«BALADE DE SÉPRAIS»
La «Balade de Séprais» (JU) est un musée en plein-air créé en 1993, ouvert en permanence, gratuit, accessible en toutes saisons.
La «Balade de Séprais» (JU) est un musée en plein-air créé en 1993, ouvert en permanence, gratuit, accessible en toutes saisons.
Exomusée – Art urbain, Rue Alexis-Marie-Piaget 20, 2400 Le Locle
Neuvième édition depuis 1985, le millésime 2026 réunit jusqu’au 20 septembre 33 artistes et collectifs dans le village de Môtiers, au Val de Travers. Résonnant avec la riche histoire de la région ainsi que ses paysages uniques, les œuvres présentées durant tout l’été proposent une balade hors du temps, à la découverte des nombreux formats que permet l’art en plein air. Un programme événementiel riche, un parcours adapté aux personnes à mobilité réduite ainsi que des activités pour le jeune public viennent enrichir cette exposition, exprimant une volonté d’ouvrir l’art contemporain au plus grand nombre.
Das Land Art Festival ist ein traditionsreicher Anlass, welcher bereits von 1999 bis 2018 in Grindelwald stattgefunden hat. Seit 2023 wird der Event durch Grindelwald Tourismus organisiert. Nationale und internationale Künstler:innen reisen nach Grindelwald und erschaffen im Wald unterhalb des Hotels Wetterhorn Kunstwerke aus vorgefundenen Naturmaterialien. Die Kunstwerke wurden im Juni 2026 geschaffen und bleiben während des gesamten Sommers frei zugänglich und ausgeschildert.
Die «Twingi»-Ausstellung im Walliser Binntal dauert bis am 18. Oktober 2026
Jusqu’au 31 octobre 2026: Rainer Maria Rilke – Poèmes et pensées en allemand et français.
Toute l’année: De manière intéractive et bilingue, ce parcours didactique en plein air apporte un éclairage sur la vie de six artistes ayant vécu à Veyras au 20ème siècle: Corinna Bille, Maurice Chappaz, Rainer Maria Rilke, Gérard de Palézieux, Charles Clos Olsommer et René Lorenz.
Entre La Chaux et Les Ruinettes: Sculptures en plein air tout au long du parcours. Situées à 2’300 m d’altitude, les œuvres sont créées par des artistes internationaux invités chaque année à Verbier. L’accès est libre toute l’année.
Exposition au barrage de Mauvoisin, Musée de Bagnes, jusqu’au 4 octobre 2026
Exposition Musée de Carouge, jusqu’au 9 août 2026
Ausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz, bis am 2. Mai 2027
Exposition Médiathèque Valais – Martigny, jusqu’au 29 août 2026
Exposition Musée Suisse du Papier Peint, Château de Mézières, jusqu’au 17 janvier 2027
Der Regierungsrat des Kantons Luzern teilte am Dienstag mit, die Sanierung des Schweizerischen Agrarmuseums Burgrain sei erfolgreich umgesetzt und die strategische Transformation als Bildungs- und Dialogzentrum für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung sei eingeleitet. Das Museum werde zum Kooperationspartner für Museum Luzern.
Ein ganzes Bergdorf wird zur begehbaren Fotografie-Ausstellung: 30 Jahre nach seinem Tod wird das fotografische Werk von Emil Brunner erstmals umfassend in seinem Heimatkanton Glarus gezeigt. Die Ausstellung «Berg Kind Welt» findet bis am 18. Oktober 2026 auf der Sonnenterrasse Braunwald statt. Kuratiert wird sie vom Glarner Fotografen Fridolin Walcher und gemeinsam realisiert mit dem Verein BSINTI Kultur in Kooperation mit der Fotostiftung Schweiz.
Der terrassierte Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters in Altdorf (UR) wird durch den Verein kulturkloster altdorf sorgsam bewirtschaftet und weiterentwickelt. Das Modell zeigt, wie gemeinschaftliches Handeln – getragen von Freiwilligenarbeit, Fachwissen und viel Herzblut – einen historischen Ort in die Zukunft führen kann. Der Schweizer Heimatschutz würdigt dieses Engagement mit dem Schulthess-Gartenpreis 2026.
Der Staatsrat des Kantons Wallis hat Gil Oliveira (Bild) zum neuen Direktor des Naturmuseums Wallis ernannt. Er ist seit mehreren Jahren im Bereich der Naturwissenschaften und der Museologie tätig. Am 1. Juli 2026 trat er die Nachfolge von Nicolas Kramar an, welcher die Walliser Institution während dreizehn Jahren geleitet hat.
Die am 16. Mai 1944 geborene Kunsthistorikerin, Autorin, Herausgeberin, Forscherin, Kuratorin und Museumsdirektorin Ulrike Jehle-Schulte Strathaus (Bild) ist am 20. Juni 2026 gestorben. Nach dem Studium in München und Basel arbeitete sie von 1972 bis 1980 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich. Von 1984 bis 2006 leitete sie das von ihr gegründete Architekturmuseum Basel (heute Schweizerisches Architekturmuseum S AM). Sie zeichnete für über hundert Ausstellungen und zahlreiche Publikationen verantwortlich.
Eine Ausstellung des Canadian Centre for Architecture (CCA) Montreal im Schweizerischen Architekturmuseum S AM Basel, bis am 30. August 2026
Mit dem dritten Band seiner Reihe «Aargauer Industriegeschichten» rückt Museum Aargau ein unterschätztes Kapitel in den Mittelpunkt: die Möbelbranche des Kantons. Die neue Publikation «Möbelindustrie und -handel seit 1870» von Möbelhistoriker Dieter Pfister zeigt, wie Aargauer Firmen Generationen von Schweizer Wohn- und Büroräumen geprägt haben.
Un parcours en ville de Neuchâtel et une exposition au Muséum d’histoire naturelle mettent les grands singes à l’honneur. Davide Rivalta, sculpteur basé à Bologne en Italie, réinvestit la capitale cantonale avec ses sculptures animalières. Plus grandes que nature, celles-ci invitent à se questionner sur l’individualisation des êtres vivants et sur les liens qu’entretient l’homo sapiens avec les primates. En parallèle avec l’exposition en plein air, le Muséum offre des perspectives sur les dernières recherches scientifiques de l’Université de Neuchâtel. Le tout est à voir jusqu’au 20 septembre 2026.
Die Merian-Gärten – Stammland und zugleich das grösste operative Engagement der Basler Christoph Merian Stiftung (CMS) – haben den erneuerten Arzneipflanzen-Garten wiedereröffnet. Damit rückt das einzigartige Nutzpflanzen-Sortiment in Unter Brüglingen in den Fokus. Zuvor hatte die Stiftung bis 2023 Vorder Brüglingen weiterentwickelt. Dort lag der Schwerpunkt auf der Neugestaltung der Zierpflanzen-Sammlungen und der Staudenbeete sowie dem Umbau der Neuen Scheune.
Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, bis am 4. Oktober 2026
Der am 19. April 1934 als Hans Ziegler in Thun geborene Schweizer Soziologe, Politiker, Aktivist, Sachbuch- und Romanautor Jean Ziegler (Bild) ist am 10. Juni 2026 in Genf-Genève gestorben. Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und erneut von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei. Von 2000 bis 2008 war Ziegler UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskommission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UNO-Task Force für humanitäre Hilfe im Irak. 2008 bis 2012 gehörte Ziegler dem Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen an; 2013 wurde er erneut in dieses Gremium gewählt. Bis zu seiner Emeritierung 2002 war Ziegler Professor für Soziologie an der Uni Genf sowie ständiger Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. In seinen Sachbüchern kritisierte Ziegler mehrfach die historische Rolle der Schweiz. Ebenfalls kritisierte er die Sowjetunion für ihren Einmarsch in Afghanistan. Ziegler verurteilte den russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 klar. Wegen massiver Kritik an Schweizer Politik, Wirtschaft, Finanzwesen sowie deren Institutionen wurde er immer wieder als «Landesverräter» angegriffen und, zum Teil erfolgreich, zivil- und strafrechtlich belangt. (*)
Für das Stück «Die kleinen Meerjungraun» wird Kim de l’Horizon sowohl mit dem Mülheimer Dramatikpreis als auch mit dem Publikumspreis 2026 ausgezeichnet. Bei den 51. Mülheimer Theatertagen wurde die Uraufführung der Bühnen Bern in der Regie von Alia Luque (Trio ACE) gezeigt. Der mit 15’000 € dotierte Mülheimer Dramatikpreis wurde von der fünfköpfigen Jury nach einer zweistündigen öffentlichen Debatte vergeben.
Jeweils am zweiten Juni-Wochenende öffnen die Welterbestätten in der Schweiz ihre Türen und laden dazu ein, Unbekanntes, Einzigartiges und Aussergewöhnliches zu entdecken. Wer mehr über das Welterbe in der Schweiz erfahren möchte, sollte sich das Wochenende vom 13. und 14. Juni 2026 dafür reservieren.
Hoch über dem Vierwaldstättersee erhebt sich das historische Wohnhaus Buochholz mit einem eindrücklichen Panorama auf die Rigi, die Hochflue und das Dorf Brunnen. Erbaut im Winter 1348/49, gilt es als eines der ältesten Holzhäuser der Zentralschweiz. Ab dieser Woche öffnet es seine Türen als authentisches Ferienhaus und macht damit ein einzigartiges Stück Baugeschichte unmittelbar erlebbar.
Der am 8. Juli 1921 in Paris als Edgar Nahoum geborene französische Philosoph, Soziologe und Autor Edgar Morin (Bild) ist am 29. Mai 2026 ebenda gestorben. Er war Directeur de recherche am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris. Bekannt wurde er besonders durch sein Konzept des komplexen Denkens. Während der Besetzung Frankreichs durch deutsche und italienische Truppen im Zweiten Weltkrieg übernahm Nahoum angesichts der Nazi-Kollaboration der Pétain-Regierung eine aktive Rolle in der französischen Résistance. 1941 trat er der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF) bei und ging in den Widerstand gegen die deutsche Besatzung. Der damit verbundenen Lebensgefahr wegen legte er seinen jüdischen Familiennamen ab und wirkte unter dem Decknamen Morin. Dieses Pseudonym behielt er später bei und wurde unter diesem Namen bekannt. Das umfangreiche Archiv Morins befindet sich seit 2001 im Institut mémoires de l’édition contemporaine (IMEC) und wurde vom Autor selbst fortlaufend ergänzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigte Edgar Morin anlässlich des Todes als Widerstandskämpfer, Schriftsteller und «Denker des Jahrhunderts». (*)
Ausstellung Shedhalle Eisenwerk, Frauenfeld, vom 4. Juni bis am 4. Juli 2026 – Vernissage am Donnerstag, 4. Juni 2026, 18.30 Uhr – Research Lab im «Shed»: 29. bis 31. Mai 2026
«On Echoes and Traces in Our Landscapes / Über Echos und Spuren in unseren Landschaften» – Ein kollaboratives Ausstellungsprojekt über den Klausenpass hinweg im Haus für Kunst Uri und im Kunsthaus Glarus. Kuratiert von Annette Amberg und Gioia Dal Molin. – Vernissage Haus für Kunst Uri: Samstag, 30. Mai 2026, 18 Uhr (geöffnet ab 11 Uhr), Vernissage Kunsthaus Glarus: Samstag, 6. Juni 2026, 18 Uhr (geöffnet ab 11 Uhr). Die Ausstellung dauert in beiden Institutionen bis zum 30. August 2026. Festival auf dem Klausenpass: 4. Juli 2026
Carlo Petrini (Bild), der am 22. Juni 1949 in Bra (Piemont) geborene italienische Publizist, Soziologe, Aktivist und Gründer der internationalen Slow-Food-Bewegung, ist am 21. Mai 2026 ebenda gestorben. Seit 1977 schrieb er in italienischen Zeitschriften über Essen und Trinken; er war an der Gründung der Zeitschrift «Gambero Rosso» beteiligt, die zunächst eine Monatsbeilage der Tageszeitung «Il Manifesto» war. Petrini gründete in den 1980er-Jahren die Gesellschaft der Freunde des Barolo. Der Auslöser zur Gründung von Slow Food war die Eröffnung einer McDonald’s-Filiale 1986 auf der von antiken und barocken Gebäuden umgebenen Piazza Navona in Rom. Als Protest dagegen organisierte Petrini ein öffentliches Spaghetti-Essen an der Spanischen Treppe. Am 9. Dezember 1989 folgte in Paris die Gründung der internationalen Bewegung Slow Food nach. In Turin rief er mit Slow Food den Salone del Gusto ins Leben und in Pollenzo die Università di Scienze Gastronomiche. Petrini war Mitherausgeber des Weltweinführers und des Weinführers «Vini d’Italia». Mit dem Restaurantführer «Osterie d’Italia» löste er eine Rückbesinnung auf die gastronomischen Traditionen Italiens aus. Er war Autor der linksliberalen Tageszeitung «La Repubblica». 2004 fand auf seine Initiative in Turin eine Konferenz des Bauernnetzwerks Terra Madre statt, das erste Welttreffen von fast 5’000 Bauern. (*)
Die neue Ausstellung der Bibliothek am Guisanplatz (BiG) in Bern widmet sich dem Thema Wandern. Vom 22. Mai 2026 bis am 26. November 2027 zeigt sie ein facettenreiches Panorama rund um die beliebte Freizeitaktivität. «Unterwegs. Wandern in der Schweiz» entstand in Zusammenarbeit mit swisstopo, den Schweizer Wanderwegen und dem Bereich Langsamverkehr des Bundesamtes für Strassen ASTRA. – Vernissage: Donnerstag, 21. Mai 2026, 17.15 Uhr
Den kritischen Blick der Nachbar:innen auf die nicht gemähte Wiese muss niemand fürchten: Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich mehr Natur vor ihrer Haustür. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Pro Natura geben mehr als zwei von drei Personen an, dass zusätzliche naturnahe Grünflächen in der Wohnumgebung ihre Lebensqualität verbessern würden.
Die Publikation «Die schönsten Bäder» des Schweizer Heimatschutzes erscheint in der dritten und vollständig überarbeiteten Auflage und ersetzt die beiden bereits vergriffenen Auflagen aus den Jahren 2000 und 2012.
Sonderausstellung im Bündner Naturmuseum, Chur, bis am 13. September 2026
Sonderausstellung im Naturmuseum St.Gallen, vom 16. Mai bis am 20. September 2026