«DIALOGHI NEL TEMPO – OPERE DALLA COLLEZIONE»
MASI Lugano, Palazzo Reali, Via Canova 10, fino al 20 settembre 2026
MASI Lugano, Palazzo Reali, Via Canova 10, fino al 20 settembre 2026
Esposizioni Teatro dell’architettura Mendrisio (TAM), fino al 20 dicembre 2026
Exposition Fondation Pierre Gianadda, Vieil Arsenal, Martigny, jusqu’au 30 novembre 2026
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv, Zürich, vom 4. Juni bis am 6. September 2026 – Vernissage am Mittwoch, 3. Juni 2026, 18 Uhr
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv, Zürich, vom 4. Juni bis am 30. August 2026 – Vernissage am Mittwoch, 3. Juni 2026, 18 Uhr
Ausstellung Shedhalle Eisenwerk, Frauenfeld, vom 4. Juni bis am 4. Juli 2026 – Vernissage am Donnerstag, 4. Juni 2026, 18.30 Uhr – Research Lab im «Shed»: 29. bis 31. Mai 2026
«Die kürzlich versandte Einladung zur Generalversammlung der Zuger Kunstgesellschaft war ein Geheimprojekt. Sie entstand hinter dem Rücken der Präsidentin Silvia Graemiger und ihres Unterstützers im Vorstand, Malte Frank. Graemiger wird den Mitgliedern zur Abwahl empfohlen, Frank stehe nicht zur Wiederwahl zur Verfügung, heisst es darin. Beide waren nicht informiert und reagieren geschockt», schreibt Konstantin Kreibich heute auf dem Innerschweizer Online-Portal «zentralplus.ch». Der Versand der Einladung ohne Einbezug der Präsidentin sei «rechtswidrig», sagte Graemiger. «Ich bin entsetzt.» Wie der restliche Vorstand gegen sie und Frank vorgehe, sei absolut «respektlos» und «widerlich», zitiert das Magazin.
Ausstellung im Vitra Design Museum, Vitra Schaudepot Weil am Rhein (D), bis am 9. Mai 2027
Der am 11. November 1951 in Scuol geborene Schweizer Liedermacher, Musiker, Restaurator, Zeichnungslehrer, Illustrator, Sgraffito-Künstler und Comic-Autor Paulin Nuotclà (Bild) ist am 25. Mai 2026 in Susch gestorben. Er gab seit den 1970er-Jahren mehrere Schallplatten heraus und war einer der ersten Liedermacher mit Songs im bündnerromanischen Idiom Vallader. Nuotclà galt als einer der Pioniere des «Rock Rumantsch». Nuotclà trat auch als Verfasser mehrerer Comics auf Romanisch und als Schulbuchillustrator hervor. Er besass ein Maler- und Gipsergeschäft in La Punt. Im Rahmen der Folk-Bewegung der 1970er- und frühen 1980er-Jahre wurde Nuotclà in der ganzen Schweiz bekannt; 1981 trat er beim vierten Gurtenfestival auf. Im Jahr 2022 erhielt Paulin Nuotclà einen Anerkennungspreis des Kantons Graubünden.
Ausstellung von Murikultur im Singisen Forum und im Museum Caspar Wolf, Muri (AG), bis am 26. Juli 2026
Mitte Mai 2026 haben der Fotograf Stefan Wermuth und Autor Bendicht Luginbühl im Sous Soul in Bern ihr Buchprojekt «La Petite Mort – Surfen im Fluss» präsentiert; nun ist das kostbare Werk online und im Buchhandel erhältlich. Es beschreibt in Bild und Text die Welt der Fluss-Surfer:innen.
Exposition / Ausstellung Kunsthalle Friart Fribourg-Freiburg, 30.05 – 02.08.2026 – Vernissage: 29.05.2026, 18:00
«On Echoes and Traces in Our Landscapes / Über Echos und Spuren in unseren Landschaften» – Ein kollaboratives Ausstellungsprojekt über den Klausenpass hinweg im Haus für Kunst Uri und im Kunsthaus Glarus. Kuratiert von Annette Amberg und Gioia Dal Molin. – Vernissage Haus für Kunst Uri: Samstag, 30. Mai 2026, 18 Uhr (geöffnet ab 11 Uhr), Vernissage Kunsthaus Glarus: Samstag, 6. Juni 2026, 18 Uhr (geöffnet ab 11 Uhr). Die Ausstellung dauert in beiden Institutionen bis zum 30. August 2026. Festival auf dem Klausenpass: 4. Juli 2026
Raphael Hefti (*1978 in Biel-Bienne) erhält den Paul-Boesch-Kunstpreis 2026, der das Schaffen einer / eines
Schweizer Künstler:in im Bereich Bildende Kunst auszeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 50’000 Franken dotiert. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 25. August 2026, im Kunstmuseum Bern statt.
Das Louise Aeschlimann und Margareta Corti-Stipendium (AC-Stipendium) gilt als eines der wichtigsten privaten Förderinstrumente für bildende Künstlerinnen und Künstler im Kanton Bern. Die Gewinner:innen des diesjährigen AC-Stipendiums stehen jetzt fest: Mit einem Hauptstipendium (20’000 Franken) wird Noha Mokhtar (*1986) ausgezeichnet, ein Förderstipendium (je 10’000 Franken) erhalten Maxi Ehrenzeller (*1993), Alizé Rose-May (*1990) und Stirnimann-Stojanovic (Nathalie Stirnimann (*1990) und Stefan Stojanovic (*1993)).
Ausstellung im Centre Albert Anker Ins-Anet, vom 30. Mai bis am 25. Oktober 2026 – Öffentliche Vernissage: Freitag, 29. Mai 2026, 17 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Basel | GEGENWART, vom 30. Mai bis am 11. Oktober 2026
Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, bis am 20. September 2026
Bereits zum fünften Mal bietet dieses Jahr die «PHOTOVILLE4600» einen Einblick in die aktuelle Schweizer Fotografie. Bis am 7. Juni 2026 können dazu Arbeiten in sechs verschiedenen Kategorien eingereicht werden, um von einer hochkarätigen Jury selektioniert und mit dem IPFO Swiss Photo Award ausgezeichnet zu werden. Die ausgewählten Arbeiten von rund 50 Fotograf:innen werden vom 21. August bis am 27. September 2026 im IPFO Haus der Fotografie in Olten ausgestellt.
Für den Sommer 2028 ist die 14. Ausgabe der Schweizerischen Plastikausstellung (ESS-SPA) in der Stadt Biel-Bienne geplant. Der Gemeinderat hat dafür einen Verpflichtungskredit von 300’000 Franken genehmigt, wie er heute mitteilt. Trägerin des Projekts ist die Stiftung Schweizer Plastikausstellung. Die Ausstellung werde durch das Werk der britischen Künstlerin Monster Chetwynd geprägt und bespiele verschiedene Orte in der Stadt. «Performances, Konzerte, Vermittlungsangebote und partizipative Formate im öffentlichen Raum ergänzen die Ausstellung», heisst es in der Mitteilung aus Biel-Bienne.
Der deutsche Künstler Wolfgang Tillmans (geboren 1968) wird für sein künstlerisches Gesamtschaffen und sein gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der Stiftungsrat würdigt «ein Werk, das seit vier Jahrzehnten künstlerische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet». Tillmans ist der 28. Träger des mit CHF 150’000 höchstdotierten europäischen Kunstpreises.
Die Jury des Performancepreises Schweiz 2026 hat die Nominierten ausgewählt, welche am 15. November ihre Beiträge im Kunstraum Baden und auf dem Merker-Areal präsentieren werden. Seit 15 Jahren will der Performancepreis Schweiz die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst erhöhen, ihre Vielfalt und Qualität zeigen und ihre Anerkennung stärken.
Der Stadtrat von Olten hat nach einem öffentlich ausgeschriebenen Bewerbungsverfahren Katja Herlach (Bild) zur neuen Leiterin des Kunstmuseums Olten ab September 2026 ernannt. Sie leitet das Museum seit anderthalb Jahren interimistisch für Dorothee Messmer, welche die Leitung 2012 übernommen hatte und Ende August aus der Stadtverwaltung austritt.
Ausstellung Kunstmuseum / Kunsthalle Appenzell, bis am 25. Oktober 2026
Ausstellung Kunsthaus Biel – Exposition Centre d’art Bienne – 20.5.-12.7.2026 – Vernissage Do / je 21.5.2026, 17:00
Die Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) erhält eine bedeutende Schenkung zur Erweiterung ihrer umfassenden Sammlung an fotografischen Portraits: Der Zürcher Fotokünstler Christian Scholz (*1951) überlässt dem Bund eine komplette Edition des Œuvres «501 – Portraitwerk Schweiz. Ein künstlerisches Programm». Bekannte Schweizer Persönlichkeiten sind darin zu entdecken, aber auch viele Unbekannte, die sich in ihrer Gesamtheit zu einem reich modulierten «Gesicht der Schweiz» zusammenfügen.
Ausstellung im HEK (Haus der Elektronischen Künste), Münchenstein / Basel, bis am 9. August 2026
Ausstellung im Kunsthaus Baselland, Münchenstein / Basel, vom 22. Mai bis am 16. August 2026 – Vernissage: Donnerstag, 21. Mai 2026, 18.30 Uhr
Sonderausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, vom 6. Juni bis am 27. September 2026 – Vernissage: Freitag, 5. Juni 2026, 18.30 Uhr
Ausstellung in der Kunsthalle Vebikus, Schaffhausen, bis am 19. Juli 2026
Yves Netzhammer wird für «Reise der Schatten» mit dem Filmpreis Region Basel ausgezeichnet. Lisa Mazenauer erhält für «The Right to Forget» den Kurzfilmpreis Region Basel. Der Medienkunstpreis Region Basel geht an Beat Brogle und seine Arbeit «ZWEI». Die Jury würdigt ausserdem die Basler Produktionsfirma Mira Film Basel GmbH mit dem Spezialpreis.
Die am 17. Mai 1940 in Linz als Waltraud Lehner geborene österreichische Medien- und Performancekünstlerin, Fotografin und Filmemacherin VALIE EXPORT (Bild) ist am 14. Mai 2026 in Wien gestorben. 1967 legte die Künstlerin in einer radikalen Geste sowohl den Namen ihres Vaters als auch den ihres Mannes ab, um eine neue Identität anzunehmen und gleichzeitig ihre Präsenz in der Kunstszene zu verkünden, – mit der Vorgabe, ihn nur in Versalien zu schreiben. Die frühen Arbeiten von VALIE EXPORT zeichnen sich insbesondere durch die Auseinandersetzung mit Feminismus, Aktionskunst und dem Medium Film aus. Eine ihrer bekanntesten Aktionen war das «Tapp- und Tastkino». 1977 nahm sie an der documenta 6 in Kassel teil. 1980 vertrat sie gemeinsam mit Maria Lassnig Österreich auf der Biennale in Venedig. (*) Im Jahr 2029 erhielt VALIE EXPORT in Zürich den mit CHF 150’000 dotierten Roswitha-Haftmann-Preis.
Ausstellung in der Kunsthalle Wil (SG), bis am 28. Juni 2026
Die Publikation «Die schönsten Bäder» des Schweizer Heimatschutzes erscheint in der dritten und vollständig überarbeiteten Auflage und ersetzt die beiden bereits vergriffenen Auflagen aus den Jahren 2000 und 2012.
Der am 9. April 1937 geborene, in Maienfeld (GR) aufgewachsene und in Kilchberg (ZH) wohnhaft gewesene Jurist, Kunstsammler, Kulturförderer und -vermittler, Autor und frühere Generalsekretär des ETH-Rates Johannes Friedrich Fulda-Schaller (Bild links) ist am 29. April 2026 gestorben. Er war der erste Präsident der 1992 gegründeten Stiftung Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, der er neun Jahre lang vorstand. Bereits 1986 trat er dem Vorstand des Trägervereins von SIK-ISEA bei, aus dem später der Förderverein hervorging. 2022 hat Johannes Fulda seine bedeutende Sammlung von 17 Werken der in Chur geborenen Kunstmalerin Angelika Kauffmann (1741-1807) dem Bündner Kunstmuseum geschenkt.
Ausstellung im Museum Luzern: Erste Einblicke in die neu übernommene Kunstsammlung des Kantons Luzern, bis am 21. Februar 2027
Der am 17. Juli 1958 in Kreuzlingen geborene renommierte Schweizer Fotograf Roland Iselin ist am Montag, dem 4. Mai 2026, nach langer Krankheit gestorben. «Mit einer sich stets weiterentwickelnden Bildsprache und grosser Sensibilität für die Möglichkeiten des fotografischen Mediums setzte er sich mit Eigenheiten des menschlichen Daseins auseinander», schreibt die Fotostiftung Schweiz. Sie verwaltet Roland Iselins Archiv und wird ihren Teil zur Sichtbarmachung des Lebenswerks von Roland Iselin leisten, wie die Stiftung mitteilt.
«Zürich 1931–2026 | Eine Ausstellung über sichtbare Arbeit und unsichtbar gemachtes Leben»: Photobastei Zürich, bis am 21. Juni 2026