin.
Die Plattform «Books as Data» macht die Bestände der Jahre 1700 bis 1900 von vier wissenschaftlichen Bibliotheken im Volltext zugänglich und durchsuchbar. Die Sammlung umfasst neben wissenschaftlicher Literatur auch Zeitschriften und Belletristik aus der Schweiz, Europa und der ganzen Welt – ein repräsentativer Teil des Wissensraums der Schweiz in dieser Zeit.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt 2027 und 2028 mit insgesamt rund 1,95 Millionen Franken 26 Provenienzforschungsprojekte von Museen und Sammlungen in der Schweiz. Die geförderten Vorhaben reichen von museumsübergreifenden Projekten und Kooperationen mit Herkunftsgemeinschaften über die Untersuchung menschlicher Überreste bis zur Erschliessung von Archiven und Datenbeständen.
Der langjährige SRF-Journalist und Fernseh-Moderator Sandro Brotz (Bild) verlässt SRF Ende Januar 2027 und wechselt zu «Blick». «Dort wird er einen multimedialen Video-Podcast aufbauen und moderieren», schreibt SRF heute.
Bund und Kantone haben den Auftrag, Kultur vielfältig zu fördern und die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben zu stärken. Wo steht die öffentliche Hand mit der Erreichung dieser Ziele im Bereich Musik? Die Schweizer Musikvielfalt-Initiative hat die Musikförderung in den grössten Städten der jeweiligen Sprachregion untersucht: «Ein Vergleich, den es so noch nie gegeben hat», wie die Initiant:innen schreiben.
Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen Stadtpark, vom 3. Oktober 2026 bis am 24. Januar 2027 – Vernissage am 2. Oktober 2026, 18 Uhr
Neue Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, bis im Herbst 2027
Ausstellung im Museum für Gestaltung, Zürich, bis am 21. Februar 2027
Das Stiftsarchiv St.Gallen digitalisiert in den kommenden drei Jahren rund 2,2 Millionen Seiten aus seinen historischen Buch- und Aktenbeständen. Damit wird der gesamte Kernbestand digital gesichert und für Forschung, Nutzung und Vermittlung besser zugänglich.
Der Regierungsrat des Kantons Solothurn zeichnet die Solothurner Hard-Rock-Band KROKUS mit dem diesjährigen Kunstpreis aus. Ausserdem hat er acht Fachpreise sowie einen Anerkennungspreis vergeben. Die öffentliche Übergabefeier findet am 9. November 2026 im Konzertsaal Solothurn statt.
Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, vom 26. September 2026 bis am 10. Januar 2027 – Eröffnung am Freitag, 25. September 2026, 18-23 Uhr
«Wooden Churches, Open-Air Museums and Modern Architecture in Interwar East-Central Europe»: Ausstellung gta, ETH Zürich, vom 24. September bis am 4. Dezember 2026
Le 31 décembre 2026, La Chaux-de-Fonds deviendra la première Capitale culturelle suisse. Plus de 300 événements – dont 118 créations – rythmeront l’année 2027 et prendront place dans plus de 70 lieux, des espaces emblématiques de la ville ou plus inattendus, voire insolites. Une programmation foisonnante et diversifiée, coécrite avec plus d’une centaine de partenaires.
Weil Fotojournalisten von Polizeiangehörigen an zwei Orten in der Schweiz an der Arbeit gehindert worden sind, hat impressum, der grösste Berufsverband von Medienschaffenden der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, Strafanzeigen eingereicht
Exposition / Ausstellung Photoforum Pasquart Bienne-Biel, jusqu’au 29.11.2026
Ausstellung / Exposition Photoforum Pasquart Biel-Bienne bis am / jusqu’au 29.11.2026
Am Freitagabend wurde im PROGR in Bern zum zweiten Mal der Schweizer Jugendmedienpreis YouMedia Award verliehen. Über 250 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 20 Jahre hatten ihre Medienprojekte eingereicht – fast doppelt soviele wie im Vorjahr. «Die Awards Night zeigte eindrücklich, wie vielfältig junge Menschen Medien gestalten. Und welche Themen sie beschäftigen. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die mit Kreativität, sorgfältiger Recherche und gesellschaftlicher Relevanz überzeugten», schreiben die Organisator:innen.
Ausstellung im Bernischen Historischen Museum, Bern, bis am 4. Juli 2027
Wikimedia CH hat in Zusammenarbeit mit Expert:innen aus dem Schweizer Bildungssektor neue Lehr- und Lernangebote entwickelt und macht sie auf den von Lehrpersonen meistgenutzten Online-Plattformen zugänglich. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Wikipedia will Wikimedia CH damit die Bedeutung von Medienkompetenz und neutralen, von Menschen kuratierten Wissensquellen unterstreichen.
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat das überarbeitete Kulturkonzept für die Jahre 2027 bis 2030 genehmigt und lässt damit der Kultur jährlich rund vier Millionen Franken mehr aus dem Lotteriefonds zufliessen. Die nächsten vier Jahre legt der Kanton den Fokus auf vier Handlungsfelder, welche die Förderung von Strukturen und Projekten, die Weiterentwicklung der kantonalen Museen und der Museumslandschaft des Kantons, die kulturelle Teilhabe sowie die enge Zusammenarbeit mit weiteren Kulturakteurinnen und -akteuren beinhalten.
Auf den obersten Kaderebenen baut die SRG-SSR über 20 Prozent der Führungspositionen ab, wie sie heute mitteilt. Die SRG-SSR muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen, wobei für das Jahr 2027 inzwischen 80 Millionen Franken in den Regionaleinheiten und Bereichen konkretisiert wurden. Rund 95 Prozent der Einsparungen für 2027 sollen in den Strukturen, Prozessen und Herstellungsweisen erzielt werden. «Auswirkungen werden aber auch im Programm spürbar sein. Wo möglich, werden Einsparungen innerhalb bestehender Formate oder durch verstärkte Zusammenarbeit über die Sprachregionen hinweg erreicht, statt ganze Programme einzustellen», ist in der Medienmitteilung zu lesen. Die Kommunikation der Massnahmen in den Regionen erfolge in den kommenden Tagen.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 19. September 2026, 11.03 Uhr / Podcast
«Mobilité à l’ère du pétrole – Mobilität im Erdölzeitalter», Exposition / Ausstellung Nouveau Musée Bienne – Neues Museum Biel, 12.09.2026 – 04.04.2027
Ausstellung im Haus für Kunst Uri, Altdorf, vom 12. September bis am 22. November 2026
Im Jahr 2024 wurde mit fast 70’000 Kulturunternehmen in der Schweiz ein neuer Höchstwert erreicht. Dies ist 27% mehr als 2011. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum wuchs die Anzahl Unternehmen in der Gesamtwirtschaft um 16 Prozent. Die Anzahl der Beschäftigten im Kultursektor ging 2024 hingegen zurück, ebenso die Grösse der Kulturunternehmen. Dies sind einige der neuen Ergebnisse der Statistik der Kulturwirtschaft des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Die simbabwische Autorin und Anwältin Petina Gappah (Bild) lehrt im Herbstsemester 2026 an der Universität Bern. Als 25. «Friedrich Dürrenmatt- Gastprofessorin für Weltliteratur» wird
sie mit ihren Studierenden literarische Werke aus der Geschichte des Kolonialismus lesen und dabei der Frage nachgehen: Wer erzählt hier eigentlich wen?
Valerie Zaslawski berichtet im Basler Online-Magazin «bajour.ch»: «Beim Musikbüro gibt es mehrere personelle Überschneidungen zwischen Vorstand und Geförderten. Das wirft Fragen zu den Prozessen der Fördervergabe auf. Gleichzeitig will der Kanton die Auslagerung von Kulturförderaufgaben an spezialisierte, szenenahe Organisationen gesetzlich absichern und insbesondere bei Pop-, Jugendkultur- und Clubförderung weiterführen.»
Am 12. September 2026 wäre der Berner Troubadour Bernhard Stirnemann (Bild) 90 Jahre alt geworden. Für das Berner Online-Magazin «Journal B» hat Redaktorin Janine Schneider einen Spaziergang mit Beat Hodler, Historiker und Autor der neuen Biografie «E fräche Siech. Bernhard Stirnemann», unternommen. Dieser führte zu den Schauplätzen in Bern, die das Leben des Chansonniers geprägt haben. Daraus ist ein lesenswerter und reich illustrierter Bericht zum legendären Berner Künstler, Lehrer, Politiker und Veranstalter entstanden.
Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), und die Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit haben heute in Bern das Siegerprojekt für das Schweizer Memorial für die Opfer des Nationalsozialismus vorgestellt. Das Projekt «unfolded minute», das Kunst und Information vereint, soll bis Ende 2027 auf der Berner Casinoterrasse umgesetzt werden.
Die am 25. März 1934 in Toledo (Ohio) geborene US-amerikanische Journalistin, Autorin, Herausgeberin und feministische Aktivistin Gloria Steinem (Bild) ist am 2. September 2026 in New York City gestorben. Sie war eine der bekanntesten Vertreterinnen der zweiten Welle des Feminismus in den Vereinigten Staaten. Gloria Steinem war Mitgründerin der Zeitschrift «Ms.» und des National Women’s Political Caucus, und sie trug dazu bei, feministische Themen in den politischen und medialen Mainstream der Vereinigten Staaten zu bringen. (*)
Le canton du Valais offre à la rentrée scolaire 2026-2027 un «AG culturel» à l’ensemble des jeunes Valaisannes et Valaisans nés en 2010 et domiciliés dans le canton. Environ 4’000 jeunes du Valais romand et du Haut-Valais bénéficient de cette mesure, qui fait suite à une recommandation du Parlement des jeunes. Cette initiative vise à favoriser l’accès à la culture, à mieux faire connaître l’offre culturelle existante et à encourager les jeunes à la découvrir ensemble.
Une toute nouvelle institution culturelle et scientifique ouvre ses portes le 5 septembre 2026 à Genève. Au cœur de la vieille ville, sous lʼesplanade Théodelinde, deux millénaires dʼhistoire ont refait surface. Après plus dʼune décennie de recherches, de conservation et dʼaménagement, le Site archéologique Saint-Antoine (SaSA) ouvre ses portes au public le 5 septembre 2026. Offrant un dialogue constant entre passé et présent, le SaSA articule recherche, médiation et création contemporaine.
Das Netzwerk Kulturerbe Schweiz übernimmt den Aufbau einer Kampagne für Gärten, Parkanlagen und Freiräume in der Schweiz. Mit Unterstützung des Bundesamts für Kultur (BAK) koordiniert das Netzwerk die «Rendez-vous im Garten», die vom 4. bis 6. Juni 2027 erstmals landesweit stattfinden werden. In Frankreich hat das Kulturministerium die «Rendez-vous aux jardins» 2003 als nationale Veranstaltung ins Leben gerufen, inzwischen beteiligen sich 24 europäische Länder.