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Monat: Februar 2025

21. Februar 2025

«SI­MO­NE HOP­FER­WIE­SER-THO­MAE. WER­KE AUS DEM NACH­LASS»

Doppelausstellung – eine Kooperation zwischen dem Kunstraum Baden und der Galerie im Gluri Suter Huus Wettingen, bis am 13. April 2025

21. Februar 2025

«ES­THER HUN­ZI­KER, STE­FAN KAR­RER, AL­FA­TIH. SCHWEI­ZER ME­DI­EN­KUNST – PAX ART AWARDS 2024»

© Esther Hunziker, My Wearable Pets, 2023/24, AI-generated photo series, inkjet prints on alu-dibond, each 75x100 cm, courtesy of the artist

Ausstellung im Haus der Elektronischen Künste (HEK), Münchenstein / Basel, bis am 27. April 2025

21. Februar 2025

«VA­LEN­TIN NOU­JAÏM. PAN­THEON»

Ausstellung in der Kunsthalle Basel, bis am 25. Mai 2025

21. Februar 2025

ER­ÖFF­NUNGS­AUS­STEL­LUNG ZUM 25. JU­BI­LÄ­UMS­JAHR DES CDN: «LOT­TI & FRIED­RICH DÜR­REN­MATT – MU­SIK»

Friedrich Dürrenmatt, Das Loch im Alphorn III, 1975, Kugelschreiber auf Papier, 21 × 14 cm, Sammlung Beatrice Liechti © Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische Eidgenossenschaft

Ausstellung im Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN), vom 21. Februar bis am 22. Juni 2025: Die Ausstellung bildet den Auftakt der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN). Sie enthüllt eine noch wenig bekannte Facette von Friedrich Dürrenmatts Werk und ist eine Hommage an Lotti Geissler, seine erste Ehefrau, auf deren Flügel mehrere Konzerte zu hören sein werden. In der Ausstellung wird auch zum ersten Mal die über 550 Titel umfassende Schallplattensammlung von Lotti und Friedrich Dürrenmatt gezeigt.

20. Februar 2025

DER SCHWEI­ZER BUN­DES­RAT AN­ER­KENNT VER­BRE­CHEN GE­GEN DIE MENSCH­LICH­KEIT AN JE­NI­SCHEN UND SIN­TI UND BE­KRÄF­TIGT DIE ENT­SCHUL­DI­GUNG

Bundeshaus Bern, © Parlamentsdienste, https://media-parl.ch/picture.php?/492/category/35#&gid=1&pid=28

An seiner Sitzung vom 19. Februar 2025 hat der Schweizer Bundesrat ein im Auftrag des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) erstelltes Rechtsgutachten zur Verfolgung der Jenischen und Sinti zur Kenntnis genommen. Er anerkennt, dass die im Rahmen des «Hilfswerks für die Kinder der Landstrasse» erfolgte Verfolgung der Jenischen und Sinti nach Massgabe des heutigen Völkerrechts als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» zu bezeichnen ist. «Für das begangene Unrecht bekräftigt der Bundesrat gegenüber den Betroffenen die 2013 ausgesprochene Entschuldigung. Das EDI wird mit ihnen klären, inwiefern über die bereits ergriffenen Massnahmen hinaus noch Bedarf zur Aufarbeitung der Vergangenheit besteht.», heisst es in der heutigen Mitteilung aus dem Bundeshaus.

20. Februar 2025

«GE­NE­RA­TIO­NEN-BA­RO­ME­TER» 2025: «GE­NE­RA­TIO­NEN­VER­SPRE­CHEN WIRD BRÜ­CHIG – JUN­GE ER­WACH­SE­NE FÜH­LEN SICH ZU­NEH­MEND MACHT­LOS»

© https://www.begh.ch/generationen-barometer

Laut dem aktuellen «Generationen-Barometer», einer repräsentativen Studie von Sotomo im Auftrag des Berner Generationenhauses, blicken 71 Prozent der Schweizer:innen mit
Sorge in die Zukunft – ein deutlicher Anstieg gegenüber der letzten Untersuchung im Jahr 2023. «Besonders ausgeprägt sind diese Zukunftsängste bei jungen Menschen. Fehlender
Optimismus für die Zukunft paart sich dabei mit dem Eindruck, keinen persönlichen Einfluss auf deren Gestaltung zu haben: Im Jahr 2023 glaubten 73 Prozent der unter 35-Jährigen, nur wenig Einfluss auf die Zukunft der Gesellschaft zu haben – dieses Jahr sind es bereits 88 Prozent. Das Versprechen, gemäss dem es jeder neuen Generation etwas besser gehen soll, scheint besonders für die Jungen erloschen», schreibt das Generationenhaus Bern dazu.

20. Februar 2025

«VOM GLÜCK VER­GES­SEN – FÜR­SOR­GE­RI­SCHE ZWANGS­MASS­NAH­MEN IN BERN UND DER SCHWEIZ»

Bis in die 1970er-Jahre waren in der Schweiz hunderttausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen. Administrative Versorgung ohne Gerichtsurteil in Arbeits- oder Strafanstalten, Fremdplatzierungen als Heim- und Verdingkind, Zwangsadoptionen, -abtreibungen und -sterilisationen sowie Medikamentenversuche mit unerprobten Substanzen oder Zwangsmedikationen sind Beispiele sogenannter fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. © Staatsarchiv des Kantons Bern, T.1091, 1-4

Ausstellung im Bernischen Historischen Museum Bern, vom 20. Februar 2025 bis am 11. Januar 2026

19. Februar 2025

«OF RAB­BITS AND DUCKS – MIM­MO HA­RA­DI­TIO­HA­DI, GOL­NAZ HOSS­EI­NI, LE­AH NEH­MERT, AR­NAUD SAN­COS­ME»

Arnaud Sancosme, Juke boxe, mon petit juke boxe (bleu), 2023

Ausstellung im Kunsthaus Langenthal, vom 20. Februar bis am 22. Juni 2025

19. Februar 2025

«FES­TE FÜR DIE KUNST. DIE GA­LE­RIE 89 IN AAR­WAN­GEN 1989-2014»

Vernissage in der Galerie 89, 1989

Ausstellung im Kunsthaus Langenthal, vom 20. Februar bis am 22. Juni 2025

19. Februar 2025

«VI­TRI­NE 1-4»: GAF­FA, STÄF­NER SUR­REA­LIS­MUS, VIR­GI­NIE SIS­TEK, P’INC

Illustration: © https://www.kunsthauslangenthal.ch/ausstellungen/vitrine/

Die «Vitrine» ist eine neue Ausstellungsreihe im Kunsthaus Langenthal, welche zum Ziel hat, der Buchkunst sowie kleinformatigen Kunstwerken innerhalb einer Tischvitrine eine institutionelle Bühne zu bieten und sie so einem breiten Publikum vorzustellen. Die «Vitrine» wird jeweils im Rahmen einer Kunstbar eröffnet und vorgestellt. Im Frühjahr 2025 freut sich das Kunsthaus Langenthal auf die Interventionen von GAFFA, Stäfner Surrealismus, Virginie Sistek und P’INC.

19. Februar 2025

«CIR­CO­LA­RE – KUNST IM KREIS­LAUF»

Künstler:innenhaus S11 Solothurn - Foto: © https://www.facebook.com/photo/?fbid=281595590642571&set=a.239996944802436

Ausstellung im Künstler:innenhaus S11 in Solothurn, vom 21. Februar bis am 16. März 2025 – Freitag, 21. Februar 2025, 19 Uhr: Vernissage mit einführenden Worten von Martin Rohde

19. Februar 2025

M2ACT CALL FOR AC­TION 2024: «ZU­SAM­MEN­AR­BEIT STÄR­KEN UND AR­BEITS­WEI­SEN NACH­HAL­TIG VER­ÄN­DERN»

m2act

Der m2act Call for Action 2025 des Migros-Kulturprozents richtet sich mit dieser Ausschreibung an Compagnien, Häuser, Festivals, Produktionsbüros, Netzwerke und andere feste Formationen und Strukturen in den Darstellenden Künsten.

18. Februar 2025

DIE FRAN­ZÖ­SISCH­SPRA­CHI­GE KA­NA­DI­SCHE SCHRIFT­STEL­LE­RIN AN­TO­NI­NE MAIL­LET IST GE­STOR­BEN

Antonine Maillet, 2017 - Foto: https://www.flickr.com/photos/gnbca/26469739659/in/photolist-J2S1zN-8EwoXG-8EtfdF-8EteWV-8EvMKE-8EvN8f-Gk3k7Z-Gk3kpH/ - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Antonine_Maillet_cropped.jpg

Antonine Maillet (Bild), die am 10. Mai 1929 in Bouctouche geborene kanadische Schriftstellerin (Romane, Theaterstücke, Übersetzungen), Literaturwissenschaftlerin und Dozentin, ist am 17. Februar 2025 in Montreal gestorben. Sie galt als eine Hauptvertreterin der französischsprachigen kanadischen Literatur. 1976 wurde sie Offizier des Order of Canada, 1981 dann Companion des Order of Canada und 2005 Mitglied des Order of New Brunswick. 1985 wurde sie in Frankreich Officier des Arts et des Lettres und 1980 Offizier der Palmes académiques, 2004 Offizier der Ehrenlegion und 1990 Offizier des Ordre national du Québec. 2020 wurde ihr die Ehrenbürgerschaft der Stadt Montreal verliehen. Antonine Maillet wurde mit zahlreichen Ehrendoktoraten und -diplomen ausgezeichnet. 1979 erhielt sie für ihren Roman «Pélagie-la-Charrette» den Prix Goncourt für Romane als erste nichteuropäische Preisträger:in. Der Roman war ein Bestseller mit über 1 Million verkauften Exemplaren. Er handelt von den im 18. Jahrhundert aus Kanada vertriebenen französischsprachigen Akadiern und ihrer Sehnsucht nach ihrer Heimat. (*)

18. Februar 2025

«DE­NIS SA­VA­RY – NASH­VILLE»

Denis Savary, Figueras, 2021-2025, Nashville 2. Courtesy the artist and Bernheim Gallery, Zurich - Foto: © Lea Kunz

Ausstellung Kunsthaus Biel / Exposition Centre d’art Bienne, bis am 20. April / jusqu’au 20 avril 2025

18. Februar 2025

«SU­S­AN HIL­LER – DI­VI­DED SELF»

Susan Hiller, Night Watch, 2009, unique archival pigment prints, 145.5 x 220 x 2.5 cm; © Estate of Susan Hiller; Courtesy Lisson Gallery - Foto: Lea Kunz

Ausstellung Kunsthaus Biel / Exposition Centre d’art Bienne, bis am 20. April / jusqu’au 20 avril 2025

18. Februar 2025

«ICH MÖCHT’ EIN CLOWN SEIN»: EIN ABEND ZUR 100. WIE­DER­KEHR VON HANNS DIE­TER HÜSCHS GE­BURTS­TAG

Bild: Hanns Dieter Hüsch - Foto: zVg

Hanns Dieter Hüsch (1925-2005) war in der deutschsprachigen Kabarett- und Kleinkunstszene eine aussergewöhnliche und prägende Stimme und Erscheinung: singulär und vielseitig, poetisch, musikalisch, philosophisch, witzig und nachdenklich zugleich. Hanns Dieter Hüsch hätte am 6. Mai 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Kabarett-Kollege Franz Hohler, Hüschs ehemalige Berner Lebenspartnerin Silvia Jost, Schauspieler Andreas Berger und Musiker Erich Strebel widmen dem wortgewaltigen Weltverbesserer und unverbesserlichen Humanisten zum 100. Geburtstag in Langenthal, Zürich, Basel, Bern und Olten eine berührende Hommage.

18. Februar 2025

«JA­NIS PO­LAR. ANT­ARC­TIC AR­CHI­VES»

«JANIS POLAR. ANTARCTIC ARCHIVES»

Ausstellung Photoforum Pasquart Biel / Exposition Photoforum Pasquart Bienne, bis am 21. April / jusqu’au 21 avril 2025

17. Februar 2025

«TURN AROUND, TURN AROUND, TURN AROUND – CÉ­CI­LE MON­NIER»

«TURN AROUND, TURN AROUND, TURN AROUND - CÉCILE MONNIER»

Ausstellung Photoforum Pasquart Biel / Exposition Photoforum Pasquart Bienne, bis am 21. April / jusqu’au 21 avril 2025

17. Februar 2025

«RE­SI­DENCY 2024: IEVA SAU­DAR­GAITE DOUAIHI»

© Ieva Saudargaitė, 2024

Ausstellung Photoforum Pasquart Biel / Exposition Photoforum Pasquart Bienne, bis am 23. April / jusqu’au 23 avril 2025

17. Februar 2025

ELIA­NE LEI­SER UND MO­NI­KA SCHOE­NEN­BER­GER: NEUE MO­DE­RA­TO­RIN­NEN FÜR «10 VOR 10» UND «TA­GES­SCHAU»-HAUPT­AUS­GA­BE BEI FERN­SE­HEN SRF

Bilder: Eliane Leiser (links), Moderatorin «10 vor 10» und Monika Schoenenberger, Moderatorin «Tagesschau» - Fotos: © SRF / Gian Vaitl / Bildmontage

Eliane Leiser (Bild links) wird neue «10 vor 10»-Moderatorin. Die 38-Jährige folgt auf Bigna Silberschmidt, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Daneben bekommt die Hauptausgabe der «Tagesschau» ein neues, aber bekanntes Gesicht: Monika Schoenenberger, derzeit Moderatorin der «Tagesschau»-Nebenausgaben, stösst zum aktuellen Moderationsteam. Das Team besteht somit neu aus fünf Moderationspersonen. 

17. Februar 2025

«150 JAH­RE AN­NA TU­MAR­KIN»

Anna Tumarkin als junge Privatdozentin. © Die Schweiz, Schweizerische illustrierte Zeitschrift, 2, 1898

Die Philosophieprofessorin Anna Tumarkin (Bild) konnte schon anfangs des 20. Jahrhunderts an der Berner Hochschule Doktoranden und Habilitanden prüfen, im Senat und in der Fakultät Einsitz nehmen. Damit war sie weltweit in der universitären Wissenschaftsgeschichte die erste Frau. Obwohl die Russin ganz in der stillen Wissenschaft aufging, votierte sie öffentlich für das Frauenstimm- und -wahlrecht. Die Ausstellung «150 Jahre Anna Tumarkin» ist ab dem 17. Februar 2025 am Tumarkinweg neben dem Hauptgebäude der Universität Bern zu besichtigen.

17. Februar 2025

BRI­TI­SCHE FILM­PREI­SE BAFTA: «CON­CLA­VE» DES ÖS­TER­REI­CHISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHEN RE­GIS­SEURS ED­WARD BER­GER IST «BES­TER FILM»

Edward Berger, 2024 - Foto: Kevin Payravi, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kevin_Payravi - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei:https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Edward_Berger_at_the_2024_Toronto_International_Film_Festival_(cropped).jpg#/media/File:Edward_Berger_at_the_2024_Toronto_International_Film_Festival.jpg

Bei den «britischen Oscars», den BAFTAs, wurde «Conclave» des österreichisch-schweizerischen Regisseurs Edward Berger (Bild) als «Bester Film» ausgezeichnet. Das dieses Jahr für acht Oscars nominierte Drama um die Papstwahl wurde auch noch in drei weiteren Kategorien geehrt: für den «Herausragenden Britischen Film», für das «Beste adaptierte Drehbuch» und für den «Besten Schnitt». Durch seine Mutter hat Berger auch die Schweizer Staatsangehörigkeit.

16. Februar 2025

«RUND UM BIEL / AU­TOUR DE BI­EN­NE: KUNST UND KUNST­GE­WER­BE VON BIE­LE­RIN­NEN»

Caroline Müller, Am Bielersee, um 1900, NMB

Ausstellung im Neuen Museum Biel / Nouveau Musée Bienne, bis am 1. Juni 2025

16. Februar 2025

«PI­CAS­SO 347»

Bild: Direktor und Kurator Matthias Haldemann in der Ausstellung - © Kunsthaus Zug, aus Video

Ausstellung im Kunsthaus Zug, bis am 8. Juni 2025

16. Februar 2025

«BILD & WORT. KÜNST­LE­RISCH-LI­TE­RA­RI­SCHE BE­ZÜ­GE IN DER SAMM­LUNG»

Egon Schiele
Kahle Bäume
1912
Foto: Ottiger Fotografie Zug
Kunsthaus Zug, Stiftung Sammlung Kamm

Ausstellung im Kunsthaus Zug, bis am 8. Juni 2025

16. Februar 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten zehn Tage aus Schweizer Perspektive

16. Februar 2025

FÜR TRU­DY MÜL­LER-BOSS­HARD (TMB), JOUR­NA­LIS­TIN UND KREUZ­WORT­RÄT­SEL-AU­TORIN

Trudy Müller-Bosshard - Foto: © Melanie Pfänder

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 22. Februar 2025, 11.03 Uhr / Podcast

15. Februar 2025

JAHRES­THE­MA 2025: «REBEN & BEBEN. HIS­TORISCHE UM­BRÜCHE IM THUR­GAU»

Hofmann, Johann Jakob (1730–1772), Zeichner 1771

Im Themenjahr 2025 zeigt das Historische Museum Thurgau in einem vielschichtigen Panorama, wie erschütternde Ereignisse die Region geformt, ihre Menschen herausgefordert und die Geschichte des Thurgaus geprägt haben.

15. Februar 2025

«LIGH­TOUS­MO­NI­UM»

© Zeughaus Teufen lightousmonium-folnui00002

Lichtinstallation im Zeughaus Teufen (AR), bis und mit Sonntag, 23. Februar 2025, frei zugänglich

15. Februar 2025

«ATIÉ­NA R. KIL­FA. WON­DER LUST»

Ausstellungsansicht «Atiéna R. Kilfa. Wonder Lust», Lokremise / Kunstmuseum St.Gallen, 2025 - Foto: © Sebastian Stadler

Ausstellung in der Lokremise St.Gallen, bis am 6. Juli 2025

15. Februar 2025

DER SCHWEI­ZER MU­SIK­PRO­DU­ZENT, VER­AN­STAL­TER UND VI­DEO­MA­CHER HORST WEI­DEN­MÜL­LER IST GE­STOR­BEN

Horst Weidenmüller, 2016 - Foto: re:public, https://www.flickr.com/people/36976328@N04 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:-rpTEN_-_Tag_1_(26779556675).jpg?uselang=de

Der 1964 in Basel geborene Schweizer Musikproduzent, Veranstalter, Videomacher und Geschäftsführer von
!K7 Records Horst Weidenmüller (Bild), der seit 1982 in Berlin lebte und arbeitete, ist vor dem oder am 10. Februar 2025 gestorben. Weidenmüllers Engagement ging über das Labelgeschäft hinaus: Als Vorstandsmitglied von IMPALA (seit 2003) und Merlin (seit 2008) setzte er sich weltweit für die Rechte unabhängiger Labels ein. «Die !K7-Gruppe wuchs zu einem internationalen Netzwerk mit Büros in Berlin, London und New York. Sie umfasst ausserdem einen Artist-Management-Bereich.», schreibt «Groove.de». Pionierhaft engagierte sich Weidenmüller schon früh für Nachhaltigkeit im Musikbusiness.

15. Februar 2025

«MAX BOT­TI­NI: THUR»

© Max Bottini, https://www.maxbottini.ch/portfolio/2025-thur-malerei-kunstmuseum-thurgau/#bwg3/20

Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, bis am 4. Mai 2025

14. Februar 2025

«WIE­DER­ENT­DECKT UND WIE­DER­VER­EINT. RAH­MEN UND BIL­DER VON ERNST LUD­WIG KIRCH­NER»

Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938). Blonde Frau in rotem Kleid (Bildnis Frau Hembus), 1932, Öl auf Leinwand, 150,0 x 75,0 cm. Privatsammlung

Ausstellung im Kirchner Museum Davos, bis am 4. Mai 2025

14. Februar 2025

«NA­MI­BIA – KUNST EI­NER JUN­GEN GE­NE­RA­TI­ON»

Salinde Willem: »Ponganda«, 2014, Kartondruck, 47,5 x 57,5 cm; © Sammlung Würth, Inv. 17109

Ausstellung im Forum Würth, Chur, vom 14. Februar bis am 7. September 2025

14. Februar 2025

«SIL­VA – MÖN­CHE IM WALD»

St. Gallen, Lapidarium, Ausstellung "Die Kultur der Abtei St. Gallen", Kopie der Tuotilotafeln vom "Evangelium longum", Cod Sang. 53, Detail: "Der Bär hilft Gallus beim Bau seiner Zelle" und "Gallus reicht dem Bären ein Brot“ - Foto: WolfD59 - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:St_Gallen_Tuotilotafeln_Kopie_img05.jpg?uselang=de

Jahresausstellung im Stiftsarchiv St.Gallen, bis am 22. Januar 2026

14. Februar 2025

«DER SCHLÜS­SEL DER TRÄU­ME. SUR­REA­LIS­TI­SCHE MEIS­TER­WER­KE DER COLL­EC­TION HER­SAINT»

DER SCHLÜSSEL DER TRÄUME. SURREALISTISCHE MEISTERWERKE DER COLLECTION HERSAINT

Ausstellung in der Fondation Beyeler Riehen / Basel, vom 16. Februar bis am 4. Mai 2025

14. Februar 2025

SCHAFF­HAU­SER PRES­SE­VER­EIN: ELE­NA STO­J­KO­VA ER­HÄLT DEN FÖR­DER­PREIS, MAX BAU­MANN DEN EH­REN­PREIS 2024

Schaffhauser Medienpreise 2024 _Foto: © https://presseverein-schaffhausen.ch/medienpreis/

Ausgezeichnet mit den Schaffhauser Medienpreisen 2024: Die 1992 geborene Elena Stojkova («Schaffhauser Nachrichten») erhält den mit 2’000 Franken dotierten Förderpreis, der 93jährige Fotojournalist Max Baumann den undotierten Ehrenpreis des Schaffhauser Pressevereins.

13. Februar 2025

JOUR­NA­LIST:IN­NEN­VER­BAND IM­PRES­SUM: LANG­JÄH­RI­GER GE­SCHÄFTS­FÜH­RER URS THAL­MANN TRITT AB

Urs Thalmann - Foto: © Impressum.ch

Der langjährige Geschäftsführer von impressum, Urs Thalmann (Bild), gibt sein Amt ab. Ab dem 1. April werden die bisherigen Zentralsekretäre Michael Burkard und Etienne Coquoz gemeinsam die Leitung des Berufsverbandes der Schweizer Journalistinnen und Journalisten übernehmen. Als Begleitmassnahme vergrössere impressum das Administrations-Team, heisst es in der Medienmitteilung vom Donnerstag.

13. Februar 2025

ZUR 200. WIE­DER­KEHR DES GE­BURTS­TA­GES VON CON­RAD FER­DI­NAND MEY­ER: SEI­NE PRI­VAT­BI­BLIO­THEK IST DI­GI­TA­LI­SIERT UND ON­LINE VER­FÜG­BAR

Conrad Ferdinand Meyer, Bild von Karl Stauffer-Bern, 1887 - Dobiaschofsky Auktionen, https://www.dobiaschofsky.com/ - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl_Stauffer-Bern_Conrad_Ferdinand_Meyer_1887.jpg

In Conrad Ferdinand Meyers Bibliothek stöbern? Welche Bücher besass der grosse Schweizer Schriftsteller? Was war seine Lieblingslektüre? Mit welchen Stellen in seinen Werken war er nicht zufrieden? Welche Ideen für sein eigenes Schreiben gewann er beim Lesen? Diese und weitere Fragen können Interessierte nun von ihrem eigenen Schreibtisch aus erforschen.

13. Februar 2025

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER DO­KU­MEN­TAR­FIL­MERS RI­CHARD DIN­DO

Richard Dindo, 2008 - Foto: Bruce A. Mackenzie - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Richard_Dindo_at_Plymouth_beach.jpg

Der am 5. Juni 1944 in Zürich geborene Schweizer Dokumentarfilmer Richard Dindo (Bild) ist am 12. Februar 2025 in Paris gestorben. Er war italienischer Abstammung und lebte in Zürich und Paris. Wegen seiner akribischen, emotional engagierten Recherchen wurde er auch ein «anwaltschaftlicher Filmer» genannt. (*)

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